kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Renovierung verärgert Mob – Priester muss das Dorf verlassen 17. März 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:49

Pater Abaanub: „Weder den Islam noch die Moslems habe ich beleidigt, sodass ich das Dorf verlassen muss“!

 

Gegenüber der ägyptischen Zeitung Aldoustur schilderte Pater Abaanub, Hirte der Kirche der Heiligen Jungfrau und des Heiligen Abaanub in dem Dorf Nazlet Khalaf (Bani Mazar – Bundesland Minya), den gestrigen Angriff auf die Kirche. Warum sich der bekannte Mob tollwütiger Moslems vor der koptischen Kirche versammelte, ist doch kein Geheimnis mehr! Denn es ist seit Jahren ein Verbrechen, eine Kirche zu errichten oder eine baufällige Kirche zu renovieren. Manchmal verbreitet der Geheimdienst das Gerücht, dass ein Haus in eine Hauskirche umfunktioniert werde, damit die toleranten Moslems sich mit den ungläubigen Christen amüsieren können: „Plündern und zerstören der Häuser, Läden und Besitztümer der Christen“! Neulich belagerten Hunderte – sofort werden sie als Salafisten bezeichnet – die Privatschule Notre Dame in Assuan, weil der Sicherheitsdienst das Gerücht verbreitete, dass das Gebäude, in dem sich die französischen Nonnen (die vom Vatikan gesandt wurden) aufhalten, in eine Kirche umfunktioniert werde. Die Nonnen wurden stundenlang eingesperrt und alle Türen wurden mit Ketten geschlossen. Die Nonnen verschanzten sich auf dem Dach und riefen den koptischen Besitzer in Paris an, der vergeblich die Polizei und Armee anrief. Der muslimische Gouverneur, der die Georgkirche in Mirinab zerstörte, legte auf, nachdem er den Kopten beschimpfte. Stundenlang belagerten die Moslems die Schule, welche sie verwüstet hatten. Dasselbe geschieht jeden Tag, aber in einem anderen Bundesland!

 

In dem Dorf Nazlet Khalaf sahen die Moslems rot, als sie sahen, dass Baumaterial in die Kirche getragen wurde. Sie verhinderten mit Gewalt, dass die Arbeiter in der Kirche etwas anrichten. Pater Abaanub sagte dazu: „Die Kirche wurde am 09. September 2005 offiziell eröffnet, nachdem der Sicherheitsdienst alle nötigen Genehmigungen und Erlaubnisse geprüft und bewilligte. Damals haben wir die inneren Bauarbeiten nicht zu Ende geführt, weil ich nach meiner Priesterweihe 40 Tage im Kloster verbringen musste. Vor ein paar Tagen ging ich zum Polizeichef und gab ihm Bescheid, dass ich einige Bauarbeiten in der Kirche führen werde. Er war damit einverstanden und sagte sogar, dass es keinen Grund zur Sorge gibt“. Pater Abaanub fuhr fort: „Letztes Jahr versammelte sich auch derselbe Mob um die Kirche, als wir eine Glocke aufhängen wollten. Um die bösen Konsequenzen zu vermeiden, sahen wir davon ab, sodass die Kirche bis jetzt ohne Glocke ist. An der Fassade der Kirche haben wir eine Ikone von der Heiligen Jungfrau Maria mit dem Heiligen Abaanub. Da versammelte sich derselbe Mob, weil die Ikone ihre Gefühle verletze. Dazu sagte ich zu ihnen, dass sogar der Islam die Jungfrau Maria verehrt“ … „Jetzt verlangen sie meine Verbannung aus dem Dorf, weil ich ihrer Meinung nach Unruhe stifte, weil ich ständig in der Kirche etwas mache. Darum geht es dieses Mal um Bauarbeiten in der Kirche, die niemanden stört. Sie gibt es doch seit September 2005 und sie dient über 100 Familien in diesem Dorf und den koptischen Familien in den zwei benachbarten Dörfern Manschiet Bakier und Tambo, wo es keine Kirche gibt“ … „Wie nach jeder Belagerung übernimmt die traditionelle Sitzung aus Moslems und Christen und nicht die Polizei. Diesmal heißt es: Gar keine Bauarbeiten irgendeiner Form, bis eine aktuelle Genehmigung erteilt wird. Diese aktuelle Genehmigung der Behörden muss den Moslems im Dorf vorgelegt werden, welche von ihnen auch bewilligt werden muss“.

