kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vergewaltigt und zwangsverheiratet: 17. März 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:39

Salafistisches Minsterium für ägyptischen Tourismus 

 

 

Menschenrechte auf Arabisch

 

 

 

Der muslimische Schläger im Video, Ali Mahfouz, ist ein tüchtiger Geschäftsmann aus der Branche „Meneschenhandel“ (die moderne, journalistische Bezeichnung des guten alten Skalvenhändlers). Das Mädchen, das er vor laufenden Kameras misshandelt, hieß Alem Dechasa, und sie lebt nicht mehr. Sie hat vor ein paar Tagen Selbstmord begangen – am 14. März. Der Skalvenhändler hat seine Wahre aus Äthiopien nach Libanon „vermittelt“. Es gibt schätzungsweise um die 200.000 solche „Hausangestellte“ wie Alem Dechasa im Libanon, und „Es gibt eine Kultur des Rassimus gegen die Hausangestellten in Libanon“. France 24 (und viele englischsprachigen Nachrichten)

 

Wenn man das Video ansieht, glaubt man diese Aussage leicht.

 

 

16-Jährige Marokkanerin bringt sich um

 

Das islamische Gesetz erlaubt, dass die Täter die vergewaltigte Frau heiraten, damit sie der Strafe entgehen. Jetzt hat dieser Paragraph des Schariagesetzes ein 15-jähriges Kind getroffen. Das ist eben das islamische Gesetz, von dem unsere Juristen Hartloff, die Grüne mit ihrem Parteichef Özdemir, Mathias Rohe oder andere islamophile Scharia-Appolotgeten (z. B. der evangelischen Kirche) sagen, dass es mit dem deutschen Grundgesetz kompatibel sei. {In Marokko sorgt der Selbstmord einer 16-Jährigen für Bestürzung, die sich aus Verzweiflung über die Zwangsheirat mit ihrem Vergewaltiger das Leben genommen hat. Amina al-Filali habe sich vergangene Woche aus Protest gegen die Eheschließung mit ihrem Peiniger in Larache im Norden des Landes mit Rattengift getötet, sagte die Vorsitzende der Demokratischen Liga für Frauenrechte, Fouzia Assouli. Der Fall wurde in vielen marokkanischen Internetnetzwerken aufgegriffen. Die Hochzeit wurde laut Assouli von einem „Familiengericht“ [sprich: Schariagericht] in Larache angeordnet, nachdem sich die Familien von Opfer und Täter darauf verständigt hatten – Welt Online}.

 

Das Schicksal der Amina Al-Filali sollte jeder Emanzen-Kopftuchträgerin zu Lehre dienen.

Schade, dass es nicht die islamische Frauenbeauftragte aus Baden-Württemberg getroffen hat,

sondern ein Unschuldiges Kind in Marokko!

 

 

 

Demonstranten in Tunesien fordern den islamischen Staat

 

 

Es gibt nichts dümmeres, als die Kopftuchweiber!

 

Tausende gingen gestern in Tunesien auf die Straße und forderten lauthals den Islamischen Gottesstaat. Darunter waren Männer, die schwarzen Allah-Flaggen schwenkten (sie müssen so ähnlich aussehen, wie die Piratenflaggen, nur mit muslimischen Inschriften anstatt dem Totenkopf). Und auch viele verschleierte Frauen waren dabei. {Viele tausend Männer und Frauen demonstrierten am Freitag vor dem Parlament und forderten die Einführung der Scharia als Verfassung. „Die Menschen wollen Allahs Scharia“, „unser Koran ist unsere Verfassung“, „Keine Verfassung ohne Scharia“ und „Tunesien ist weder säkular noch wissenschaftlich, er ist ein islamischer Staat“, brüllten die Demnostranten, hauptsächlich Salafisten. Einige Männer kletterten auf die Dächer und zeigten Banner mit dem Spruch „Die Menschen gehören Allah“. Viele Frauen trugen Kopftuch oder waren voll verschleiert – Reuters}.

 

Es fällt einem schwer, bei diesem Text Worte wie Gott und Mensch zu übersetzen. – So viel zu unseren Kritikern wie Magnus Göller, die unsere Finger und Zunge im Dienste des dreckigen kleinen Muslimgottes hineinzwingen wollen. Und zuletzt noch eine Reisewarnung: Unsere Regierung will dem Wirtschaftslobby liebt tun und Reisen nach Tunesien besonders unterstützen. Dies auf Wunsch von TUI, das Reiseunternehmen, das zu einem beträchtlichen Teil muslim Staaten und muslimischen Privatinvestoren gehört. Überlegt euch gut, ob ihr in so ein Land reisen wollt. Bereits ein paar aktive Salafisten, die sich nach dem Gottesstaat sehnen, bedeuten, dass es jeden Moment knallen kann – und zwar bevorzugt in den Touristenorten.

 

                                               

 

 

 

 

Frankreich: Muslim überfällt Moschee und tötet betenden Muslim

 

 

 

Bild aus dem fr. Bericht

Der Täter wird auch als geistesgestört beschrieben

 

Es fällt schwer, diese Meldung politisch zu interpretieren, deswegen ist diesmal verständlich und nachvollziehbar, wenn die Meldung hier „geistesgestörter Muslimheißt: {Ein Mann wurde getötet und ein anderer ernsthaft verletzt, als ein Muslim mit einem Baseballschläger eine Moschee in der Stadt Arras in Nordfrankreich betrat und anfing, zwischen die Betenden die Keule zu schwenken, sagt die Polizei. Der Angreifer wurde inzwischen Identifiziert als ein 32-jähriger Marokkaner mit französischen Papieren. Und soll unter psychischen Störungen leiden. Die Polizei verhört ihn derzeit, sagt der Bericht – Jerusalem Post}. Übrigens, der Baseballschläger als Tatwaffe bringt einem ein wenig die dänischen Zustände in den Sinn. In Kopenhagen gab es auch ein Muslim-Muslim Konflikt und zwar zwischen den Scharia-Truppen und den Rockermuslimen. Denn mit Verlaub, nicht jeder Haushalt besitzt einen Baseballschläger parat, wie es z. B. mit einem Besen oder einem Staubsauger der Fall wäre. Jedenfalls, wie man sieht, hat der Islam ihm keinen Seelenfrieden geben können. Und wenn wir schon über muslimischen Toten in Frankfreich sprechen, wollen wir auch folgendes Festhalten: Die Opfer der Schießerei in Südfrankreich waren auch Muslime, und zwar angehörige der französischen Armee

 

Kommentator White.Elefant hat uns folgenden Kommentar hinterlassen:

Die 3 Opfer hiessen: Mohamed Legouad, 26 Jahre – Abel Chenoulf, 24 Jahre – Loïc Lieber, 28. In Toulouse, das Opfer: Imad Ibn-Ziaten

 

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