kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Koran auf die Anklagebank stellen! 11. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:09

Es wäre besser, wenn der Koran auf die Anklagebank gestellt würde: in diesem Punkt

{Abdeslam Laaroussi: “Ungehorsamen Frauen Disziplin beizubringen”!}.

Denn dort steht geschrieben und es wird von vielen Verfassern von Fatwen wiederholt und in die heutige Zeit transportiert, dass Frauen geschlagen oder bestraft werden dürfen bei religiösen Vergehen und die Frauen wie ein Acker jederzeit von den Ehemännern betreten werden dürfen.

 

Dieses ist die Legitimation von männlichem Unrecht an Ehefrauen. Der Koran legitimiert also die Berechtigung des Ehemannes, seine Frau schlagen und bestrafen zu dürfen. Der Koran legitimiert also die Berechitung des Ehemannes, seine Freu vergewaltigen zu dürfen, wenn er gerade an Triebstau leidet. Diese Imame halten sich einfach nur an solche islamischen Urtextanweisungen, welche die Anweisungen Gottes höchstpersönlich sind. Das ist deren Verbrechen. Muslime dürfen ja im Grunde nicht vom Text des Koran abweichen. So wie ihr Prophet vergewaltigt hat, nämlich Frauen, die von Muslimen erbeutet wurden und zu Sklavinnen degradiert wurden. Solche Maßnahmen doktern nur an den Symptomen herum ohne die Ursache allen Übels in den juristischen Blick zu nehmen. Diese Sichtweise,die religiös untermauert ist, führt auch dazu, dass Muslime in Sachen Vergewaltigung führend in der Kriminalstatistik sind, denn die Berechtigung, Frauen generell als minderwertig anzusehen und Frauen von Ungläubigen erst recht, führt dann auch in der Kulturation zu solchem Denken.

 

Natürlich gehören solche Imame auf die Anklagebank.

 

Aber erst recht würden die Urheber solchen Schwachsinns auf die Anklagebank gehören, nämlich der Gott des Islam und sein Prophet. Keine Religion hat soviel direkten Einfluss auf das Handeln von Menschen als der Islam. Da er von Menschen so ernst genommen wird, wird dieses die Ungläubigen und die Frauen diskriminierende religiös-politische Herrschaftssystem auch praktisch angewandt und ist somit nicht kompatibel mit der freiheitlich demokratischen Rechtsordnung. Es ist offensichtlich undenkbar, dass die Lehre des- oder derjenigen, der oder die die göttlich vorgegebenen Pfade der 10 Gebote des AT und der göttlich verkündeten Menschenwürde des Ebenbildes Gottes verlassen hat, auch nur im Entferntesten mit dem Juden- oder Christentum kompatibel ist und somit auch nichts mit den europäischen Gesetzgebungen, die auf den allgemeinen Menschenrechten basieren, die zum Teil aus diesen Religionen stammen, in sich aufgesogen haben können. Die Förderung der allgemeinen Menschenrechte, denen 8 der 10 Gebote gewidmet sind, ist allerdings die Messlatte, die darüber entscheidet, welche Staats- und Gesellschaftsform, ob religös oder atheistisch begründet, menschenrechtskonform ist oder nicht. Selbstverständlich erfüllen auch europäische Gesetze nicht alle Kriterien der 10 Gebote wie z. B. die Abtreibungsgesetzgebung oder die zunehmende rechtliche Aufweichung des Schutzes der Ehe vor anderen Lebensformen, die der unselgie Genderismus mit sich bringt.

