kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Folgt Baschar seinen Vorgängern Saddam und Gaddafi? 4. März 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 14:56

 

 

 

Saddams Hinrichtung Vor aller Augen – Am Opferfest

 

 

Der Skandal des Videos, das Saddam Hinrichtung zeigt, besteht nicht darin, dass es diese Bilder gibt und dass man sie zeigt.

Im Gegenteil: Man muss dem, der sie machte, dankbar sein. Der Skandal ist die Todesstrafe.

 

Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, wie Saddam Hussein zu Tode kam, der braucht nichts als einen handelsüblichen Computer, einen halbwegs schnellen Zugang zum Internet sowie eine Anmeldung bei „YouTube“, dem Videoportal, was nicht länger als zwei Minuten dauert. Dann wird man gefragt, ob man älter als 18 sei – und schon sieht man verwackelte Bilder, hört Stimmen, die man nicht versteht, sieht Saddam, von dem man nicht so genau sagen kann, ob er tatsächlich sehr gefasst war oder nur mit Drogen ruhiggestellt. Dann kommt auch schon der Moment, in welchem selbst dem abgebrühtesten Zuschauer bewusst wird, dass es hier nicht wie sonst, wenn man am Bildschirm oder auf der Leinwand solche Szenen sieht, um Inszenierung und das Spiel mit dem Schrecken geht. Es ist der Ernstfall, es ist echt – und natürlich ist das der Moment, in welchem man sich dieser Zumutung, diesem Einbruch des Realen in die virtuelle Computerwelt lieber nicht aussetzen mag.

 

Abscheu und Empörung: Der Umstand, dass die Henker Saddam Husseins die Hinrichtung mit dem Mobiltelefon gefilmt haben, die Nachricht, dass diese Bilder für jeden Internetnutzer nur zwei Mausklicks entfernt sind – das alles hat viel Abscheu und Empörung ausgelöst. Der stellvertretende britische Premierminister Prescott forderte den Urheber dieser Bilder auf, er solle sich gefälligst schämen, ein deutscher Zeitungskommentator schrieb von der „Seuche Internet“, eine Feuilletonistin entdeckte darin den schlimmsten heute noch möglichen Tabubruch. Und alle, wirklich alle, die dazu überhaupt eine Meinung formulierten, schienen sich einig darin zu sein, dass der Tod eines Menschen ein absolut intimer Moment sei. Weshalb die Bilder der Hinrichtung sowohl die unveräußerliche Würde des blutrünstigen Diktators als auch die der Zuschauer verletzten und ein Dokument der allgemeinen Verrohung und der moralischen Verwahrlosung seien.

 

Selbst die Pfarrer in den Kirchen, so ist zu hören, haben diese Bilder zum Gegenstand ihrer zornigen Predigten gemacht – und vielleicht darf man sich jetzt einen Augenblick lang darüber wundern, dass dieser Zorn ausgerechnet aus der Mitte einer Gesellschaft kommt, deren mächtigstes und wirkungsvollstes religiöses Bild einen Mann zeigt, an welchem die Todesstrafe soeben vollstreckt wird, und zwar auf eine unglaublich grausame Art. Es waren, während des sogenannten Kruzifixstreits der frühen Neunziger, ausgerechnet die klügsten und die ernstesten Köpfe, die darauf hinwiesen, dass das Kreuz eben nicht bloß Folklore sei, nicht bloß ein Symbol, dessen Bedeutung sich im Abstrakten verliert. Sondern eine Zumutung und Herausforderung, mit welcher im Grunde nur der fertig werden kann, der daran glaubt, dass so ein Urteil und dessen Vollstreckung eben nicht das letzte Wort seien. Dass ein Kruzifix das Kennzeichen einer blutrünstigen und verwahrlosten Gesellschaft sei, hat man aber weder von den Kanzeln noch von den Leitartiklern gehört.

