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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zahl der US-Moscheen binnen zehn Jahren fast verdoppelt 2. März 2012

Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:12

Qe Shqipe mitten in Washington DC

 

 Immobilien-Besitzer will Muslim-Kaufhaus stoppen

Die Zahl der Moscheen in den USA ist im vergangenen Jahrzehnt um 74 Prozent gewachsen. Zudem fühlen sich Imame mit ihren Gemeinden besser in der Gesellschaft akzeptiert als vor dem 11. September 2001. Das geht aus einer Studie der Universität Kentucky hervor, aus der die Zeitung “USA Today” (Mittwoch) zitiert. Demnach gab es 2010 in den Vereinigten Staaten 2.106 Moscheen; zehn Jahre zuvor waren es 1.209. Die islamische Gemeinschaft sei “sehr gesund”, sagte Ihsan Bagby, Professor für Islamwissenschaften und Autor der Studie, laut der Zeitung. Leiter von Moscheen fühlten sich “positiver als im Jahr 2000″. Der landesweiten Befragung zufolge befürworteten 98 Prozent der Imame ein Engagement von Muslimen in US-Institutionen, 91 Prozent eine aktive Mitwirkung in der Politik.

 

Grossteil der Moscheen in Städten: Der Erhebung zufolge gibt es die meisten Moscheen im Staat New York (257), gefolgt von Kalifornien (246) und Texas (166). Der Grossteil der islamischen Gebetsstätten befinde sich in Städten; jedoch sei der Anteil von Moscheen in Wohnvierteln im vergangenen Jahrzehnt von 16 auf 28 Prozent gestiegen. Zugleich zeigten sich ethnische Unterschiede zwischen den Gemeinden. 87 Prozent der Imame beobachteten laut der Studie keinen Anstieg radikaler und extremistischer Haltungen bei jungen Muslimen. Die grössere Herausforderung sei, sie für den Islam zu interessieren und bei der Moschee zu halten, zitiert die Zeitung den Islamwissenschaftler. 2,75 Millionen Muslime: Nach Angaben der Gemeindeleiter nehmen an herausragenden islamischen Festen insgesamt 2,6 Millionen Beter teil. Demnach läge die Gesamtzahl der Muslime in den USA deutlich höher als gemeinhin angenommen. So bezifferte das Washingtoner Pew Institute für Sozialforschung die islamische Gemeinschaft im vergangenen Jahr mit 2,75 Millionen, darunter 1,8 Millionen Erwachsene. {Quelle: kipa-apic.ch}

 

 

Griechenland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brasilien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Venezuela

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Immobilien-Besitzer will Muslim-Kaufhaus stoppen

 

Ein islamisches Einkaufscenter in Hamburg-Harburg erregt die Gemüter. Der Immobilien-Eigentümer will jetzt das umstrittene Projekt verhindern.

 

Auf ihrer Facebook-Seite „Mumin-Shop“ lässt Noura Abdi gerade abstimmen, ob sie ein islamisches Kaufhaus in Harburg eröffnen soll. Die Reaktionen sind verhalten, erst knapp 80 User haben ihr Votum abgegeben. Diese aber machen der Tunesierin Mut, die Mehrheit unterstützt ihr Projekt. Dabei muss die Geschäftsfrau mittlerweile selbst befürchten, dass sie ihre Geschäftsidee, ein islamisches Einkaufscenter in Harburg zu gründen, nicht realisieren kann: Der Eigentümer der Immobilie stellt sich quer. Abdi plante bauliche Veränderungen der Mietflächen, dafür ist ein Antrag auf Nutzungsänderung erforderlich. Dieser muss vom Grundeigentümer der Flächen, Wolfgang Adamofski, unterzeichnet werden.

 

Rechtmäßigkeit des Mietvertrags zweifelhaft: Als jetzt Adamofski sich erstmals die Pläne an Ort und Stelle von der Mieterin Abdi erklären ließ, kamen plötzlich Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Mietvertrags auf. Unterschrieben hatte den Mietvertrag für die Immobilie in der Harburger Innenstadt der Vater des Immobilienmaklers Wolfgang Adamofski. Adamofski senior besitzt das Nutzungsrecht an der Immobilie.  „Frau Abdi zeigte mir zum ersten Mal den Mietvertrag“, berichtet Adamofski, „und ich konnte nicht glauben, was ich sah. Dieser Mietvertrag ist in meinem Namen abgeschlossen worden. Dabei habe ich keinen dazu bevollmächtigt, mich zu vertreten und in meinem Namen diesen Mietvertrag Abdis zu unterschreiben. Mein Vater, Herr Gerhard Adamofski, hat sich ohne Vollmacht als Vertreter für mich ausgegeben“. Darüber sei er nie informiert worden. Der Mietvertrag, den die Mieterin Noura Abdi für die Flächen am Krummholzberg 9 abgeschlossen hat, sei deshalb nach Paragraf 177 Absatz 1 des BGB nicht wirksam. Im Bürgerlichen Gesetzbuch heißt es an entsprechender Stelle: „Schließt jemand ohne Vertretungsmacht im Namen eines anderen einen Vertrag, so hängt die Wirksamkeit des Vertrags für und gegen den Vertretenen von dessen Genehmigung ab“.