 

Jedoch ist die absolute Gleichheit des Menschen vor dem Gesetz die erste und einzige Grundvoraussetzung eines jeden Zusammenlebens in Frieden und Freiheit, die allein die Einhaltung der allgemeinen Menschenrechte garantieren kann.. Allein diese Grundvoraussetzung kann der Islam nicht erfüllen, weil er die Menschen wie der Hinduismus in Kasten oder Klassen einteilt. Darum wird es immer wieder gefährliche Frontstellungen in Europa geben, die die Anwesenheit des Islam mit seinen ausgrenzenden Regularien, die er unerbittlich garniert mit Drohgebärde verbunden mit Opferrollendenken für sich einnimmt. Wobei die europäische Gesellschaft, insbesondere die Politik und die politischen Hofmedien und insbesondere die Vertreterinnen des Feminismus im Westen sich äußerst zwiegespalten verhalten. Das gilt eben leider auch für Frauen diskriminierendes Verhalten, welches auf islamischer Gesetzgebung gründet, wie dieser spanische Imam, der nur das geäußert hat, was islamische Urgrößen und heutige Islamgelehrte ihm vorgaben. Dafür wird er zu Recht bestraft. Das jedoch ist nur die Spitze des Eisbergs der islamischen Gesetzgebung, nämlich die unseligen Auswirkungen einer islamischen Gesetzgebung der ausgrenzenden Unterteilung in herrschenden Männern und rechtloseren Frauen selbst innerhalt des Islam, geschweige denn außerhalb des Islam. Der Eisberg gründet auf den religiösen unseligen Ideen des Propheten von vor 1400 Jahren.

 

Ausgrenzungen pur:

 

{1}. Männer werden Frauen gegenüber übersteigert rechtlich bevorzugt

 

 

{2}. Muslime werden gegenüber Christen und Juden im islamischen Herrschaftsbereich bevorzugt. Die Gläubigen der Schrift dürfen “großzügigerweise” auf einen Schutzvertrag hoffen, der sie jedoch in rechtlich minderwertiger Stellung dort leben lässt

 

 

{3}.Muslime werden gegenüber Nichtmuslimen rechtlich im islamischen Herrschaftsbereich bevorzugt. Öffentlicher Atheismus geht gar nicht.

 

 

{4}. Apostaten werden bestraft (in diesen Rahmen fallen auch Ehrenmorde, deren Opfer sich durch ihr Verhalten von islamischen Regeln verabschiedet haben)

 

 

{5}. absolutes Kritikverbot am Gott des Islam und seinem Propheten u. v. a. m.

 

Die Ausgrenzung besteht aber nicht nur in islamischen Regeln von “haram” und “halal” im weitesten Sinne zugeschnitten auf Mensch und Tier. Das Ausgrenzungsdenken der islamischen Art wird aber von vielen Medien und politischen Eliten möglichst glättend hier in Europa zugelassen und damit eingeführt und hoffähig gemacht. Die heutige westliche Gesellschaft scheint Vieles unter “kulturelle Eigenart” einzuordnen und was leider fatal ist, zuzulassen. Beispiel im Kleinen: Die kath. Kirche wird medial seit Jahrzehnten angegriffen, weil sie keine Frauen als Priesterinnen zulässt. Die Moschee lässt aber noch nicht einmal Frauen und Männer zusammen in einem Raum beten. Das eine wird als Zivilisationshemmnis und Rückfall ins Mittelalter angesehen, das andere ist halt kulturelle Eigenart und nicht weiter schlimm. Während die kath. Kirche zu Recht oder zu Unrecht, je nach Sichtweise kritisiert wird und auch werden darf, würde sich jeder Politiker dafür einsetzen, dass die ausgrenzende Gebetspraxis in der Moschee doch wohl nicht Gegenstand öffentlicher Diskussion sein dürfe. Diese Medien und Politiker sind somit Wegbereiter der islamischen Ausgrenzung, wenn sie solche islamischen, auch innerislamischen Regeln, nicht kritisieren.

 

