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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Arabische Extremisten zerstören jüdisches Erbe des Tempelberges 3. März 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:40

Es überrascht nicht, dass die UNO nichts gesagt hat. Aber warum wird der Bericht des israelischen Ombudsmanns für den Tempelberg immer noch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten?
 
 
 

Giulio Meotti, IsraelNationalNews/Arutz Sheva, 26. Februar 2012
 

Jahrhunderte lang haben die Juden mit dem Zertreten eines Glases auf Hochzeiten oder dadurch, dass sie ein Stück Wand in ihrem Land ungestrichen lassen, der Zerstörung ihres heiligen Tempels gedackt. Rabbi Isaac Levy von der Har Etzion-Hesderjeschiwa und israelischer rabbinischer Experte für den Tempelberg sagte gegenüber Arutz Sheva, ein detaillierter Bericht zu Lage des Tempelbergs in Jerusalem, geschrieben vom israelischen Ombudsmann, auf Forderung der israelischen Polizei unter Verschluss gehalten wird. Der Bericht wurde auf dringende Bitten des Komitees zur Verhinderung der Vernichtung der Antiquitäten des Tempelbergs erstellt, einer Gruppe Archäologen und Forscher, die sich um mutwillige Ausgrabungen dort sorgen. Die Polizei behauptet, so wurde Rabbi Levy vom Anwalt des Komitees mitgeteilt, seine Veröffentlichung könnte Unruhen verursachen und eine Gefahr für die öffentliche Ordnung sein.
 

Die hebräischsprachige Tageszeitung Yediot Aharonot enthüllte die Existenz des Berichts; darin wurde erklärt, dass Arutz Sheva wiederholt berichtete, dass Israels „wertvolle Überreste der zwei jüdischen Tempel von Mitgliedern der Waqf (der muslimischen Verwaltungskörperschaft, die für den Tempelberg verantwortlich ist) auf eine improvisierte Müllkippe geworfen wurden“. Ein Blick auf das, was geschah, offenbart das andauernde Versagen der israelischen Behörden bei der Sicherung der auf dem Tempelberg – der heiligsten Stätte des Judentums – gefundenen archäologischen Schätze. Fakt ist: Die Waqf löscht beständig jede Spur jüdischer Geschichte an der Stätte. Einige islamische Gelehrte behaupten, es gäbe überhaupt keine. Wir können dieser Katastrophe weitere Überlegungen hinzufügen, begleitet von Nachichten, dass Mahmud Abbas sich verlogenerweise beschwert Israel würde versuchen die arabische Geschichte im antiken Jerusalem auszuradieren – ein Beispiel dafür, wie Angriff als beste Verteidigung der Übeltäters dient. Die Schritte der Palästinenser in den letzten zehn Jahren veränderte den Status quo auf dem Tempelberg radikal, doch die israelische Regierung entschied sich der Arbeit im Nachhinein die Genehmigung zu erteilen.
 

Der meiste Schaden wurde dem Untergrund-Bereich angetan, den die Kreuzritter „Salomons Ställe“ genannt hatten. Die israelischen Behörden leugneten das Vorhaben der Waqf zur Umgestaltung der „Ställe“ in einen islamischen Gebetsbereich – „massalam“ genannt“ – nicht. Ein Raum unter der Erde mit zwei Säulen und einem Bogen aus der Zeit des zweiten Tempels wurde bereits in eine Moschee umgewidmet, sagte Rabbi Levy; und die Gerüchte über Pläne, die Moscheen zu vereinen, um so den gesamten Außenbereich zu vereinen, sind wahr. Statt elementaren Stolz zu zeigen, hat Israel es vorgezogen verschämt wegzusehen und das Beste zu hoffen. Die Behörden beugten sich dem Wunsch der Waqf einen Notausgang zu schaffen, nur um dann festzustellen, dass das islamische Komitee die äußere Mauer des Tempelbergs durchbrochen hatte. Es handelte sich um die massivste Bewegung von Erde auf dem Tempelberg der letzten Zeit. Überbleibsel der archäologischen Hinterlassenschaften sind aus dem Flussbett im Kidrontal gefischt worden, wo die Waqf die vom Tempelberg entfernte Erde ablud. Statt sich an der Stätte unter genauer Beobachtung israelischer Archäologen nach unten durchzuarbeiten, schickte die Waqf Bagger und LKWs, um den Boden tonnenweise wegzuschaffen. Die Römer machten aus dem Tempel Schutt, um jede Spur der lästigen Juden auszulöschen; sie könnten an der Stelle auch einen heidnischen Tempel für sich gebaut haben. In der byzantinischen Zeit stand in dem Bereich eine Kirche; die Araber bauten ihre eigenen heiligen Stätten auf denen ihrer besiegten Feinde. Und jetzt wollen sie den Job zu Ende bringen, indem sie jede Spur früheren jüdischen Lebens beseitigen.
 

