kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schweizer Priester wirft Islam-Hetze vor und gibt Tipps 7. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:49

 

Natürlich sehe ich, dass Sie durch Ihre Arbeit Dinge erfahren, die nicht geschehen dürfen und die schrecklich sind. Auch sind die Forderungen der Kopten an die ägyptische Regierung mehr als nachvollziehbar. Was jedoch nicht sein kann, ist, dass der „Unterlegene“ sich derselben Rhetorik bedient wie der Unterdrücker und dabei noch auf Verständnis hofft. Ein solches wird er nur bei sehr fundamentalistisch denkenden Menschen im eigenen Lager finden. Was soll die Islam-Hetze, wem bringt sie wirklich etwas, außer, dass sie das ohnehin „brodelnde Klima“ weiter aufheizt? Wenn ich etwas erreichen will, muss ich das auf eine Weise tun, die mich meinem Ziel näher bringt. Im Fall der Kopten könnte das in Europa so geschehen, indem sie sich wirksame Kanäle suchen, wo sie sich vorstellen, auf ihre Wurzeln verweisen und auf die politischen Probleme in Ägypten aufmerksam machen. Das ist harte Lobbyarbeit. Auch Lobbyarbeit wird von Seiten einer christlichen Plattform in Europa nur gelingen, wenn sie nicht-ideologisch (und damit letztlich wirklich freiheitlich) auftritt.

 

Dazu gibt es meines Erachtens einige Grundregeln der Kommunikation, die unbedingt befolgt werden sollten:

– Keine Hetzrhetorik (die wird früher oder später zum Bumerang).

 

– Breite Absicherung der Faktenlage (koptisch.wordpress.com genügt da nicht).

 

– Auf keinen Fall alles in einen Topf werfen: Wenn es um Ägypten geht, geht es um Ägypten und nicht um „Christenverfolgung in den islamischen Ländern“.

– Keine Rundumschläge, oder positiv formuliert: Respektvolle Sprache, auch wenn es schwer fällt. Ein differenziert und grundsätzlich respektvoll umschriebener Kontrahent wird greifbarer und damit letztlich auch angreifbarer, weil er erst genommen wird. Allerdings erfordert ein solches Vorgehen die Bereitschaft und Fähigkeit, sich auch in die Denkwelt des Gegenübers hineinzuversetzen und Dynamiken und Sprachwelten wirklich zu verstehen und auch zunächst einmal stehen zu lassen, um wirklich darauf eingehen zu können.

 

– Keine Massenmails, die beeinträchtigen die Glaubwürdigkeit des Absenders, vielmehr gezielt mit ausgesuchten Personen das Gespräch suchen – wirkliches Gespräch, nicht: „Wir sind die Märtyrer und öffnen Euch die Augen, was in der Welt so abgeht“.

Ich bin überzeugt, dass es in Europa und weltweit auch viele Muslime gibt, die den Anliegen der Kopten positiv gegenüber stehen, wenn diese nicht polarisierend, sondern integrierend und damit letztlich wirklich evangeliumsgemäß auftritt („liebt Eure Feinde“ ist nicht einfach ein hohler Satz, sondern eine der anspruchsvollsten Aufgaben, die Jesus seiner Kirche auf den Weg mitgegeben hat – er bedeutet nicht, einverstanden zu sein mit dem Gegenüber, er legitimiert kein Unrecht und er verunmöglicht auch den Widerstand nicht, aber er nimmt das Gegenüber ernst, selbst wenn dieses überhaupt nicht in der Lage ist, einen selbst ernst zu nehmen). Und dann, wenn wirklich kein Gespräch mehr möglich ist und nur noch rohe Gewalt am Zug ist, wird nur mit einer solchen Rhetorik wirkliche Solidarität und damit Unterstützung der koptisch-orthodoxen Kirche erreicht werden. Wie gesagt, jede Hetzrhetorik führt lediglich zu einer Polarisierung.
Ihnen alles Gute – auch bei Ihrer Arbeit – und freundliche Grüsse

