kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

George Clooney und der Haß der Muslime auf Christen 17. März 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:32

«Ab heute sind wir nicht mehr die schlechtesten Araber, sondern die besseren Afrikaner.» <br/>Quelle: CSI-Schweiz

«Ab heute ist unsere Identität afrikanisch und nicht arabisch-islamisch»

 

 

George Clooney festgenommen

 

 

Lautstark schleuderte George Clooney den Kameras seinen Ärger über die humanitäre Lage im krisengebeutelten Sudan entgegen. Zu laut für die Washingtoner Polizei – sie nahm den Hollywood-Star sowie seinen Vater und mehrere Menschenrechtsaktivisten vorläufig fest.

 

George Clooney und sein Vater Nick sind bei einer Protestkundgebung vor der sudanesischen Botschaft in Washington vorläufig festgenommen worden. US-Fernsehsender zeigten Bilder, wie die beiden gemeinsam mit mehreren Vertretern des US-Repräsentantenhauses und Menschenrechtsaktivisten in Handschellen von Polizisten abgeführt wurden. Später wurden der Hollywood-Star und sein Vater jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt. „Es ist meine erste Verhaftung“, sagte der Kino-Held nach seiner Freilassung am Freitag. „Und lasst uns hoffen, dass es meine letzte war“. Der Schauspieler hatte zuvor vor laufenden Kameras auf den Stufen der Botschaft gesagt, die Regierung in Khartum müsse aufhören, „ihr eigenes Volk umzubringen, zu vergewaltigen und auszuhungern„. Clooney engagiert sich seit Jahren für die Menschen in Sudan und insbesondere in Darfur und hatte bereits am Mittwoch bei einer Anhörung im US-Senat vor einer humanitären Krise in dem Land gewarnt. Am Donnerstag hatte sich der Schauspieler mit Barack Obama im Weißen Haus zu einer 15-minütigen Unterredung getroffen. Clooney wollte laut US-Medienberichten den Präsidenten dazu bewegen, mit dem chinesischen Staatsoberhaupt Hu Jintao über die humanitäre Krise in dem afrikanischen Land zu sprechen, berichteten amerikanische Medien. Im Anschluss an das Gespräch hatte sich Clooney erfreut gezeigt, dass auf hoher Regierungsebene Interesse an einem stärkeren Engagement für die Region bestehe. Der Schauspieler und Regisseur hatte vor kurzem heimlich Südkordofan besucht, einen Bundesstaat an der Grenze zum seit vergangenem Jahr unabhängigen Südsudan, in dem Kämpfe zwischen der Armee in Khartum und Rebellen zu einer schweren Hungersnot geführt haben. Bei seiner Rückkehr in die USA warf Clooney den Regierungstruppen vor, in dem Gebiet Kriegsverbrechen zu begehen. Der Schauspieler selbst war bei seinem Besuch nach eigener Aussage unter Raketenbeschuss geraten. Bei diesem Angriff verlor ein neunjähriger Junge demnach beide Hände. {Quelle: www.sueddeutsche.de}

 

 

George Clooney verhaftet bei Demo gegen islamische Regierung von Khartoum

 

Die Medien berichten zwar über die Aktion, aber sie verschweigen,

dass die sudanesische Regierung arabisch-islamisch ist,

 und dass dieser Völkermord eine ethonreligiöse Säuberung ist.

 

{Hollywood-Star George Clooney und sein Vater Nick sind bei einer Protestkundgebung vor der sudanesischen Botschaft in Washington festgenommen worden. Das US-Fernsehen zeigte, wie die beiden in Handschellen von Polizisten abgeführt wurden. Die Regierung in Khartum müsse aufhören, „ihr eigenes Volk umzubringen, zu vergewaltigen und auszuhungern“, hatte der Schauspieler zuvor vor laufenden Kameras auf den Stufen der Botschaft erklärt. Neben Clooney und seinem Vater, einem Journalisten, wurden dem US-Sender MSNBC zufolge auch Abgeordnete, der Bürgerrechtler Martin Luther King III und der Chef der afroamerikanischen Bürgerrechtsorganisation NAACP, Ben Jealous, festgenommen. Sie hätten sich geweigert, die Aktion auf dem Botschaftsgelände zu beenden und damit das Vorgehen der Beamten bewusst provoziert, hieß es. Sie seien in einem Wagen des Secret Service, der für den Schutz des Präsidenten zuständig ist, davongefahren worden, meldete MSNBC. Es wurde erwartet, dass die Demonstranten nach kurzer Zeit wieder freigelassen werden – N-TV}

