kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Spanien im Kampf gegen die schleichende Islamisierung 24. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:26
 

Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. – Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen.

 
 
 
 Ein radikal-islamischer Prediger wurde in Spanien verhaftet, da er Muslime dazu aufrief, sich physischer und psychischer Gewalt zu bedienen, um “ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen”, wenn sie sich nicht der islamischen Scharia unterwerfen oder ihren Männern den Gehorsam verweigern. Laut der spanischen Staatsanwaltschaft hätte Abdeslam Laaroussi, ein Imam aus Marokko, dem ein charismatischer Ruf vorausgeht und der als Prediger in einer großen Moschee in Terrassa, einer 30 Kilometer nördlich von Barcelona gelegenen Industriestadt, auftritt, sich der “Anstiftung zu Gewalt gegen Frauen” schuldig gemacht, indem er “konkrete Beispiele dafür brachte, wie man Frauen schlagen, sie innerhalb des Hauses isolieren und wie man ihnen sexuelle Beziehungen verwehren solle”. Die Polizei habe durch Zeugen Mitschnitte von Predigten Laaroussis erhalten, welche dieser in der Badr-Moschee in der Innenstadt von Terrassa hielt (wo regelmäßig mehr als 1.500 Menschen am Freitagsgebet teilnehmen) und in denen er seine Zuhörer anwies, “Frauen mit einem Stock, mit der Faust oder mit der Hand so zu schlagen, dass keine Knochen gebrochen werden und kein Blut austritt”.
 

Laaroussi wurde von der Polizei am 6. März verhört, verweigerte jedoch die Aussage, weil er die Legitimität des spanischen Staates nicht anerkenne. Im Falle eines Schuldspruchs könnte Laaroussi eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren erhalten. Dieser Vorfall ist nur einer von einer Unzahl von Islam-bezogenen Kontroversen in Spanien, wo die Zahl der moslemischen Bevölkerung sprunghaft angestiegen ist: von 100.000 im Jahr 1990 auf geschätzte 1,5 Millionen im Jahr 2011. Mit wachsender numerischer Stärke werden die Moslems in Spanien auch immer aufmüpfiger und provokanter. Im Januar 2012 zum Beispiel nahmen zwei radikal-islamische Fernsehsender aus neuen Studios in Madrid den 24-Stunden-Sendebetrieb für das spanischsprachige Publikum in Spanien und Lateinamerika auf. Der erste Kanal, der von der iranischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des schiitischen Islam, der im Iran vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert. Der zweite Kanal, der von der saudiarabischen Regierung finanziert wird, ist auf die Verbreitung des sunnitisch-wahhabitischen Islam, der in Saudi-Arabien vorherrschenden Glaubensrichtung, spezialisiert.

 

Im Dezember 2011 nahmen rund 3000 muslimische Einwanderer kurzerhand die Straßen im Zentrum von Terrassa in ihren Besitz, um gegen Kürzungen bei den Sozialleistungen zu protestieren. Die Größe und Spontaneität des Protestes, der von marokkanischen Einwanderern organisiert und unterstützt wurde, kam für die lokale Verwaltung völlig überraschend. Ebenfalls im Dezember wurde die baskische Stadt Bilbao von der islamischen Scharia heimgesucht, als ein tschetschenischer Einwanderer versuchte, seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, zu ermorden, weil er seine 19-jährige Tochter, eine Muslima, geheiratet hatte. Im September wurde muslimischen Einwanderern in der Stadt Lérida die Vergiftung von Dutzenden Hunden vorgeworfen; hier stellen die 29.000 Moslems mittlerweile rund 20% der Gesamtbevölkerung der Stadt. Die Anwohner erklärten, die Muslime hätten die Hunde getötet, weil diese nach der islamischen Lehre “unreine” Tiere seien. Im September 2011 gab die Regionalregierung in Katalonien bekannt, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2011 14 muslimische Zwangsehen aufgedeckt und in 24 Fällen die genitale Verstümmelung von muslimischen Mädchen verhindert werden konnte.

