kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

So viel zu „Internationalem Frauentag“ in den islamischen Ländern 8. März 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 21:05

 

Roubaa Keawar ist die Tochter eines jordanischen Pastors. Von heute auf morgen trat sie zum Islam über und heiratete einen strenggläubigen Marokkaner. Fünf Jahre lang irrte sie in der Finsternis herum und dann kehrte sie zum Schoss Jesu Christi zurück, aber nachdem sie den Islam in den USA studierte und als Gelehrtin tätig. Vor laufender Kamera legte sie das Kopftuch ab.

 

3 türkische Jugendliche und Drogendealer verstümmelten in Worms eine 16-Jährige in Genitalbereich mit einer zerbrochenen Bierflasche. Unsere  selbst ernannte objektive, jedoch blinde Medien verdrängen oft die Erwähnung der grausamen Bluttaten wegen Volks-Hetzerei, damit auch die Türken selbst nichts erfahren, was ihre jungen Glaubens-Angehörige treiben.

 

 

Offene Proteste für Gleichberechtigung trotz islamistischem Parlament

Ägyptische Frauen fordern mehr politische Beteiligung

 

Kairo/Frankfurt am Main (8. März 2011): Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, findet heute Nachmittag anlässlich des Weltfrauentags ein Protestmarsch für mehr politische Beteiligung von ägyptischen Frauen statt. Der Protestmarsch endet vor dem ägyptischen Parlament, wo eine Vorschlagsliste für die Verfassungsgebende Versammlung mit 100 Namen von Vertreterinnen des öffentlichen Lebens an führende Parlamentarier übergeben werden soll. Damit fordern die Veranstalter eine angemessene Repräsentation der Frauen in Ägyptens verfassungsgebendem Rat und die Garantie der Gleichstellung der Frau in der neuen Verfassung. Organisiert wird der Protestzug unter anderem von Ausschüssen politischer Parteien und Nichtregierungsorganisationen, darunter die „Ägyptische Frauenunion“ von Ägyptens wohl bekanntester Frauenrechtlerin, Nawal al-Saadawi. Unter den 100 genannten prominenten Frauen, von denen einige nach dem Willen der Demonstranten in den Verfassungsgebenden Rat einziehen sollen, befinden sich Akademikerinnen, Menschenrechtsaktivistinnen, Gewerkschafterinnen und Künstlerinnen, so die IGFM.

 

Kaum politische Anerkennung für ägyptische Frauen nach „der Revolution“

 

Die IGFM unterstreicht, dass ägyptische Frauen im vergangenen Jahr kaum politische Anerkennung erringen konnten, obwohl sie maßgeblich an der Revolution beteiligt waren und ihre Teilnahme an Protesten oft mit einem hohen Preis bezahlten. So genannte „Jungfrauen-Tests“ in Militärgefängnissen oder sexuelle Belästigung durch das Militär auf offener Straße sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Abschaffung der 2010 unter Mubarak eingeführten Frauenquote im Parlament hat die Marginalisierung der Frau in Ägypten weiter verstärkt, so die IGFM. Die Befürchtung, dass Frauen in der Verfassungsgebenden Versammlung ebenso unterrepräsentiert sein werden, wie im Parlament, sei daher mehr als nur gerechtfertigt. Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der IGFM, fordert daher den Obersten Militärrat dringend dazu auf, geeignete Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Gleichberechtigung von Frauen in der ägyptischen Gesellschaft nicht noch weiter unter dem Mantel der Religion zurückgedrängt wird. Diskriminierende Aussagen islamistischer Parteien, die bei den Parlamentswahlen im vergangenen Jahr gemeinsam rund drei Viertel aller Stimmen in der Volksversammlung, dem ägyptischen Unterhaus, erzielen konnten, nährten die Sorge um die Zukunft der rechtlichen Stellung von Frauen. So weigerte sich etwa die ultra-fundamentalistische Nour-Partei der Salafisten, die Gesichter ihrer weiblichen Kandidatinnen auf Wahlplakaten zu zeigen mit der Begründung, dass der Islam angeblich die politische Partizipation von Frauen verbiete. {www.igfm.dewww.facebook.com}

 

 

 

Durch Ungleichheit zwischen den Geschlechtern

leben Millionen Frauen in extremer Armut

 

