kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arid und Merah: Die Mittäterschaft der Behörden 25. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:05

Eine Nachbarin berichtet: „Ich hatte schon mehrfach Anzeige gegen Mohamed Merah bei der Polizei gemacht„!

 

Als bekannt wurde, wer der Mörder von Toulouse und Montauban ist, hat es ihr „den Hals zugedreht“. Mohamed Merah ist nämlich genau der Mann, der vor zwei Jahren ihre Tochter sexuell belästigt hatte und auch versucht hatte, ihren noch minderjährigen Sohn zu „indoktrinieren“. Die Frau, die anonym bleiben möchte, ist bereit, „darüber absolut alles auszusagen.“ Ihre schreckliche Schlussfolgerung: „Die Polizei hat alles gewusst“. Sie ist darüber „voll in Rage“, wie sie sich ausdrückt. „Ich bin entsetzt. Es mussten erst so viele Leute sterben, bis man endlich gegen Mohamed Merah vorgeht und versucht ihn festzusetzen. Da ist doch einiges oberfaul…“. Von dieser Familienmutter, die in dem demselben Viertel wohnt, aus dem auch der Mörder von Montauban und Toulouse stammt, erfahren wir, dass „die Polizei alles über die Gefährlichkeit dieses Individuum und über seine Radikalität wusste.“ „Ich habe zweimal Anzeige gegen Mohamed Merah erstattet und mich x-fach über ihn beschwert. Es war alles vergeblich“. Einige weitere obskure Fakten über den Täter waren bereits zuvor in anderen Medien verbreitet worden, so etwa die Aussage einer Frau namens Malika, die von einem Vorfall im Jahre 2010 berichtete, als Mohamed Merah mit einer Kapuze verdeckt und einem Schwert in der Hand in Izards, einem Vororte-Viertel von Toulouse, erschien, die Leute bedrohte undAllahu Akbar“ schrie. „Damals hat er uns auf diese Weise bedroht, das kann eine Zeugin namens Aisha bestätigen. Das war auch der Tag, an dem Mohamed Мerah meine Kinder angegriffen hat”.

 

„Er zwang meinen Sohn, sich grässliche Videos anzusehen“: Am Tag zuvor war der Sohn von Aisha, damals 15 Jahre alt, von Mohamed Merah angesprochen worden. „Er saß mit ihm in seinem Wagen und bekam von ihm eine CD mit Rezitationen zu hören, wobei er meinem Sohn vormachte, es handle sich um Rezitationen aus dem Koran.“ Tatsächlich handelte es sich dabei um Kampfaufrufe zum Dschihad. „Er fuhr mit meinem Sohn zu sich nach Hause, dort, wo er sich jetzt verschanzt hat. In seiner Wohnung hatte er einen riesigen Koran in seinem Wohnzimmer und an der Wand hingen mehrere große Schwerter. Er nahm eines davon herunter und ließ meinen Sohn dann Videos von Al-Kaida sehen.“ Die Szenen waren „grässlich“. Frauen wurden mit einer Kugel in den Kopf hingerichtet, Männern wurde die Kehle durchgeschnitten. „Mein Sohn hat mich angerufen, als er endlich von dort wegkam. Er war von Merah von 17 Uhr an bis Mitternacht in seiner Wohnung festgehalten worden“.

 

„Die Mudschaheddin„: Aisha machte Anzeige, was Mohamed Merah nur zu Wutausbrüchen reizte. „Er kam bis vor unsere Wohnung und hat mich bedroht und geschlagen. Er sagte, ich sei Atheistin und würde dafür bezahlen müssen wie alle anderen Franzosen. Er wiederholte unaufhörlich, dass er ein Mudschahidin sei und als Märtyrer sterben wolle. Er würde die Erde auslöschen und zugleich alle jene, die gegen Muslime kämpften… Er sagte auch, dass er und seine Freunde meinen Sohn holen und dass ich dann nichts mehr von ihm sehen würde, auch wenn ich mir die Augen ausweinen sollte.“ Zwei Tage später hätte sich Mohamed Merah neuerlich ihren Sohn vorgenommen und ihm vorgeworfen, dass er seiner Mutter alles erzählt habe. Aisha weiter: „Er schlug ihn, bis meine Tochter eingriff. Er versetzte auch ihr ein paar Hiebe. Es waren etliche Leute um uns herum, aber keiner hat eingegriffen“. Diese Gewaltszenen (sie erinnert sich auch an einen Flash-Ball [eine Handfeuerwaffe für Hartgummigeschoße, wie sie die französischen Sicherheitskräfte verwenden], mit dem Mohamed Merah ihren Neffen bedrohte) hat Aisha „ganz genau in Erinnerung: „Die Kleider meiner Tochter waren zerfetzt und voller Blut, dann die Anzeige, der ganze Papierkram, Fotos und ärztlichen Gutachten“.

