kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dubai lässt Karadawy per Interpol ausliefern 11. März 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:22

Khalfan:Funktionäre der Moslembruderschaft mit Prostituierten in Flagranti erwischt“! 

 Moslembrüder erklären den Emiraten den Krieg

 

 

Yousef Alkaradawy steht sogar über dem Führer der Moslembruderschaft und genießt in der islamischen Welt eine weite Anerkennung. Aber er nimmt sich den Mund voll und hat damit seine Grenze überschritten. Vor genau drei Tagen beleidigte Alkaradawy die Herrscher der vereinigten Emiraten, und logischerweise auf dem katarischen Nachrichtensender Al-Jazeera.

 

 

 

Die Sendung fing eigentlich mit Beantwortung der Fragen der Zuschauer. Gemäß der arabischen Seifenoper rief ein Zuschauer an, der das Thema anschnitt: „Hunderte Syrer aus den Emiraten wegen Demos gegen Baschar Al-Assad abgeschoben“! „Mit Kanonen schoss Karadawy auf die Spatzen“, wie es bei allen Scheichs auf den muslimischen TV-Sendern und in den Moscheen üblich ist. Karadawy sagte: „Die Fürsten der vereinigten Emiraten sollen Allah fürchten. Anstatt Vermögen anzuhäufen und nur Augen für wirtschaftliche und politische Interessen zu haben, sollen sie ihre Verantwortung gegenüber den Moslems in der ganzen Welt nicht vernachlässigen. Es ist eine Schande hunderte Syrer des Landes zu verweisen und dutzende Staatsbürger auszubürgern, weil sie gegen das System sind“!

 

Das hat gesessen! Demzufolge eröffnete Dubai das Feuer auf die Moslembrüder, die von den MÄCHTIGEN überall an die Macht gebracht wurden und werden, womit viele wie Baschar Al-Assad nicht einverstanden sind. Dubai schimpfte und drohte, was das Zeug hält!

 

Daahy Khalfan, Polizeichef des Fürstentums Dubai, verkündete im Staatsfernsehen und auf seinem persönlichen Twitter-Konto: „Wir werden dafür sorgen, Alkaradawy per Interpol ausliefern lassen, weil er die vereinigten Emiraten und ihre Fürsten mit den schlimmsten Worten beschimpft und beleidigt, was der Wahrheit nicht entspricht. Wir lassen die Gesetze dafür sorgen, solche Lästermäuler zu stopfen“. Dann kam die Nummer der arabischen Frauen, welche sich gegenseitig mit Dreck bewerfen: „Was soll dieser alte Scheich? Hat er vergessen, wie er mit einem kleinen Menschen im Alter von seiner Enkelin durchbrannte? Hat er seine schwarze Vergangenheit in Algerien vergessen? Er wurden von vielen benutzen, um Fürsten, Könige und Staatschef zu beschimpfen? An seiner Hand klebt das Blut von Saddam Hussein und Gaddafi, was er auch mit Al-Assad tut. Mit seinen Fatwas sorgt er für Anstacheln der Moslems gegen ihre Regierungen“. Dann waren die Moslembrüder an der Reihe, weil Khalfan weißt, dass Karadawy ihr unoffizieller Führer ist: „Wie oft haben wir Funktionäre der Moslembruderschaft mit Prostituierten in Flagranti erwischt? Karadawy will uns das billige Ultimatum aufzwingen: „Entweder lasst ihr die Moslembruderschaft machen, was ihr beliebt ist, oder ich beschimpfe euch bei in den Freitagsgebeten in allen arabischen Ländern“! Das ist doch Gaunerei und Erpressung! Der eindeutige Beweis, dass er für Katar arbeitet und sich von den katarischen Geldern bereichert, ist sein Verschweigen der Ausbürgerung vieler Menschen, welche gegen das katarische Regime sind. Und das soll ein Gelehrte sein“?

 

 

Von links nach rechtes: Karadawy, Ghazlan und Abd Allah Al-Nahayan

 

Das obige Video stammt von dem TV-Sender Alhayat, der dem Moslembruder Saied Elbadawy (Alwafd-Parteichef) gehört. Es wurde beschrieben, was Karadawy angestellt und was die Emiraten gefordert hat. Und dann schaltete sich die Moslembruderschaft ein. Mahmoud Ghazlan wurde von der Gruppe beauftragt, folgende Kriegserklärung zu geben: „Wenn die Emiraten nicht zur Vernunft kommt, werden wir sie zur Besinnung bringen. Nicht nur die Moslembruderschaft wird gegen die arabischen vereinigten Emirate in den Krieg ziehen, sondern alle Moslems dieser Welt, welche wir rekrutieren werden. Lasst unseren verehrten Scheich Karadawy zufrieden“! Darum ging der Schlagabtausch los! Abd Al-Latif Bin Rasched Al-Zaiany, Generalsekretär der arabischen Golfländer, verurteilte die Aussage des Moslembruders Ghazlan. Er warf Ghazlan Hetze vor, was die Beziehung auf allen Basen (Politisch, wirtschaftlich und islamisch) gefährdet. Aber dann stieg der Druck auf Ägypten. Abd Allah Bin Zaeyd Al-Nahayan, Außenminister der arabischen Emirate, verlangte von der Führung Ägyptens eine klare Stellungnahme zur Aussage von Ghazlan, dem offiziellen Presssprecher der Moslembruderschaft. Al-Nahayan beschrieb die Worte von Ghazlan als abstoßend und provokant, was die Fürstentümer nicht auf sich sitzen lassen kann und will.

 

Das ist der Anfang vom Ende aller Bärtigen, was auch die Mächtigen veranlassen, weil sie genau wissen, dass man den Bärtigen nicht trauen darf, welche die eigene Mutter verkaufen, um an die Macht zu kommen. Man braucht nur ihre Geschichte zu lesen!

 

Khalfan auf seinem Twitter-Konto: „Wir lassen Karadawy per Interpol verhaften“!

 

 

2 Responses to “Dubai lässt Karadawy per Interpol ausliefern”

  1. Emanuel Says:

    Ist das nicht wunderbar, wie der Herr, Jesus Christus, der Schöpfer des Weltalls alles regelt und nach und nach in Ordnung bringt ….????

    Insofern müssen wir uns gar nicht sorgen. Unser Herr, Gott der Allmächtige hat alles so vorgesehen, wie es geschieht …. Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen

    Das Böse wird sich selber vernichten und sich selber in ihre Höllen stürzen ….

    • carma Says:

      die euphorie könnte verfrüht sein, aber auf die zerstrittenheit der verschiedenen moslemischen länder und glaubensrichtungen ist noch allemal verlass – wie eben bei uns auch. das gibt tatsächlich anlass zur hoffnung…


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