 

Im August verhängte die Stadtverwaltung von Salt, einer Stadt in der Nähe von Barcelona, deren muslimischer Bevölkerungsanteil bereits 40% ausmacht, ein einjähriges Verbot für den Bau neuer Moscheen. Es war das erste Bauverbot dieser Art in Spanien. Das zeitlich begrenzte Verbot wurde verhängt, da die Öffentlichkeit sich über Pläne zum Bau einer von Saudi-Arabien finanzierten Mega-Moschee empört hatte. Im Dezember 2010 wurde ein Gymnasiallehrer in der südspanischen Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler geklagt, weil er angeblich “den Islam diffamiert” hätte: er hatte den Schülern in der Klasse etwas über spanischen Schinken erzählt. Im Dezember 2011 kam es erstmals in Spanien in der Gemeinde Lérida zur Verhängung eines Burka-Verbots, das für alle öffentlichen Einrichtungen gilt. Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, riskieren eine Geldstrafe von bis zu 600 Euro. Im November 2010 hatten die spanischen Städte Ceuta und Melilla, zwei Enklaven in Nordafrika, den muslimischen Feiertag Eid al-Adha (das Opferfest) als offiziellen Feiertag anerkennt. In Ceuta und Melilla stellen Moslems mehr als 50% der Gesamtbevölkerung. Dies war das erste Mal seit der Befreiung Spaniens von der muslimischen Besatzung im Jahre 1492, dass spanischen Gemeinden einen offiziellen islamischen Feiertag einführten..

 

Im Oktober 2010 verlangte der Islamischen Vereinigung von Málaga in Südspanien, dass der staatliche öffentlich-rechtliche Fernsehsender Television Española (TVE) eine spanischsprachige TV-Serie einstellt, weil diese angeblich anti-muslimisch sei: in der Sendung war Kritik an bestimmten Aspekten des Islam geübt worden wie Zwangsheiraten und der Mangel an Frauenrechten in islamischen Ländern. Im selben Monat fand die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao in ihren Postkästen in Spanisch und Arabisch abgefasste Werbeschreiben der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in denen um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebettelt wurde; deren Baukosten würden sich auf 550.000 Euro belaufen. Auf der Website der Glaubensgemeinschaft heißt es: “Es ist noch nicht so lange her, dass wir im Jahre 1609 des Landes verwiesen wurden…. Das Echo von Al-Andalus schwingt noch immer im Tal des Ebro. Jetzt sind wir wieder zurück und werden hier bleiben, Insha’Allah [wenn Allah es will]”.

 

Im September 2010 schrieb die “Watani”-Vereinigung für Freiheit und Gerechtigkeit, eine lokale Gruppe marokkanischer Aktivisten, einen Brief an die Stadtverwaltung von Lérida, in dem der Bürgermeister aufgefordert wurde, ihnen kostenlos ein Stück Land im Zentrum der Stadt zur Verfügung zu stellen, damit sie dort eine Moschee errichten könnten. Der Moscheebau sollte von Marokko finanziert werden und würde Lérida mit einer weiteren Moschee beglücken: die erste Moschee war nämlich von Saudi-Arabien finanziert worden. Ebenfalls im September wurde eine Diskothek in südspanischen Badeort Águilas (Murcia) gezwungen, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, “einen großen Krieg zwischen Spanien und den Völkern des Islam” zu initiieren, wenn ihrem Willen nicht stattgegeben würde. Im Januar 2010 wurde Mohamed Benbrahim, ein Imam in der Stadt Tarragona in der Nähe von Barcelona, mit der Begründung verhaftet, er hätte Ghailan Fatima, eine 31-jährige Marokkanerin, dazu gezwungen, den Hidschab – eine islamische Kopfbedeckung – zu tragen. Der Imam hatte damit gedroht, das Haus der Frau niederzubrennen, weil sie eine “Ungläubige” sei, außerhalb ihrer Wohnung einer Arbeit nachgehe, ein Auto fahre und nicht-muslimische Freunde habe.