 

Eine „sehr detaillierte“ Strafanzeige vom Juni 2010: Aishas Anwalt, Maître Mouton, bestätigt, dass er eine „sehr detaillierte Strafanzeige“ eingebracht habe. „Das war am 25. Juni 2010,“ erklärt uns Aisha. „Ich habe mehrmals nachgefragt, aber man hat mir nie mitgeteilt, welchen Verlauf die Sache genommen hat“, fährt die Mutter fort. Der Anwalt, der „die Aufrichtigkeit seiner Klientin“ unterstreicht, erklärt weiters: „Man hat meine Klientin zwar angehört, aber von einer nachfolgenden behördlichen Untersuchung oder sonstigen Folgemaßnahmen habe ich bis heute nichts gehört“. Seit Aisha erfuhr, dass es sich bei dem Mörder von Montauban und Toulouse um Mohamed Merah handelte, war sie „entsetzt“. „Er hat uns mit dem Tod bedroht. Er deutete mir an, wie er mir den Hals abschneiden würde. Ich versuchte, meine Familie zu schützen, aber ich hatte natürlich Angst.“Sie erzählt weiter über Mohamed Merah. „Wenn man ihn trifft und ihn auf einen Kaffee einlädt, verhält er sich friedlich wie ein Lamm und man hat das Gefühl, man könne ihm volles Vertrauen schenken… Er hat zwei Gesichter. Er kann von einem Augenblick auf den anderen sein Verhalten ändern. Er kann ein Bier trinken und zwei Minuten später zu seinen Gebeten eilen“.

 

„Sein Bruder ist das Gehirn“: Ohne es zu wissen, bestätigt Aisha die Aussagen, die wir bereits zuvor Leuten aus dem Umfeld von Mohamed Merah erhalten hatten. Einer von ihnen aus einer Clique, die sich selbst die „Bens“ bezeichnen, beschrieb uns „den Wechsel im Verhalten von Mohamed, nachdem eine Gruppe von Extremisten in unserem Viertel aufgetaucht war“. „Er trug plötzlich traditionelle muslimische Kleidung. Er sprach junge Leute in Hinblick auf die Religion an. Dann gab es Gerüchte über seine Reisen nach Afghanistan. Als ich ihn zuletzt vor ein paar Monaten sah, saß er allerdings auf einem Motorrad und war auf westliche Art gekleidet. Es war wie in einem Rodeo. Es hatte sich einen gefärbten Haarkamm schneiden lassen und hatte auf dem Schädel ein großes Tattoo im Maori-Stil.“ Es war dieser hellgefärbte Haarkamm, der auch Aisha spontan auffiel. „Wie passt das zusammen mit seinen extremistischen Ansichten, wegen denen er in den Moscheen bereits verschien war“, fragt sie sich.

 

Die Mutter berichtet auch „von Rodeos, die er mit dem Roller und dem Auto abgehalten habe“. „Er prahlte damit. Er war auch gegenüber den jungen Mädchen aus der Nachbarschaft sehr aufdringlich.“ Dennoch ist es für Aisha nicht Mohamed, sondern sein Bruder Abdelkader, der „das Gehirn“ ist. „Er hat ihm den Kopf mit all dem Zeug angefüllt. Er war auch ständig unterwegs im Ausland, etwa in Ägypten.“ Aisha ist jetzt „am Ende ihrer Kräfte“. „Warum, frage ich mich, ist Mohamed Merah trotz aller meiner Anzeigen nicht verhaftet worden? Wir haben ihn noch letzte Woche gesehen. Er hat uns verhöhnt. Ich habe alles bei der Polizei und auf der Präfektur gemeldet, mehr als einmal. Passiert ist nichts und heute sehen wir, wohin das geführt hat. Mir ist das völlig unverständlich, es ist einfach empörend“. Originalquelle….