 

Ein Staatsbürger des Iraks: Saddam Hussein war kein Heiliger und auch nicht der Märtyrer, den jetzt mancher aus ihm machen will – er war nur ein Staatsbürger des Iraks, der zum Tode verurteilt wurde. Und dass so ein Urteil vor den Augen der Öffentlichkeit vollstreckt wird, das unterscheidet es eben vom Mord. Dass Hinrichtungen öffentliche Akte sind, das ist kein barbarisches Relikt aus einem finsteren Mittelalter. Die zivilisierten Römer haben es so gehalten, und als Ludwig XVI. aufs Schafott stieg, sehr gefasst und würdevoll, da ging es durchaus nicht darum, die Schaulust der Menge auf der Place de la Révolution zu befriedigen. Vielmehr demonstrierte der Staat aufs drastischste sein Gewaltmonopol, und er führte vor, dass der Bürger Louis Capet nicht anders behandelt wurde als ein Citoyen Dupont oder Lenôtre. Die Öffentlichkeit garantierte nicht nur, dass alles mit rechten Dingen zuging. Das Volk, in dessen Namen das Urteil gesprochen wurde, sollte sich gefälligst auch mit dessen Vollstreckung konfrontieren. Es war Albert Camus, der in seinen sehr ergreifenden „Betrachtungen zur Todesstrafe“ den französischen Staat dafür geißelte, dass er, seit 1939, seine Hinrichtungen fern der Öffentlichkeit in Gefängnishöfen vollstreckte.

 

Man muss dankbar sein: Und insofern besteht der Skandal des Saddam-Videos nicht darin, dass es diese Bilder gibt – ganz im Gegenteil, man muss, so brutal das klingen mag, dem Menschen, der sie machte, dankbar sein. Denn die offiziellen Nachrichten verkündeten, dass eben alles rechtens gewesen sei. Und erst die angeblich so geschmacklosen Bilder zeigten, dass es nicht so war. Der Delinquent wurde beschimpft, verhöhnt und durfte sein Gebet nicht zu Ende sprechen – was die Bilder zeigen, sieht aus wie ein schmutziger Mord, und die Empörung über diese Bilder nährt wieder einmal den Verdacht, dass der Bote hier mit der Botschaft verwechselt wird. Der Skandal besteht in dem, was diese Bilder dokumentieren. Wir haben uns, hier im Westen, in den Feuilletons und Seminaren und den Gesprächen der Kenner, längst angewöhnt, das Eigenleben und die Selbstreferenzen der Bilder zur Kenntnis zu nehmen, die Bilder eher danach zu bewerten, wie sie sich zueinander verhalten, als nach der Wirklichkeit zu fragen, auf welche sie angeblich verweisen. Das ist meistens angemessen – und läuft im Fall des Hinrichtungsvideos doch ins Leere: Wer das, wovon es zeugt, nicht mehr sehen will, braucht nicht dessen Urheber zu beschimpfen, und es hilft auch nichts, wenn man das Internet als ein Problem der Hygiene begreift. Das Problem ist die Todesstrafe. Albert Camus erzählt in seinem Essay von seinem Vater, der sich eines Morgens aufmacht, um der Hinrichtung eines vielfachen Mörders beizuwohnen, welchem er noch Schlimmeres als die Guillotine wünscht. Aber als der Vater nach Hause kommt, ist er so verstört, dass er kein Wort sagen kann. Es gibt kein besseres Argument gegen die Todesstrafe, als wenn jemand Zeuge einer Hinrichtung wird. {Quelle: www.faz.net – Von Claudius Seidl}.

 

 

 

 

10 Minuten hing Saddam am Strick

 

Seine Herrschaft war lang und grausam, sein Ende kurz und brutal.

Am Samstagmorgen, 6 Uhr in Bagdad, öffnet sich die Falltür unter Saddam Hussein. Die Schlinge um seinen Hals zieht sich zu. Sekundenbruchteile später ist der Tyrann von Bagdad tot.