Von diesem Schaden kann vieles nicht rückgängig gemacht werden. Die Waqf zerstörte im „Doppelgang“ unter der Oberfläche Mauerwerk, das von Juden vor 2.000 Jahren errichtet wurde. Die Waqf behielt drei Traktoren unterschiedlicher Größe und Fähigkeiten dauerhaft auf dem Gelände. Wenn die israelischen Behörden nicht schnell etwa unternehmen, um das Gebiet zu schützen, das das „Allerheiligste“ beherbergte, wird der Ort dasselbe Schicksal erleben wie die Synagogen in Jericho und im Gush Katif. Durch Israels Rückzug angetrieben, steckten Tausende Araber in einer Hass-Orgie dann Jeschiwas und Synagogen im Katif-Block [im Gazastreifen – heplev] an. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas qualifizierte diese Stätten für jüdisches Gebet und Studium als „leere Gebäude“ ab. Die Waqf verbreitet dieselbe Lüge über den Tempelberg. Vor zwölf Jahren, am 7. Oktober 2000, griffen mit Hacken und Hämmern bewaffnete Araber das Josefsgrab an, die viertheiligste Stätte des Judentums; sie zertrümmerten den Steinbau und rissen ihn Stein für Stein auseinander. Sie verbrannten jüdische Bücher und religiöse Gegenstände und begannen danach den Ort in eine Moschee umzuwandeln. Dasselbe gilt für den Tempelberg in Jerusalem, wo die israelischen Regierungen es versäumt haben sich mutwilligen Zerstörungstaten entgegenzustellen. Das ist das größte aller Verbrechen – ein religiöses und kulturelles Verbrechen von historischem Ausmaß. Die UNESCO jammerte, als die Taliban die beiden Buddhas von Bamiyan sprengten. Doch diesmal sagte die UNO rein gar nichts.

 

 In Jerusalem begehen die Araber ein nicht zu tolerierendes archäologisches Verbrechen an jedem kultivierten Menschen, egal, wo er politisch steht. Lassen Sie es uns als archäologischen Holocaust bezeichnen.

{Übersetzung: Heplev  – haolam.de}

 

7 Responses to “Arabische Extremisten zerstören jüdisches Erbe des Tempelberges”

  1. .V.*G.*K.* Says:

    …muslems beten den teufel an, das ist offensichtlich.
    ich bin es leid nach so vielen jahren jedem neu muslem die fehler und widersprüche seiner so genannten „religion“ darzulegen.

    zum tempelberg. muhammed war nie dort, es gibt keinen hinweiss in der bibel das muhammed irgendwas göttliches in jeruschalem zu verrichten hatte oder von dort direkt zu hö…lle fuhr, was ein biblischer fakt ist!

    momo führ zur hölle, aber nicht von jerusalem!!!!!

    • carma Says:

      was die ultrafrommen juden an der außenmauer von herodes herrscher-palast „inspiriert“, ist mir eher etwas suspekt. seit wann betet man in ruinen, nochdazu in solch unrühmlichen?!
      die tempelanlage selbst ist noch nicht wiedererrichtet – bis dahin sollten synagogen ihre aufgabe erfüllen.
      ein lacher wärs allerdings, würden islamische raketen in einem konflikt mit israel ihre eigene al-aksa moschee dahin befördern, wohin sich schon mohammeds traum-schimmel verirrte…

  2. *G.*K.*V.* Says:

    Er entdeckte im Schutt Scherben, Pfeilspitzen, Götzenfiguren und Münzen aus über drei Jahrtausenden. Ohne rekonstruieren zu können, wo die Funde lagen, weil sie mit Bulldozern
    „ausgegraben“ wurden, hat Barkay inzwischen mehr Erkenntnisse über den Tempelberg gewonnen als jemals zuvor.

