kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Endzeitzeichen: Wenn Christen und Muslime heiraten?!? 7. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:52

 

Frankfurt am Main (idea): Wie sollen Geistliche reagieren, wenn ein christlich-muslimisches Paar eine religiöse Traufeier wünscht? Für solche Fälle hat die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau jetzt eine Orientierungshilfe veröffentlicht. Sie stößt in theologisch konservativen Kreisen auf heftige Kritik. Die Handreichung unter dem Titel „Lobt und preiset ihr Völker! Religiöse Feiern mit Menschen muslimischen Glaubens“ wurde vom Zentrum Ökumene in Frankfurt am Main erarbeitet. Vier Jahre lang hat eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Beauftragten für interreligiösen Dialog, Pfarrerin Susanna Faust Kallenberg, das 80-seitige Dokument erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde das Papier, wie es im Vorspann heißt, den Pröpstinnen und Pröpsten sowie dem Kirchenpräsidenten und seiner Stellvertreterin vorgelegt. Die Broschüre enthält Tipps für Lieder, muslimische und christliche Gebete, Lesungen von Bibel- und Koranversen sowie Formulierungen für das Partnerschaftsversprechen, für die Traufragen und das Segensgebet. Es wird empfohlen, zur Feier einen Imam hinzuzuziehen.

 

Theologe: Es gibt nur den einen Gott

 

Darüber hinaus erhält die Handreichung theologische Grundlagen für gemeinsame Feiern von Christen und Muslimen. So schreibt der frühere hessen-nassauische Pfarrer Prof. Reinhold Bernhardt, der heute Theologie in Basel lehrt, das biblische Eheverständnis setze nicht zwingend voraus, dass beide Partner Christen seien. Das Neue Testament zeige, dass der urchristlichen Gemeinde eine Ehe mit Christen und Nichtchristen vertraut gewesen sei. Auch sei ein gemeinsames Gebet möglich. Zur Frage, ob Christen und Muslime zum selben Gott beten, schreibt der Theologe: „Es gibt nur den einen Gott, und dieser Gott ist der Gott des ganzen Kosmos, der die gesamte Geschichte mit seinem Geist durchdringt und sich damit auch den Angehörigen aller Religionen vergegenwärtig.“ Bedenken von manchen Christen und Muslime, die dies anders sehen, seien aber ernstzunehmen. Doch eröffne die Freiheit des christlichen Glaubens Spielräume: „Es kann Ausdruck dieser Freiheit sein, den Gott, wie er sich in Christus offenbart hat, mit den Worten einer anderen Tradition zu loben.“

 

Kritik und Einwände erwartet: Dass es Vorbehalte und Kritik an dieser Überzeugung geben könnte, damit rechnet der Leiter des Zentrums Ökumene, Oberkirchenrat Detlev Knoche. Die Orientierungshilfe sei „keine theologisch verbindliche Positionierung“, schreibt er im Vorwort. Sie wolle zur weiteren Diskussion Anstöße geben. Bei der Vorstellung der Publikation wurde deutlich, dass es in der hessen-nassauischen Kirche bereits solche christlich-muslimischen Eheschließungen gegeben hat.

Islamexperte: „Theologischer Unfug“: Die Handreichung stößt in theologisch konservativen Kreisen auf scharfe Kritik. Der Islamexperte, Kirchenrat i. R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart), nannte die Broschüre gegenüber idea „theologischen Unfug“. Unterschiede zwischen Christentum und Islam könnten nicht einfach übergangen werden. Es sei auch ein seelsorgerliches Problem, wenn sich ein Christ und ein Muslim verlieben: „So eine Beziehung wird immer problematisch sein, wenn jeder Partner seinen Glauben ernstnimmt.“ Aus muslimischer Sicht sei die Ehe zwischen einer Christin und einem Muslim nur gültig, wenn sie nach den Regeln des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, geschlossen werde. Die Kinder müssten dann nach der Religion des Vaters erzogen werden, und die Frau könne ihren Mann nicht beerben, während er sich einfach von ihr scheiden lassen könne.

