kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Worms: Schuld war nicht die Polizei, sondern die Medien! 8. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:23

Der Polizei ist es nicht anzulasten, dass die Vergewaltigung in Worms nicht publik wurde, sondern der Presse

 

 

Worms, 16-Jährige wird Opfer eines Sexualdeliktes – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz
 
 

Mittwoch, 15.02.12, 23:30 Uhr: In der Nacht zum Donnerstag wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualtäters. Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Friedrichstraße in Worms gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppenhauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verletzungen im Genitalbereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht vernehmungsfähig. Bei dem 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms. Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen. Die weiteren Ermittlungen, zu denen auch kriminaltechnische Untersuchungen zählen, dauern an. {Kriminaldirektion Mainz –  Valenciaplatz 2 – 55118 Mainz – Telefon: 06131/65-0 – Quelle: www.polizei.rlp.de}

 

Einer unserer Leser meint: „Ich habe ein Rückmail von der Polizei aus der Pfalz erhalten, die dieses üble Verbrechen bestätigt hat. Die Polizei wehrt sich natürlich, dass von ihr nichts unterschlagen wurde. Das stimmt wohl. Die leider oft „linksgerichtete  Presse“  bringt solche Infos nicht. Solche Täter gehören hinter Gitter und zwar völlig gleichgültig, aus welchem Umfeld sie kommen. Aber auch für die Presse muss man Verständnis aufbringen. Denn folgendes passiert: Drohung gegen die Redakteure der Zeitungen z.B. in Lüneburg: »Auch die Redakteure der Allgemeinen Zeitung, die über den Prozess in Lüneburg berichten, sind scharfen Angriffen ausgesetzt. „Wir schlachten dich ab, du Schwein. Das war dein letzter Artikel„, hätten Angehörige bei Anrufen gedroht, sagt der Redakteur Thomas Mitzlaff. „Scheiß Journalisten, wir machen euch platt„, hätten sie vor dem Gerichtsgebäude gerufen, demonstrativ ihre Messer gezeigt. Sogar im Gerichtssaal sei es zu Pöbeleien gekommen, berichtet Mitzlaff. „Ihr solltet besser nicht schreiben„, habe ihm jemand von hinten zugeraunt. „Ihr wisst ja, was anderen passiert ist„. Das sei kein gutes Gefühl, sagt der Journalist. Besonders beängstigend sei, dass die Freunde und Angehörigen Messer mit in die Verhandlung nehmen könnten. „Bisher ist niemand kontrolliert worden„.

 

 

Worms-Vergewaltigung: Offener Brief an Medien

Von Michael Stürzenberger

 

Die unfassbar brutale Vergewaltigung mit übelster Körperverletzung eines 16-jährigen Mädchens Mitte Februar in Worms schockiert Deutschland – zumindest wer davon erfährt. Denn Zeitungen und TV-Sender scheinen sich für diese Horrorgeschichte seltsamerweise kaum zu interessieren – vielleicht, weil die mutmasslichen Täter wohl zwei Türken sind? Befürchtet man, dass möglicherweise Rückschlüsse zu einer gewaltverherrlichenden Ideologie gezogen und damit einer wachsenden Abneigung gegen den Islam Vorschub geleistet werden könnte, wenn man hierüber berichtet? Können die grausamen Einzelheiten dieser Tat dem deutschen Michel etwa nicht zugemutet werden?

 

Was die junge Kurdin aus Worms in dieser Nacht durchgemacht haben muss, lässt sich kaum beschreiben.

 

Akte Europa versucht es: {Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden. Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen}.

 

Zu dem Schweigen der deutschen Medien

ein Offener Brief von journalistenwatch:

 

Liebe Medien!