    So konnte er Details bestätigen, die bisher nur aus der Bibel, dem Talmud und anderen historischen Schriften bekannt waren. So stammen Scherben von Tongefäßen eindeutig aus der Zeit des Salomon, weil sie mit einem Loch als Tempelgeräte gekennzeichnet waren.

    Plötzlich wurde klar,

    wieso in Jesu Zeit, laut Talmud, der Tempelpilger ein
    „buntes Wellenmeer“ betrat.

    Barkay fand farbige Fliesen, wie sie Herodes in seinen Palästen für farbige Fußböden verwendete

    Ausgerechnet die geballte Heiligkeit des Tempelberges, von den drei monotheistischen Weltreligionen beansprucht, schürt die Gefahr, dass von der „Stadt des Friedens“ aus geringstem Anlass erneut ein Weltkrieg ausgeht.

    Auch das „Christentum“ mischt da mit. Der UNO-Vorschlag, Jerusalem zu internationalisieren, zeugt von der Absicht, die Heilige Stadt dem mehrheitlich von „christlichen“ Staaten kontrollierten Sicherheitsrat zu überlassen. Weder Juden noch Moslems wird die Stadt gegönnt. Kein Wunder, dass ausgerechnet der Vatikan diese „Internationalisierung“ befürwortet und dass kein Land seine Botschaft in Israels offizieller Hauptstadt angesiedelt hat während die Palästinenser darauf pochen, Ostjerusalem zu ihrer Hauptstadt zu machen.

    http://www.hagalil.com/archiv/2009/07/27/tempelberg/

  3. Emanuel Says:

    Werter Knecht !

    Wieder ist eine Woche mit mutigen und wahren Hintergrundberichten vergangen, womit Sie uns erleuchtet haben. Dafür meinen Dank !

    Ein kleiner Text, den ich gerade studiere, passt vielleicht gut in unsere Zeit. Dieser Text ist zwar bereits fast 300 Jahre alt, aber da er aus unserer Heilige Schrift ist – hochaktuell …..

    Beim studieren ist mir eine heutige Bedeutung von „Gog“ eingefallen, die hier und da zutreffen könnte:

    Gog = G ottesdienst o hne G ott … ???

    Jerem. 46/6-8, 10, 20, 24: „Nicht wird entfliehen der Schnelle
    noch entrinnen der Starke, gegen Mitternacht, am Ufer des Flusses Euphrat,
    sind sie gestrauchelt und gefallen. Wer steigt herauf wie ein
    Strom? Ägypten steigt auf wie ein Strom, denn er sprach: ich will aufsteigen,
    bedecken das Land, zerstören die Stadt und die Bewohner in
    ihr; aber das ist der Tag für den Herrn Jehovih Zebaoth, der Tag der
    Rache, denn ein Schlachtopfer hat der Herr Jehovih im Lande der Mitternacht
    am Fluß Euphrats; eine sehr schöne Kalbin ist Ägypten, ein
    Schlachten kommt von Mitternacht, zuschanden worden ist die Tochter
    Ägyptens, übergeben ist sie in die Hand des Volks der Mitternacht“.
    Jerem. 47/2: „So sprach Jehovah: siehe, Wasser steigen auf von
    Mitternacht, die wie ein überflutender Strom, und werden überfluten
    das Land und seine Fülle, die Stadt und die Bewohner in ihr“.

    Hes. 38/14-16: „Sage zu Gog, du wirst kommen aus deinem
    Ort, von den Seiten der Mitternacht, und viele Völker mit dir; du
    wirst aufsteigen gegen Mein Volk Israel wie eine Wolke, zu bedecken
    das Land“.

    Hes. 39/1, 2, 4, 5: „Siehe, Ich bin gegen dich, du Fürst Gog, Ich
    werde dich zurückkehren machen, dich sechsteilen und dich aufsteigen
    machen von den Seiten der Mitternacht und dich herkommen
    lassen auf die Berge Israels; auf den Bergen Israels wirst du fallen,
    auf den Angesichten des Feldes wirst du fallen“.