 

Team.F: Solche Ehen stehen unter großem Druck: Ähnlich argumentierte auch der Vorsitzende der christlichen Eheberatungsinitiative Team.F, Siegbert Lehmpfuhl (Rangsdorf bei Berlin). Aus seiner Beratungsarbeit wisse er, dass christlich-islamische Ehen unter großem Druck stünden, vor allem wenn der Ehemann Muslim sei. Ehefrauen müssten sich nicht selten „bis zur Selbstaufgabe bedingungslos unterordnen“. Lehmpfuhl bedauerte die Handreichung auch grundsätzlich. Angesichts der gesellschaftlichen Gefährdung der klassischen Ehe komme diese Stellungnahme zur falschen Zeit: „Die Kirche sollte sich darauf konzentrieren, das Gute zu fördern und zu stärken.“

 

Weißes Kreuz: „Mir sträuben sich die Nackenhaare“

 

Der Generalsekretär des Evangelischen Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“, Rolf Trauernicht (Ahnatal bei Kassel), kritisiert die Religionsvermischung in der Handreichung: „Der Gott des Islam ist nicht der Gott der Christen. Es ist ein anderer Gott.“ Dass eine Kirche eine solche Publikation herausgibt, ist ihm unverständlich: „Mir sträuben sich die Nackenhaare.“ Trauernicht hält es für ausgeschlossen, dass eine christlich-muslimische Ehe funktionieren kann, wenn beide Partner ihren Glauben wirklich leben wollen und der Christ dabei „die Nachfolge Jesu Christi ernstnimmt“. {Quelle: www.idea.de}

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wenn es stimmt, was Präses Schneider behauptet, nämlich dass Mohammedaner unsere „Glaubensgeschwister“ seien und Christen und Mohammedaner nach seiner Meinung denselben Gott verehrten, dann haben wir es mit einer neuen Religion zu tun. Diese Mischreligion  könnten wir als „Chrislam“ bezeichnen. Allerdings wird es nur eine Gottheit geben: Allah, der schon in vorislamischer Zeit als Mondgott verehrt wurde. Der eine, wahre und heilige GOTT wird seine Ehre nicht mit einem Götzen teilen. Das war schon in alttestamentlicher Zeit so, der HERR JESUS hat es nicht anders gesehen und verdeutlicht, und heute gilt diese ewige Wahrheit immer noch. Die „Geistlichen“ dieser neuen Religion sollten nun „Pfarrimane“ heißen, werden doch  die leitenden Männer im Islam auch in unseren Medien gedankenlos immer als „Geistliche“ bezeichnet – jedoch ohne Apostrophierung. Die Versammlungsgebäude könnten entsprechend dieser Logik weiterhin Moscheen (=Orte der Niederwerfung vor Allah – so die wörtliche Bedeutung) genannt werden. Statt eines Glockengeläuts könnten dann auch die Muezzine weiterhin zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ aufrufen, denn genau das hat der Muezzinruf, an den sich schon zu viele bei uns gewöhnt haben, zum Inhalt.

 

Was kann oder muss noch alles in dieser vom HERRN getrennten Institution „Kirche“ geschehen?  Wer sich ein wenig in der Geschichte Israels auskennt, weiß, welche Folgen der Abfall von Gott hatte. Nicht nur weil die Kirche sich eigenmächtig als das „neue Israel“ bezeichnet, kann sie nicht erwarten, dass es ihr besser als Israel ergehen wird. Der HERR JESUS hat den Abfall vorhergesehen und gewarnt. Er hat ebenso wie schon die Propheten von einem „kleinen Rest“ gesprochen, der sich in der Großen Trübsal treu zum Herrn halten und mit Seiner Hilfe bewähren würde.  Wer an diese ernsten Worte denkt, ist vermutlich überrascht, wie schnell sich der Abfall in den letzten Jahren vollzogen hat. Was heute von den „Hirten“ der Gemeinde (sie werden Bischöfe, Präses, Oberkirchenräte, Pröpste etc. genannt) alles verkündigt und gutgeheißen wird, war noch vor wenigen Jahren nicht einmal denkbar. Das WORT GOTTES, von Martin Luther neu entdeckt und wieder in den Mittelpunkt von Kirche und Lehre gestellt, wird heute zu einer feministischen, „geschlechtergerechten“ und dem Zeitgeist angepassten Lektüre herabgewürdigt, es wird kritisiert, bis zur Unkenntlichkeit interpretiert und letztlich insgesamt verworfen. Das alles wird von den Kirchenleitern hier in Deutschland und von den Synoden und den Theologischen Hochschulen vorangetrieben und mitgetragen. Da verwundert es nicht, wenn so viele Menschen der Kirche den Rücken kehren, sich christlichen Gemeinschaften anschließen oder ganz vom Glauben abfallen. Der HERR ist aber ein gerechter und ein barmherziger und gnädiger Gott: Er wird die treulosen Hirten zur Rechenschaft ziehen und allen, die sich Ihm (wieder) zuwenden, gnädig sein.