Wir wissen alle, dass Sie Ihre Augen und Ohren nicht überall haben können. Schließlich werden Sie tagtäglich mit Agenturmeldungen überflutet. Da kann es schon mal passieren, dass die eine oder andere wirklich schlimme Geschichte an Ihnen vorübergeht. Oder gibt es einen anderen Grund, warum folgender Polizeibericht Sie „kalt“ gelassen hat? In der Nacht zum Donnerstag (15/16. Februar 2012) wurde ein 16-jähriges Mädchen Opfer eines Sexualtäters. Gegen 23:30 Uhr wurde der Polizei in Worms eine verletzte Frau im Parkhaus Friedrichstraße in Worms gemeldet. Die eintreffenden Polizeibeamten fanden die 16-Jährige im Bereich des Treppenhauses unbekleidet vor. Sie wies starke Verletzungen im Genitalbereich auf und war nicht ansprechbar. Die junge Frau wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Nach aktueller Auskunft der behandelnden Ärzte besteht keine Lebensgefahr mehr, war bis Samstag aber noch nicht vernehmungsfähig. Bei der 16-Jährigen handelt es sich um ein Mädchen aus Worms.

 

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen richtet sich ein Tatverdacht gegen zwei 17-jährige und einen 19-jährigen Täter mit türkischem Migrationshintergrund, die sehr schnell ermittelt wurden. Gegen zwei von ihnen – die als Haupttäter angesehen werden – erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz Haftbefehl. Bei dem dritten Tatverdächtigen, der nach derzeitigem Kenntnisstand an der Tat aktiv nicht beteiligt war, handelt es sich um einen Jugendlichen, der wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Alle drei haben sich zur Sache eingelassen. Die weiteren Ermittlungen, zu denen auch kriminaltechnische Untersuchungen zählen, dauern an. Lediglich eine kleine Lokalzeitung berichtete darüber. Falls es für Sie zu spät sein sollte, über einen Fall, der nun bereits drei Wochen zurückliegt, zu berichten: Schicken Sie doch mal Ihre Reporter nach Worms und sprechen Sie mit den Menschen, die dort immer noch fassungslos und schockiert sind und mediale Unterstützung benötigen, um dem armen Mädchen helfen zu können (z.B. mit einem Spendenaufruf). Vielleicht fragen Sie auch mal bei der Staatsanwaltschaft nach, warum der dritte Tatverdächtige sofort wieder auf freien Fuß gesetzt wurde und gegen ihn nicht wegen Beihilfe bzw. unterlassener Hilfeleistung Strafbefehl erging.

Mit kollegialen Grüßen

Thomas Böhm, Chefredakteur Journalistenwatch.com

 

Wer sich auch über das Schweigen der Medien empört, kann diesen Offenen Brief an diverse Zeitungen schicken.

Je mehr Medien angesprochen werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit,

dass sie vielleicht doch noch reagieren.

 

 

Wir sollten massiv protestieren, gegen solche Missstände im Land,

solange das noch einzudämmen ist.

Mail-Adresse:    internetpost@bundesregierung.de

 

2 Responses to “Worms: Schuld war nicht die Polizei, sondern die Medien!”

  1. monika frei Says:

    so etwas ist einfach unfaßbar daß sind keine menschen und so etwas gehört 20 jahre arbeitslager daß mädel ist für ihr ganzes leben

    geschädigt.

