kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Selbstmord Europas: „Kein Kreuz, wir sind Engländer“! 24. März 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 22:47

Der Kampf britischer Regierungen gegen das Christentum

 

Auf der Internetseite CNSnews.com kommentierte Patrick Goodenough am 12. März 2012 die antichristliche Schlagseite der Regierung des „rechten“ Pemierministers David Cameron in Großbritannien. Die Einführung der sogenannten Homo-„Ehe“ ist dabei nur ein Stichwort. Ein anderes ist der Kampf der britischen Regierung bei den vergangenen Kommunalwahlen, in dem öffentlichen Bediensteten verboten wurde, am Arbeitsplatz ein Kreuz zu tragen. Der Fall wird nun vom Europäischen Gerichtshof geprüft, den mehrere britische Staatsbürger angerufen haben. Eine von ihnen ist Nadia Eweida, eine koptische Christin, Angestellte von British Airways am Flughafen von Heathrow. 2006 wurde sie von der Fluggesellschaft, ihrem Arbeitgeber, aufgefordert, ihr kleines Kreuz, das sie an einer Halskette trug, abzulegen. Die Frau weigerte sich und wurde entlassen. Vergebens machte sie darauf aufmerksam, daß ihre moslemischen, buddhistischen und Sikh-Arbeitskollegen aus religiösen Gründen ihren Turban, das Kopftuch und religiöse Armbänder und Ketten tragen. Später wurde sie wieder eingestellt. Eweida forderte von British Airways die Zahlung der entgangenen Monatsgehälter für die Zeit ihrer unrechtmäßigen Entlassung. Da ihr Arbeitgeber nicht zahlen wollte, endete die Sache vor Gericht. Dieses wandte sich an den Obersten Gerichtshof. Da ihrer Forderung nicht entsprochen wurde, wandte sich die Christin an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

 

Dasselbe machte Shirley Chaplin, eine Krankenschwester, und auch sie Christin. Sie trug seit ihrer Kindheit ein kleines Kreuz an einer Halskette, seit 30 Jahren auch am Arbeitsplatz. Plötzlich wurde sie vom staatlichen britischen Gesundheitsdienst, ihrem Arbeitgeber, entlassen mit der Begründung, daß das Tragen eines Kreuzes keine Vorschrift des christlichen Glaubens sei wie hingegen das Tragen eines Turbans bei den Sikhs. Der europäische Menschenrechtsgerichtshof muß sich auch mit zwei anderen Fällen britischer Bürger befassen, bei denen es um die Gewissensfreiheit geht. Eine Beamtin hatte sich 2007 geweigert, die britische Variante einer „eingetragenen Partnerschaft“ zwischen zwei Homosexuellen zu registrieren. Der Angestellte einer Beratungsstelle hatte sich geweigert, einem homosexuellen Paar eine Sexualtherapie zu verschreiben.

 

In allen Fällen ist die britische Regierung Verfahrenspartei, die derzeit vom konservativen David Cameron geführt wird. Die Regierung ist entschlossen, in England und Wales 2015 nach einer Volksbefragung die sogenannte Homo-„Ehe“ einzuführen. Im Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention steht: „Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfaßt die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.“ Die britische Regierung beabsichtigt jedoch, sich auch vor den Straßburger Richtern mit der Behauptung zu verteidigen, daß das Tragen eines Kreuzes keine Verpflichtung des christlichen Glaubens sei.