 

Im Dezember 2009 hatten neun Islamisten in der Stadt Reus, ebenfalls in der Nähe von Barcelona, eine Frau entführt, ihr wegen Ehebruchs nach Scharia-recht den Prozess gemacht und sie zum Tode verurteilt. Der Frau gelang es noch knapp vor der Hinrichtung, sich in eine lokale Polizeistation zu flüchten. In einem anderen Fall fällte ein Gericht in Barcelona einen Schuldspruch über Mohamed Kamal Mustafa , einen in einer Moschee in der südspanischen Stadt Fuengirola tätigen muslimischen Geistlichen, wegen Anstiftung zur Gewalt gegen Frauen; er hatte ein Buch mit dem Titel “Frauen im Islam” veröffentlicht, in dem er Männern riet, wie sie ihre Ehefrauen zu schlagen hätten, ohne belastende Spuren zu hinterlassen. Mustafa zeigte keinerelei Reue und bezeichnete seine 22-tägige Haftstrafe als eine “Gelegenheit zur spirituellen Einkehr”. Diese Konfliktfälle – und es gibt ihrer hunderte weitere – sind Vorboten der Dinge, welche auf uns noch in weitaus verstärktem Maße zukommen werden, zumal die muslimische Bevölkerung in Spanien sprunghaft in die Höhe schnellt. Die muslimischen Geburtenraten sind mehr als doppelt so hoch wie diejenigen der alternden bodenständigen spanischen Bevölkerung. Spanien hat derzeit eine Geburtenrate von rund 1,4, die somit weit unter dem Faktor 2,1 liegt, der erforderlich wäre, um den gleichmäßigen Fortbestand der Bevölkerung zu garantieren. Bei Fortsetzung des derzeitigen Trends sagen Demographen in etwa zwei Generationen den Rückgang der bodenständigen spanischen Bevölkerung auf die Hälfte voraus, während im gleichen Zeitraum sich die muslimische Bevölkerung Spaniens vervierfachen würde.

 

Das spanische Neujahrsbaby des Jahres 2012 hieß Fatima; ihre Eltern sind Muslime. Einer Schätzung zufolge haben 75% aller in Spanien am 1. Januar 2012 geborenen Babys Eltern mit Migrationshintergrund, die zumeist aus Marokko stammen. {Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.  Quelle: www.gatestoneinstitute.org}  –  {Quelle: sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

 

 

Österreichs Islamisten-Szene wächst

 

 

Last Seconds of Mohamed Merah – Die letzten Sekunden von Mohammed Merah

 

 
 
 
 
 

Zum Abschluß noch eine ORF-Reportage aus dem Jahr 2011

 

Durchbruch in Südtirol: Doppelstaatsbürgerschaft jederzeit möglich

 

 

Offener Brief – Lügner-Imam Idriz in Graz

 

Die Kleine Zeitung war bei der Konferenz “Dialog statt Islamophobie” vorort und hat ein Video mit den Referenten online gestellt – bitte auf das Bild klicken:

 

 

Nachtrag zum Titel dieser einseitig geführten Konferenz:

Begriff “Islamophobie” wurde von Muslimbrüdern kreiert

Der Begriff “Islamophobie” ist islamistischen Ursprungs ist soll dazu dienen, jede Kritik am Islam zu paralysieren, also selbst wissenschaftliche Kritik. Das hat ein ehemaliges Mitglied eines US-amerikanischen Think-Tanks der Muslimbrüder enthüllt. Die Kreation hatte durchschschlagenden Erfolg. Vor allem in Europa wird er immer stärker als politischer Kampfbegriff eingesetztGanzer Artikel….

 

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