Dieses mediale und politische Messen mit zweierlei Maß ist es, was den Zusammenhalt der europäischen Kulturgesellschaft gefährdet durch das Eindringen des Islam. Der Islam sorgt allein für seine Anwesenheit für Medienzensur von allem, was durch den Islam an Trennendem und Ausgrenzendem gesellschaftlich gestaltet wird. Alles kuscht, und zwar geht dieses devote Kuschen soweit, dass die Überbringer schlechter Nachrichten, nämlich ernst zu nehmende Islamkritiker in die rechte Ecke gestellt werden. Nicht die islamischen Regeln werden nach Kompatibilität mit dem Grundgesetz überprüft, sondern nur das bloße Aufzeigen von berechtigten Kritikpunkten in der Öffentlichkeit, aber nur, wenn es um den Islam geht. Ginge es z. B. um das Christentum, würde jede auch noch so absurde oder auch berechtigte Kritik von unseren Medien hungrig und sensationslüstern aufgegriffen. Die heutige Kunst widmet sich dem Christentum besonders in der Gestalt unseres Herrn Jesus Christus in unflätiger und beleidigender Weise wie das Jesusbild, welches in diesen Tagen in Hamburg mit Kot beschmiert wurde. Das alles wird unter Kunstfreiheit abgeheftet. Würde gleiches mit dem Propheten geschehen, was auch hier abgelehnt werden würde, würden sich die Medien und die Politik sofort einmischen und das Stück verbieten lassen. Der Islam jedoch versteht es durch eine Mischung aus Drohung und Opferrollendarstellung eine öffentliche Diskussion über islamische Ausgrenzungsregularien zu verhindern. Er verhindert eine zutiefst wichtige und notwendige Diskussion über den Propheten über das desolate Gottesbild und über die Folgen des islamischen Tuns, in dem Menschenrechtsverletzungen blühen und gedeihen, Überbevölkerungsszenarien weiterhin für Bildungslosigkeit, Armut und Hoffnungslosigkeit, aber auch für das Aufstellen einer dschihadistischen Bewegung sorgen. Diese Zensur bietet ihm Schutz vor jeglicher Art von Angriffen, auch wenn sie faktisch noch so berechtigt sein mögen. Warum funktioniert das System? Weil Gewalt im islam dann legitimiert wird, wenn es den Zielen des islam dient oder wenn der Islam angegriffen wird und dauerbeleidigte Muslime, die keine Diskussion zulassen, nach Zensur schreien. Darum klappt diese Zensur so effektiv. Zensur, die mit drohendem Gewaltdenken und -tun einhergeht. Die Mohammedkariaturen und die Regensburger Papstrede sowie die Koranverbrennung durch die US-Armee, die sogar legitim war, lassen grüßen.

 

Das alles bildet den Rahmen – egal an welchem islamischen Ort dieser Erde – für die Frauenrechte verletzende Ideologie des islam, die aber nicht zur Sprache kommen darf, weil sich der Islam durch seine Urgrößen selbst mit einem zu schützenden Kindchenschema belegt hat, welches keine offene und ehrliche Diskussion zulässt. Leider haben das auch viele Frauen im Islam noch immer nicht verstanden, dass gerade ihr Glaube, ihr Gott, ihr Prophet die Ursache dafür ist, dass es Männern auch noch heute gelingt, sie über die religiöse Droh-Schiene weiterhin unterjochen zu können, ihnen die Hölle anschaulich vor Augen zu halten, wenn sie nicht genau das befolgen, was Männer ihnen von vor 1400 Jahren rechtlich angetan haben und noch heute antun.

 

2 Responses to “Der Koran auf die Anklagebank stellen!”

  1. carma Says:

    stimmt alles, wiewohl man die vorwürfe mittlerweile sattsam kennt. wie sieht es eigentlich mit den frauenrechten und dem minderheitenschutz bei den hindus und in buddhistischen ländern aus?
    die welt sieht nur noch gebannt auf den islam, ungerechtigkeiten passieren aber in vielen regionen der welt, auch bei den so beliebten „naturvölkern“.
    ist die welt noch zu „retten“?..

  2. Bazillus Says:

    Werte/r carma: Ungerechtigkeiten passieren überall auf der Welt, auch bei uns. Jedoch ist festzuhalten, dass wir uns noch bemühen, Ungerechtigkeiten zu minimieren, während der Islam die Ungerechtigkeiten zum religiösen Lehrsatz erhoben hat und diese in die Welt hinaustragen will. Der Hinduismus mit seinem ebenso miesen Kastensystem bleibt in seiner Fülle eher auf Indien beschränkt. Über den Buddhismus kann ich nichts schreiben, da ich über ihn zu wenig weiß.


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