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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kampf gegen Salafisten – So doof ist Deutschland nicht! 3. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:17

Razzia in Solinger Millatu Ibrahim Moschee

 

Solingen: Die von radikal-islamischen Salafisten besuchte Millatu-Ibrahim-Moschee in Solingen ist am Mittwoch von der Polizei durchsucht worden. Es ist kurz vor 16 Uhr: Ein Konvoi von zehn Polizeifahrzeugen hält am Rand der Konrad-Adenauer-Straße, Richtung Schlagbaum. Aus vier Mannschaftswagen springen gut drei Dutzend uniformierte Beamte der Wuppertaler Einsatzhundertschaft. Binnen weniger Sekunden ist der Bürgersteig abgeriegelt. Zwei Hundeführer und vier Wuppertaler Kripobeamte gehen schnellen Schrittes in die Zufahrt der Häuserzeile, in der die umstrittene Millatu-Ibrahim-Moschee ihr Domizil hat. Vor dem Eingang der Salafistenzentrale stoppen sie – mit einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Düsseldorf in der Hand. Während sich auf der Konrad-Adenauer-Straße der Berufsverkehr am einspurigen Engpass zunehmend staut, spricht sich der Polizei-Großeinsatz wie ein Lauffeuer herum: Binnen kürzester Zeit beobachten gut 150 Schaulustige die Szene. Federführend bei der Aktion ist die Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Ihr Sprecher Ralf Herrenbrück gibt sich am Abend wortkarg. Die Maßnahme stehe in Zusammenhang mit drei Durchsuchungen von Privatwohnungen im Großraum Düsseldorf.

 

Der in Solingen bis vergangene Woche ansässige Hassprediger Mohammed H. – er hält sich nach ST-Informationen nunmehr im Raum Frankfurt auf – sei nicht Zielperson der Aktion gewesen. Auch gehe es nicht um schwerere Delikte wie Terrorvorbereitung. Der Staatsanwalt kündigt für heute eine Erklärung an: „Nach Sichtung der Durchsuchungsergebnisse“. Es ist nicht die erste Hausdurchsuchung für den Neu-Wuppertaler Yousef Abu-Ghazaleh. Gestern regt er sich über den Polizei-Einsatz in der Millatu-Ibrahim-Moschee auf. Er ist nämlich der stellvertretende Vorsitzende der Hinterhof-Moschee, die im Sommer 2011 in die Schlagzeilen geriet, als zwei zum Islam konvertierte Solinger (24/29) in England verhaftet wurden. Nach Angaben Abu Ghazalehs hat die Gemeinde „nur 15 Mitglieder“. Er versichert, der Solinger Robert B. sei noch in England. Er glaube nicht, dass dieser nach Solingen zurückkehre. Der NRW-Verfassungsschutz hat die salafistische Szene in Solingen seit längerem im Visier. Dabei gelte die besondere Aufmerksamkeit den von einem österreichischen Salafisten ausgehenden Propaganda-Aktivitäten, hatte der Verfassungsschutz vor einem Monat erklärt. Salafisten predigen einen rückwärtsgewandten Ur-Islam und streben einen Gottesstaat an. www.wz-newsline.de – Von Susanne Koch und Hans-Peter Meurer}

 

 

 

Salafisten weiter im Visier

 Behörden bleiben wachsam nach Wegzug des radikalen Islamisten Mohammed M.

 

Hassprediger Mohammed Mahmoud alias „Abu Usama Al-Gharib“ hat Solingen verlassen.

Die Stadtspitze reagiert darauf erleichtert.

 

Die neue Situation stimmt die Stadtspitze verhalten froh: Hassprediger Mohammed M. alias „Abu Usama al-Gharib“ hat Solingen verlassen. Er soll jetzt in Erbach bei Frankfurt gemeldet sein. „Dass eine zentrale Figur des Salafismus aus Solingen weg ist, sorgt für eine gewisse Erleichterung“, sagte Lutz Peters, Pressesprecher der Stadt, gestern auf ST-Anfrage. Er betont auch: Die Aufklärungs- und Jugendarbeit in den Schulen soll weitergehen. Schließlich sei der Wegzug der Führungsfigur nur als Etappensieg zu betrachten. Was der Weggang für die politische und polizeiliche Bewertung der Aktivitäten in der Millatu-Ibrahim-Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße bedeutet, ist noch unklar. Der Verfassungsschutz will vor den dort lebenden und agierenden Salafisten die Augen nicht verschließen. „Dadurch lässt unsere Aufmerksamkeit nicht nach. Wir nehmen die Szene weiter ernst und beobachten sie“, sagt Claudia Otto, Sprecherin im NRW-Innenministerium. „Es ist uns bekannt, dass eine Leitfigur in Solingen nicht mehr aktiv ist“.

