kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamismus und Globalisten 2. März 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 15:05

Saudische Wahabiten nahmen Ägypten ein!

Christenverfolgung im Nahen Osten

 

Die Deutschen kann sie nicht rühren – Seit der militärischen Erledigung Saddams sind bis heute hunderttausende von Irakern unter mörderischen Umständen von zumeist nichtirakischen Söldnern aus ihremLand vertrieben worden. Die Zerstörung zahlloser Kirchen, die ideologisch motivierte und systematisch betriebene Ausmordung christlicher Gemeinden im Nahen Osten und die endgültige Auslöschung der Lebenswelt dieser wehrlosen Menschen kann die Deutschen nicht rühren. Sogar der Papst hat es aufgegeben, seine Landsleute daran zu erinnern. In ihrer namenlosen Naivität schwärmen sie wie der besoffene Hölderlin vom Volk und seiner Seele, und sie zerbrechen sich den Kopf darüber, wie „den Syrern geholfen werden könne“. Den überforderten Präsidenten eines schwachen, unterentwickelten Landes, der sich wie einst der kleine Dollfuß in seiner Beschränktheit und in seinem uns wohl unverständlichen Pflichtgefühl als Nationalist auch gegen die Verblendeten und zu allem Bereiten stellt, nennen sie einen blutrünstigen Diktator. Bis unter die Zähne bewaffnete Söldner, denen man aus dem Ausland sogar Mitgliedsausweise (Pullach, bitte kommen!) für ihre Banden finanziert und in den Tagesthemen zeigt, werden für hilflose Zivilisten ausgegeben.

 

Die letzte Schutzmacht der Christen im Nahen Osten, die grotesk antiquierte und delirante Syrische Republik, erscheint als ein Reich des Bösen. Mir erscheint das anders. Ich habe den Eindruck, dass den Völkern des Nahen Ostens durch die charakterlose und skrupellose Haltung der europäischen Globalisten die sogenannte Freiheit wie eine Sozialleistung aufgezwungen werden soll. Man ist bereit, sich in Auseinandersetzungen, die man nicht verstehen will, blind und blutig oder hinterrücks einzumischen und auch noch den letzten Gründungsmythos einer aufkeimenden neuen Ordnung im Nahen Osten durch diese ekelhafte Bevormundung zu vergiften. Wenn in Ägypten eine so lächerliche Institution wie die Adenauer-Stiftung (Pullach!) zur Ordnung gerufen wird, verstehe ich das als einen Widerstand gegen diese Zumutung. Die doofe Zerstörung und der Mord sind dem Demokraten eine verhaltene Freude, solange sie in sein Weltbild passen, und der Aufstand von bezahlten Lügnern, Verbrechern und Verzweifelten wird als Freiheitsporno konsumiert. Es ist schrecklich, ja es ist zum Verzweifeln; und angesichts der offenkundigen Christenverfolgung in den Ländern des sogenannten arabischen Frühlings sehe ich in meinem paranoiden Weltbild den Islamismus als eine Ideologie der Mobilisierung, als ein sich rührendes museales Monster aus dem Einweckglas, das so lebendig und für das Gedeihen der arabischen Völker so notwendig ist wie ein Kropf. {Quelle: ef-magazin.devon Fritz Gstättner}

 

eigentümlich frei

 

 

 

Brücken bauen zu verfolgten Christen

 
Kirchen: Pastor Peter Siemens ist von Eichenbühl aus für das evangelische Hilfswerk Open Doors weltweit unterwegs
 

 

Wenn jemand berichtet, dass er ein mobiles Gefängnis besitzt und an einem »Tigerkäfig« baut, dann denkt der Zuhörer nicht unbedingt an einen Pastor. Doch die »Bastelarbeit« von Peter Siemens hat einen aufklärerischen Zweck. Er möchte auf die Verfolgung von Christen in aller Welt hinweisen. Pater Peter Siemens (54), Vater von drei erwachsenen Kindern, wohnt mit seiner Frau Helene in Eichenbühl und ist an gut 170 Tagen als hauptamtlicher Mitarbeiter für die Organisation Open Doors (siehe Stichwort) unterwegs. Sein mobiles Gefängnis kommt vor allem bei Großkonferenzen, Jugendtagen und Veranstaltungen der protestantischen Kirche zum Einsatz; zuletzt in Stuttgart auf dem Messegelände vor gut 9000 Teilnehmern. Zehn solcher Großveranstaltungen mit bis zu mehreren tausend Teilnehmern hat Siemens für 2012 in seinem gut gefüllten Kalender vorgemerkt. Alleine für Auf- und Abbau seines Gefängnisses, das er mit einem 7,5 Tonner transportiert, braucht er zwei bis drei Tage. Dabei entsteht aus den in dunklem Braun gehaltenen Stellwänden ein Labyrinth aus Gefängniszellen.
 