 

 Muslim-Kaufhaus

 

Kritik auch vom Bündnis der islamischen Gemeinden: Nun will Grundeigentümer Wolfgang Adamofski den bereits unterzeichneten Mietvertrag anfechten. Sein Anwalt habe ihm geraten, schnell gegen diesen Mietvertrag vorzugehen: „Ansonsten tritt die Form der stillschweigenden Duldungsvollmacht in Kraft. Dabei ist klar: Ich werde diesen Mietvertrag nicht genehmigen. Darüber habe ich auch Frau Abdi informiert“. Die Reaktion Abdis daraufhin beurteilt er als „nicht eindeutig“. Es habe keine Versuche gegeben, ihn umzustimmen. Abdi sei „sehr erstaunt“ gewesen. Ob sie nun einen erneuten Versuch starte, einen Mietvertrag mit ihm abzuschließen, ist offen. Der Widerstand in der Öffentlichkeit gegen das Projekt wuchs in den vergangenen Wochen ebenfalls. „Ich kann die Skepsis vieler Bürgerinnen und Bürger gut verstehen“, sagte etwa Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz. Kritik gibt es auch vom Bündnis der islamischen Gemeinden in Norddeutschland. Deren stellvertretender Vorsitzender Ahmet Yazici: „Es gibt keine religiöse Begründung im Islam dafür, Nichtmuslime als Geschäftspartner abzulehnen“.
 

Muslim-Kaufhaus beschäftigt Verfassungsschutz: Genau das aber ist die Geschäftsidee Abdis. Für ihr geplantes Kaufhaus hatte sie ausschließlich islamische Geschäftspartner gesucht. Auf der Website ihres Internetversands für traditionell muslimische Bekleidung, „Mumin-Shop“, warb sie: „Gesucht werden islamische Unternehmen, die mit uns in ein großes islamisches Center einziehen. Es ist Platz genug für Büros, Geschäfte, Gastro, Drogerie etc.“ Dazu der eindeutige Hinweis: „Nur Muslime“!!!! Als Reaktion auf die öffentliche Kritik hatte sie dann ihre Ausschreibung modifiziert, auch Andersgläubige seien nicht ausgeschlossen. Dennoch ließ die verschleierte Frau keinen Zweifel daran, dass das geplante Kaufhaus als Zentrum nur für praktizierende Muslime gedacht ist. Aussagen, die auch den Hamburger Verfassungsschutz auf den Plan riefen. Nach dessen Erkenntnissen stecken hinter dem Geschäftsprojekt Salafisten, eine radikal strenggläubige Strömung innerhalb des Islam. So bestätigt Marco Haase, Sprecher des Verfassungsschutzes, „den Verdacht, dass es dort eine Nähe zum Salafismus gibt“. Haase weiter: „Sie halten sich strikt an die Regeln der Scharia und lehnen von Menschen gemachte Gesetze oder irdische Gerichte ab“. {Quelle: www.welt.de}

 

4 Responses to “Zahl der US-Moscheen binnen zehn Jahren fast verdoppelt”

  1. Johannes Sagt:

    Warum wird dauernd von muslimischen “Betern” gesprochen?

    Tatsächlich werden in der Moschee Suren rezitiert und ein genau einzuhaltender Ritus praktiziert. Gemäß Koran und Hadith ist das so genannte fünfmalige “Gebet” nur dann vom Ränkeschmied Allah akzeptiert, wenn es in allen Ritualen richtig durchgeführt wurde.

    Das “Gebet” ist allerdings auch ungültig, “wenn der Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt” (nach dem Hadith von al-Bukhari). Unklar ist, ob auch der Schatten eines Mannes auf eine rezitierende Frau deren “Gebet” ungültig macht.

    Interessant ist auch, dass solche Rezitationen an bestimmten Orten verschiedene Werte haben: in Mekka zweitausendfach! In Medina, wo der Prophet im Grab vermodert, nur 1000fach. In Jerusalem, obwohl im Koran nicht erwähnt, immerhin noch 500fach. Eine Nachtwache im “Heiligen Krieg” hat jedoch nach den Hadithen von al-Bukhari und Ibn Madja den Wert von 100 Jahren!

    Das zeigt, dass der Dschihad im Islam eine außerordentlich hohe Bedeutung hat, was uns allerdings von den Mohammedanern ausgeredet werden will. Das passt nämlich nicht zu der Behauptung, dass der Islam eine “Religion des Friedens” sei. Demnach bestätigt sich hier der “heilige Krieg” als die sechste und wichtigste Säule des Islam!