 

 

Sudan: Christen unter Druck

 

Kirchen sprechen von «Völkermord»

 

Bald zwei Monate nach der Unabhängigkeit des Südsudans gerät die christliche Minderheit im überwiegend muslimischen Norden immer mehr unter Druck.

Zudem lässt das radikal-islamische Regime in Khartum die meist schwarzafrikanischen Bewohner der Nuba-Berge in der Grenzregion Süd-Kordofan bombardieren und verhindert humanitäre Hilfe für Zehntausende Flüchtlinge.

 

Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Human Rights Watch werfen Sudans Regierung «wahllose» Luftangriffe auf Zivilisten in den Nuba-Bergen in der umkämpften Provinz Südkordofan vor, berichtet die «TAZ» und weiter: Die Angriffe der sudanesischen Regierungstruppen haben nach Angaben der humanitären UN-Organisation Ocha über 200‘000 Menschen in die Flucht getrieben und ganze Ortschaften entvölkert. Viele von ihnen leben ohne jede Hilfe in Höhlen, auf Berggipfeln, unter Bäumen und im Busch. Die Angriffe dauern trotz eines von Sudans Präsident Omar Hassan al-Bashir am 23. August 2011 verkündeten Waffenstillstands an, so die Menschenrechtler. Der Direktor der Hilfsaktion Märtyrerkirche im Sudan, Bradford Phillips, der die Region kürzlich besuchte, spricht von Völkermord. Er habe gehört, dass Soldaten Pastoren festgenommen und gefoltert hätten, um an Namen und Adressen von Kirchenmitgliedern zu kommen. Einige, die sich weigerten, Informationen preiszugeben, seien zu Tode gefoltert oder hingerichtet worden. Der anglikanische Bischof Andudu Adam Elnail appellierte an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, gegen die «ethnischen Säuberungen» einzuschreiten. «Wenn die Menschen nicht bei Bombenangriffen sterben, dann werden sie im nächsten Jahr verhungern», sagte er gegenüber Radio Vatikan.
 

 

90‘000 vom Tode bedroht
 

Mindestens 100 Leichen seien laut Augenzeugen von Soldaten und Milizen in Massengräbern verscharrt worden, berichtete der Bischof vor einem Ausschuss des US-Repräsentantenhauses in Washington. Wenn er nicht in die Vereinigten Staaten gereist wäre, hätte auch er unter den Opfern sein können, so Elnail. Nach Schätzungen sind 70‘000 bis 90‘000 Menschen vom Hungertod bedroht. Die anglikanische Kathedrale und Kirchenbüros in Kadugli sind geplündert worden. Auch der katholische Bischof der Diözese El Obeid, Max Gassis, berichtet von Bombardierungen im Grenzgebiet zum Südsudan. Die Erklärung der Regierung, dass sie gegen Rebellen vorgehe, sei falsch. Es gebe dort gar keine Aufständischen. In Wirklichkeit wolle der Nordsudan nicht auf die ölreichen Grenzregionen verzichten.
 