 

 

Antwort von „Kopten ohne Grenzen

 

Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort und die vielen Tipps. Auf alle Fälle haben Sie recht, dass so ein winziger Blog, der maximal 5000 Leser jeden Tag erreicht, nicht genügt, um etwas zu verändern, was seit Jahrzehnten verankert ist. Der winzige Blog aber ist ein kleiner Schwamm, der kalte Tropfen auf das heiße Eisen tröpfelt. Wir hetzen nicht gegen jemanden! Das, was Sie oder die Gutmenschen Islam-Hetze nennen, ist eine neutrale und offene Berichterstattung, welche von allen Medien ignoriert werden. Dabei handelt es sich ausschließlich um Fakten bzw. nackte Wahrheit. Es ist keine Hetze, wenn man die Dinge beim Nehmen nennt: Keine fundamentalistische Dschihadisten, Extremisten oder Islamisten, sondern „Moslems“! Ich als Ägypter weiß, wie es aussieht, wenn aus dem Nichts Tausende eine Kirche belagern und dann durch die Straßen gehen und alles zerstören, was den Kopten gehört. Das sind keine Dschihadisten oder Islamisten, sonder stinknormale Moslems aus der Nachbarschaft, die uns allen bekannt sind. Aber das kann keine Zeitung abdrucken! Lieber wird darüber berichtet: Zusammenstöße zwischen Christen und Moslems“! Wir berichten über die Islamisierung Ihres Landes und des ganzen Kontinent. Wenn wir das nicht tun, werden Sie bald nicht in Ihre Kirche gehen können. Außerdem geht es ausschließlich um keine erfundenen Berichte. Die Videos und Bilder sprechen Bände, und zwar aus allen europäischen Ländern. Gibt es das nicht in der Schweiz? Was machen die Salafisten neuerdings in Ihrem Land? Fragen Sie lieber Ihren Verfassungschutz über die Moslembrüder: Nennen Sie den Namen Saaid Ramadan und seine sechs Söhne. Haben Sie nie von den berühmten Tarek und Hany Ramadan? Wissen Sie eigentlich, wer sie sind? Das sind die Enkelkinder von Hassan Elbana: Gründer der Moslembruderschaft – 1928 in Ägypten.

 

Ohne über das Leid der Christen in den Islamischen Länder hat die Koptenverfolgung kein richtiges Gewicht. Außerdem berichten nur zwei darüber: Christliche Hilfswerke und christliche Menschenrechtsorganisationen – Islamkritiker. Die deutschsprachigen Medien haben die strengste Anweisung nicht haargenau darüber zu berichten. Das heißt, wie Sie schon sagen, die freundlichsten Worte aussuchen und die Fakten verdrehen oder beschneiden. Wir zeigen alles und verstecken nichts, sogar die brutalsten Videos und Bilder. Zensur gibt es bei uns nicht. Und daher distanziert sich sogar unsere Kirche von uns, weil sie sich nicht leisten können, von der Regierung offner und wilder verfolgt zu werden. So viel zu Toleranz des Islam.

Ohne uns wären die Begriffe „Kopten“ und „Koptenverfolgung“ fremd gebleiben.

 

18 Responses to “Schweizer Priester wirft Islam-Hetze vor und gibt Tipps”

  1. Emanuel Says:

    Sehr klarer, Beitrag, danke ! Schon durch den 1. Teil können wir deutlich erkennen, wodurch und wie wunderbar sich der wahre christliche Glaube von den anderen „Religionen“ (Judentum und Islam) abhebt !