    • Shania Sagt:

      •Ausmaß und Enthüllung deutschenfeindlicher Gewalt
      Die offiziellen Statistiken zur Ausländergewalt in Deutschland geben leider nicht viel her. Somit kann man sich an dieses Thema nur über etliche Einzelfälle herantasten, die aufgrund der Verschleierung der Behörden sowie Massenmedien jedoch nur schwer zu finden sind. Ein aktuelles Beispiel aus Osnabrück zeigt das:
      Am 18. September 2011 beleidigten Ausländer einen Deutschen als „Kartoffel“ und stachen ihn danach ab. Polizei und Staatsanwaltschaft verschwiegen danach beharrlich in mehreren Pressemitteilungen die Herkunft der Täter. Erst vor etwa zehn Tagen kamen im Prozeß die Hintergründe der Messerstecherei ans Tageslicht:
      Die Täter hatten den 22-jährigen Matthias B. tödlich verletzt, weil er ein Deutscher war. Berichtet hat über diesen Fall bisher trotzdem nur die Regionalpresse – und zwar im Lokalteil auf Seite 24 (Osnabrücker Nachrichten vom 19. Februar 2012). Damit ist für diese Zeitung Deutschenfeindlichkeit noch nicht einmal so wichtig wie eine „Info-Veranstaltung zum Thema Schnarchen

      •Haß auf Christen
      Junge Muslime in westdeutschen Großstädten greifen Deutsche verbal und körperlich vor allem an, weil sie entweder keinen oder den falschen Glauben haben. In Duisburg etwa sehen sich die Kirchen massiven Angriffen ausgesetzt. Die Pfarrer sprechen bereits von „Haß auf Christen“ und fühlen sich nicht mehr sicher.

      •Deutschenfeindlichkeit kennt keine ideologischen Unterschiede
      Vor drei Wochen griff eine ausländische Gang das linke Hausprojekt „scherer8“ an. Dieser Fall zeigt: Den Angreifern geht es um die Ethnie, nicht um die Gesinnung.

      •Der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit an die Opfer
      Als am 16. Januar 2012 der Fußballer André Schubert in Dessau von einem Senegalesen lebensgefährlich mit einem Messer verletzt wurde, war für die Öffentlichkeit schnell klar, daß Schubert doch irgendwie eine Mitschuld an der Tat haben muß, weil sein Fußballverein Verbindungen zur rechten Szene haben soll.

      Der Eintritt für meinen Vortrag über Deutschenfeindlichkeit am 3. März in Koblenz kostet 15 Euro. Darin enthalten sind bereits Kaffee und Kuchen. Bitte melden Sie sich mit einer Nachricht an meldung@deutscheopfer.de an! Alle weiteren Informationen zu der Veranstaltung (genauer Ort, Zeit) erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung.

      Wir sind selber Schuld durch unsere Überheblichkeit zu glauben mit Bildung, Bessermenschen zu sein denen sowas nicht passieren kann.
      Träumt alle schön weiter, manche Probleme bekommt man mit Schwätzen nicht gelöst, da könnt ihr alle 10x zivilisierter und gebildeter sein!!!!

    • Shania Sagt:

      Imam warnt vor Stopp der Moscheebaupläne

      Im Streit um den Bau einer Moschee am Ground Zero in New York hat der Imam der muslimischen Gemeinde vor einem Stopp des Bauvorhabens gewarnt.

      Dies würde nur radikalen Muslims in die Hände spielen und die Gefahr von Angriffen gegen die USA heraufbeschwören, sagte Imam Feisal Abdul Rauf am Mittwochabend (Ortszeit) dem US-Sender CNN. “In den Schlagzeilen der muslimischen Welt wird es dann heißen, dass der Islam angegriffen wird”.

      Ein Stopp der Moscheebaupläne würde von Islamisten weltweit als Niederlage des Islam gesehen und hätte eine erhöhte Bedrohungslage für die vermeintlich anti-islamischen USA zur Folge, warnte der Imam.

      Die Angelegenheit sei inzwischen eine Frage der nationalen Sicherheit. Rauf gestand ein, von der öffentlichen Aufregung über den geplanten Moscheebau überrascht worden zu ein.

      Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage von “Washington Post” und ABC News sind zwei Drittel der Amerikaner dagegen, dass das islamische Gotteshaus nur zwei Blocks von dem Ort entfernt gebaut wird, an dem vor neun Jahren die Zwillingstürme des World Trade Centers von islamistischen Terroristen zum Einsturz gebracht und 2.752 Menschen getötet worden waren

      http://www.evangelisch.de/themen/usa/imam-warnt-vor-stopp-der-moscheebaupl%C3%A4ne22831

  2. Tzimis Sagt:

    die moscheen in griechenland stammen alle aus osmanischer zeit und werden nicht genutzt, die einzigen genutzten moscheen gibts in thrakien aufgrund der muslimischen minderheit dort, die bilder der moscheen in griechenland hier werden alle nicht als moschee genutzt


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