kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der verschwiegene Tod der Christen 11. März 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 22:54

Ethnische Unruhen in Makedonien

Die von den Muslimen zerstörte uralte Kirche “St. Gjorgija” in Mala Recica

 

 

In der makedonischen Stadt Tetovo brach am Freitag ein Konflikt zwischen Mohammedanern und Christen aus. Drei minderjährige makedonische Jugendlichen wurden von vier ralligen Muslim-Albanern angegriffen. Die Muslime schlugen mit Keulen zu, so dass einer ins Krankenhaus mußte. Zusätzlich mußte die Polizei am Freitag ausrücken, als ein 16-jähriges Mdächen in Tetovo angriffen wurde. Sie wurde von von einer Gruppe albanischen Muslimen überfallen. Die Makedonischen Medien berichten von zwei weiteren Fällen am Freitag. Einer in Skopie und der andere in einem internationalen Bus. Laut Berichte des makedonischen Innenministeriums geschahen in diesem Jahr bereits 25 Fälle von Gewalt zwischen den albanischen Muslimen und den normalen Makedoniern. 38 Menschen wurden dabei verletzt und zwei Kirchen angezündet (warum nicht Moscheen?) Die meisten Vorfälle werden aus Skopje und Tetovo gemeldet.  Ria Novosti

 

Eines Tages kriegen die Muslime das zurück.

Der Schutz der Amerikaner und der Brüsseler wird immer schwächer und dann werden sie ihre Rechnung erhalten.

Sie werden nicht ewig unbestraft das Monster raushängen können.

 

 

Der verschwiegene Tod der Christen

 

Freiheit! Höchstes Gut in allen Ländern!

 

So fand sogar der Arabische Frühling als ein längst überfälliger gesellschaftlicher Ruck seinen Eingang in die Geschichtsbücher der Menschheit. In die Chroniken der Menschlichkeit hat es diese Revolution bedauerlicherweise nicht geschafft. Vor allem in der islamischen Welt wird sehr fein unterschieden, wem allein die Freiheit gebührt: den Muslimen! Christen werden von der islami(sti)schen Mehrheitsbevölkerung in über 50 Ländern der Erde im besten Fall als rechtlose Bürger zweiter Klasse angesehen. In der Regel sind sie Freiwild, Ungläubige, die nach mohammedanischer Tradition den Tod verdienen. Wer’s nicht glaubt: Die Zahlen der Evangelischen Allianz sprechen eine nur zu deutliche Sprache. Zwei Drittel der Länder, in denen 200.000 Millionen (!) Christen verfolgt werden, sind vom Islam geprägt. 80 Prozent aller weltweit Verfolgten sind Christen. Für nicht wenige geht es um Leben und Tod, wie das Beispiel der Spangenberger Familie Warda zeigt. Natürlich dürfen wir uns die moderne Hatz auf Christen nicht als Steinigung heruntergekommener Gestalten in Jesus-Latschen vorstellen. Die Realität ist schlimmer! Unsere Brüder und Schwestern in Christo werden – wie den Kopten vor Weihnachten in Ägypten passiert – mit Keulen erschlagen, von einem wütenden Mob in ihren Kirchen verbrannt oder von Regierungspanzern zerquetscht. Sehr seltsam: In unserem Staat dürfen Moslems Moscheen bauen und ihre Religion frei ausüben. Doch wehe dem Deutschen, der ihnen Intoleranz oder gar Christenverfolgung vorwürfe! Ehrlich: Mir ist es vollkommen schleierhaft, warum unsere Politiker dieses Thema meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Warum wird der Mord an Christen so systematisch verschwiegen? {Quelle: heimat-nachrichten.de – von Gerald Schmidtkunz}

 

 

 

Pakistan: so wird der “Weltfrauentag” dort gefeiert – christliches Mädchen vergewaltigt und ohne medizinische Hilfe gelassen

 

Jeder Kulturkreis hat wohl seine eigene Art den “Weltfrauentag”, den 08. März jeden Jahres, zu begehen.

In Pakistan wurde jetzt ein Fall bekannt, der auf die Atmosphäre im Land ein überdeutliches Schlaglicht wirft.