 

Mit der Anerkennung des islamischen Götzenkults (hierzu siehe die bekannten Ausführungen Martin Luthers) geht einher bezeichnenderweise die Ablehnung der göttlichen Verheißungen für das Volk der Erwählung, wie sie sowohl im AT als auch im NT deutlich hervorgehoben sind als Teil des Heils für alle Völker (Röm 9-11). Die „Kirche“ lehnt nicht nur die Wiederherstellung Israels in den von Gott bestimmten Grenzen ab, sondern auch die Erwählung Israels selbst. Keiner fordert so laut wie die Kirchenführer die unsinnige Aufteilung des „Eigentums Gottes“, also Israels – so wird es viele Male sowohl im AT als auch NT bezeichnet – in einen Staat Israel „in gesicherten Grenzen“ und „Palästina“. Nicht einmal die Araber selbst wollen einen solchen Staat „Palästina“, den es in der Geschichte nie gegeben hat, ebenso wenig wie es ein Volk der „Palästinenser“ gab und gibt. Hierzu bitte einmal die Charta der PLO von 1964 und die der Hamas von 1988 lesen. Warum ist dieser Aspekt, der doch scheinbar mit dem obigen Thema nichts zu tun hat, auch hier zu erwähnen? Die Ablehnung des Wortes Gottes und der allgemeine Abfall werden gerade auch in der Ablehnung Israels durch die Völker, aber auch durch die Kirchen gut erkennbar.

 

Wie sonst können „Christen“ gemeinsame Sache machen mit einer Ideologie,

deren unveränderbares „heiligstes“ Buch, von Allah persönlich herab gesandt,  Juden und Christen ausdrücklich verflucht (Sure 9:29f u.a.) und deren Bekämpfung so lange andauern soll, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39)?

 

4 Responses to “Endzeitzeichen: Wenn Christen und Muslime heiraten?!?”

  1. peter Says:

    Islamische Zeitung kritisiert HALAL ABZOCKE!
    27.02.2012 Hintergrund: Zerstört das globale Halal-Business das Vertrauensverhältnis zwischen den Muslimen? Von Schaikh Habib Bewley
    Fragwürdige Amtsanmaßung?
    (iz). Wir leben in Zeiten, in denen der ­beste Rat das Innehalten ist, wenn sich die Masse auf einen Hype versteift. Oft genug verliert der Einzelne die dringend benötigte Fähigkeit zur Kritik.

    Aus bescheidenden Anfängen wuchsen das Halal-Siegel oder das entsprechende -Zertifikat rapide an. Heute sind sie Teil des Big Business und entwickelten sich zum Aspekt einer Indus­trie, die nach Angaben des Interna­tionalen Market Bureau of Canada ­einen Jahreswert von 560 Milliarden ­US-Dollar haben soll.

    Erstens hat alles als halal zu gelten, solange es keine eindeutigen Beweise dafür gibt, dass es haram ist. Dies wird durch die Worte Allahs angedeutet: „Er ist es, Der für euch alles, was auf der Erde ist, erschuf.“ (Al-Baqara, 29) Alles auf der Erde dient unserem Nießbrauch: Es ist halal; mit Ausnahme dessen, was Allah und Sein Gesandter verboten haben. Die Funktionsweise der Halal-Zertifizierung funktioniert nach dem genau gegenteili­gen Prinzip: Alles gilt als haram, ­solange es nicht als halal deklariert wird. Klar wird dies, wenn man sich die ­operativen Proze­duren dieser Einrichtungen betrachtet.

