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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Metropolit in Syrien entging Bombenanschlag 23. März 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:38

Autobombenexplosion in christlichem Viertel von Aleppo

Metropolit Gregorios Yohanna Ibrahim: „Salafisten und Wahabiten stellen Gefahr für Koexistenz von Christen und Muslimen im Nahen Osten dar“!

 

 

 

Damaskus (kath.net/KAP): Der syrisch-orthodoxe Metropolit von Aleppo, Mar Gregorios Yohanna Ibrahim ist – wie erst jetzt bekannt wurde – nur knapp einer Autobombenexplosion entkommen. Die Explosion im christlichen Viertel von Aleppo habe sich nur 300 Meter von der syrisch-orthodoxen Kathedrale ereignet, berichtete der Metropolit am Freitag der Wiener Stiftung „Pro Oriente“. Mar Gregorius selbst saß demnach in einem Auto in unmittelbarer Nähe des Anschlagsorts, blieb jedoch unverletzt. „Einen Moment war ich ohnmächtig, spürte aber, wie der Wagen vom Boden abhob und außer Kontrolle geriet“, schilderte der Metropolit „Pro Oriente“ den Moment des Anschlags. Das Attentat von 18. März, bei dem drei Menschen getötet und rund 30 schwer verletzt worden sind, habe „die Ruhe der Stadt in Chaos und in ein Blutbad verwandelt“, so der Metropolit. Es handelte sich bereits um den zweiten Anschlag im christlichen Bezirk Aleppos. Er weigere sich nach wie vor – so der Bischof -, daran zu glauben, dass die Attentate bewusst gegen die Christen gerichtet waren. Jedoch könnten die Ereignisse als Bestätigung der These angesehen werden, dass sich der Terror in Syrien auch gegen die wehrlosen christlichen Gemeinschaften im Land richte.

 

Auch in Damaskus hätten sich Bombenanschläge in christlich geprägten Vierteln ereignet. Man müsse ebenso daran erinnern, dass Homs – einst eine christliche Hochburg und ein Patriarchensitz – heute in Schutt und Asche liege und von seinen christlichen Einwohnern nahezu verlassen sei. In Homs hätten 120 Opfer des Terrors den Tod gefunden, Hunderte seien schwer verletzt worden. Trotzdem wäre es voreilig, Schlüsse auf die Täter zu ziehen, so Mar Gregorios: „Wie die friedliche Mehrheit der Syrer warten wir auf die Ergebnisse der Untersuchungen, um die wahren Motive hinter den Bluttaten zu erkennen“. Mit der Mehrheit der Syrer würden auch die Christen die „konfessionalistische Sprache“ zurückweisen, die heute um Land vorherrschend sei, unterstrich der Metropolit. Ein Auseinanderdividieren der friedlich koexistierenden Gemeinschaften – Christen, Sunniten, Alewiten und Drusen – würde „ernsthafte und unabsehbare Konsequenzen“ haben.

 

 

Emigration und Islamismus

 

Mar Gregorios erinnerte, dass die Christen im Nahen Osten heute mit zwei „bitteren und ernsten“ Problemen konfrontiert sind. Einerseits sei die Emigration, die früher gut aufgestellte Gemeinschaften dezimiert habe, ein harter Schlag für die Zurückbleibenden. Andererseits hätten die Christen mit der Welle des radikalen Islamismus zu kämpfen. Auf einmal werde Stimmen von Fundamentalisten und Extremisten, „vor allem aus Saudi-Arabien“, breiter Raum gegeben. Salafisten und Wahabiten stellten eine Gefahr für die Koexistenz von Christen und Muslimen im Nahen Osten dar, so der Metropolit. Die Propaganda dieser Gruppen behindere die Entwicklung einer Kultur der Toleranz, der friedlichen Koexistenz, der Religionsfreiheit, des Pluralismus, der Demokratie und der überfälligen Reformen.Zusammen mit allen friedliebenden Bürgern Syriens, Muslimen und Christen, hoffen und beten wir, dass die dunklen Wolken des Arabischen Frühlings vorbeiziehen und wir von den Konsequenzen verschont bleiben„, betonte der syrisch-orthodoxe Metropolit, der seit 1989 Ehrenmitglied von „Pro Oriente“ ist. Die „dunklen und schwierigen Tagen in Syrien“, wo lange „außerordentliche Toleranz, Frieden und Sicherheit“ geherrscht habe, werde er in Glauben und Gebet durchhalten.

 

 

Jeder liebt Präsident Assad

 

Mar Gregorios Yohanna Ibrahim, Metropolit der syrisch-orthodoxen Kirche in Aleppo, verteidigt den syrischen Präsidenten auch nach mehr als 3500 Toten. Mehrheit der Christen unterstützt Präsident Assad, sagt er.

