kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der ganz normale Wahnsinn 25. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:29

Was politisch korrekt verschwiegen wird

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

 

 

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird. Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres. Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind. Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz. Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

 

 

 

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert. Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen. Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen. Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen. Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird. Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

 

Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

Lesen Sie, was andere Ihnen verschweigen. KOPP Exklusiv.  info.kopp-verlag.de – udo-ulfkotte

 

 

  

Christen als Opfer der syrischen Rebellen

 

Die andere Seite der Gewalt: In der Protest-Hochburg Homs starben viele Christen.

Sie waren Ziel der Aufständischen.

 

Mehr als zwei Dutzend Menschen sind am Samstag gestorben, als zwei Autobomben eine Polizeistation und ein Gebäude des syrischen Geheimdienstes zerstörten. Es ist der dritte solche Anschlag binnen drei Monaten. „Sie tragen alle Erkennungszeichen von al-Qaida“, bestätigte James Clapper, Direktor des nationalen US-Geheimdienstes. Das hört die syrische Opposition gar nicht gern. Sie beschuldigt nämlich das Regime, die Autobombenanschläge inszeniert zu haben, um Regierungsgegner zu diskreditieren. Dabei nimmt es die Opposition selbst nicht so genau mit der Wahrheit. „Der Großteil der Medien nimmt Partei für die Rebellen“, sagt Patrick Sookhdeo. „Sie klagen ausnahmslos die syrische Regierung an und vergessen, kritische Fragen zu stellen.“ Sookhdeo arbeitet als Internationaler Direktor des Barnabas Funds, einer christlichen Hilfsorganisation, die sich weltweit um Christen kümmert, die diskriminiert und verfolgt werden.

 

„Bewaffnete zerstörten unser Waisenhaus“: Sookhdeo liest aus dem E-Mail eines Erzbischofs vor, dessen Namen er geheim halten muss: „Bewaffnete Männer zerstörten unser Waisenhaus, die Kirche und Gräber. 60 Häuser von Christen wurden in Homs total ausgeraubt und verwüstet.“ Der Erzbischof spreche hier von Rebellen, erläutert der Barnabas-Direktor. 200 Tote habe es in Homs unter den Christen gegeben. „Nur sehr wenige starben durch Granatenbeschuss der Armee“. Der überwiegende Teil ginge auf das Konto der Rebellen. „Ein Christ wurde umgebracht, weil er ein Auto mit Regierungsnummernschild fuhr. Eine Racheaktion.“ Die christliche Bevölkerung gilt als Unterstützer von Präsident Assad. „Wobei die offizielle Position der Kirche neutral ist“, fügt Sookhdeo an. Assad garantierte den Christen freie Religionsausübung und gab ihren Vertretern Ämter in Regierung und Verwaltung. „In Homs verschanzten sich Rebellen in christlichen Vierteln, da sie als sicher galten“, sagt Sookhdeo. Die Christen seien als menschliche Schutzschilde benutzt worden. „Eine Flucht von Christen aus Homs haben die Rebellen verhindert.“ Von den insgesamt zwei Millionen syrischen Christen dürften mittlerweile einige Hunderttausende das Land verlassen haben. {diepresse.com – von Alfred Hackensberger}

 

 

 

Zehn Tote bei Angriff auf christliches Dorf

 

Bei einem bewaffneten Angriff auf ein christliches Dorf im Norden Nigerias wurden zehn Menschen getötet, darunter auch der Pastor. In dem Bundesstaat Kaduna kommt es seit dem Wahlsieg von Präsident Goodluck Jonathan immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen. Bewaffnete Angreifer haben in einem mehrheitlich christlichen Dorf im Norden Nigerias zehn Menschen getötet. Bei dem Angriff auf das Dorf Nayi in dem unruhigen Bundesstaat Kaduna am Donnerstagabend sei auch ein Pastor getötet worden, zudem seien vier Menschen verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Demnach wurden Polizisten in das Dorf nahe der Stadt Zonkwa geschickt, um für Sicherheit zu sorgen.

Im mehrheitlich von Christen bewohnten Süden von Kaduna waren nach dem Wahlsieg von Präsident Goodluck Jonathan im April 2011 hunderte Menschen getötet worden. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch wurden bei den Auseinandersetzungen zwischen christlichen und muslimischen Gruppen im Norden Nigerias insgesamt mindestens 800 Menschen getötet. Seitdem gibt es immer wieder nächtliche Übergriffe auf Dörfer, bei denen es sich offenbar um Vergeltungsangriffe für die ethnisch-religiösen Unruhen nach den Präsidentenwahlen handelt. Im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes gibt es zudem seit Monaten blutige Angriffe der islamistischen Sekte Boko Haram auf Sicherheitskräfte, Regierungsvertreter und christliche Kirchen. {Quelle: www.focus.de}

 

One Response to “Der ganz normale Wahnsinn”

  1. Emanuel Says:

    Hab ich das grade richtig gesehen ???
    Die Guido-Partei, die Partei der Schmollmünder und Möchtegern-Intellektuellen und Pappas-Söhnchen-Typen knapp über E I N E N P R O Z E N T P U N K T ???

    So etwas dürfte politisch ab sofort nicht mehr mitreden ……


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