kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das hat man vom Islam! 3. März 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:15

Nigeria: 79-jährige Christin ermordet “Wir kriegen dich bald!”

 

 

In der nördlichen Terroristen-Hochburg Maiduguri, wo die Terrogruppe ”Gruppe zur Propagierung der Lehren des Propheten und des Dschihad” (ehemals “Boko Haram”) ihre Basis hat, wurde eine 79-jährige Christin ermordet.

 

Am Donnerstag, den 23. Februar 2012, wurde in Maiduguri die Leiche der 79-jährigen Shetu Haruna Malgwi gefunden. Ihre Kehle war aufgeschlitzt und auf ihrer Brust fand sich in schönstem Profan-Arabisch die Nachricht: “Wir kriegen dich bald !” Offensichtlich war diese Botschaft an ihren Sohn gerichtet, der Pastor in einer örtlichen Gemeinde ist. Unter ihren Füssen fanden die ersten Augenzeugen eine Bibel. Frau Malgwi war gerade erst von einem Termin beim Augenarzt in der Stadt Kaduna zurückgekehrt, als sie in ihrem Haus niedergemetzelt wurde. Die Polizei hat selbstverständlich noch keinen Verdächtigen ermitteln können und auch keine recht Lust dazu, wie in ähnlichen Fällen üblich. Denn die Behörden im Norden Nigerias sind nicht nur korrupt, sondern auch von Sympathisanten der “Gruppe….” durchsetzt, genau wie überhaupt der gesamte “Sicherheitsapparat” im Lande, weshalb es eben sehr schwer fällt, mit dem unglaublich brutalen, islamisch-religiös motivierten Terror dieser Täter zurechtzukommen. Bereits vor einigen Wochen hatte die Terroristenvereinigung, die beste Kontakte zu gleichgesinnten Formationen in ganz Afrika und weltweit unterhält, den Christen im Norden Nigerias eine Frist zur “Auswanderung” in den Süden gesetzt, andernfalls…. Das Andernfalls sehen wir nun ein weiteres Mal in die Praxis umgesetzt. (Quelle: “associated press” vom 24. Februar 2012

 

 

Pakistan: Kirche gestürmt, Christen verletzt

 

Wir Christen haben einen eindeutigen Auftrag, den uns unser Herr selbst gegeben hat: Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende(Mt 28, 19-20).

 

Dieser Auftrag kann Folgen haben, selbst, wenn wir ihm gar nicht gerecht geworden sind, wie ein Beispiel aus Pakistan zeigt. Am 22. Februar 2012 stürmte ein Dutzend bewaffneter Muslime die “Grace-Ministry Church” in Faisalabad, Pakistan und verletzte zwei Geschwister dabei schwer. Im Vorfeld hat es wieder einmal “Gerüchte” gegeben, die besagte Kirche würde unter Muslimen evangelisieren und dabei Erfolge haben. Es scheint, als ob der Islam einen gewissen Neid auf die Wirkungskraft des Evangeliums jetzt in Form von Hass ausleben würde, aber wie dem auch sei: Die hasserfüllten Männer wüteten in einem Haus Gottes, sie feuerten mit Waffen um sich und trieben Gläubige aufs Dach, wo sie Bruder Boota Masih herabstürzten, nachdem sie ihn mit den Kolben ihrer Gewehre geprügelt hatten. Boota Masih stürzte mehr als 6 Meter herunter und verletzt sich dabei. Durch die Attacke mit Feuerwaffen im Kirchenschiff wurde ein weiterer Christ schwer verletzt, dem jetzt sogar die Amputation seines Armes droht. Denn Sajid Masih wurde von mehreren Geschossen in die rechte Schulter getroffen. Beide Brüder wurden mittlerweile in einem Krankenhaus versorgt, Sajid ein erstes Mal operiert. Wie reagierte wohl die Polizei auf dieses Attentat? Richtig, wie in islamischen Ländern üblich, begann sie Ermittlungen gegen den Gemeindeleiter, Pastor Altaf Khan, und weitere 20 Gemeindemitglieder wegen der Bekehrungs-”Vorwürfe”, statt die Täter dieser Gewalttaten zu ermitteln und den Anklagebehörden zuzuführen. Im Laufe dieser “Ermittlungen” wurden auch bereits vier Christen verhaftet, die namentlich bekannt sind. Die Grace-Ministry-Gemeinde wurde bereits 1987 gegründet und ihr Pastor erhielt gerade in den letzten Monaten mehrfach Todesdrohungen. (Quelle: “asia news” vom 23. Februar 2012)

 

 

Iran: Regime läuft Amok, verhaftet 78-jährige Christin

 

Die Angst und der Allmachtswahn des islamischen, iranischen Terror-Regimes kennt keine Grenzen mehr.