 

Eine halbe Stunde vorher, 5.30 Uhr (3.30 Uhr deutscher Zeit): Die Amerikaner bringen Saddam in Handschellen aus seiner Zelle in der Sicherheitszone zum „Lager der Gerechtigkeit“. Es liegt im Stadtteil Kazimiyah, war früher die Zentrale des Militärgeheimdienstes. Die US-Truppen übergeben Saddam an die irakischen Behörden. Grund der späten Übergabe: Er sollte vor dem Tod von den Irakern nicht noch gedemütigt werden. Anwesend: etwa 15 Personen, alle Iraker, darunter ein Richter, Regierungsbeamte, Angehörige von Opfern, ein Arzt. Der Richter verliest noch einmal das Urteil. Tod durch den Strang wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Saddam war am 5. November wegen eines Massakers an 148 Schiiten im Jahr 1982 verurteilt worden. Saddam erhält seine persönliche Rote Karte. Dieses Dokument hatte der Diktator selbst für zum Tode Verurteilte eingeführt. Saddams Karte ist von Premier al-Maliki unterschrieben. Saddam erblickt eine Kamera, bekommt den letzten Wutanfall seines Lebens, schreit: Nieder mit dem Feind! Lang lebe Palästina“! Danach werden Saddam Wasser und Zigaretten angeboten, er darf beten. Dann führen ihn mehrere maskierte Männer in den Todesraum. Eine Betonzelle mit einer quadratischen Öffnung im Boden. Es ist kalt in dem Raum. Saddam trägt schwarze Hosen, weißes Hemd, einen langen schwarzen Mantel. Sein schwarzer Hut wird ihm abgenommen.

 

Ein Augenzeuge der Hinrichtung, Mowafak al-Rubaie, Sicherheitsberater der irakischen Regierung: „Saddam fragte mich, ob ich Angst habe. Als sei ich hier das Opfer. Er muss sich wohl selbst Mut gemacht haben. Er zitterte, er war ein sehr, sehr gebrochener Mann“. Die Henker bieten Saddam eine Kapuze an, um sein Gesicht zu verhüllen. Er lehnt ab. Er wird gefragt, ob er noch etwas sagen will. Er verneint. Er trägt einen Koran, gibt ihn später weiter. Bevor ihn die maskierten Männer zum Galgen führen, ruft er doch noch seine letzte Parole: „ Allah ist allmächtig. Die Nation wird siegreich sein. Palästina gehört den Arabern.“ Al-Rubaie: „Er zeigte keinerlei Reue oder Schuld – bis zum Schluss“. Die Henker legen ihm ein schwarzes Stofftuch um den Hals. Ein Geistlicher liest aus dem Koran: „Es gibt keinen Gott außer Allah. Mohammed ist sein Bote . . .“ Saddam spricht ihm nach, seine letzten Worte. Der Henker zieht die Schlinge fest, legt den Hebel für die Falltür um. Saddam fällt nach unten. „Er verlor sein Leben im Bruchteil einer Sekunde“, sagt al-Rubaie. Ein anderer Augenzeuge: „Wir hörten, dass sein Genick sofort brach, und wir sahen sogar ein wenig Blut am Strang“.

 

In Crawford (US-Bundesstaat Texas), dort ist es Abend, ist US-Präsident George W. Bush bereits schlafen gegangen. Seine Erklärung zum Tode des Erzfeindes ist längst vorbereitet. 6 Uhr, Bagdad: Etwa zehn Minuten hängt der tote Saddam am Strick. Ein Arzt bestätigt den Tod. Die Leiche wird losgebunden, mit weißen Tüchern bedeckt. Sie wird ins Büro von Ministerpräsident al-Maliki gebracht. Angehörige von Opfern des Diktators dürfen sich vom Tod Saddams überzeugen. Saddam starb allein. Die Vollstreckung der Todesurteile gegen seinen Halbbruder Barsan al-Tikriti und den früheren Richter Awad al-Bandar wurde verschoben. Saddams Leichnam wurde laut des arabischen Nachrichtensenders Al Dschasira und des US-Fernsehsenders CNN bereits in Tikrits Stadtteil Awja beigesetzt. Ein CNN-Korrespondent war bei der Zeremonie anwesend. {Quelle: www.bild.de – Von Norbert Bogdon, Helmut Böger, Roman Eichinger, Angelika Hellemann, Claudia Lord und Bernd Schwedhelm}

 

 

 

 