 

Die Presse: Das Regime in Ihrer Heimat, Syrien, hat seit Ausbruch der Proteste mehr als 3500 Menschen getötet. Wie bewerten Sie als religiöser Führer das Gemetzel?
Mar Gregorios Yohanna Ibrahim: Es war zu erwarten, dass die politischen Turbulenzen nach Tunesien, Ägypten, Jemen und Libyen auch Syrien erfassen. Nicht normal ist, dass Menschen in Syrien versuchen, sich gegenseitig zu töten. Abgesehen davon denke ich, dass wir, die Christen, die Moslems, und auch die Regierung bereit sind, Veränderungen für die Gesellschaft zu erreichen: mehr Demokratie, mehr Frieden und freie Parlamentswahlen. Auch die Verfassung sollte verändert werden, weil die jetzige schon sehr alt ist.
 
 
 
Kämpfen Christen auf den Straßen?
 
Nein, wir kämpfen nicht auf den Straßen mit. Die Mehrheit der Christen unterstützt Präsident Assad und die Forderungen nach Demokratie. In Aleppo gab es immer schon Menschen, die meinten, das Regime sei nicht gut für die Bürger. Sie haben das Recht, das zu sagen. Wir kritisieren auf beiden Seiten jene, die Menschen töten. In Homs wurden Militärs, Offizielle und Bürger getötet. Wir wissen nicht, woher die Waffen kommen, wer hinter den Kämpfern steht und sie unterstützt. Die Gewalt muss von beiden Seiten gestoppt werden. Die große Veränderung heutzutage ist, dass die Forderung nach Demokratie von der Bevölkerung kommt. Wenn es nur eine Partei gibt, kann nicht das ganze Volk repräsentiert sein. Wenn nur eine Partei das Land als ihr Land regiert, dann kann aus der Demokratie nichts werden.
 

Präsident Assad versucht, an der Macht zu bleiben. Spürt die syrisch-orthodoxe Kirche seinen Druck?
 
Wir konnten unsere Religion in Syrien immer frei ausüben und können das weiterhin. Druck gibt es keinen. Als Kirche haben wir uns klar für Frieden, Stabilität und Gerechtigkeit ausgesprochen. Wir hätten gerne ein gutes Regime. Wir wollen zu einer guten Gesellschaft beitragen.
 

Müssen Sie dem Präsidenten Bericht erstatten, wenn Sie nach Syrien zurückkehren?
 
Das war früher so. Wenn ein religiöser Führer aus dem Ausland zurückkam, musste er der Regierung Bericht erstatten. Seit ungefähr vier Jahren wird nicht mehr nachgefragt. Früher musste ich auch, wenn ich mit ausländischen Botschaftern sprechen wollte, die Regierung fragen. Vor zwei Wochen traf ich den britischen Botschafter, und niemand fragte mehr, was besprochen wurde. Das liegt auch am Internet. Die Regierung muss nicht mehr fragen, sie kann sich dort informieren. Aber was ich sage, schreibt die Regierung nicht vor. Ich kann ganz frei Demokratie, freie Wahlen und eine neue Verfassung für Syrien fordern. Das ist ja auch meine Pflicht als syrischer Bürger.
 

Können Frieden und Demokratie unter Assad erreicht werden?
 
Wenn er gewillt ist, diese Reformen anzuführen, ist er der beste Mann dafür, weil er die Erfahrung hat und das Land mehr als zehn Jahre geführt hat. Er ist der Präsident, jeder liebt ihn. Nicht nur die Christen, auch Moslems. Aber das reicht nicht. Wir brauchen eine gute Führung für die Zukunft. Assad ist eine der richtigen Personen, um nötige Veränderungen zu erreichen. Ich denke, manchmal ist Assad gewillt zu sehen, dass Syrien den richtigen Weg der Demokratie gehen sollte. Und Demokratie heißt, dass er offen sein muss. Er kann seine Augen nicht schließen. Er sollte die Realität akzeptieren.
 
 
 
Gibt es auch andere, die Syrien regieren könnten? Etwa Oppositionsführer?
 
Ja, wieso nicht, Syrien ist offen.
 
 
Sind die Aufstände religiös konnotiert?
 
Es stimmt, dass die religiöse Terminologie sehr verbreitet ist. Früher war das nicht so. Wir fühlen, dass die Sunniten einen ihrer Leute als Führer des Landes sehen wollen. Aber wenn es einen guten gibt, warum nicht?
 
 
Wer wird in ein paar Monaten Syriens Präsident sein?
 
Wenn Präsident Assad entscheidet, dass es für ihn nicht die richtige Zeit ist, um das Land durch die Reformen zu führen, dann gibt es gute Kandidaten für die Nachfolge. Ich kann aber keinen einzelnen nennen, Syrien hat immerhin 23 Millionen Einwohner.
 