 

Konkreter wollte sich die Sprecherin zu der neuen Situation in Solingen nicht äußern. Das Innenministerium werde „alle staatlichen Mittel ausschöpfen“, um dem Extremismus bestens entgegenwirken zu können. „Die zuständigen Behörden arbeiten Hand in Hand. Wir haben die Szene genau im Blick“. Zu beobachten gibt es für das Ministerium bald möglicherweise jemand anderen: Robert B., der radikale Konvertit aus Solingen, der im vergangenen Jahr bei der Einreise in Großbritannien festgenommen wurde, weil er unter anderem eine Bombenbauanleitung im Gepäck hatte. Er hat seine Haftstrafe abgesessen und soll in Kürze nach Deutschland ausgeflogen werden. Ob er wieder zu seiner salafistischen Heimatgemeinde zurückkehren oder dem Extremismus den Rücken kehren wird, ist nicht bekannt. Bislang gebe sich der Solinger „eher unversöhnlich“, berichtet „Welt online“. Weil er innerhalb der Salafisten-Szene als Ex-Häftling bekannt ist, könnte dies sein Ansehen unter den Solinger Islamisten sogar steigern.

 

 

Die Haft hat ihn noch radikaler werden lassen

 

Zahlreiche Solinger haben in den vergangenen Wochen ihre Ablehnung gegen radikalislamistische Strömungen deutlich gemacht. Sie haben sich in eine Unterschriftenliste eingetragen, die in öffentlichen Gebäuden ausliegt, Leserbriefe geschrieben und Veranstaltungen besucht, in denen über Salafisten und ihre Vorgehensweise berichtet wurde. Mohammed M. ist in Österreich der wohl bekannteste Islamist des Landes. Er begründete die deutschsprachige Propaganda-Organisation „Globale Islamische Medienfront” (GIMF) mit und produzierte Videos, in denen Österreich und Deutschland mit Terroranschlägen gedroht wurde. Ein Gericht hatte den Sohn ägyptischer Einwanderer 2008 zu vier Jahren Haft verurteilt. Im September war er aus dem Gefängnis entlassen worden. Durch die Haft soll er noch radikaler geworden sein. {Quelle: www.solinger-tageblatt.de – Von Sonja Kuhl und Jörn Tüffers}.

 

 

 

Das Frauenbild des Mohamed Mahmoud

 
 
 
 
 
Oh mein Gott, er hat eine Frau gesehen! Auf der Straße! Selbst die Sichtung des Loch Ness Monsters würde wohl kaum soviel Aufsehen erregen, auch der Yeti würde wohl einen Salafisten nicht in Verwunderung versetzen. Aber ein weibliches Wesen, unbeleint und ohne Herrchen, das schlägt dem Olivenöltöpfchen den Boden aus, da geht einem aufrechten Gotteskrieger das Jausenmesser in der Hosentasche auf. Und das ist nicht alles – setzen Sie sich vorsichtshalber hin, sonst fallen sie eventuell in Ohnmacht, kommt jetzt gar fürchterliches – die sprechen auch noch. Grauslich, oder? So fängt das immer an, glauben Sie mir, irgendwann verweigern die sogar die tägliche Züchtigung und womöglich auch den Beischlaf, wofür hält man sich dann überhaupt ein Weib? Ha?
 
 

Womöglich fordern diese undankbaren Untermenschen sogar noch die gleichen Rechte, wie die Männer, manch eine stellt sogar noch den Anspruch ihren Ehegatten selbst aussuchen zu dürfen,

wer heiratet denn dann die ganzen fusselbärtigen Mitbrüder?

Wie sollen die sich denn vermehren und wie sollen dann die kaputten Taliban nachbesetzt werden?

Schon mal daran gedacht?

Und wohin soll das führen? Zu einer gleichberechtigten Lebenspartnerin?

Zu einer Frau als Chefin? Was sagen Sie? Sind Sie wahnsinnig?

Allah bewahre, das fehlt gerade noch, eine Frau als Bundeskanzlerin, nein, sowas passiert nicht, träumen Sie ruhig weiter.

 

4 Responses to “Kampf gegen Salafisten – So doof ist Deutschland nicht!”

  1. anti3anti Says:

    Der Kampf gegen Salafisten ist verloren. 36 Polizisten gegen maximal 15 Salafisten. Bald geht der Polizei das Personal aus. Und die Salafisten vermehren sich kostenlos, wahrscheinlich mit staatlicher Unterstützung!

  2. *G.*K.*V.* Says:

    Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen.
    Ansonsten sind Frauen gefährlich:
    „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed

  3. Erich Foltyn Says:

    dass aber die Behörden so eine Geduld haben, da haben sie jahrelang prozessiert, ihn 4 Jahre eingesperrt, was das alles kostet, wenn ich das Geld bekäme, hätte ich ausgesorgt. Und dann kommt er heraus und macht natürlich weiter. Wenn sie da tausende solche Typen hätten, da wäre die ganze Justiz wegen Überlastung lahmgelegt. Und die Linken möchten natürlich, es sollen sich Millionen Menschen das bis an ihr Lebensende gefallen lassen, wie der weiter macht. Wenn ich der Staat wäre, würde ich mir eine Zermürbungstaktik einfallen lassen, die wirklich wirkt. Weil das Leben ist eigentlich so schon schwer, sogar, wenn man in besten Verhältnissen lebt und das haben diese Typen noch gar nicht mitbekommen.

  4. Hanna Lenon Says:

    Ich habe da noch einen coolen Spruch vom Stopfpilz meiner Oma: „Wenn dich die bösen Buben locken, bleib zu Hause, stopfe Socken.“


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