 

Viele Kirchen verlassen und leer
 

Generell wird die Lage für Christen im Nordsudan immer prekärer. Behörden lassen Kirchen schliessen und Pastoren werden von radikalen Gruppen mit dem Tode bedroht, wenn sie weiterhin Gottesdienste halten wollen. Abgelaufene Personalausweise kirchlicher Repräsentanten werden nicht mehr erneuert. Viele Christen wollen in den Süden umsiedeln, doch sie dürfen ihr Eigentum nicht mitnehmen, etwa Kühlschränke oder Herde. Grenzpolizisten nehmen ihnen zudem ihr Geld ab. Viele Kirchen im Norden seien inzwischen verlassen und leer, erklärte der Generalsekretär des Sudanesischen Kirchenrats, der Baptist Ramadan Chan Liol, gegenüber der ökumenischen Nachrichtenagentur ENInews in Genf. Nach Angaben des katholischen Bischofs Daniel Adwok erwägen zahlreiche Schulen die Schliessung, weil ausländische Hilfswerke ihre Unterstützung gekürzt haben. Auch seien viele Eltern nicht mehr in der Lage, das Schulgeld zu zahlen. Seit Oktober 2010 sind etwa 360‘000 südsudanesische Arbeitsmigranten aus Angst vor Repressionen vom Norden in ihre Heimat zurückgekehrt.

 

 

Staatspräsident will Scharia einführen

 
Der nordsudanesische Staatspräsident Omar al-Baschir hat angekündigt, dass sein Land den Islam als Staatsreligion und das islamische Religionsgesetz, die Scharia, als Grundlage des Rechts einführen werde. Gegen Baschir hatte der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag am 12. Juli 2010 einen Haftbefehl wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit ausgestellt.
 

 

Bürgerkrieg mit zwei Millionen Todesopfern
 

Am 9. Juli 2011 wurde der Südsudan unabhängig. Von den knapp 8,3 Millionen Einwohnern gehören die meisten zur katholischen oder anglikanischen Kirche. Hinzu kommen Anhänger von Naturreligionen. Der Bildung des Staates war ein jahrzehntelanger Krieg vorausgegangen, in dem muslimische Milizen der Zentralregierung den christlich-naturreligiös geprägten Süden zu islamisieren versuchten. Dabei kamen über zwei Millionen Menschen um; sieben Millionen wurden vertrieben. 2005 wurde in einem Friedensabkommen die Schaffung der Republik Südsudan vereinbart. Für den neuen Staat votierten bei einer Volksabstimmung im Januar fast 99 Prozent der Wähler. Vor der Abspaltung des Südens hatte der Sudan rund 36 Millionen Einwohner; davon waren fast zwei Drittel Muslime, die meisten leben im Norden.
 

 

Absage an Hamas

 
Der israelische Knessetabgeordnete Danny Danon hat den Südsudan besucht. Dessen Präsident Salva Kiir sagte ihm, die Hamas habe ihn aufgefordert, alle Beziehungen zu Israel abzubrechen, denn der Sudan sei ein islamisches Land. Kiir erklärte den Hamas-Gesandten laut der Zeitschrift «israel heute» jedoch, dass der Südsudan nicht islamisch sei. Kiir plane zudem, eine südsudanische Botschaft in der israelischen Hauptstadt Jerusalem zu errichten.
 
Strahlende Zukunft: Vize-Parlamentssprecher, Daniel Akot, erklärte, Israel sei wie ein grosser Bruder für das junge Land und erinnerte an die zahlreichen israelischen Fahnen bei der Ausrufung der Unabhängigkeit des Südsudans. Danon und Kiir haben auch über die zahlreichen in Israel lebenden Flüchtlinge aus dem Sudan diskutiert. Kiir bat Danon um Hilfe für eine Berufsausbildung dieser Menschen, die sie bei einer Rückkehr befähigt, den Staat mit aufzubauen. Beide waren sich laut «israel heute» einig, dass durch die Vereinigung der technologischen Errungenschaften Israels und der enormen natürlichen Schätze des afrikanischen Landes, den beiden Nationen eine strahlende Zukunft bevorstehe. {Quelle: www.jesus.ch – 04.09.2011 – Quelle: idea, TAZ, israel heute}

 

Lesen Sie auch:

Südsudan: Nach den Feiern ist Festigkeit gefragt

CSI Schweiz (www.csi-schweiz.ch)

 

 

Kirchenvertreter klagen an: Völkermord im Sudan

 

Südsudan nach der Unabhängigkeit: Islamischer Norden schlägt zu

Israel kooperiert mit dem christlichen Südsudan

 