 

In der Nacht vom 07. auf den 08. März 2012 wurde im Dorf Malowal die 14-jährige Kiran (Name aus Pietätsgründen geändert) im Hause ihrer Großeltern vergewaltigt. Das christliche Mädchen war auf Besuch bei Oma und Opa und stammt eigentlich aus Jaranwala. Der noch immer flüchtige Täter war, um dem ganzen die Krone aufzusetzen, ist ein Polizist, dessen Haus neben dem Tatort liegt. Dieser Polizeibeamte, dessen Name mit Nawaz Wahla, angegeben wird, kletterte über den Zaun der Großeltern von Kiran und brach dann gemeinsam mit einem nur als “Mehboob” bekannten Komplizen in das Haus ein. Dort fesselten die beiden die Großeltern, bedrohten die Minderjährige dann mit einer Schusswaffe und vergingen sich an ihr. Nachdem sie mit ihrem schändlichen Tun aufgehört hatten, konnte die traumatisierte Jugendliche ihre Grosseltern befreien. Diese versuchten nun, ärztliche Hilfe in einem örtlichen Hospital zu bekommen, sowie eine Anzeige gegen die Täter bei der Polizei einzureichen. Hier wird dieses schreckliche Trauerspiel endültig zum gesellschaftlichen Skandal: weder im Hospital noch bei der örtlichen Polizei erhielten die Opfer des Einbruches und der Vergewaltigung Hilfe. Nur nach langem Lamentieren wurde schliesslich von einem pflichtbewussten Haftrichter ein Haftbefehl gegen “Mehboob” ausgestellt und dieser auch festgesetzt. Nawaz Wahla ist noch immer flüchtig. Vermutlich, weil seine Kollegen ohnehin gegen einen der ihren nur ungern ermitteln und er ja “nur” eine minderjährige Christin missbraucht hat. Das gilt wohl auch am “Weltfrauentag” in Pakistan nicht als Verbrechen… {Quelle: “asia news” vom 09. März 2012}

 

 

 

Koptische Jugend will gegen Priester-Haft demonstrieren

 

Erst vor wenigen Tagen ist es wieder passiert: im “neuen” Ägypten der Salafisten und Muslimbrüder wurde “Recht gesprochen”. Wir haben hier im Blog mehrfach über den Fall der “St. Georgs-Kirche” von El-Marinab in der Assuan-Provinz berichtet.

 

Falls sie den Fall nicht mehr “auf dem Scanner” haben, lesen Sie bitte unter dem obigen Link die Details nach. Im Kern geht es um einen Kirchenbau, der wegen angeblich “falscher” Maße umstritten war und am 30. September 2011 von einem wütenden, Muslim-Mob abgefackelt worden war. Nun ist in der vergangenen Woche nicht etwa ein Anführer der aufgeputschten Vandalen, sondern der für den Bau verantwortliche Priester, Pater Makarious Boulos, von einem Gericht in Edfu zu einer sechsmonatigen Haftstrafe verurteilt worden. Wegen der angeblichen “Verletzungen der Bau-Richtlinien” für das fragliche Gebäude. Die koptische Kirche wird, wie zu hören war, Berufung gegen dieses Urteil einlegen. Die “Masbiro-Jugend”, eine koptische Aktionsgruppe, die für viele, öffentlichkeitswirksame Kundgebungen verantwortlich ist, hat nun für den heutigen Sonntag, den 11. März 2012, zu einer Demonstration vor dem Büro des Generalstaatsanwaltes beim Obersten Gerichtshof aufgerufen. Die organisierenden Aktivisten klagen die Doppelstandards im ägyptischen Justiz-System für Christen und Muslime an. Ein ähnlich gelagerter Fall in Bezug auf eine Moschee hätte wohl einen ganz anderen Verlauf genommen, weshalb von einer “Gleichheit vor dem Gesetz”, wie wir es aus Europa kennen, wohl nicht mehr gesprochen werden kann. Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode.” – William Shakespeare, Hamlet 2. Akt, 2. Szene / Polonius (Übersetzung August Wilhelm Schlegel) {Quelle: “aina.org” vom 11. März 2012}

 

 

 

Saudi-Arabien/USA: Gebetsbewegung für die “Gute Nachricht”

 

Wie gerade bekannt wurde, startet die Missions-Organisation “Window International Network” (WIN) aus Colorado Springs in den USA jetzt eine weltweite Gebetsbewegung für Saudi-Arabien.