 

 

 

Angriff mit dem Motorrad: Manöver in einem Kaida-Lager in Afghanistan, gezeigt in einem Werbefilm der Terrororganisation.

 

 

Terror-Lehrlinge in Pakistan

 

 

 

Andrang aus Europa zur Schulung für den «Heiligen Krieg» 

 

Der Serienmörder von Toulouse hat offenbar eine Terrorausbildung in Pakistan absolviert. Hunderte von jungen Männern aus Europa lassen sich dort in Bombenbau, Schiessen, Taktik und Konspiration ausbilden.

 

Der 24-jährige Mann, der verdächtigt wird, der Serienmörder von Toulouse zu sein, hat nach Informationen der französischen Behörden eine Terrorausbildung in Pakistan absolviert. Er soll sich zwei Mal in einem der Lager in der Grenzregion zu Afghanistan aufgehalten haben. Dort werden immer mehr junge muslimische Kämpfer aus Europa für den Jihad geschult. Die meisten der Lager befinden sich in Waziristan, einem der Stammesgebiete, die nominell zu Pakistan gehören, in denen der Staat aber kaum eine Kontrolle ausübt. Hierher waren Kaida-Angehörige nach ihrer Vertreibung aus Afghanistan geflüchtet, und hier bauten sie an neuem Ort auch ihre Lager wieder auf.

 

Von Afghanistan nach Pakistan: In Afghanistan hatte die Al-Kaida vor dem 11. September Tausende von Jihad-Rekruten ausgebildet. Waren jene Lager große Gelände, die auf Satellitenaufnahmen westlicher Nachrichtendienste fast wie reguläre Kasernen aussahen, sind die Terrorzentren in Pakistan meist nur einzelne Häuser oder Gehöfte, denn am Himmel lauern unterdessen die amerikanischen Drohnen mit ihren Kameras und Raketen. Allerdings werden die Lager längst nicht mehr nur von der Al-Kaida betrieben, die zumal seit dem Tod ihres Emirs Osama Bin Laden geschwächt ist. Pakistanische Gruppen wie die Lashkar-e Toiba oder internationale jihadistische Gruppen wie die Islamische Bewegung Usbekistans unterweisen ebenfalls Rekruten in den Unterrichtsfächern des Todes: Bombenbau, Umgang mit Waffen, Taktik und Konspiration. Die Ausbildung ist hart und das Essen ist schlecht, wie man aus abgehörten Telefongesprächen weiß. Und dennoch fehlt es nicht an Nachwuchs.

 

Aufnahmestopp wegen zu großen Andrangs: Nicht wenige der Rekruten stammen aus Europa. Kamen in den afghanischen Lagern die Absolventen noch fast ausschließlich aus dem Maghreb, dem Nahen Osten und Südasien, so gelangen heutzutage auf verschlungenen Pfaden immer mehr Muslime aus Europa – junge Eingewanderte oder Konvertiten – dorthin. Die deutschen Nachrichtendienste zählen allein 255 Personen mit sogenanntem Deutschland-Bezug, die bereits ein Training erhalten haben oder ein solches in naher Zukunft absolvieren sollen. Inzwischen haben einige Gruppierungen bereits so viele Neuankömmlinge aus Europa, dass sie einen Aufnahmestopp verhängt haben. Junge Islamisten, die bei ihrer Abreise etwa aus Deutschland oft gar noch nicht wissen, wo die Endstation ihrer Reise sein wird, landen daher immer öfter in Trainingscamps in Somalia oder Jemen, den neuen Hotspots des internationalen Terrorismus.

 

Heimweh: Dass diese Fußsoldaten des Terrors nach Europa zurückkehren und Anschläge planen, ist unterdessen die Hauptsorge der Behörden bei der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus. Die in Europa aufgewachsenen Islamisten können sich im Schengen-Raum frei bewegen und sprechen europäische Sprachen – ideale Voraussetzungen, um unerkannt Attentate vorzubereiten. So haben Polizeibehörden und Nachrichtendienste diese Personengruppe besonders ins Visier genommen. Ihre Informationen über das Treiben in Waziristan erhalten die Behörden vor allem aus der Überwachung von Telefongesprächen und Mails, denn auch Lehrlinge des Terrors haben manchmal Heimweh und kommunizieren mit ihren Angehörigen. Außerdem sind bereits zahlreiche junge Jihadisten nach Europa zurückgekehrt. Einige haben sich vom Islamismus losgesagt und kooperieren mit den Behörden, andere wurden verhaftet und angeklagt. {www.nzz.ch – Eric Gujer}