    Nur durch das von Gott, unserem Herrn, Jesus Christus verbreitete Licht erkennen wir, das die Liebe zum Herrn und die Liebe zum Nächsten eine unzertrennliche Einheit ist …..und diese wesentliche Erkenntnis macht den Menschen erst zum wahren Geschöpf Gottes ….. Der Weg zum wahren Menschen wird nur erleuchtet vom Herrn Jesus Christus … somit ist die wahre christliche Religion die einzige Göttliche Lehre …

  2. Helvetix Says:

    Quellenangabe fehlt leider……

  3. Erich Foltyn Says:

    ich persönlich halte nichts davon, wenn ein Kirchenmann den Islam lobt und würde mich dann sofort davon distanzieren. Meiner Meinung nach stünde es den Kirchenmänner gut an, dass sie zum Islam schweigen. Ich wundere mich, dass noch kein Einziger auf diese Idee gekommen ist. Weil dass sie zur Gewaltlosigkeit berufen sind, heißt nicht, dass sie das Kirchenvolk zum Islam oder zum Übertritt zum Islam aufrufen sollen. Wenn mir das einer macht, dann bin ich aus der Kirche draußen. Als Nächstes würde ich dann mit der Kirchenbeitragsstelle darüber diskutieren, sie würden dann nämlich den einzigen Befürworter und Kirchenfreund verlieren, der ihnen noch geblieben ist.

  4. Ach ja, ein Pfarrer aus der Schweiz.
    Irgendwie muss man ja seine Schuldgefühle (verursacht durch einen absolut privilegierten Lebensstil der in keinem vernünftigen Verhältnis zur tatsächlichen Leistung steht) abarbeiten. Diese Haltung treffe ich immer wieder an bei Menschen, die unseren westlichen Wohlstand in vollen Zügen geniessen, gleichzeitig aber ihr schlechtes Gewissen beruhigen müssen. Kenne einige persönlich.
    Hier der Link zu einem Artikel, der genau diesen Psycho-Trick erklärt: http://www.citizenwarrior.com/2011/05/key-to-your-listeners-inability-to.html

    Aber aus dem warmen Stübchen den verfolgten Kopten „Islam-Hetze“ zu unterstellen – das ist schon sehr unverschämt – oder einfach dumm.

    • Erich Foltyn Says:

      dass ein Pfarrer nichts leistet, womöglich im Verhältnis zu seinem Einkommen oder Lebensstil, ist eine weithin beliebte Unterstellung von Menschen, die nicht wissen, womit man sich eine Existenz schafft. Allerdings macht die Pfarrertätigkeit für einige Leute keinen Nutzen, aber denen geht es ohnehin hin schlecht, weil sonst würden sie nicht so abfällig daher reden. Weil selbst für Kirchenmuffel ist das ewige Motschkerantentum schon widerlich. Der Mensch will nämlich seine Ruhe haben, auch vom Atheismus, von Kirchenfeinden und sonst noch allerlei. Fehlt nur noch, dass die Leute die Greuel des Islam zu loben anfangen und dann mir damit kommen. Wenn einer ein solcher „Gutmensch“ sein will, dann nicht bei mir.

      • „dass ein Pfarrer nichts leistet, womöglich im Verhältnis zu seinem Einkommen oder Lebensstil, ist eine weithin beliebte Unterstellung von Menschen, die nicht wissen, womit man sich eine Existenz schafft.“
        Wo habe ich behauptet, dass ein Pfarrer nichts leistet? Bitte lesen Sie meinen Kommentar genau.

  5. holger Says:

    „…Islam-Hetze…“

    mir fällt da nur ein wort ein: pharisäer.
    wenn christen unrecht wiederfährt schweigen sie, wenn das unrecht ins licht gezerrt wird, wollen sie das licht abdunkeln oder am liebsten ganz ausstellen.

    wo sind denn die ganzen christen hin aus dem irak, libanon, …., alles einzelfälle?

  6. Emanuel Says:

    3820. „Und die Augen der Leah waren blöde“, 1. Mose 29/17,
    bedeutet die Neigung zum äußeren Wahren in Ansehung ihres Verstandes
    als so beschaffen.