 

Verschiedene englische Bischöfe betonten in Interviews, daß es Pflicht eines jeden Christen sei, den eigenen Glauben nicht in der Öffentlichkeit zu verstecken. Betrachtet man die Frage strikt unter juristischen Gesichtspunkten, und nicht anders kann der Menschenrechtsgerichtshof vorgehen, läßt sich keineswegs zwingend schließen, daß das moslemische Kopftuch für Frauen vom Islam vorgeschrieben ist oder das Gebetsarmband für Buddhisten. In der Debatte sticht vor allem ein Argument des anglikanischen Erzbischofs von York, John Sentamu, heraus, der in der Hierarchie der Kirche von England an zweiter Stelle steht. Zahlreiche christliche, aber auch nichtchristliche Kommentatoren sehen darin das entscheidende Argument. Der BBC sagte Erzbischof Sentamu, daß die britische Regierung beginne, „sich in Bereiche einzumischen, die ihr nicht zustehen“. Das ist der springende Punkt. Die Analyse des Bischofs wäre zu vertiefen. Die Analyse über ein englisches Establishment, offensichtlich gleichgültig ob politisch links- oder rechtsstehend, das sich hinter der Fassade versteckt, irgendwelche „Minderheiten“ schützen zu müssen, in Wirklichkeit mit hartnäckigem Nachdruck auf allen Ebenen die Demolierung des Christentums und seiner Kultur betreibt. Es scheint geradezu, als sei eine ausgeprägte Form von Christenhaß zu einem unverzichtbaren Kriterium für den Aufstieg in die britische Führungsschicht geworden. Es wäre zu fragen, woher diese Tendenz rührt, wo sie ihre Anfänge hat und nicht zuletzt, wer sie vorantreibt, welche Personen, Personengruppen und geistigen oder (last but not least) religiösen Strömungen.

 

Katholische Kommentatoren in England meinten, es werde „amüsant“ werden, sobald erst irgendeinem „politisch Korrekten“ einfallen werde, gegen den Union Jack, die britische Fahne nach Straßburg zu ziehen, der an Kreuzen nicht nur eines, sondern gleich drei enthält (das rote Georgskreuz Englands, das weiße Andreaskreuz Schottlands und das rote Andreaskreuz der Provinz Ulster in Irland).

{Quelle: www.katholisches.info – Text: BQ/Giuseppe Nardi}

 

 

 

Der Selbstmord Europas

 

Europäisches Parlament definiert Familie neu

 

 

Straßburg: Das Europäische Parlament hat die Neudefinition der Familie beschlossen. In der am Dienstag, den 13. März 2012 angenommenen Entschließung über die Gleichstellung von Mann und Frau geht es vordringlich um Frauenquote und gleichen Lohn für gleiche Arbeit für Frauen. Tatsächlich geht es jedoch um weit mehr. Die Entschließung fußt auf dem Jahresbericht 2011 zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der EU, der mit 361 Ja-Stimmen angenommen wurde. 268 Abgeordnete stimmten dagegen, 70 enthielten sich der Stimme. Die Resolution zur Beteiligung von Frauen an politischen Entscheidungsfindungsprozessen wurde mit 508 Ja-Stimmen angenommen. 124 Abgeordnete waren dagegen, 49 enthielten sich. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und das heißt im konkreten Fall in den in der Entschließung und im Bericht aufgelisteten Dokumenten, auf die sie sich stützen. Die Mehrheit des Europäischen Parlaments kritisierte damit jene Mitgliedsstaaten, die als Familie die natürliche Bindung eines Mannes und einer Frau in der Ehe betrachten und daher sogenannte Homo-„Ehen“ ablehnen. Das Europaparlament hält ausdrücklich fest, daß es verschiedene Arten von Familie gebe, die alle denselben rechtlichen und gesetzlichen Schutz genießen müßten. So werden von der Mehrheit der Europaabgeordneten als gleichgestellte „Elternschaften“ aufgelistet: verheiratete Eltern, nicht verheiratete, Lebenspartnerschaften, Eltern unterschiedlichen Geschlechts und desselben Geschlechts, Single-Eltern und Adoptiveltern.