    Auf der Webseite einer solchen Einrichtung werden die folgenden Bedingungen für Unternehmen festgelegt, die von ihnen ein Zertifikat möchten: „Nur Halal-Lebensmittel und -Getränke, die von uns zertifiziert werden, dürfen serviert, verkauft, gelagert oder auf der untersuchten Einrichtung verarbeitet werden.“ Des Weiteren heißt es dort: „Sollten Einzelhändler Einkäufe tätigen, ist dies nur bei solchen Lieferanten erlaubt, die ausdrücklich von uns freigegeben wurden.“ Mit anderen Worten, die entsprechende Organisation untersagt Firmen, Geschäften und Restaurants den Einkauf der Waren aus anderen Quellen als jenen, die von ihr zertifiziert worden sind. Im Weiteren Sinne erklären sie alle, nicht von ihnen genehmigten Waren als nicht lizenziert – und demnach als ­haram. Damit machen sie genau das, was Allah uns untersagt hat, denn Er sagte: „O die ihr glaubt, verbietet nicht die guten Dinge, die Allah euch erlaubt hat, und übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter. Und esst von dem, womit Allah euch versorgt hat, als etwas Erlaubtem und Gutem, und fürchtet Allah, an Den ihr glaubt!“ (Al-Ma’ida, 87-88)

    Allah erlaubte uns weitaus mehr, als die Zertifizierer uns glauben machen ­wollen. So offenbarte Er beispielsweise: „Heute wurden euch alle guten Dinge erlaubt – das Essen der Leute, denen das Buch gegeben wurde, ist halal für euch (…) .“ Es gibt zwei Dinge in diesem Vers, die erwähnenswert sind. Zum ersten benutzt Allah das Wort „Tajjibat“, um das Essen der Leute des Buches zu beschrieben. Und es ist das gleiche Wort, das – wie in der Ajat – nicht als haram erklärt werden darf. Zweitens verwendet Er den Begriff „uhilla“, was „halal machen“ bedeutet. Qadi Abu Bakr ibn al-Arabi sprach über diesen Vers umfangreich in seinem Buch „Ahkam Al-Qur’an“. Im Verlauf seiner Diskussion sagte er, dass es egal ist, ob sie das Tier opfern oder nicht, solange es sich dabei um Juden oder Christen handelt und solange sie es korrekt ­schlachten. Dann ist das Fleisch halal für uns.

    „Ihre Opfertiere dürfen sogar dann gegessen werden, wenn sie einen anderen Namen als den von Allahs über ihnen aussprechen.“ Ihr gesamtes Essen ist halal für uns.

    Der Prophet selbst aß Fleisch bei Juden, ohne zu ­fragen, wie es geschlachtet wurde.

    Das zweite, betroffene Prinzip ist, dass Allah der Gesetzgeber ist. Es ist weder an uns, noch an den ‘Ulama, sich als diejeni­gen aufzuspielen, die Gesetze erlassen.

    Sie dürfen keine Urteile verkaufen, denn diese gehören nicht ihnen, sondern Allah.

    Daher dürfen sie auch keine Gebühren von den Leuten nehmen, um zu deklarieren, dass ihre Produkte halal ­seien.
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=15564

    DAs zeigt mal wieder EINDEUTIG das HALAL Zertifikate sogar nach dem ISlam Unislamisch sind!Es bedarf auch keiner Ausnahmgenehmigungen für Halal Schlachtungen da sie unser Fleisch Essen dürfen was nichts anderes als Halal heisst!

  2. Emanuel Says:

    Der Idris benötigt ganz dringend die Adresse des Schönheitschirurgen, bei dem sein Salafisten-Freund aus Ägypten seine Nase mehr „westlich“ hat operieren lassen ……

  3. hvb-hb Says:

    Hallo,
    wenn ein Mensch tatsächlich der Besitz des Herrn Jusus Christus ist, dessen Opfer am Kreuz also angenommen hat,
    wird er einen solchen Fehler, einen Mohamedaner zu heiraten, nicht begehen.
    Wir dürfen Ungläubige nämlich nicht ehelichen!
    Auch, da der erwähnte Personenkreis massiv, wenngleich mehr durch Indoktrination, als aus eigenem krimminellem Moment, den heiligen Vater, den Gott Israels, lästert und verleumded, dürfen wir mit diesen Personen nicht unsere Feste feiern.
    Die genannte Frau im Artikel ist aus meiner Sicht also nur assoziiert, nicht assimiliert.

  4. balkansurfer Says:

    auch der Islam war einmal eine tolerante Religion, wer in Idonesien, oder der Türkei vor 30, oder 40 Jahren war.


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