Unlängst verhaftete man eine 78-jährige, anglikanische Christin in Isfahan.

 

Frau Giti Hakimpour wurde am Mittwoch, den 22. Februar 2012 in Isfahan verhaftet. Sie wurde gegen 21.00 Uhr aus ihrer Wohnung gezerrt, während Sicherheitskräfte ihre Einrichtung bereits drei Stunden lang verwüstet hatten. Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist bislang unbekannt. Frau Hakimpour ist Mitglied der anglikanischen “St.Lukas”-Gemeinde in der Stadt und entstammt einer Familie mit jüdischen Wurzeln, die sich vor Jahrzehnten bekehrt hatte. Sie war ehemals Oberschwester in einer Klinik und hat viele weitere Schwestern ausgebildet. Außerdem ist sie mit dem ehemaligen Bischof von Isfahan, Iraj Mottahedeh, verwandt. “Ganz nebenbei” wurde am gleichen Tag auch der Pastor Hekmat Salimi in Gewahrsam genommen. Giti Hakimpour hat keine Verwandten mehr in der “islamischen Republik”, nur noch im Exil. Diese sind jetzt sehr besorgt über ihren Zustand und ihre Zukunft. Ihr Gesundheitszustand sei ohnehin schon nicht der beste gewesen und nun steht das Schlimmste zu befürchten. Sie hatte vor kurzer Zeit ein künstliches Kniegelenk erhalten. Ebenso sind die Anklagen, mit denen die Behörden ihre Gewaltmaßnahmen gegen Frau Hakimpour tarnen, noch völlig unklar. Ebenso wie im Fall des Pastors Hekmat Salimi, der am selben Tag in der selben Stadt um 07.00 Uhr morgens ebenso aus seiner Wohnung abgeführt wurde. Auch über seinen Aufenthalt und die gegen ihn erhobenen Vorwürfe ist noch nichts bekannt. (Quelle: “assist news service” vom 24. Februar 2012)

 

 

Kindersoldaten: Im Jahr 2010 konnten 11.000 minderjährige Soldaten befreit werden

 

Madrid – Fidesdienst: Wie aus dem jüngsten Bericht der Vereinten Nationen zum Monat hervorgeht, gibt es keine genauen Daten zur Zahl der Kinder, die jedes Jahr von bewaffneten Gruppen in aller Welt rekrutiert werden. Nach Schätzungen werden jedoch in mindestens 15 Staaten zehntausende Kinder dazu gezwungen in bewaffneten Banden oder Armeen zu kämpfen. Von Myanmar bis Kolumbien, über Afghanistan, Tschad, Somalia und die Zentralafrikanische Republik werden Kinder von bewaffneten Gruppen aus den eigenen Familien verschleppt. Oft werden sie unter Drogeneinfluss dazu gezwungen, undenkbare Gräueltaten zu begehen. Insgesamt 142 Staaten ratifizierten unterdessen das Protokoll der Vereinten Nationen gegen den Einsatz von Kindersoldaten. Wie aus Daten hervorgeht, die zum jüngsten Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten veröffentlicht wurden, ging hervor, dass im Jahr 2010 insgesamt 11.000 minderjährige Kindersoldaten im Sudan, der Demokratischen Republik Kongo und Myanmar befreit und in die Gesellschaft reintegriert werden konnten.

 

 

Turkmenistan: Ilmurad Nurliev ist frei!

  

Sie erinnern sich noch an den Fall des turkmenischen

Hauskirchen-Predigers Ilmurad Nurliev?