UN-Untersuchung zu Gaddafi-Tod ergebnislos abgeschlossen
 

Die Todesumstände des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi bleiben vorerst weiter im Dunkeln. Die UN-Kommission, die zur Untersuchung der Todesumstände eingesetzt wurde, konnte nach eigenen Angaben nicht feststellen, ob im Zusammenhang mit dem Tod Gaddafis und seines Sohnes Muatassim Kriegsverbrechen begangen wurden, wie die Nachrichtenagentur AFP erfuhr. Die Kommission ist nicht in der Lage zu bestätigen, dass die Tötung von Muammar al-Gaddafi eine illegale Tötung war und verlangt zusätzliche Ermittlungen, heißt es in einem noch unveröffentlichten Bericht der Kommission, in den AFP Einblick erhielt. „Zwar waren sie verletzt, aber bei ihrer Gefangennahme lebten die beiden (Männer) noch und starben daher während ihrer Gefangenschaft durch die Thowars (revolutionären Kämpfer)“, heißt es in dem Bericht. Die libyschen Behörden hätten der UN-Kommission den Einblick in den Autopsiebericht über Gaddafi verweigert. Der Arzt der Kommission habe anhand von Fotos des Leichnams die Todesursache bestimmen müssen. Die mehrtägige Zurschaustellung der Leichen von Muammar und Muatassim al-Gaddafi bezeichnet die UN-Kommission als „Verletzung des gewohnheitsmäßigen Völkerrechts“.

 

Gaddafi war am 23. Oktober unter ungeklärten Umständen von libyschen Rebellen in seiner Heimatstadt Sirte festgenommen und getötet worden. Nachdem ein NATO-Luftangriff seinen Militärkonvoi zum Halten gebracht hatte, hatte sich Gaddafi in einem Abflussrohr unter einer Straße versteckt. Als er von Aufständischen herausgezerrt wurde, war er verletzt, aber noch am Leben, wie Filmaufnahmen zeigen. Kurz darauf wurde er jedoch tödlich verletzt. Anschließend gab es eine kontroverse Diskussion über die Todesumstände. Während die neue libysche Führung behauptete, er sei in einem Kugelhagel gestorben, meinten andere, der frühere Machthaber sei hingerichtet worden. Der Internationale Strafgerichtshof geht dem Verdacht auf ein Kriegsverbrechen nach. {Quelle: www.google.com}

 

 

Sodomie-Exzesse mit dem schwer verwundeten Gaddafi

 

Unter dem Gekreische “Allah Akbar“!

 

 

 

Unter dem ständigen pervers-verzerrten Gekreische “Allahu Akbar” rammten die neuen Lobby-Demokraten Libyens dem schwer verwundeten Staatschef Muammar Gaddafi wieder und wieder einen langen Stahl in den Anus.

 

 

“Allah ist groß”, so das dauernde Gekreische der neuen Demokraten Libyens, die offenbar damit zum Ausdruck bringen wollten, Allah habe in Gestalt eines Messers oder eines Stahlrohrs Gaddafi grauenhaft zu Tode sodomiert. Bislang erhob niemand aus der weltweiten islamischen klerikalen Gemeinde die Stimme, um diesen perversen Blutexzess zu verurteilen und von Gott zu trennen. Wollen sie damit tatsächlich zum Ausdruck bringen, dass Allahs verlängerter Arm, ein Messer oder Eisenrohr, im Analkanal von Gaddafi wirkte und Allah einmal mehr groß machte? Wenn das der Islam ist, dann gute Nacht. Schöne, friedfertige neue Religion, die gemäß BRD-Präsident Christian Wulff “zu Deutschland gehört”. Ja, die vom Westen so überschwänglich gefeierten “Rebellen” machten mit der Blut-Sodomie an Gaddafi gleich zu Beginn ihrer Herrschafts-Ära ihrer neuen Menschlichkeit alle Ehre. Erinnerungen an die Machtübernahme Deutschlands durch die “Befreier” 1945 werden wach. Bei der Sodomierung Oberst Gaddafis jauchzte die Meute verzückt und bei jedem Stoß des Stahls in den Anus des krepierenden Gaddafis erschallten die Rufe “Allahu Akbar”.