    Diejenigen, die in auswendigen Wahrheiten sind, wissen nur
    dieses Allgemeine: daß man den Armen wohltun soll und wissen
    nicht zu unterscheiden, welche die wahrhaft Armen sind, weniger
    noch, daß unter den Armen im Wort diejenigen verstanden sind, die
    geistig solche sind. Daher tun sie den Bösen ebenso wohl als den
    Guten, indem sie nicht wissen, daß den Bösen wohl tun heißt, den
    Guten übel tun; denn so gibt man den Bösen Gelegenheit, den Guten
    übel zu tun. Daher werden diejenigen, die in einem solchen einfältigen
    Eifer sind, von Arglistigen und Betrügern gar sehr angefochten.
    Diejenigen aber, die in inwendigen Wahrheiten sind, wissen, welches
    die Armen sind und unterscheiden zwischen allen, wer sie auch
    seien, und tun einem jeden Gutes je nach seiner Beschaffenheit.

    E.Swedenborg, Himmlische Geheimnisse, Band 5

    Ach , gäbe es doch nur so einen wie den alten Swedenborg heute wieder ….

  7. Sehr gute Antwort! Weiter so!

    • carma Says:

      tja, müssten unsere pfarrer von eintrittsgeldern leben, würde das bei dem „regen“ publikumsverkehr bitterste armut bedeuten – im gegensatz zu afrikanischen und orientalischen kirchen.
      die kirchensteuer erhält vorrangig museale gottestempel, denen das volk abhanden gekommen ist.
      ob das nur am unglauben und der lethargie der zerstreuten gemeinde liegt, bezweifel ich stark.
      die usa, mittel-und südamerika, phillippinen u.a. länder leben auch in „materialistischen/hedonistischen“ systemen – aber dort werden gottesdienste modern, intellektuell anspruchsvoll und mitreißend gestaltet, meist findet auch ein interessantes musikalisches rahmenprogramm statt, dass auch glaubenslose
      attraktiv finden können.
      unsere mittelalterlichen, monumentalen düster-kühlen gotik- und barockkirchen können den spirit der heutigen menschen nicht wiederspiegeln, der pompöse barock-kitsch erstickt jede aufkommende gaubens-frömmigkeit, von euphorie ganz zu schweigen. eine kirche von alten leuten für alte leute, die mit der jugend schon lange nichts mehr anfangen können. in ihrem innersten haben sie die „moderne“ nie akzepiert, daher wohl die stille sympathie des klerus und so mancher kirchgänger mit der islamischen welt?
      die weltkirche lebt – unsere ist schon lange tot…

    • Dr yahya hassan bajwa Says:

      Ich glaube, da muss man über den eigenen Schatten springen. Es geht hier um Religionsfreiheit aller. Ich setze mich als Mensch für alle ein, denen man ihre Menschenrechte wegnimmt. Als Muslim auch für Christen! Erst, wenn wir alle gemeinsam am selben Strick ziehen, werden wir einen Einfluss haben. Es gibt Christen, die Verfolgt werden, es gibt aber auch andere Religionsgruppen, die verfolgt werden. Es gibt auch Muslime, die Probleme haben – sogar mit der eigenen Regierung, mit dem eigenen Staat.
      Ich setze mich als Mensch in einem islamischen Land – man sagt, es sei das gefährlichste Land in der Welt – für Frauenrechte und Mädchenbildung ein. Da die Christinnen besonders benachteiligt werden, sind sie überpropotional bei uns vertreten. Da lernen diese Menschen, dass es wichtig ist, ein Mensch zu sein und menschlich zu handeln, egal ob ich Christin, Muslima, Hindu oder Sikh ist.
      Sie lernen, dass Menschen mit einer anderen Religion auch Menschen sind, mit den gleichen Ängsten und Hoffnungen. „Wer Hass sät, erntet Hass“ – ein wichtiger Spruch… Erst wenn wir gegenseitiges Verständnis haben, werden wir eine Änderung herbeiführen können. Vielleicht gelingt es uns dann, in die Herzen jeglicher Fundamentalisten, die die eigene Religion missbrauchen, einzudringen…

      • Emanuel Says:

        „Daher tun sie den Bösen ebenso wohl als den
        Guten, indem sie nicht wissen, daß den Bösen wohl tun heißt, den
        Guten übel tun; denn so gibt man den Bösen Gelegenheit, den Guten
        übel zu tun.“ (E.Swedenborg)

        Mit unseren heutigen Worten, „keine Toleranz für die Intoleranz“ , keine Gemeinschaft mit Verbrechern und Mördern — und zwar ohne Ausnahme. Es gibt keinen auch noch so geringen oder riesengroßen Grund, um mit Verbrechern an der Menschheit und Mördern jeglicher Richtung (!!!!) als wahrer Christ in irgendeiner Form zusammenzuwirken ….. Unterstütze ich das Böse, töte ich da Gute … so einfach ist das !!!!

      • Herr Bajwa, Ihr Einsatz für Mädchen und Frauen in Pakistan ungeachtet ihrer Religionszugehörigkeit ehrt Sie.
        Wenn Sie allerdings als Muslim uns wieder mal die Mär von der „missbrauchten Religion“ andrehen wollen, frage ich mich: welchen Quran hat Herr Bajwa gelesen?

      • carma Says:

        Maria statt Scharia: >>Wenn Sie allerdings als Muslim uns wieder mal die Mär von der “missbrauchten Religion” andrehen wollen, frage ich mich: welchen Quran hat Herr Bajwa gelesen?<<

        das sehe ich auch so, dem islam ist im gegensatz zu allen anderen weltreligionen keine religionsfreiheit mehr einzuräumen! 1400 Jahre islam-geschichte haben der welt vorgeführt, wohin dies führt. einem besessenen Gottes-wort-verdreher, verbrecher und perversling "allah mohamed" ist die weitere gefolgschaft aufzukündigen -das ist der einzige gangbare und erlösende weg, den der rest der welt von den moslems erwartet, ohne wenn und aber!! je schneller, desto besser auch für die moslems selbst, vor allem deren seelenheil steht auf dem spiel!

  8. G.*K.* Says:

    Ach , gäbe es doch nur so einen wie den alten Swedenborg heute wieder ….

    Ach–warum ach

    @Emanuel- an was sollte es liegen,dass wir bzw.die Menschheit das nicht sein dürften sollten,könnten,..

    @Frau James -schlimmes Schicksal –sicher—darüber zu reden mutig—
    besser waere zu hinterfragen,warum gerade Sie den Weg Wählte wählem musste!!

    es wird nicht lange mehr dauern und der Islam wird in keinster Weise mehr auffallen.

    • Emanuel Says:

      G.*K.* Sagt:
      7. März 2012 at 23:15

      Ja , danke für die Hoffnung ! Sie muss in unseren Herzen bleiben und wachsen …..

  9. schwebchen Says:

    Die meisten „Offiziellen“ der Kirchen sind Appeaser. Aber – wie das nun so ist – gegen das Böse hilft Appeasement gar nichts.

    Aufklären, Fakten benennen, nichts schön-, nichts kleinreden, so wie „Kopten ohne Grenzen“ es macht, ist es genau richtig!

    Vielen Dank, dass es dieses Blog gibt! Lasst Euch nicht von irgendwelchen Gutmenschen irritieren. Vor Gott steht jeder von uns für sich und muss sich verantworten.

  10. Carolus Says:

    Es ist für mich ermutigend, dass es in meiner Diözese wenigstens einen beherzten Pfarrer gibt, der dem Thema Islam fest und klarsichtig begegnet: Karl Tropper in St. Veit am Vogau:
    https://koptisch.wordpress.com/2011/03/14/diozese-graz-pfarrer-meint-islam-ist-das-widerwartigste/
    und
    https://koptisch.wordpress.com/2011/05/06/zu-gast-bei-pfarrer-tropper/
    Leider ist unser Bischof kleinmütig und sprach von „schrecklichen Vereinfachungen“ etc. und jetzt will er ihn mW in Pension schicken.


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