 
 
Was halten Sie von Forderungen nach einer internationalen Intervention?
 
Die Mehrheit der Syrer ist gegen jede Form der Intervention. Syrien ist bereit, das Problem selbst zu lösen. Eine Intervention würde neue Probleme bringen und der syrischen Identität schaden. Die Arabische Liga sollte neutral sein. {diepresse.com – Print-Ausgabe, 11.11.2011}.

 

 

Syrien: Treffen mit Angelika Graf, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und die stellvertretende Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe in der SPD-Fraktion  im Deutschen Bundestag

 

Am 22. März trafen sich Mitarbeiter der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Nahost-Referent, Dr. Kamal Sido und Maleen Schlütter mit Angelika Graf. Frau Graf Mitglied im Ausschuss fürMenschenrechte und humanitäre Hilfe und die stellvertretende Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe in der SPD-Fraktion  im deutschen Bundestag. Mit Frau Graf wurde die Lage in Syrien erörtert. In dem seit einem Jahr währenden Konflikt kamen bisher mindestens 8000 Menschen ums Leben. Unzählige Menschen wurden während Zusammenstößen zwischen den Regierungstruppen und der Opposition verletzt. Viele zehntausende Flüchtlinge sind in die Nachbarländer Jordanien, den Irak, die Türkei und den Libanon geflohen und leben dort in Flüchtlingslagern in der Grenzregion. Frau Graf zeigte sich sehr offen den im Folgenden vorgestellten Forderungen der GfbV gegenüber, so dass zu hoffen ist, dass einige von ihnen umgesetzt werden können. Sie stellte zwar klar, dass eine bevorzugte Aufnahme von Christen andere Flüchtlinge benachteiligen und zudem den Konflikt nicht lösen würde, befürwortete aber Vorgespräche mit den Minderheiten Syriens und die meisten anderen der von Dr. Kamal Sido angesprochenen Punkte.

 

Die wichtigsten werden nun kurz erläutert: Die Gesellschaft für bedrohte Völker – (GfbV) hat folgende Forderungen an die deutsche Bundesregierung, an die anderen EU-Staaten und an die arabischen Staaten:

 

1. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen das Regime in Damaskus. Dazu gehört, dass alle Erdölimporte aus Syrien in die EU umgehend und lückenlos gestoppt und die syrischen Botschafter aus allen EU-Ländern ausgewiesen werden. Jegliche wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit dem bestehenden Regime müssen beendet werden. Viele EU-Staaten haben dies bereits getan, aber um ein Zeichen zu setzen, müssen alle Staaten der Europäischen Union dem folgen;

 

2. die Aufkündigung des 2008 beschlossenen Rückübernahmeabkommens zwischen Berlin und Damaskus um möglichen Verfolgungen durch das Regime vorzubeugen und syrische Staatsangehörige nicht unnötigen Gefahren auszusetzen;

 

3.  die Auszahlung von Teilen der in den EU-Ländern eingefrorenen syrischen Bankguthaben an die Hinterbliebenen der Opfer des Assad-Regimes sowie die Familien der Verletzten. Es muss ein Fonds zur Unterstützung der syrischen Opposition geschaffen werden;

 

4.  die deutsche Bundesregierung, die EU-Regierungen und die USA dürfen keine „Deals“ mit der Türkei und der syrisch-arabischen Opposition eingehen, die die demokratischen Rechte aller Syrer – insbesondere der Kurden – gefährden. Die „syrische Angelegenheit“ darf nicht der Türkei überlassen werden. Die Türkei wird in der Region als eine „sunnitische Schutzmacht“ verstanden. Daher kann sie nicht als Vermittler auftreten. Zudem ist die türkische Politik gegenüber Kurden und Christen häufig feindselig gestimmt;

 

5.  alle Sanktionen sollen solange aufrecht gehalten werden, bis glaubhaft sichergestellt ist, dass das Regime die Gewalt gegen die demokratische Opposition eingestellt hat und einen demokratischen Wandel zulässt;           

 

6.   die deutsche Bundesregierung, die EU-Regierungen und die USA sollen sich schon jetzt öffentlich zur zukünftigen politischen Ordnung in Syrien äußern. Nur ein demokratisches, pluralistisches und säkulares System in Syrien darf unterstützt werden. Die Unterstützung für jegliche Regierungen in Syrien soll daran geknüpft werden, dass die sprachlichen, kulturellen und administrativen Rechte des kurdischen Volkes sowie der Assyro-Aramäer und anderer Minderheiten sichergestellt werden. Christen, Yeziden, Alawiten und Drusen müssen vollständige Glaubensfreiheit genießen. Eine internationale Konferenz unter neutraler Federführung über die Zukunft Syriens muss einberufen werden. Hieran müssen auch Vertreter der Minderheiten, wie Kurden, Christen, Alawiten und Drusen, teilnehmen und mit über die Zukunft des Landes entscheiden.