 

Ein etwas weniger westlich orientierter und etwas weniger Allah verbundener Mitkämpfer machte dem Sodomie-Elend nach einer Weile ein Ende und erlöste Gaddafi durch einen Schuss in den Kopf. US-Außenministerin Hillary Clinton betrachtete dieses Video des Grauens auf ihrem “Blackberry” später in erregter Verzückung, wie die Nachrichtensender dokumentierten. Das Grauen kam über Staatschef Muammar Gaddafi, weil USrael wieder einmal einen Raubvernichtungskrieg benötigte, um sich finanziell über die Runden zu retten. Muammar Gaddafi und Tausende anderer mussten schauderhaft verenden, weil sich Libyen nicht der Weltbank und dem IWF unterwarf, die Kredite dieser Machtinstrumente ablehnte. Nur weil Gaddafi den Ölreichtum des Landes zu 95 Prozent in ein Sozialsystem investierte, das einzigartig war in dieser Lobby-Welt, kam der infernale Lobby-Tod über das Land. Eine Passage aus Oberst Gaddafis Testament sagt alles: “Nun bin ich unter der Attacke der größten Macht der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn, Obama, will mich töten, unserem Land die Freiheit wegnehmen, uns unsere kostenlosen Wohnungen, unsere kostenlose medizinische Versorgung, unsere kostenlosen Schulen, unser kostenloses Essen wegnehmen und sie durch Diebstahl in amerikanischem Stil, genannt ‘Kapitalismus’ ersetzen. Aber wir alle in der Dritten Welt wissen, was dies bedeutet: Es bedeutet, multinationale Firmen beherrschen die Länder, beherrschen die Welt, und die Völker leiden. Und so gibt es für mich keine Alternative, ich muss Position beziehen, und wenn es Allah gefällt, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, ein Pfad, der unser Land reich an Ackerland, an Nahrungsmitteln und an Gesundheit gemacht hat.” (Übersetzt von Prof. Sam Hamod für Information Clearing House, 09.04.2011)

 

Merkel, Westerwelle und Konsorten feierten das grauenhafte Ende des Muammar Gaddafi, sie wollten Hillary Clinton nicht nachstehen. Lesen Sie den folgenden Kurzbericht der englischen Tageszeitung METRO. Hoffentlich müssen Sie nicht erbrechen vor Ekel über die islamisch-demokratische Neuordnung Libyens.

 

METRO (engl. Tageszeitung), 26.10.2011, S. 15

Film zeigt, wie Gaddafi “sexuell geschändet wird”

 

Video-Bildmaterial über die Gefangennahme von Muammar Gaddafi zeigt den ehemaligen libyschen Diktator, wie er vor seinem Tod noch sexuell geschändet wird. Der Film zeigt, wie ein Rebell Gaddafi entweder ein Messer oder ein Rohr in den Anal-Kanal rammt. Dies geschah gleich, nachdem Gaddafi aus einem Abwasserleitungs-Versteck herausgeholt wurde. Bei der Betrachtung des Filmmaterials in Einzelbildern zeigt der Vorgang eindeutig, dass ein Kämpfer in grauer Kampfmontur, sich in dieser Weise von hinten an Gaddafi zu schaffen machte. Dieses Bildmaterial wurde auf er Internet-Seite Global-Post-News veröffentlicht und wird die Besorgnis über die Art von Gaddafis Gefangennahme und seines Todes international noch verstärken.

 

Gaddafi, sein Sohn Muatassim und ein enger Berater wurden gestern an einem geheimen Ort in der Wüste begraben. Lediglich Verwandte, Geistliche und Vertreter des Nationalen Übergangsrates waren beim Verscharren der Leichen um fünf Uhr morgens anwesend. Der Geistliche musste einen Eid auf den Koran schwören, nichts über den Ort der Gräber zu sagen. Gemäß islamischer Tradition sprach der Geistliche Gebete bevor die Leichen verscharrt wurden. Auch der ehemalige Verteidigungsminister Abu Bakr wurde dort begraben. Der Ort der Gräber wird geheim gehalten, um ihn nicht zu einer Pilgerstätte von Gaddafi-Anhängern werden zu lassen. Der Nationale Übergangsrat gab eine kurze Meldung heraus, die lautete: “Gaddafi und sein Sohn Muatassim wurden bei Sonnenaufgang an einem geheimen Ort nach islamischer Tradition begraben. Wir werden dazu später noch im einzelnen Stellung nehmen.” Die Leichen wurden in Misrata öffentlich zur Schau gestellt, nachdem der 69-jährige Gaddafi gefangen genommen wurde. {Quelle: www.globalfire.tv}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schadenfreude vor seinem Leichnam: Ich verkünde dir gemäß unserem Propheten, dass du in der Hölle landen wirst!

