kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Öl-Gelder bauen Moscheen mit Wahabismus und „islamischem Frieden“ 4. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:13

 

 

Eine Zwanzig-Millionen-Moschee für Bern, ein eigenes Muslim-TV, eine Volksinitiative zur Beseitigung des Minarett-Verbots, eine eigene Grosshalle für Monster-Kundgebungen – all das kündigt der radikale «Islamische Zentralrat der Schweiz» für die kommenden Monate an. Bombastisches grossmäulig ankündigen – das kann letzten Endes jeder. Bemerkenswert an den Mammutprojekten des – in seinen Reihen vor allem Konvertiten vereinigenden – radikalen Zentralrats ist: Er verfügt offensichtlich über bedeutende Geldsummen. Sie schwimmen im Geld: Kürzlich wollte der Islamische Zentralrat in der Nähe Zürichs eine grosse Halle für eine Kundgebung mieten, an der wahrscheinlich auch bekannte Hassprediger zu Wort gekommen wären. Das Mietgesuch erfolgte getarnt. Als Bülach, zunächst zur Vermietung seiner Stadthalle bereit, vom Zweck der Veranstaltung der radikalen Muslime erfuhr, wurde die Saalvermietung rückgängig gemacht – aus Sicherheitsgründen. Die radikalen Konvertiten suchten nach Ersatz – mit Geldangeboten, die alles sprengten, was von «ideelle Zwecke» verfolgenden Organisationen je geboten worden ist. Selbst für die allenfalls notwendige Ausladung von Organisationen, die als Mieter schneller gewesen waren, boten die Zentralrätler Unsummen. Sie scheinen buchstäblich im Geld zu schwimmen.

 

Den Schleier, woher die scheinbar unbegrenzten Finanzmittel stammen, lüftete kürzlich einer, der früher dem Leitungsgremium dieses Islamischen Zentralrats angehörte, bei dessen Herrschern aber offenbar in Ungnade gefallen ist. Er sei, gab dieser von seinen ehemaligen Kollegen Verfemte in einem Interview bekannt, persönlich zugegen gewesen, als der Zentralrats-Leitung von einem islamischen Golfstaat-Herrscher ein dickes Couvert vollgestopft mit grossen Noten überreicht worden sei…  Brisante Pläne – Herrliche Aussichten: Solche, die mit Al Jazeera einen islamischen Fernsehsender finanzieren, dessen arabischer Dienst auch schon die Hinrichtung unschuldiger christlicher Geiseln live übertragen hat, wollen jetzt auch den radikalen Muslimen in der Schweiz einen Fernsehsender finanzieren. Und ihnen auch die Millionen zustecken für eine Initiativ-Kampagne, welche das hier per Volksabstimmung in der Verfassung verankerte Minarettverbot wieder zu Fall bringen soll. Und nebst Gross-Moscheen soll mit dem Geld nahöstlicher Potentaten in der Schweiz auch eine «Umma» entstehen, eine Art muslimisches Parallel-Parlament als Plattform für Forderungen z.B. nach Einführung von Scharia-Recht – eine Befürchtung, welche in der Schweiz ansässige Moslems äusserten, welche den Konfrontationskurs der radikalen Konvertiten ablehnen: Züchtigung unbotmässiger Ehefrauen dank Geld aus Muslim-Staaten – wahrhaft herrliche Aussichten! Handlungsbedarf: Vielleicht ist der von radikalen Konvertiten beherrschte Islamische Zentralrat bloss eine fundamentalistische Splittergruppe. Verfügt eine solche indessen über grosse, ihnen aus dem Ausland vermittelte Geldmittel, kann sie mit ihren extremistischen Zielsetzungen selbst als Splittergruppe gefährlich werden. Die Behörden schweigen zum lärmigen Treiben des Zentralrats. Wie lange noch? Ist der Nachrichtendienstzur Untersuchung der Geldflüsse aus Nahost eingeschaltet worden? Die Öffentlichkeit erwartet dazu von den Behörden endlich gesicherte Informationen – und dann auch Taten. Quelle….

 

 

P. Vogel in Graz – Offener Brief an den steirischen Sicherheitsdirektor

 

Folgenden Brief an den steirischen Sicherheitsdirektor Mag. Josef Klamminger hat uns ein SOS-Leser aus Graz zugesandt

 

Sg. Hr. Mag. Klamminger!