 

Mit der Entschließung werden zudem die Mitgliedsstaaten eingeladen, bei der sozialen Sicherheit auf individualisierte Systeme abzuzielen. Vorgeblich zielt dieser Punkt auf den Schutz der Frauenrechte ab. Tatsächlich führt er eine Neuheit ein, die einer anthropologischen Revolution gleichkommt, nämlich der Vorstellung von der menschlichen Person als bloßem Individuum, das von allen Bindungen völlig losgelöst ist. Das Ausmaß dieser Wende wird um so deutlicher, wenn man sie mit der Allgemeinen Menschenrechtserklärung vergleicht, die im Artikel 16 die Familie als „Fundamentale Zelle der Gesellschaft“ definiert. So auch die Verfassungen zahlreicher Staaten. Die Person ist jedoch wesentlich mehr als nur das bloße Individuum. Sie existiert letztlich nur in Beziehung zu anderen und lediglich innerhalb einer Beziehung kann sie ihre eigene Identität verstehen, entfalten und verwirklichen. Zum besseren Verständnis genügt es, sich ein Kind vorzustellen, das geboren wird und im selben Augenblick verschwinden alle anderen Menschen auf einen Schlag. Es könnte nicht überleben. Dabei geht es nicht nur um das physische Überleben. Es würde nie zu sprechen lernen und die Vernunft zu gebrauchen. Letztlich würde es nie seine eigene Identität begreifen und die Fragen ergründen können, warum es auf dieser Welt ist und nach dem Sinn des Lebens. Die Feststellung scheint banal und doch ist sie existentiell. Geht es nach der derzeitigen Mehrheit des Europäischen Parlaments will man den Menschen jedoch genau so haben: Auf der einen Seite den Staat, dem nur das Individuum ohne Beziehungen gegenübersteht. Mit anderen Worten: Der Staat und eine Monade. Das ist der Traum aller Totalitarismen, für die jede Bindung, jede echte Beziehung potentiell eine Quelle des Widerstandes gegen die herrschende Macht darstellt, unabhängig ob sich der Totalitarismus als Kommunismus oder Nationalsozialismus im 20. Jahrhunderts oder in seiner neuesten Variante des 21. Jahrhunderts präsentiert.

 

Der Natur des Personseins und damit der einzigen wirklichen Form des Menschseins entsprechen Beziehungen zu anderen Personen. Entsprechend logisch ist die natürliche Familie der beste Ort, um eigenen Fähigkeiten und Stärken zu entwickeln, entdecken und zu entfalten durch die Erziehung von Vater und Mutter. Nicht zufällig gehört es zu einem Charakteristikum aller totalitären Regime, den Einfluß der Eltern auszulöschen und die Kinder möglichst frühzeitig unter staatliche Kontrolle zu bringen. Eine Tendenz, die sich unschwer auch heute durch die Kinderkrippen und Zwangskindergarten feststellen und die totalitären Züge der sich entfaltenden politischen Stoßrichtung erkennen läßt. Alle nichttotalitären Staaten haben sich in besonderer Weise und zu allen Zeiten um die Familie gekümmert und ihr einen herausragenden Stellenwert und besonderen rechtlichen Schutz zukommen lassen. Weil sich die Gemeinschaft damit selbst und ihr Gemeinwohl schützte. Das war nie eine Frage der Religion oder religiöser Vorstellungen. Es ist eine Frage von der, ganz unabhängig vom Credo, die Zukunft einer Gemeinschaft, eines Volkes und eines Staates abhängt. Es ist daher von fundamentalem Interesse und eine grundlegende Pflicht eines Staates, die natürliche Familie und die Kinder zu schützen. Ohne Kinder gibt es keine Zukunft. Es geht aber nicht nur um deren bloße Zeugung, sondern auch um den Schutz eines geborenen Raumes, indem die Kinder aufwachsen und damit organisch in die Gemeinschaft hineinwachsen. Das sichert einem Volk und einem Staat Stabilität und verhindert und vermindert Konfliktpotentiale. Es genügt an die enormen Sozialkosten zu denken, die bereits heute durch die Zersetzung der Familie zu tragen sind: erhöhte Armutsrate, steigende Verarmungsgefahr, geringere schulische Leistungen, sinkendes Bildungsniveau, Zunahme der Jugendkriminalität, Verbreitung von Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und anderer Abhängigkeiten unter Jugendlichen.