    Hieraus wird klar, was durch Mitternacht im entgegengesetzten
    Sinn bezeichnet wird, nämlich das Falsche, aus dem das Böse ist und
    das Falsche, das aus dem Bösen hervorgeht. Vom Falschen, aus dem
    das Böse kommt, weil es entspringt aus der Vernünftelei über göttliche
    Dinge und wider göttliche Dinge aus Wißtümlichem, das dem
    natürlichen Menschen eigen ist, wird gesagt, es sei das Volk der Mitternacht
    aus Ägypten; daß Ägypten ein solches Wißtümliche ist, sehe
    man Nr. 1164, 1165, 2588 E. Das Falsche aber, das aus dem Bösen
    ist, weil es entspringt aus einem scheinheiligen äußeren Gottesdienst,
    dessen Innerliches unheilig ist, heißt die Völkerschaft der
    Mitternacht aus Babel. Daß Babel ein solches ist, sehe man Nr. 1182,
    1283, 1295, 1304, 1306, 1307, 1308, 1321, 1322, 1326; daß auch
    Babel es ist, das verwüstet Nr. 1327.
    3708. 1. MOSE 28/13
    – 96 –

    Von beidem, nämlich vom Falschen, aus dem das Böse und vom
    Falschen, das aus dem Bösen, wird gesagt, (es sei) aus Gog; denn
    Gog ist ein Gottesdienst in Äußerem ohne das Inwendige, und daher
    ein abgöttischer, wie ihn die Juden zu jeder Zeit hatten. Daß Gog ein
    solches ist, sehe man Nr. 1151.
    Aus dem Dunkel, das dem natürlichen Menschen eigen ist, geht
    sowohl hervor das Wahre als auch das Falsche; wenn der Mensch
    sich durch das Wort vom Herrn erleuchten läßt, dann wird sein Dunkel
    helle, denn es wird der inwendige Weg eröffnet, somit findet ein
    Einfluß und eine Gemeinschaft durch den Himmel vom Herrn statt.
    Dagegen wenn er sich durch das Wort vom Herrn nicht erleuchten
    läßt, sondern durch eigene Einsicht, dann wird sein Dunkel finster,
    somit falsch; denn es wird dann der inwendige Weg verschlossen,
    und es findet kein Einfluß und Gemeinschaft durch den Himmel vom
    Herrn statt als nur ein solcher, daß er wie ein Mensch in äußerer Gestalt
    erscheinen kann, wobei er aus dem Bösen und Falschen denkt
    und auch redet; daher kommt es, daß die Mitternacht bei jenen das
    Wahre und bei diesen das Falsche bedeutet, denn jene steigen vom
    Dunkel auf, d.h. sie erheben sich zum Licht; diese aber steigen vom
    Dunkel nieder, d.h. sie entfernen sich vom Licht; somit fahren jene
    dem Mittag zu, diese aber zur Unterwelt hin (ad tartara).

    aus: Himmlische Geheimnisse , E. Swedenborg, Band 5

  4. Emanuel Sagt:
    4. März 2012 at 17:23
    Werter Knecht !

    Wieder ist eine Woche mit mutigen und wahren Hintergrundberichten vergangen, womit Sie uns erleuchtet haben. Dafür meinen Dank !

    ja ich schliesse mich dem an!

    und schenke etwas von Gottes Schöpfung

    • Emanuel Says:

      Sehr schön , Issacher ! Das sind die sechs Zustände der Wiedergeburt des Menschen ….. !

      Das grosse Licht ist die Liebe , das kleine Licht die Lehre …..

      Himmel und Erde ist das Innere des Menschen, das noch erleuchtet ist vom Herrn und die Erde ist sein Äußeres usw ….. Herrlich, wenn man die “ innere Bedeutung “ des Wortes ein wenig kennengelernt hat ….

  5. Hans Says:

    „Aber warum wird der Bericht des israelischen Ombudsmanns für den Tempelberg immer noch vor der Öffentlichkeit geheim gehalten?“

    Diese Frage ist doch ganz einfach zu beantworten, weil die UNO bis oben ran gefüllt ist mit mohammedanischen Verbrechern.


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