 

Dieser wurde im August 2010 verhaftet und zu einem mehrjährigen Aufenthalt im turkmenischen Arbeitslager Seydi verurteilt. Dabei waren ihm Diebstahl von Geld und Drogenbesitz vorgeworfen worden. Daraufhin erhielt er vier Jahre Lagerhaft zugesprochen. Hintergrund ist aber vielmehr Nurlievs Bemühen, seine “Licht für die Welt” – Pfingst-Gemeinde in der Stadt Mary staatlich registrieren zu lassen, dem auf diese Weise ein abruptes Ende bereitet wurde. Staatlich anerkannt sind trotz deklarierter Religionsfreiheit in Turkmenistan nur die russisch-orthodoxe Kirche und der sunnitische Islam. Pastor Nurliev ist 46 Jahre alt, verheiratet mit seiner Frau Maya und Vater einer Tochter sowie Großvater zweier Enkelkinder. Seine Familie war um seinen Gesundheitszustand sehr besorgt, weil der Diabetiker Nurliev vermutlich im Arbeitslager nicht angemessen mit Medikamenten versorgt wurde. Ausserdem ist das Seydi-Lager für seine “mehr als mittelalterlichen” Verhältnisse berüchtigt, wie ein ungenannter Ex-Insasse gegenüber “voice of the martyrs” geäußert hat. Nurliev berichtet darüber, dass es ihm ohne Angabe von Gründen nicht gestattet wurde, eine Bibel zu erhalten, während selbstverständlich die muslimischen Gefangenen auf Wunsch einen Koran erhielten. Jedoch habe er die von seiner Frau dem Gefängnispersonal ausgehändigten Medikamente erhalten. Er berichtet außerdem, dass ihm die vielen Briefe, die er aus der ganzen Welt erhalten habe, nicht ausgehändigt wurden, jedoch bekam er sie im Lager zu sehen und bedankt sich herzlich für die Anteilnahme an seinem Schicksal. Dieses hätte ihm gezeigt, dass er “nicht vergessen sei”. In jedem Falle ist der Gottesmann nun seit dem 18. Februar 2012 wieder auf freiem Fuss. Seine Familie war so überrascht über seine Freilassung, dass sie sogar die Blumen vergessen hatte, wie Maya erzählt. Die Generalamnestie aus Anlass eines staatlichen Feiertages machte diesen Freudentag für möglich. Jedoch ist noch unklar, ob Pastor Ilmurad Nurliev noch immer Reisebeschränkungen oder sonstigen Bedingungen seiner Freilassung unterworfen ist, außer der Pflicht, sich einmal in der Woche bei der Polizei zu melden. (Quelle: “persecution blog” vom 24. Februar 2012)

 

 

Laos: Kirchengebäude konfisziert

  

Laos, das kommunistische, jedoch unter buddhistischem Einfluss stehende, Land, hat seit jeher seine Probleme mit uns Christen. Wir gelten dort als “Abweichler” und potentielle Gefahr für die Einheit des Landes.

 

Und so nimmt es nicht Wunder, dass am 22. Februar 2012 im Dorf Kwengweng, Provinz Savannakhet, ein Kirchengebäude beschlagnahmt worden ist. Die dortige Gemeinde besteht seit 1972 und umfasste mittlerweile ca. 178 Mitglieder. Beamte des Distrikts unter tätiger Mithilfe des örtlichen Polizeichefs, versiegelten das Gebäude und machten gleichzeitig klar, dass die Gemeinde nur dann eine “Erlaubnis” zur Rückkehr in ihr Gotteshaus bekommen könnten, wenn sie einen schriftlichen Antrag an die örtlichen-, die Distrikts- und die Provinzialbehörden stellen würden. Dieser müsse natürlich auf allen drei Ebenen auch genehmigt werden. Wie wahrscheinlich ist dies ? Richtig, unwahrscheinlich. Denn deshalb wurde die Kirche ja konfisziert. Diese Vorgehen ist aber kein “bedauerlicher Einzelfall”, sondern es hat Methode. Denn Beobachtergruppen wie “Human Rights Watch for Lao Religious Freedom (HRWLRF)” meldeten seit Tagen ähnliche Vorfälle in den Orten Nadaeng und Dongpaiwan. Religionsfreiheit ist eigentlich in der laotischen Verfassung vorgesehen und auch die entsprechenden, internatianalen Abkommen hat das Land unterzeichnet. Aber was diese Papiere vor Ort wert sind, sehen wir ja auch in Ländern wie dem Iran oder Ägypten: nichts. In der Savannakhet – Provinz werden nur sieben Kirchengemeinden als staatlich anerkannt registriert. (Quelle: “bos news life” vom 23. Februar 2012)

 

One Response to “Das hat man vom Islam!”