Ich muss mich schon sehr wundern, dass diesem Hassprediger Vogel erlaubt wird, in Graz den radikalen Islam zu predigen. Es ist ja schon traurig genug, dass die Salafisten in aller Öffentlichkeit Werbung für diese menschverachtende Organisation machen dürfen. Denn als Religion kann man den Aufruf zu Gewalt an „Ungläubigen“ kaum nennen. Nun wird auch noch diesem Vogel die Möglichkeit geboten.Das hat wohl gar nicht mit freier Meinungsäußerung mehr zu tun, denn sonst hätte auch eine Frau Dr. Winter ihre Meinung ohne Strafverfolgung äußern dürfen. Oder wird da mit zweierlei Maß gemessen? Habe die Österreicher keine Rechte mehr, und nur mehr eine Minderheit das Sagen? Vor allem würde es mich sehr interessieren, von welcher höchsten Stelle die Order herausgegeben wird, solche „Veranstaltungen“ zu genehmigen. Ist es wirklich gewollt, für die Ablehnung eines solchen Ansuchen keinen einzigen Paragrafen zu finden, der so etwas verhindert? Vielleicht lassen wir dann auch schon bald Steinzeitislamisten aus dem arabischen oder asiatischen Raum in Österreich einreisen und auftreten? Das macht mir schon Angst. Was die Schweizer können – nämlich ein Einreiseverbot, – warum können wir das nicht? Ja, ich weiß schon, wir müssen alle so tolerant sein. Toleranz hört sich aber dort auf, wo das Wohl und friedliche Zusammenleben mit der eigenen Bevölkerung auf dem Spiel steht. Ich möchte Sie daher herzlich ersuchen, in Zukunft nicht nur zu „beobachten“, sondern auch zu handeln. Und nicht terroristischen Vereinigungen, wie der PKK auch noch Heimatstätte zu bieten.

Mit freundlichem Gruß

(Name und Anschrift sind SOS-Österreich bekannt)

 

“Die Scharfmacher”, wie der “Spiegel” die jungen Prediger nennt, verkündeten einen streng konservativen Islam, der Neuerungen ablehne und den Umgang mit Ungläubigen untersage. Ihre stärkste Plattform dabei sei das Internet.

Ideologie nahezu deckungsgleich mit Al-Qaida

 

Weil viele Moscheegemeinden als überholt und lebensfremd gelten, habe die Propaganda vor allem bei jungen Leuten Erfolg. Aus Sicht des “Spiegel” gelingt dies, weil die Prediger Themen ansprechen, mit denen junge Moslems bisher alleine blieben und für die der deutsche Staat keine Lösung gefunden habe. Dies führe dazu, dass der politischer Salafismus die am schnellsten wachsende radikal-islamische Bewegung sei. Der Berliner Verfassungsschutz hat deren Ideologie als nahezu deckungsgleich mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida bezeichnet. Ein Aushängeschild zu dessen öffentlichen Veranstaltungen hunderte Menschen pilgern, sei Pierre Vogel. Er verabscheue den Individualismus und die westliche Ideologie, “die dir sagt, ich habe niemandem zu gehorchen”, wird er im “Spiegel” zitiert. Die Anhänger des Ex-Profiboxers stimmen ihm zu, “dass es cool ist, fromm zu sein”. Vogel nehme auch gerne Einladungen in Talkshows an, wo er gerne als “Bad Guy der deutschen Islam-Debatte” auftrete.

 

Vermitteln, dass Muslime ungerecht behandelt werden

 

Vogel gelingt es gut, zu vermitteln, dass junge Muslime ungerecht behandelt würden. Die Imame wollen einfache Antworten geben, die für die eigenen Anhänger praktisch sind. Vogel sprach einmal vom “Holocaust gegen die Muslime”. Ein weiteres Phänomen ist die Frömmigkeit vieler Muslime der zweiten und dritten Generation. Laut einer Studie des “Essener Zentrums für Türkeistudien” gehe es den jungen Menschen durch Abgrenzung von ihren Eltern um eine besonders radikale Religiosität. “Für einige junge Muslime sind Prediger wie Vogel offenkundig die Einstiegsdroge in eine islamistisch angehauchte Ideologie, die Gewalt als legitimes Mittel anerkennt, nicht nur in Krisengebieten”. Der Salafit Pierre Vogel wird von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt”, sagt Irmgard Schrand. Das mache ihn für manche Teenager interessant. Quelle…

 

2 Responses to “Öl-Gelder bauen Moscheen mit Wahabismus und „islamischem Frieden“”

  1. Fartâb Pârse Says:

    Wir haben auch einen Artikel bezüglich der islamistischen Hardliner in Ägypten veröffentlicht:

    http://parseundparse.wordpress.com/2012/03/05/agyptens-baldiges-steinigungsgesetz/

  2. Erich Foltyn Says:

    also der Brief an den Sicherheitsdirektor hört sich an wie ein Winseln.


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