 

Ein Staat, dem seine eigene Zukunft ein Anliegen ist, muß dafür Sorge tragen, die Familie zu stärken. Es ist nicht Aufgabe des Staates, wieviel Zuneigung und Liebe es zwischen den Menschen gibt. Er hat nicht zu beurteilen, ob ein Paar sich ausreichend gern hat. Die Individualrechte sind ausreichend durch das Bürgerliche Gesetzbuch geschützt. Sie haben jedoch nichts mit dem Familienrecht zu tun. Die Konfusion, die gezielt gefördert ist, vernebelt Begriffe und Konzepte, um die natürliche Ordnung unkenntlich zu machen und durch ihre Abwertung zu zersetzen. Das Hauptgut, die wichtigste Ressource, um die sich ein Staat zu kümmern hat, sind daher zwangsläufig die Kinder. Der Staat hat sich dabei nicht direkt und in Eigenregie der Kinder anzunehmen, sondern im Sinne des Subsidiaritätsprinzips dem bereits natürlichen Rahmen, den die Familie darstellt, in die die Kinder hineingeboren werden, den nötigen Schutz zukommen zu lassen. So sehr die willentliche Leugnung einer natürlichen Ordnung durch bestimmte Kräfte und durch eine Entfremdung des Zeugungsaktes durch Technisierung vorangetrieben wird, wird auch heute ein Kind nur durch eine heterosexuelle Vereinigung zwischen Mann und Frau gezeugt.

 

Die Beziehung zwischen Mann und Frau findet in der Ehe ihren natürlichen Rahmen, wiederum völlig unabhängig von religiösen Überzeugungen, weil sie Stabilität gibt, in der ein Paar Verantwortung gegenüber der Gesellschaft übernimmt. Kinder zu zeugen und zu erziehen ist keine rein private Angelegenheit. Sie hat eine ganz herausragende soziale Bedeutung. Alle anderen affektiven Beziehungen haben dagegen privaten Charakter, selbst dann, wenn sie öffentliche Auswirkungen haben sollten. Sie sind daher einzig mit dem Privatrecht zu regeln, um die Rechte des Einzelnen zu schützen. Wenn das Europäische Parlament beschlossen hat, selbst nicht mehr das Fundament unserer Gesellschaft, Staaten und Völker anzuerkennen, bedeutet das nichts anderes, als daß es sich für den Selbstmord entschieden hat. www.katholisches.info – Text: BQ/Giuseppe Nardi}

 

11 Responses to “Der Selbstmord Europas: „Kein Kreuz, wir sind Engländer“!”

  1. Allahs Diener Says:

    Das Kreuz war ein Hinrichtungsinstrument zur Zeit des römischen Imperiums für Kapitalverbrecher und ist seitdem immmer noch ein Symbol des Schirks, Unglaubens, Todes, Unterdrückung, Folter und geistiger Versklavung. Mit der von Allah offenbarten Evangelium hat das Kreuz als Symbol nichts zu tun. Der Prophet Jesus (s.) starb nicht am Kreuz. Eine Beseitigung des Kreuzes wäre eine positive Entwicklung. Ganz Europa wird -Inschallah- mit Koran und Sunna beherrscht werden. Dann würde Europa aufblühen. Allerdings sei angemerkt, daß Homosexualität auch im Islam eine Sünde darstellt und entsprechend bestraft werden muß.

    • patriot Says:

      @Allahs Diener

      Haben Sie eigentlich schon einmal das Buch gelesen „Ich glaubte an Allah und träumte von Jesus“? Darin stehen viele Zeugnisse, wie Suchende zu Gefundenen werden, weil sie Jesus Christus begegnen und durch ihn und sein Wort, durch die befreiende Kraft des Heiligen Geistes sich auf die Christusnachfolge eingelassen hatten. Sie erfahren dabei, dass a l l e i n Jesus Christus uns zum wahren Menschsein befreit.

