kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Seine Liebe verwandelte den Hass in Liebe 19. März 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 20:46

 

 

Am 06. Juni 2008 besuchte Scheich Metwaly Elscharawy seine Heiligkeit, obwohl dieser Mann für seinen Hass auf Christen bekannt war. Was er während der Saddats Ära im Staatsfernsehen jeden Freitag über das Christentum sagte, kann man nicht unter diesen Umständen verbreiten. Als er in den USA behandelt wurde, schickte seine Heiligkeit ihm Geschenke und Blumen mit den Bischöfen und Priestern. Diese Liebe verwandelte den Hass in ihm in seltsame Liebe. Daher bstand er darauf, dem Papst persönlich für die Geschenke und Herzlichkeit der Kopten zu danken. Man hört ihm zum Papst sagen: „Ihre Kinder haben mich mit ihrer Zuneigung und Aufmerksamkeit gefangen. Ich werde für immer in eurer Schuld stehen. Denn sie trugen mich auf Händen und sehr viele Kopten besuchten mich, sodass ich das gefühl hatte, von meinen eigenen Kindern umgeben zu sein. Ich danke euch allen“!

 

 

 

 

Ägypten trauert um Papst Schenuda

 

 

 

Karikaturisten ehren seine Heiligkeit Papst Schenuda: „Passt auf Ägypten auf“!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Saudischer Großmufti:

„Alle Kirchen in der Region müssen zerstört werden“

 

Scheich Abdul Aziz Al-Asheikh, die höchste geistliche Autorität im Königreich Saudi-Arabien, hat gefordert, alle Kirchen auf der arabischen Halbinsel zu zerstören. Gemäß der islamischen Lehrer dürfe es auf der Halbinsel nur eine Religion geben, so Al-Asheikh. Anlass für die Äußerung des Großmuftis {de.wikipedia.org} war laut einem Bericht {global.christianpost.com}  des Online-Magazins „Christian Post“ der Besuch einer Delegation der „Gesellschaft zur Wiederbelebung des islamischen Erbes“ („Society of the Revival of Islamic Heritage“ ) aus dem Nachbarstaat Kuwait. Dort hatte eine Gruppe von Parlamentariern, der „Block für Gerechtigkeit“ („Al-Adala Bloc“) im Februar eine Gesetzesinitiative
<http://www.uscatholic.org/news/2012/03/bishop-kuwait-criticizes-legislation-restricting-christian-churches>  gestartet, die die Einführung der Scharia in dem Emirat zum Ziel hat. War im ursprünglichen Entwurf noch von einer „Entfernung“ aller Kirchen die Rede, hieß es aus Parteikreisen später, lediglich der Neubau von Kirchen solle verboten werden. Al-Asheikh betonte dagegen gegenüber der kuwaitischen Delegation, dass Kuwait Teil der Arabischen Halbinsel sei und daher „alle Kirchen dort zerstört werden müssten“.

 

„Stellen Sie sich vor was passieren würde, wenn der Papst forderte, dass alle Moscheen in Italien zerstört werden müssten“, kommentierte Raymond Ibrahim, Autor beim islamkritischen „Jihad Watch“-Blog, die Forderung des Großmuftis. „Die Medien im Westen würden ausflippen! Von Intoleranz und Frömmlerei wäre die Rede. Alle würden eine Entschuldigung fordern, vielleicht sogar seinen Rücktritt“. In Kuwait leben etwa 350.000 katholische Christen, was immerhin 6% der Gesamtbevölkerung entspricht. Die meisten von ihnen sind Gastarbeiter. Das streng sunnitische {de.wikipedia.org} Saudi Arabien ist dagegen offiziell zu 100 Prozent muslimisch. Kirchen gibt es nicht. Das Time-Magazine schätzte {www.time.com} jedoch 2008, dass etwa 800.000 Christen in dem Königreich leben – ebenfalls hauptsächlich Gastarbeiter. {Quelle: www.jesus.de}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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