Das radikal-islamische Regime im Nordsudan bombardiert den christlich geprägten Südsudan fast zwei Monate nach dessen proklamierter Unabhängigigkeit nach wie vor in der Grenzregion der Nuba-Berge; zugleich wird humanitäre Hilfe für Flüchtlinge unterbunden. Inzwischen sind ganze Ortschaften entvölkert und ca 200.000 Menschen auf der Flucht.  Die Luftangriffe dauern trotz eines von Nordsudans Präsident Omar Hassan al-Bashir am 23. August 2011 verkündeten Waffenstillstands an. Der Direktor der „Hilfsaktion Märtyrerkirche“ im Sudan, Bradford Phillips, der die Region kürzlich besuchte, spricht von Völkermord. Er habe gehört, daß Regierungssoldaten christliche Pastoren festgenommen und gefoltert hätten, um an Namen und Adressen von Kirchenmitgliedern zu kommen.  Einige, die sich weigerten, Informationen preiszugeben, seien zu Tode gefoltert oder hingerichtet worden. Der anglikanische Bischof Andudu A. Elnail appellierte an den Sicherheitsrat der UNO, gegen die «ethnischen Säuberungen» einzuschreiten. «Wenn die Menschen nicht bei Bombenangriffen sterben, dann werden sie im nächsten Jahr verhungern», erklärte er gegenüber Radio Vatikan.

 

Mindestens 100 Leichen seien  in Massengräbern verscharrt worden, berichtete der Bischof vor einem Ausschuß des US-Repräsentantenhauses in Washington. Wenn er nicht in die USA gereist wäre, hätte auch er unter den Opfern sein können, so Bischof Elnail. Nach Schätzungen sind 70‘000 bis 90‘000 Menschen vom Hungertod bedroht. Die anglikanische Kathedrale und Kirchenbüros in Kadugli wurden geplündert. Auch Max Gassis, der katholische Bischof des Bistums El Obeid,   berichtet von Bombardierungen im Grenzgebiet zum Südsudan. Die Erklärung der Regierung, daß sie lediglich gegen Rebellen vorgehe, sei falsch, denn es gebe dort keine Aufständischen.

 

In Wirklichkeit wolle der islamische Nordsudan

nicht auf die ölreichen Grenzregionen verzichten.

 

Viele Christen aus dem Nordsudan wollen in den Süden umsiedeln, doch sie dürfen ihr Eigentum nicht mitnehmen. Grenzpolizisten nehmen ihnen zudem ihr Geld ab. Viele Kirchen im Norden sind inzwischen verlassen und leer, erklärte der Generalsekretär des Sudanesischen Kirchenrats, der Baptist Ramadan Liol, gegenüber der Nachrichtenagentur ENInews in Genf. Nach Angaben des katholischen Bischofs Daniel Adwok erwägen zahlreiche Schulen die Schliessung, weil ausländische Hilfswerke ihre Unterstützung gekürzt haben. Auch seien viele Eltern nicht mehr in der Lage, das Schulgeld zu zahlen. Der nordsudanesische Staatspräsident Omar al-Baschir hat angekündigt, dass sein Land den Islam als Staatsreligion und das islamische Religionsgesetz, die Scharia, als Grundlage des Rechts einführen werde. Gegen Baschir erließ der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag am 12. Juli 2010 einen Haftbefehl wegen Völkermords.

 

Südsudan und Israel Hand in Hand: Derweil hat Israel seine Solidarität mit dem Südsudan bekräftigt. Vize-Parlamentssprecher Daniel Akot erklärte, Israel sei wie ein großer Bruder für das junge Land; er erinnerte an die zahlreichen israelischen Fahnen bei der Ausrufung der Unabhängigkeit des Südsudans. Laut „Israel heute“ sind sich der jüdische Staat und der christliche Südsudan darüber einig, daß beiden Nationen durch die Kombination der technologischen Errungenschaften Israels und der enormen natürlichen Schätze des Südsudan eine gute Zukunft bevorstehen kann. {Quelle: charismatismus.wordpress.com}

 

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