Madrid – Fidesdienst: Am 8. März findet weltweit der „Internationale Frauentag“ statt. Zahlreiche Initiativen sollen zur Förderung von Frauen beitragen, die insbesondere auch in vielen Ländern im Süden der Welt eine tragende Rolle spielen. Doch immer wieder wird in diesem Zusammenhang auch auf die anhaltende Ungleichheit zwischen den Geschlechtern hingewiesen, die in vielen Ländern Frauen zu Opfern von Ungerechtigkeit, Gewalt und Ungleichheit am Arbeitsplatz und in der Familie macht. Millionen Frauen leben weiterhin in extremer Armut. Aus diesem Anlass erinnert die katholische Organisation „Manos Unidas“ mit Sitz in Madrid daran, dass sie auch zukünftig Projekte für die Förderung von Frauen unterstützen wird. Im Südsudan soll zum Beispiel der katholische Radiosender „Radio Sudan“ der Comboni Missionare mit Unterstützung der lokalen Regierung die Verbreitung der Werte des friedlichen Zusammenlebens zwischen Männern und Frauen fördern. Durch Informations- und Bildungsprogramme sollen Frauen eine Stimme erhalten. Seit einem Jahr strahlt auch „Radio Good News“ in Rumbek ähnliche Programme aus, die vor allem Tausende Frauen in entlegenen Teilen der Region erreichen sollen, die oft weder Schreiben noch Lesen können. Im Rahmen der Programme werden Frauen auch über ihre Probleme und Sorgen sprechen, mit denen sie sich täglich konfrontiert sehen, darunter Ungleichheit am Arbeitsplatz und in der Familie, frühe Eheschließung, Zwangsehen, Polygamie, Diskriminierung, usw. Wie aus Daten der Regierung des Südsudan hervorgeht, waren 2011 insgesamt fast 80% der Freuen Analphabeten. Oft werden Mädchen bereits im Alter von 13 oder 14 Jahren verheiratet und haben keinen Zugang zum Bildungssystem oder zur Arbeitswelt.

 

 

Bischöfe aus Pakistan:

Frauen aus religiösen Minderheiten werden „doppelt diskriminiert“

 

Lahore – Fidesdienst:  Frauen aus religiösen Minderheiten werden „doppelt diskriminiert und ausgegrenzt“. Sie werden missbraucht und belästigt und oft zur Bekehrung gezwungen und ihr Bildungsniveau ist weit niedriger als die durchschnittliche Alphabetisierungsrate bei Frauen im Land: dies geht aus einem Bericht hervor, der heute anlässlich des „Weltfrauentags“ am kommenden 8. März von der „Justitia et Pax“-Kommission der pakistanischen Bischofskonferenz veröffentlicht wird. Der Bericht mit dem Titel „Ein Leben am Rande der Gesellschaft“ („Life on the margines“) der dem Fidesdienst vorliegt, basiert auf einer Umfrage unter über 1.000 Frauen aus hinduistischen und christlichen Gemeinden in 8 Distrikten in Punjab und in 18 Distrikten in Sindh, wo insgesamt 95% der religiösen Minderheiten in Pakistan leben. Wie der geschäftsführende Sekretär der Kommission, Peter Jacob, dem Fidesdienst mitteilt, wurden vor allem „juridische Ungleichheit, Vorurteile, Zwangsbekehrungen und mangelndes Augenmerk der Politik“ festgestellt, was „eine Revision der Gesetze, die die religiöse Sphäre und die Gleichberechtigung der Geschlechter betreffen dringend erforderlich macht“.

 

Wie aus dem Bericht hervorgeht haben 43% der Frauen aus Minderheiten religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz, in Bildungseinrichtungen oder in sozialen Einrichtungen erlitten. 76% wurden am Arbeitsplatz sexuell belästigt, wo sie oft bereits eine einfache Arbeit mit schlechter Bezahlung verrichten müssen. Oft sind sie als Haushaltshilfen in Familien der reichen Oberschicht tätig. Unter anderem enthält der Bericht Daten über die Alphabetisierung unter Frauen aus Minderheiten, die bei 47% liegt und damit weit unter dem Landesdurchschnitt von 57%: dies wirkt sich ganz offensichtlich auch auf ihre sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen aus, die sie an den Rand der Gesellschaft drängen. Besorgniserregend ist auch das Phänomen der Zwangsbekehrungen (rund 1.000 Fälle werden jedes Jahr offiziell registriert); und es spiegelt auch ein kulturelles Vorurteil wieder, auf dessen Grundlage die Autonomie der Frauen verleugnet oder eingeschränkt wird, was ihre Unabhängigkeit, ihr Selbstbewusstsein und ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt.