 

Gesichter hinter Gittern

 

Bildern hinter den Gittern zeigen die Gesichter von Männern oder Frauen. Alles wahre Einzelschicksale für Christen aus der ganzen Welt. Auf Knopfdruck hört man den Lebens- und Leidensweg dieser Personen, meist übersetzt und mit der Originalstimme im Hintergrund. »Die Verfolgung bekommt so ein Gesicht«, erklärt Siemens in ruhigen Worten. Die Hilfsorganisation Open Doors wolle Brücken bauen. »Die Sorge um den Mitmenschen ist Aufgabe für jeden Einzelnen, das kann man nicht delegieren.« Nach eigener Aussage ist Peter Siemens erst dann zufrieden, »wenn ich den Ersten, der hereinkommt, und den Letzten, der hinausgeht, erreichen kann«. Nicht nur in Deutschland ist der Pastor unterwegs. Auch in China, Usbekistan, Bhutan oder Nordkorea knüpft er Verbindungen, sucht das Gespräch. »Wir wollen durch die Besuche vor Ort Strukturen schaffen, um den Menschen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind und ihnen direkte Unterstützung mit Mitteln und Material bieten. Zu Hause zurück berichtet er dann in Vorträgen, Gesprächen und Seminaren von diesen Begegnungen. Was er an Schicksalen bisher erlebt habe, sei erschreckend, schildert Siemens sichtlich bewegt. Ein Beispiel ist der afrikanische Priester, der vor der Kirche von Aufständischen niedergemetzelt wurde. Das Gotteshaus, in das sich Gläubige geflüchtet hatten, wurde niedergebrannt. Kraft für seine Arbeit geben Siemens die Erfolge und konkreten Hilfen: So konnte der Sohn des ermordeten Priesters durch Mittel von Open Doors Theologie studieren. Er will Prediger werden, wie sein Vater …
 

 

Christen in Käfig gesperrt

 

Der mobile Tigerkäfig, an dem Siemens gerade baut, ein weiteres Anschauungsobjekt wie Christen verfolgt und gequält werden. In einem solchen kleinen Käfig musste ein gläubiger Christ in Vietnam über Monate mit angezogenen Knien sitzen. Dennoch sei es nicht gelungen, den Mann zu brechen, berichtet Siemens. »Wir leben hier als Christen in einer heilen Welt, andere zahlen einen hohen Preis für ihren Glauben«, sagt er. Diese Freiheit verpflichte, Solidarität zu entwickeln. Der Pastor möchte mit seiner Arbeit Christen jeder Konfession erreichen, ein Bewusstsein der Verantwortung schaffen und Impulse geben. Der Käfig soll dann im Vortragsraum ein Zeichen sein – so können sich Besucher des Abends für einen kurzen Moment einen Eindruck verschaffen, was anderenorts Menschen für ihren Glauben auf sich nehmen. Peter Siemens ist in Sibirien, nahe der Stadt Omsk als ältester von neun Kindern geboren. In Lettland absolvierte er eine Berufsausbildung als Schweißer und Schlosser. Mit 18 Jahren kam er nach Deutschland und arbeitete zunächst in seinem Beruf. Seine erste theologische Ausbildung schloss er 1989 mit einem Zusatzstudium in Hamburg als Pastor ab. Nach mehreren Stationen im Bereich der Seelsorge in verschiedenen evangelischen Freikirchen erfolgte 1998 seine Ordination nach drei Jahren Ordinariat in der Kleinen Freikirche in Miltenberg-Nord.  Seinen Multimediavortrag zum Thema »Wo der Glaube am meisten kostet« hält Pastor Peter Siemens in einer Veranstaltung des katholischen Frauenbunds am Montag, 5. März, um 19.30 im Pfarrheim in Eichenbühl.  {Quelle: www.main-netz.de – Siegmar Ackermann}

 

2 Responses to “Islamismus und Globalisten”

  1. Emanuel Says:

    Einfach und ehrlich gesprochen: Es geht darum, das „der Westen“ sich mit den allerschlimmsten Christen-Hassern der Erde verbunden hat, um zunächst den Iran zu „befreien“ und „den Westen“ durch diesen „Akt der vorbeugenden Selbstverteidigung“ (denn ein Angriff des Iran ist nicht zu vermerken ) zu „schützen“.

    Klar und deutlich für jeden sichtbar ist nur die Verbindung der westlichen Länder mit den allerschlimmsten Christenhassern !!!! Die Führer der arabischen Länder, mit denen sich der Westen verbunden hat, sind zudem die undemokratisch sten und unmenschlichsten Kreaturen, die es zur Zeit auf diesem Erdball gibt.

    Diese Kreaturen bezahlen mit ihrem unendlichen Vermögen alle anderen teuflischen und höllischen Kreaturen auf dieser Erde.

    Diese Kreaturen sind zudem die Geldgeber der allerschlimmsten Terror-Organisationen auf diesem Erdball !!!!

    Und mit diesen Kreaturen gehen auch unsere Politiker Hand in Hand …

    Mal einfach und ehrlich gesprochen …..

  2. Emanuel Says:

    Selbst die Sphinx oben auf dem Cartoon – hat ein Pflaster vor dem Mund ….. das heißt schon was … und spiegelt in geheimnisvoller Weise, die hiesige Situation wieder ….. (!!!!!?????)


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