 

 

 

 

Mohammed Merah’s Ticket to Paradise

 

Mohammed Merah, der Dschihadist von Toulouse, ist dem Religionsstifter gefolgt. Er konnte sich ganz beruhigt ins Jenseits befördern, weiß er doch,

dass er den direkten Zugang ins Paradies hat:

Wir müssen uns perfekt vorbereiten, denn nur das kann uns die harten Strafen im Grab und am Jüngsten Tag erleichtern. Helfen kann uns nur unser reiner Glauben an Allah, an den Islam und den Propheten Muhammed (Frieden und Segen auf ihm). Dieser Glauben ist mit nichts zu vergleichen und er ist unser Ticket ins Paradies InshaAllah„.

 

Die sonst üblichen Höllenqualen, wie sie so wunderbar von Karl Mays Hadji Halef Omar im Orientzyklus beschrieben werden, bleiben ihm erspart. Er hat das Gesetz Allahs verstanden und befolgt und wird direkt befördert zu den großäugigen, vollbusigen Huris, die sich umgehend um ihn kümmern werden. Versprochen ist versprochen. Es gibt verschiedene Angaben darüber, aber so etwa 20 Tötungsaufforderungen kennt der Koran: Tötet sie! Ihre Befolgung garantiert den direkten Zugang ins Paradies. Ziel sind immer die Ungläubigen. Zu allererst die Juden, dann die Juden und die Juden. Dann die Christen, die Christen und nochmal die Christen. Das sind wir. Dann die nicht rechtgläubigen Mohammedaner, das sind diejenigen, die nicht dieser Ausprägung des Islam folgen. Was hierzulande nie verstanden wird: die extreme Ausübung des Islam steht fest auf dem Boden des Koran. Es gibt bis heute keine ernst zu nehmende Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen Osama bin Laden. Auch er handelte ganz im Sinne des falschen Propheten. Das Töten von Ungläubigen (das sind wir) ist das direkte Ticket ins Paradies. Kein Zweifel: der Mohammed von Toulouse hat sich sein direktes Ticket erworben.

 

Wir können von Glück sagen, dass die meisten Mohammedaner in Deutschland dieser Ausprägung des Islam nicht folgen. Aber nochmal: es ist eine denkbare und mögliche Ausprägung dieser Ideologie und ich weiß wovon ich rede. Ich bin seit zehn Jahren in Algerien tätig und gerade von einem einjährigen Aufenthalt zurück. Wenn man einmal vor der großen Post gesessen hat, von Jugendlichen nach dem Freitagsgebet als Christ beschimpft wird und daraufhin schleunigst das Weite sucht, um keine unkontrollierbare Situation herauf zu beschwören, dann bekommt man eine andere Sichtweise vom Islam. Wenn man zusätzlich noch die allgegenwärtige, vom Islam ausgehende Gewalt in diesem Land hautnah erlebt, lernt man langsam, dass es keine Toleranz in Bezug auf die Intoleranz geben darf. Mohammed Merah war Salafist. Das ist eine aus Ägypten stammende Sichtweise des Koran. Sie ist keineswegs „islamistisch“, also extrem, wie immer wieder gerne behauptet wird. Die Zeitung El Watan aus Algier meldete kürzlich, dass 95 % der Imame in den Moscheen Algeriens Salafisten sind. Die deutsche Öffentlichkeit wird von ihrer Presse systematisch fehlinformiert, wenn der Salafismus als eine „extremistische Ausprägung des Islam“ dargestellt wird. Nochmal: der Salafismus ist eine mögliche Ausprägung des Islam. Er steht fest auf dem Boden des Koran. An anderer Stelle in diesem Blog wird dargelegt, dass die deutsche Presse diese Zusammenhänge offensichtlich nicht kennt. Es ist diese Realitätsverweigerung, die uns Deutsche schon in den 1920er- und 1930er-Jahren wie eine Virusgrippe befallen hat. Sie macht mir Angst.