 

Das Untergeordnetsein, die Armut und die Ausgrenzung von Frauen aus christlichen und hinduistischen Gemeinden wirken sich auch auf ihre Kinder aus. Der Bericht dokumentiert eine höhere Kindersterblichkeit unter Minderheiten im Vergleich zum Landesdurchschnitt: 314 Kinder sterben bei 3.050 Geburten pro Jahr, womit die Sterblichkeitsrate bei 10,3% liegt im Vergleich zu einem Durchschnitt von 8,7%. Außerdem müssen die meisten der Kinder aus religiösen Minderheiten „den Koranunterricht besuchen, da es keine Alternativen gibt“, heißt es in dem Bericht, wobei darauf hingewiesen wird, dass die Bildung ausschlaggebend für die Verbesserung der Lebensbedingungen religiöser Minderheiten ist. Die Kommission fordert die Zivilgesellschaft und die Regierung anlässlich des „Weltfrauentags“ um gesetzliche Maßnahmen zur Förderung der Gleichberechtigung und der Chancengleichheit für religiöse Minderheiten mit dem Ziel der Überwindung der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Kluft, zu der Diskriminierung mit religiösem Hintergrund führt.

 

2 Responses to “So viel zu „Internationalem Frauentag“ in den islamischen Ländern”

  1. Emanuel Says:

    „Die drei Witwen Osama bin Ladens sind in Pakistan wegen illegaler Einreise vergeklagt worden. Derzeit stehen die Frauen saudi-arabischer und jemenitischer Nationalität mit ihren Kindern unter Hausarrest.“

    Google news von heute ….

  2. G.*K.* Says:

    Roubaa Keawar
    danken wir Gott,dass er Sie nie im Stich liess und Sie rechtzeitig den Weg zurück fand.

    Lässt die ägyptische Revolution die Frauen im Stich?

    Vor hundert Jahren gingen in ganz Europa mehr als eine Million Frauen auf die Straße, um ein Ende der Diskriminierung und gleiche Rechte für Frauen und Männer zu fordern: Zugang zu Arbeit, Stimmrecht und politische Beteiligung an der Gestaltung der Zukunft ihrer Länder. Es war der erste Internationale Frauentag. Hundert Jahre später sind gleiche Rechte für die meisten Frauen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Frauen sind stärker durch Armut gefährdet als Männer. Sie sind häufiger Analphabetinnen. Sie verdienen nur zehn Prozent des Welteinkommens, aber leisten zwei Drittel aller Arbeit. In Entwicklungsländern produzieren sie bis zu 80 Prozent aller Nahrungsmittel, aber besitzen nur ein Prozent des Bodens.

    In vielen Ländern wird Frauen immer noch vorgeschrieben, was sie zu tun und zu lassen, ja sogar was sie anzuziehen haben. Frauen in Saudiarabien, Tschetschenien und im Iran werden belästigt, wenn sie konservative religiöse Kleidungsregeln missachten. Musliminnen in Belgien, Frankreich und einigen Teilen Spaniens könnten sie demnächst gegen das Gesetz verstoßen, wenn sie eben diese Regeln einhalten. Frauen, die sich für eine andere Zukunft einsetzen, werden oft lächerlich gemacht, erleiden Übergriffe oder Schlimmeres. So wurden in Russland, den Philippinen, Mexiko und Nepal vor kurzem führende Aktivistinnen ermordet, weil sie offen ihre Meinung sagten. In China, Bangladesh, Indien, Simbabwe und vielen anderen Ländern werden sie systematisch inhaftiert und gefoltert. Die internationale Gemeinschaft jedoch sieht über diese Fakten weitgehend hinweg. Die Benachteiligung von Frauen wird als bedauerlich, aber unvermeidlich betrachtet.

    http://frauenrechte.amnesty.at/allgemein/lasst-die-agyptische-revolution-die-frauen-im-stich/


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