 
 
Saudi-Arabien steht auf der Liste des “Weltverfolgungsindex 2012″ der christlichen Organisation “open doors” auf einem Podestplatz. Mit Rang 3 “erringt” das wahhabitische Königreich die “Bronzemedaille” der schlimmsten Christendiskriminierer- und Verfolgerstaaten direkt hinter Nordkorea und Afghanistan. Open doors schreibt dazu auf ihrer Webseite die treffenden Sätze: Das herrschende Königshaus sieht sich als Hüter der beiden heiligsten Städte des Islam dazu berufen, durch die strenge Durchsetzung des Islam die Reinheit der Religion zu wahren. Religionsfreiheit gibt es nach dieser Haltung natürlich nicht„. Das hat konkrete Folgen. Christen und andere Nichtmuslime sind selbst in ihren Privaträumen nicht vor der Religionspolizei Saudi-Arabiens sicher. Die einzigen Christen im Lande sind zumeist hier arbeitende Ausländer. Bibeln und Kruzifixe dürfen nicht ins Land eingeführt werden und über solche “skandalösen Dinge” wie einen Kirchenbau brauchen wir erst gar nicht zu reden. Dieser Zustand ist natürlich aus unserer, der christlichen, Perspektive höchst bedauerlich. Die ca. 28 Millionen Saudischen Bürger sind praktisch durch das befreiende Evangelium von Jesus Christus unerreicht, weil gewollt unerreichbar gemacht.
 
 
Die US-Organisation von Beverly Pegues, “Window International Network” hat sich dem Gebet und dem Missionseinsatz für die Menschen, die im sog. “10-40″-Fenster leben, gewidmet. Im Bereich von 40 Grad nördlich des Äquators bis 10 Grad südlich davon leben geschätzte 1,6 Milliarden Menschen, die noch niemals die gute, befreiende Nachricht des Evangeliums gehört haben. WIN will das ändern und fängt dabei bei uns Christen in den Ländern mit Religionsfreiheit an. Hier können wir beten für die Menschen im 10-40-Fenster (und auch anderswo, wenn es nach mir geht !), können im Gebet und auch anderweitig die Mission in diversen Ländern unterstützen, damit eine Transformation zur Erkenntnis Christi dort beginnen kann. Am 15. März 2012 will WIN die weltweite Initiative “pray4saudi” starten, die im Gebet für eine Erweckung und eine Veränderung hier im Herzen Arabiens beten will. Wir als Christen wissen, was ehrliche Gebete zu erreichen vermögen. Sowohl in den Betenden, als auch im Verlauf der Gebetsanliegen. Die “pray4saudi” – Initiative hat kein fest definiertes Ende. Sie soll bis zu einer Veränderung des geistlichen Klimas dort weitergeführt werden.
 
 

Einige der Gebetsanliegen lauten: die Menschen Saudi-Arabiens sollen die Möglichkeit bekommen, das Evangelium zu hören und darauf zu reagieren. (Glauben kommt vom Hören, wir wissen es.)  –  ein gelingendes Pflanzen von Hausgemeinden im wahhabitischen Königreich, sowie deren Schutz durch Gott, ein Anwachsen des Reiches Gottes dort durch “Zeichen und Wunder” ebenso wie durch Träume und Visionen.

 
 
Klingt zu abgehoben? Zu wenig konkret ? Zu wenig “Action” ? Nun, als echte Christen wissen wir, das die Veränderung der Welt mit dem ersten Schritt beginnt. Und der Einstieg in eine globale Gebetsinitiative kann ein solcher Schritt sein. Gebet hat Macht, weil es unseren guten, himmlischen Vater ins Spiel bringt ! Der BGVK als Gebetsinitiative ist nach demselben Prinzip einst ins Leben gerufen worden. Wie auch immer: Ich unterstütze diese Initiative, weil ich davon ausgehe, dass der Missionsbefehl: Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ (Mt. 28,19) unverändert gültig ist. Unser Herr Christus hat nicht gesagt: machet zu Jüngern alle Völker außer den Saudis, den Ägyptern, Chinesen, (wahlweise ein anderes Land einsetzen, wo Christ zu sein den Tod bedeuten kann). {Quellen: “Window International Network” und “pray4saudi”}
 

2 Responses to “Der verschwiegene Tod der Christen”

  1. Tzimis Says:

    ist eh ein zerrisenes land dieser pseudo staat, die albaner nehmen den bulgaren auch immer mehr des landes ab, wird früher oder später ein anschluß an albanien geben oder ein eigener albaner staat wie kosovo entstehen, die bulgaren werden dann nur einen kleinen rest das maximum wäre wohl wenn die skopje behalten würden, oder sich den rest bulgariens anschließen

  2. Hans Says:

    — Warum wird der Mord an Christen so systematisch verschwiegen? —

    Die Antwort ist einfach, weil bisher kein einziger dieser Polit-Verbrecher in den Regierungen weltweit davon betroffen war und so lange SIE nicht die Opfer sind, wird es keine Änderung geben.
    Erst wenn Politiker ausgeraubt, gefoltert, gemessert und ermordet werden, könnte sich ein Umdenken in dieser Kaste einstellen.


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