 

Eine letzte Bemerkung: Die sogenannte Taqiyya, also die Lüge gegenüber den Ungläubigen, wird von Allah nicht nur toleriert, sondern vorgeschrieben, wenn sie einen Vorteil für die Religion verspricht. Unter diesem Gesichtspunkt lässt einen das Interview des ZDF mit dem iranischen Präsidenten Ahmadinedschad den Schreck in die Glieder fahren. Der hätte nicht nur gerne eine Handfeuerwaffe in der Hand wie der Mohammed von Toulouse, sondern eine veritable Atombombe. Und glaube nur ja keiner, er würde vor dem Einsatz der Bombe auch nur eine Sekunde zurückschrecken. Ihm wäre das Paradies in einer Vier Sterne-Version sicher. (Von Charles Hydra, Algier)

 

 

Zentralrat der Muslime: Morde sind nicht mit Islam zu rechtfertigen

 

 

Der Verband zeigte sich tief bestürzt über die Gewalt des mutmaßlichen Täters, dem sieben Morde zugeschrieben werden, „den Angehörigen und Hinterbliebenen gilt unser tiefstes Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme.“

 

Köln (kath.net/KNA) Für die Morde des Attentäters von Toulouse gibt es nach den Worten des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) «keinerlei Rechtfertigung im Islam». Der Verband zeigte sich am Donnerstag tief bestürzt über die Gewalt des mutmaßlichen Täters, dem sieben Morde zugeschrieben werden. «Den Angehörigen und Hinterbliebenen gilt unser tiefstes Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme, wir fühlen mit ihnen in den Stunden des Schocks und der Trauer», sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek. Bereits am Mittwoch habe der ZMD in einem Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland den jüdischen Gemeinden kondoliert. Der Täter habe vor nichts zurückgeschreckt und Juden, Christen und Muslime getötet. An die Medien appellierte Mazyek, die Morde nicht auf der Grundlage der extremistischen Propaganda des Todesschützen zu erklären. Das würde Muslime weltweit kränken. Der mutmaßliche Attentäter Mohammed Merah hatte die Erschießung von drei jüdischen Kindern, ihres Lehrers sowie dreier Soldaten mit seiner islamischen Widerstandspflicht begründet. Am Donnerstag wurde er in Toulouse bei einem Schusswechsel getötet, nachdem Polizisten seine Wohnung gestürmt hatten.

 

 

 

Eine Lehrerin der Gustave-Flaubert-Schule im französischen Rouen ließ von ihren Schülern eine Schweigeminute für den mohammedanischen Serienmörder abhalten. 16 von 20 Jugendlichen ihrer Klasse verließen das Klassenzimmer. Natürlich wird die Lehrerin sofort von der Presse als psychisch gestört hingestellt und da darf psychologische Betreuung nicht fehlen. Wir können von hier aus nicht feststellen, wie sehr die 50-Jährige einen an der Klatsche hat. Aber wir können die Reaktionen der „normalen“ Gutmenschen beurteilen. Und jetzt stellen wir uns einfach mal vor, eine Lehrerin in Deutschland hätte eine Schweigeminute für Uwe & Uwe von der NSU abgehalten. Wofür die zwei zehn Jahre gebraucht haben, hat der Mohammed in wenigen Tagen geschafft.

 

Aber was wäre wohl passiert, hätte das eine Lehrerin in Deutschland gebracht? Eine Reform des Kulturgesetzes wäre das Mindeste. Mazyek und seine Helfershelfer hätten den Bundestag zusammen mit dem Bundesrat zu einer außerordentlichen Sitzung einberufen, die Erscheinung des Präsidenten wäre Pflicht und Merkel hätte stundenlang von „Schande“ gegeifert. Aber so, es waren ja nur jüdische Kinder, die er mit aufgesetztem Kopfschuss ermordet und deren Ermordung er gefilmt hat. {Von Felixhenn –  Das Foto oben zeigt die Gustave-Flaubert-Schule in Rouen}

 

One Response to “Arid und Merah: Die Mittäterschaft der Behörden”

  1. Johannes Says:

    Mazyek ist ein elender Lügner und Taqiyya-Mann. Morde an „Ungläubigen“ werden allemal vom Koran nicht nur gerechtfertigt, sondern auch gefordert. So in den Suren 2, 8, 9 u.a.!

    Außerdem scheint Mazyek nicht die Bücher seines geistigen Führers im Zentralrat zu lesen – nämlich die des ehemaligen deutschen Botschafters in Algerien und Marokko, des promovierten Juristen Wilfried „Murad“ Hofmann, der 1980 zum Islam konvertierte. Auch dort steht alles, was man zum Islam wissen muß!


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