      Hinterher waren die Personen alle vom Islam enttäuscht und habe ihre wahre Religion gefunden.

      Hier ein paar Auszüge:

      https://koptisch.wordpress.com/2012/03/10/%e2%80%9eich-glaubte-an-allah-und-traumte-von-jesus-teil-2/

      Das sind keine Märchen, sondern wahre Erlebnisse von Konvertiten

    • Emanuel Says:

      Ok A… Diener … dann fang mal an zubestrfen .. eure Homos … danach habt ihr eure „Männer“ um
      ca. 70 % reduziert . Mit dem Rest räumen wir dann auf ….

      In wahrer Nächstenliebe

    • Peppo Says:

      Allahs Diener Sagt:
      25. März 2012 at 03:24

      dann lesen Sie Punkt 4.wo Perser auch Menschen kreuizigten,also schön still sein bevor man laut schreit….ob man nicht selbst beladen ist….mit Schuld…!!!

      1.Die Kreuzigung war eine im Alten Orient und in der Antike verbreitete Hinrichtungsart. Sie entwickelte sich aus dem Erhängen, sollte aber anders als dieses die Todesqual möglichst verlängern. Dazu wurde eine Person an einen aufrechten Pfahl, mit oder ohne Querbalken, gefesselt oder genagelt.

      2.Im Römischen Reich wurden vor allem Nichtrömer und entlaufene oder aufständische Sklaven gekreuzigt. Nach der Konstantinischen Wende (313) wurde die Kreuzigung in Europa durch andere Hinrichtungsmethoden ersetzt. In einigen vom Islam geprägten Staaten ist sie bis heute als Strafe im Gesetz verankert.

      3.Phönizier, Assyrer und Perser
      Das Kreuzigen ist zuerst von den Phöniziern bekannt, einem See- und Handelsvolk im Mittelmeerraum. Dort fesselte man Verurteilte an einen Baum – bei den Römern später arbor infelix („Unglücksbaum“) genannt – und überließ sie dann dem Erfrieren oder Verdursten. Daher dauerte der Todeskampf oft Tage.

      4.Um 1000 v. Chr. erlebte diese Hinrichtungsmethode ihre erste Hochphase. Durch die Handelskontakte der Phönizier gelangte sie ins Zweistromland zu den damals dort herrschenden Assyrern und nach Persien. Dort wurde ein Verurteilter nur festgebunden, aber noch nicht angenagelt. Herodot berichtet im 5. Jahrhundert v. Chr. von Kreuzesstrafen besonders bei den Persern

      Römisches Reich Betroffene Gruppen und Zweck
      Von den Makedonen und Karthagern übernahmen die Römer das Kreuzigen. Im Römischen Reich kreuzigte man vorzugsweise Sklaven, um andere Sklaven von der Flucht oder anderen Vergehen abzuschrecken. Auch Aufständische wurden besonders in eroberten Gebieten so hingerichtet.
      Die Kreuzigung war demnach eine politische Strafe zur Sicherung und Aufrechterhaltung der Pax Romana nach innen und außen

      http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzigung

  2. patriot Says:

    Die meisten Moscheen in Europa hat Großbritannien. Die Anzahl ist sehr erschreckend.

  3. patriot Says:

    In Deutschland wurden im Jahre 2011 viele Moscheen in den diversen Bundesländern gebaut. Hier sind nur einige aufgelistet, die meisten haben sie uns verschwiegen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Moscheen_in_Deutschland,_%C3%96sterreich_und_der_Schweiz

  4. Emanuel Says:

    Allahs Diener Sagt:
    25. März 2012 at 03:24

    „Allerdings sei angemerkt, daß Homosexualität auch im Islam eine Sünde darstellt und entsprechend bestraft werden muß.“

    Wir hoffen, dass ihr eure Homosexuellen gemäß eurer Scharia bestraft. Wenn ihr dann den „männlichen Anteil“ eurer höllischen Population um 70 % reduziert habt, werden wir dem Rest, göttliche Liebe und Weisheit vermitteln …..Aber ihr müsst eure Gesetze ernsthaft und ohne Rücksicht auf Ansehen und Person auch auf euch selbst anwenden … versprochen ?