 

Sehen Sie, wie der Sicherheitsdienst agiert?

Eine Genehmigung wird links erteilt und mit rechts durch angeheuerten Mob zorniger Moslems entzogen,

damit keiner meint, dass das Regime die Kopten verfolge.

 

Den europäischen Politikern, die den Moslems erlauben, eine Moschee nach der anderen zu bauen, sage ich nur eines:

Heute tragen wir Christen in den islamischen Ländern das Kreuz, morgen werdet ihr es targen“!

 

4 Responses to “Renovierung verärgert Mob – Priester muss das Dorf verlassen”

  1. Emanuel Says:

    Wie lange will der Papst noch dem Morden zuschauen, den die syrischen „Rebellen“ sprich Terroristen, unter anderen, an den dortigen Christen verüben…. ??????

  2. Emanuel Says:

    PS: Gemeint ist der römische … nicht der werte, hochvereherte, der von uns gegangen ist, um in den Himmel aufzusteigen ….

  3. Jilla Says:

    Heute tragen wir Christen in den islamischen Ländern das Kreuz, morgen werdet ihr es targen“!

    warum der Islam nicht …

    Weil Kritik an ihm verboten ist, kann der Islam nicht zu Europa gehören

    Der Islam ist nicht europäisch, weil er das Kollektiv über das Individuum stellt, weil er das Individuum nicht gegen das Kollektiv zu verteidigen bereit ist, weil er die Rechte der Minderheiten missachtet und weil er, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz, an der Höherwertigkeit des Mannes festhält.

    Weil Kritik an ihm verboten ist, kann der Islam nicht zu Europa gehören

    Die kulturell verinnerlichte Minderwertigkeit der Frau ist seit Jahrhunderten Realität im Islam. Man muss sich viel Sand in die Augen streuen lassen, um dies zu rechtfertigen oder zu verleugnen. Der Islam kann niemals europäisch sein, weil der Nichtmuslim ein nur unvollkommener Mensch ist.

    Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet die Religion an

    Europäer müssen in der Diskussion darauf insistieren, dass es nicht um Religion geht; diese kann jeder im Rahmen des allgemeinen Rechts ausüben. Es geht um die Frage, was der Islam sonst zu bieten hat

    Welche Zivilisation hat er uns vorzuschlagen, welches Rechtssystem,
    öffentliche Ordnung, welches Bildungssystem, welche Infrastruktur, welche Opernhäuser, welche Bibliotheken und Krankenhäuser, welche Antworten auf ökologische Fragen. Denn nur die Organisation dieser Dinge kann den Namen Zivilisation beanspruchen!

    Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk

  4. Jilla Says:

    Was heißt das konkret? Müssen wir Krieg im Irak oder Afghanistan kämpfen, um denen die Demokratie zu bringen?

    Daniel Pipes: Ironischer Weise stärkt Demokratie den Islamismus derzeit. Allgemein müssen wir Demokratie verbreiten, aber ganz, ganz langsam. Ich stimmte George W. Bush 2003 in seinem Politikwechsel zu. Aber ich warnte ihn auch davor, unvorsichtig zu sein. Er war es trotzdem und erntete viele Probleme deswegen.

    Der Weg, den Islamismus zu bekämpfen beinhaltet alles zwischen dem Bombenabwurf und Propaganda über Radios, vom heißen Krieg zum kulturellen Kampf. Wir sollten Wirtschaft, Diplomatie, und alles andere dafür nutzen.

    Kriege werden nicht mehr nur auf dem Schlachtfeld ausgetragen, sondern auch durch Prinzipien und Ideen. Unglücklicher Weise wird im Augenblick zu sehr auf die Gewalt fokussiert, insbesondere terroristische. Die Menschen reduzieren das ganze Problem auf den Krieg gegen den Terror. Natürlich ist der Terrorismus ein Teil des Problems, aber eben nicht alles

    http://de.danielpipes.org/9335/islamismus-europa-bekaempfen


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