  1. *G.*K.*V.* Says:

    Islam, der sexualökonomische Supergau

    Im Islam werden die Frauen wie im Nationalsozialismus zu bloßen Brutmaschinen degradiert. 1970 gab es weltweit 0,65 Milliarden Muslime, das waren etwa 18% der Weltbevölkerung. Heute gibt es bereits 1,5 Milliarden Muslime, mehr als ein Fünftel der Menschheit. Im Jahre 2030 werden sie sich voraussichtlich auf 3 Milliarden verdoppelt haben. Vor Europas Toren werden, statt wie zur Jahrtausendwende 150 Millionen, 300 Millionen Muslime stehen.

    Seit dem Sturz des Schahs ist im Iran die Bevölkerung von 36 Millionen auf mehr als 74 Millionen gestiegen, in 20 Jahren werden es 120 Millionen sein. In Ägypten wächst die Bevölkerung, die sich in 50 Jahren verdreifacht hat, jede acht Monate um 1 Million. In Algerien gab es 1962 10 Millionen Menschen, heute sind es 32 Millionen. In der Türkei 1950 20 Millionen, heute 71 Millionen. Und Erdogan will die Entwicklung weiter ankurbeln!

    Anfang des 20. Jahrhunderts bestand die Hälfte der Bevölkerung im Gebiet der heutigen Türkei aus Christen! Überhaupt waren Algerien, Ägypten und die Türkei einst Gebiete mit 100% christlicher Bevölkerung. Heute sind die Christen dort, wenn nicht ganz ausgemerzt, eine bedrängte winzige Minderheit. Dank des islamistischen Terrors verliert die koptische Kirche, die 10 bis 15% der Bevölkerung ausmacht, jährlich 20 000 Mitglieder durch Übertritte zum Islam.

    In Europa gibt es insgesamt vielleicht 40 Millionen Muslime, davon 16 Millionen in Westeuropa. 1 Million in Großbritannien: das war jedenfalls die Zahl Mitte der 80er Jahre, mittlerweile sind es 2,5 Millionen! Hier die Dynamik

    5 Millionen (sic!) Muselmanen in Frankreich, wo sie schon stärker vertreten sind als die Protestanten und in absehbarer Zeit die Katholiken vom ersten Platz verdrängen werden.

    1960 gab es in Deutschland gerade mal 1200 Muslime! Heute sind es 3,5 Millionen. In 20 oder 30 Jahren werden es 12 Millionen sein. 100 000 gebürtige Deutsche sind Muslime, zur Hälfte Frauen, von denen etwa 10 000 ohne Heirat mit einem Muslim zum Islam konvertiert sind. Gegenwärtig gibt es in Deutschland 750 000 muslimische Schüler. In Städten wie Bremen stammt mittlerweile jeder fünfte Grundschüler aus einer muslimischen Familie.

    Die Zahl der islamischen Vereine und Moscheen in Deutschland ist Definitionssache. Die Dynamik ist jedoch eindeutig:

    1970: 3 Moscheen
    1990: 1.500 Moscheen
    1997: 2.700 Moscheen

    Was allgemein die Bevölkerungsdynamik betrifft ist die Entwicklung in Bosnien-Herzegowina bezeichnend: 1961 waren dort die Muslime mit 31% die zweitgrößte Bevölkerungsgruppe, 1991 waren sie mit 44% die größte.

    In Rußland gibt es 15 Millionen Menschen, die muslimischen Volksgruppen angehören. Wenn man russische Muslime und Muslime aus den ehemaligen mittelasiatischen Teilrepubliken berücksichtigt, die innerhalb der russischen Grenzen leben, sind es vielleicht 20 Millionen Muslime in Rußland. Allein in Moskau leben 2 Millionen. Im Verlauf dieses Jahrhunderts werden die Muslime im Gebiet der ehemaligen UdSSR die Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir reden hier über die ehemalige Supermacht!

    Dem Studenten der Orgonomie kann das alles ziemlich egal sein, würde es nicht mit einer sexualökonomischen Katastrophe von apokalyptischen Ausmaßen einhergehen. Ich kann auf Seyran Ates‘ Der Islam braucht eine sexuelle Revolution verweisen. Oder hier das neuste Buch zum Thema:

    Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie. Zur Kritik des Phallozentrismus. Ça-Ira-Verlag, Freiburg 2010. 280 Seiten, 20 Euro. Das Buch erscheint dieser Tage.

    Im Ehebett hat der Muslim in der Gattin seinen Acker zu beackern, um zukünftige Gotteskrieger zu zeugen. Ansonsten sind Frauen gefährlich: „Ich habe den Gläubigen keinen unheilvolleren Unruheherd hinterlassen als die Frau“, sagt Mohammed


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