 

 
Einsortiert unter: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 17:15
 

5 Responses to “Folgt Baschar seinen Vorgängern Saddam und Gaddafi?”

  1. Johannes Says:

    Die satanische Ideologie Islam macht ihrem Meister, dem Herrn des Todes, alle Ehre: sie ist nicht nur eine mörderische Ideologie für die Lebenden, sondern auch für die Toten.

    Wie Wulff, Schavan, Böhmer, Schäubele und andere diesen Satanskult als „Teil Deutschlands“ bezeichnen können und Kirchenfunktionäre wie Nikolaus Schneider, J. Friedrich, A. Buß und Abromeit berechtigte Kritik an diesem Kult „unchristlich und krankhaft“ nennen – zeigt, wohin uns diese Führungselite bereits gebracht hat. Kommt noch der Deckel auf diesen Pott der Fehlgeleiteten durch den hannoverschen „Bischof“ Raplph Meister, der als erster „Geistlicher“ die menschenverachtenden Lehren des Islam (=Islam-Unterricht) an einer privaten von der Kirche getragenen Schule bei Hannover einführte.

  2. Hitler wär es ebenso ergangen, wenn er sich nicht 07.12.11 21:40 #28 rechtzeitig umgebracht hätte.
    Das, was mit Gaddafi passiert ist, ist häufig das Schicksal von Despoten; mein Mitleid hält sich in da aber sehr Grenzen….

  3. Was war zu erwarten unter dieser Menge an Hass —

    ich pers.stimme einer solchen Art von Tötung nie zu! wir sind Christen–Got richtet.

    P. S. Latour gab es bei Maischberger öffentlich kund! Gadaffi ist gepfählt worden! Deshalb durfte auch nichts untersucht werden!

    Die vermeintlichen Sieger schreiben wieder mal Geschichte!
    Wunderbar………denn genau das gibt zum Anlass alle bisherigen Siegermärchen kritisch zu überdenken

  4. carma Says:

    zu solcherlei brutalitäten waren doch die regime-vollstrecker über jahrzehnte in der lage, auf geheiss saddams(söhne), gaddafis (söhne), mubaracks, assads (vater, bruder) und etlicher anderer noch amtierender rechtsbrecher und volksbetrüger. der volkszorn spült in solchen momenten der aufruhr immer jede menge sadisten an die oberfläche, die auf diesen moment lauernd grausame rache nehmen…
    wer eimal in „christlichen“ ländern der südlichen welt gelebt hat, kann diese tendenzielle gewalt im volk alltäglich erfahren. das „orthodoxe“ russland und serbien gebärden sich auch nicht immer so human, wie man es bei bodenständiger „christlicher“ gesinnung erwarten dürfte.
    die bibelfrommen usa geben der welt immer wieder stoff, der abschreckender kaum sein könnte – man macht sich nach möglichkeit nur nicht mehr die hände persönlich dreckig…
    mit den alltäglichen an perversion, sexismus, grausamkeiten in allen varianten strotzenden „kultur-gütern“ westlicher produktion angefangen bis zu exportorientierter perfektion massen-vernichtender waffensysteme lässt sich der restlichen welt wohl kaum überzeugend eine christlich-fundierte „leitkutur“ vermitteln!!

  5. carma Says:

    die einzigen auf dieser welt, die an absolut nichts mehr wirklich glauben, sind die handvoll westlicher industrienationen. nur ihr relativer wohlstand erlaubt ihnen humanität und stabilität – sicher nicht für alle ewigkeit. und dann gnade uns und der welt gott…
    man sollte nicht vergessen, dass überzeugte christen überall in der welt gehasst werden, auch und gerade in den westlichen demokratien. uns hassen rechte, linke, „aufgeklärte“ materialisten, die wohlstands-eliten, überdies hindus, moslems, sämtliche natur-religionen – nur buddhisten verhalten sich maximal neutral…


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