    ß

  2. Reggy Says:

    Man kann eigentlich weder der Polizei , noch den Staatsanwaltschaften irgendwelche Vorwürfe machen; denn sie müssen sich nach den von unseren Politikern beschlossenen Gesetzen richten. Und hier beginnt das Drama: Der Fisch stinkt vom Kopf her. Hätte es sich etwa bei dem hier vergewaltigten Opfer
    um ein jüdisches Mädchen gehandelt, dann wären sofort all unsere scheinheiligen Politiker auf die Barrikaden gegangen. Aber hier war es „leider nur“ ein kurdisches Mädchen. „Pech gehabt…“ , nein tut mir wirklich unheimlich leid, was diesem Mädchen angetan wurde.
    Ja, wie sich doch die Bilder gleichen:
    Anfang November 2011 wird Arzu Özmen in Detmold von ihren Geschwistern
    entführt; ihre Leiche wird Mitte Januar in Schleswig-Holstein durch mehrere Schüsse ermordet aufgefunden.
    Am 8.Dezember 2011 wurde in Stolzenau bei Minden die 13-jährige Souzan Barakat von ihrem eigenen Vater mit einer Pistole ermordet.
    Am 03.Februar 2012 wird in Werther-Theenhausen bei Gütersloh die
    31-jährige Ehefrau vor den Augen der eigenen Tochter durch ihren 36-jährigen Ehemann bestialisch erstochen.
    Das sind nur 3 Morde aus der Szene mit Migrationshintergrund. Gewiß, zum Glück sind nicht alle Türken, Kurden, Yeziden oder woher sie auch immer kommen mögen, so gewaltbereit; aber der Zusammenhang von Frauenverachtung und exzessiver brutaler Gewaltbereitschaft von Leuten, die
    aus diesen Gegenden kommen, ist doch unübersehbar. Da hat Thilo Sarrazin wohl nicht ganz Unrecht, daß sich Deutschland da allmählich selbst „abschafft“.
    Solange unsere Politiker mehr als Poly-tickker denn als Poli-tiker agieren, ist da wohl auch keine Besserung zu erwarten. Im Gegenteil, m.E. wird die Brutalität und Grausamkeit von solchen Leuten wie im Falle Worms noch weiter zunehmen; denn wenn man sich etwa z.B.das kurdische Portal „Daweta.de“ ansieht, da kann einem wirklich spei-übel werden, wie da über Frauen und Mädchen und auch über unser Land hergezogen wird. Das geht von Vergewaltigungs- bis Morddrohungen – besonders auch gegen Journalisten, wenn sie
    über Verbrechen berichten. Das war beim „Westfalen Blatt“ nicht anders als jetzt auch beim „Nibelungen Kurier“ .
    Nein, solange unsere Regierung solchen kriminellen Banden nicht rigoros entgegen tritt, solange wird sich nichts ändern. Und da müssen dann auch solche Verbrecher – auch wenn sie bei der Tat anwesend waren und ihr nicht wider-sprochen haben, auch wenn sie dem Opfer nicht geholfen haben – auf freien Fuß gesetzt werden. Ich möchte in solchen Fällen nicht in der Haut eines Polizisten oder Staatsanwaltes stecken.
    Vielleicht muß ja erst ein noch schlimmeres Verbrechen passieren, bis unsere
    Politiker endlich die Gesetze soweit verschärfen, daß manch ein Verbrecher
    – egal ob Deutscher oder Ausländer – sich vorher vielleicht doch nochmal überlegt, was er da anstellen will.
    Vielleicht sollte man für solche Fälle eine Art öffentlichen „Schauprozeß“ durchführen – wie etwa im Mittelalter – oder in der Zeit der „Inquisition“ . Nur wehe, wenn hier dann jemand unschuldig vor Gericht steht . Bei uns gilt ja das Wort „in dubio pro reo“ , also im Zweifel für den Angeklagten. Und wer würde dann den ersten Stein werfen oder den ersten Schuß abfeueren, oder, oder, oder…
    Die Situation in unserem Lande ist schon ziemlich komplex und leider auch fast schon unlösbar , aber eigentlich hausgemacht.
    Wir müssen uns allerdings von dem uns durch
    die inzwischen fast schon 80 Jahre zurückliegenden Ereignisse endlich frei machen, damit wir – das heißt unser Staat – auch wieder souverän agieren können, bezw. kann : Bei Ausländern: Sofortiger Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit, Einzug des gesamten Vermögens und schnellst-mögliche Abschiebung. Und bei den Verbrechern deutscher Konvenienz
    härtestmögliches Strafarbeitslager .


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