    Wie heißt der Saudi-König nochmal ? Der Freund von unserem Guido ???????

  5. Peppo Says:

    Allahs Diener Sagt:
    25. März 2012 at 03:24

    Allerdings sei angemerkt, daß Homosexualität auch im Islam eine Sünde darstellt und entsprechend bestraft werden muß

    warum betreiben Muslime dann so gerne Analverkehr???an Ihren Weibern??was ist da anders Mann oder Weib?

    Das islamische Paradies für geile und perverse muslimische Männer hat sein eigenes legales Gesetz erhalten im Frühjahr 2009 in Afghanistan. Hier hat der afghanische Präsident Hamid Karzai ein Gestz unterzeichnet, dass es den Männern tatsächlich erlaubt ihre Ehefrauen zu vergewaltigen, wenn 4 Tage ohne Sex vergangen sind. Glücklicherweise wurde das Gesetz auf internationalen Druck hin zurückgezogen. Unglücklicherweise sind die Medien und biographische Literaur voll von Zeugnissen sexuellen Missbrauchs von muslimischen Männern und Verletzungen von Mädchen.

    Ein Mann kann seinen sexuellen Durst stillen, indem er ein Baby nimmt. Die einzige Bedingung ist, dass er nicht die Vagina penetriert, aber Analsex geht in Ordnung.“

    An anderer Stelle schreibt er:

    Es ist besser wenn ein Mädchen so früh verheiratet wird, dass sie ihre erste Periode im Heim ihres Ehemannes bekommt und nicht im Heim ihres Vaters. Jeder Vater, der seine Tochter zu solch einem frühen Zeitpunkt verheiratet wird einen Platz im Himmel erhalten.

    Und weiter:

    Ein Mann kann Analsex mit Tieren haben, wie zum Beispiel mit Schafen, Kühen, Kamelen usw. Er muss aber das Tier töten, nachdem er ejakuliert hat.

    • Emanuel Says:

      … in der Hölle, in der sie landen werden , haben sie noch viel mehr Spaß … wünschen wir ihnen das Beste .

  6. Emanuel Says:

    Allahs Diener …..

    Wir Eingeweihten wissen was wir unter „Allah“ und unter seinen „Dienern“ zu verstehen haben.

    Die Diener dieses „Allahs“ wissen es zu 99 % nicht. Das macht die Angelegenheit so dermaßen schwierig.
    Die “ Diener Allahs “ sind natürlich nicht nur blinde Muslime !
    “ Diener Allahs “ sind unvorstellbar viele Menschen auf dieser Erde geworden ….
    “ Diener Allahs “ ist gleichbedeutend mit „Diener des Teufels“, „Diener Lucifers“ … und manche von ihnen wissen es genau … das sie es sind, das sie gemeint sind :

    „Diener Lucifers“ = „Diener Allahs“

    Sie sind „eine Münze“ … es gibt für sie kein Entrinnen …. w i e sie ihren Glauben nennen … spielt dabei

    k e i n e R o l l e !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  7. Johannes Says:

    Abdallah, Sklave Allahs, Sie sind zwar nur ein Konvertit – die aber sind manchmal schlimmer als die „geborenen“ Mohammedaner. Damit Sie ein glückliches Leben unter der Knute Allahs führen können, rate ich Ihnen die Auswanderung nach Saudi-Arabien. Am besten, Sie nehmen noch weitere Ihrer Glaubensbrüder mit und studieren den Koran dann dort weiter. Die restliche Unterweisung/Indoktrination werden dann die Wahabiten übernehmen.

    Aber vielleicht sollten Sie sich vorher noch über „Barino“ im Internet informieren. Er ist leicht zu finden!


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