Bild: picasaweb.google.com – Gesellschaft für bedrohte Völker – P.O. Box 20 24 – D-37010 Göttingen/Germany
Nahostreferat/ Middle East Desk – Dr. Kamal Sido – Tel: +49 (0) 551 49906-18 – Fax: +49 (0) 551 58028
E-Mail: nahost@gfbv.dewww.gfbv.de – GfbV Berlin – der Blog: gfbvberlin.wordpress.com

 

5 Responses to “Metropolit in Syrien entging Bombenanschlag”

  1. Tatsächlich?

    Werfen Sie doch bitte mal einen Blick in den Koran und bestätigen Sie mir dann bitte nochmal, dass das Töten von Ungläubigen verboten ist. Es ist das genaue Gegenteil der Fall:
    Es sind dutzende Verse, die zur Tötung von Ungläubigen AUFRUFEN!

    Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass deutsche Versionen logischerweise weniger scharf geschrieben sind als die hocharabische Originalfassung.

    und wann werdet Ihr das bitte begreifen….wenn es für Euch zu spät ist!!
    wo ist dann Eure Freiheit

    Scheich al-Uthaimin:
    Fatawa zu Fragen von Angriff und Verteidigung des Islam
    http://islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M581c96b872a.0.html

    Scheich Abu l-Hassan as-Sulaimani:
    Fatwa zu der Frage, wann Muslime den Kampf für den Islam (arab. Djihad) aufnehmen sollen
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    Abdul-Aziz bin Baz:
    Fatwa zu der Frage, ob Zwang durch den muslimischen Glauben ausgeübt werden darf und wenn ja, bei wem man den Zwang anzuwenden hat
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    Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali:
    Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
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    Muhammad Salih al-Munajjid:
    Fatwa zu der Frage, wie der Islam die Ungläubigen ansieht
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    • Tatsächlich?

      Werfen Sie doch bitte mal einen Blick in den Koran und bestätigen Sie mir dann bitte nochmal, dass das Töten von Ungläubigen verboten ist. Es ist das genaue Gegenteil der Fall:
      Es sind dutzende Verse, die zur Tötung von Ungläubigen AUFRUFEN!

      Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass deutsche Versionen logischerweise weniger scharf geschrieben sind als die hocharabische Originalfassung.

      und wann werdet Ihr das bitte begreifen….wenn es für Euch zu spät ist!!
      wo ist dann Eure Freiheit

      • Emanuel Says:

        „Werfen Sie doch bitte mal einen Blick in den Koran ..“

        bitte , bitte nicht , liebe Issachar .. nicht einen Blick in dieses Teufelswerk werfen … bitte nicht ….

  2. Emanuel Says:

    „Salafisten und Wahabiten stellten eine Gefahr für die Koexistenz von Christen und Muslimen im Nahen Osten dar, so der Metropolit. “

    Mit Salafisten und Wahabiten, also Saudi-Arabien und Katar, hat der „Westen“ sich aber jetzt doch, für jeden, der noch bisschen Grips hat im Kopf, leicht erkennbar … zusammengeschlossen …. Ja , was denn jetzt ? Was sollen wir denn für unsere christlichen Brüder und Schwestern tun .. wenn „unsere Volksvertreter“ mit den Mördern unserer christlichen Brüder und Schwestern ein Komplott geschlossen haben … ? Was können wir denn da noch tun…. ???? Klar , diese 3 % Partei ist bereits tot … aber der Guido knutscht immer noch die Wahabiten ….. und wenn der weg ist, kommt ein anderer „Guido“ und knutscht den Wahabiten-König (Bäh- ich bekomme Herpes an den Lippen allein von diesem Gedanken…)
    Also … was tun …??? Wir können nur beten … und warten .. bis der Plan des Schöpfers … vollendet ist …

  3. Johannes Says:

    Die Lösung des Problems: Schwesterwelle (FDP) und „Entwicklungshilfe-Minister“ Niebel (FDP – ehemals Verwaltungsbeamter) sollten noch häufiger in die Länder der Muselmanen fahren und weitere Millionen unserer Steuergelder (möglichst weiterhin ohne jede Kontrolle und Rechenschaft) dort hineinpumpen. Das hilft bestimmt! Demokratie und Salafismus werden von den Muslim-Brüdern geküßt. Der wahre Friede und die beste aller gesellschaftlichen Lebensformen werden sich unter der Schari´a zum Wohle der Menschen (ausgenommen die Dhimmis) vereinen!


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