kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christlich-islamische Trauung: Paare brauchen „Gottes“ Segen 2. März 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:50

„Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? (Epheser 5.11) 15 Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? 16 Was hat der Tempel Gottes für Gleichheit mit den Götzen? Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht: „Ich will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. (1. Korinther 3.16) 17 Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab, spricht der HERR, und rührt kein Unreines an, so will ich euch annehmen (Offenbarung 18.14) 18 und euer Vater sein, und ihr sollt meine Söhne und Töchter sein, spricht der allmächtige HERR“. (2. Korinther – Kapitel 6)

 

 

 

Eine Trauung in zwei Religionen – geht das?

 

Gottesdienst mit Bibelversen und Koransuren – Ein Zeichen gegen Islamfeindlichkeit

 

Vorgesehen sind solche interreligiösen Feiern bisher nicht, weder in christlichen noch in muslimischen Gemeinden. Das Frankfurter Ehepaar Gebert-Saltani hat lange gesucht – und am Ende eine stimmungsvolle christlich-muslimische Feier

in einer „evangelischen Kirche“ in Frankfurt erlebt.

 

Bernoussi Saltani ist kein Mann, der fünfmal am Tag betet und im islamischen Monat Ramadan fastet. Auch hat er sich nicht zum Ziel gesetzt, nach Mekka zu pilgern. Obwohl der 59-Jährige sich nicht streng an Gebote und Verbote der Religion hält, mit der er aufgewachsen ist: Ein Bestandteil seiner Identität ist der Islam trotzdem. Seine Religiosität verortet der pensionierte Literaturprofessor jenseits ritueller Glaubensbekenntnisse. Bernoussi Saltani ist gebürtiger Marokkaner, lebte eine zeitlang in Frankreich und hat seit einigen Jahren sein Zuhause in Frankfurt. Ursula Gebert-Saltani ist keine Frau, die jeden Sonntag in die Kirche geht und regelmäßig betet. Als eine Protestantin, die auf ihre Weise religiös ist, beschreibt sich die 52-Jährige. Der Kirche fühlt sich die Juristin aus Frankfurt vor allem „geschichtlich und familiär“ verbunden. Ursula Gebert und Bernoussi Saltani kennen sich seit ihrer Jugend und sind seit mehr als einem Jahrzehnt ein Paar. Sie leben in Frankfurt-Höchst und haben eine neunjährige Tochter.
 

„Unsere Ehe bedarf einer Segnung durch Gott“: Vor drei Jahren besiegelten sie ihre Beziehung offiziell auf dem Standesamt. „Wir waren uns beide einig darüber, dass unsere Ehe auch einer Segnung vor Gott bedarf“, erzählt Ursula Gebert-Saltani. Unklar war ihnen damals allerdings, dass es so einfach nicht sein würde. Christlich-muslimische Paare sind zwar inzwischen keine Seltenheit mehr in einer multikulturellen und multiethischen Stadt wie Frankfurt; eine religiöse Zeremonie, die dem Glauben beider Partner gerecht wird, ist jedoch keine Selbstverständlichkeit. Paare, die sich das wünschen, bringen sowohl christliche als auch muslimische Geistliche in Bedrängnis. Verzichten musste das Ehepaar Gebert-Saltani auf den Segen nicht, wiewohl es sich mit der religiösen Zeremonie hinzog. Knapp zwei Jahre nach ihrer standesamtlichen Heirat gaben sich die Christin und der Moslem das Ja-Wort auch vor Gott – und zwar in der evangelischen Stadtkirche Höchst. Rat hatten sie zunächst beim Amt für multikulturelle Angelegenheiten in Frankfurt gesucht. Die zuständige Mitarbeiterin verwies sie an die Pfarrerin des Stadtdekanats, die für den interreligiösen Dialog zuständig ist; diese wiederum wusste von einer Pfarrerin, die bereits ein christlich-muslimisches Paar getraut hatte. Und wie es der Zufall so will: Ulrike Schweiger ist Pfarrerin just in der evangelischen Gemeinde, zu der Ursula Gebert-Saltani in Frankfurt-Höchst angehört. Mehrmals traf sich das Ehepaar mit der evangelischen Geistlichen, führte ausführliche Gespräche über die Trauung, über den möglichen Ablauf des Gottesdienstes und fühlte sich ihr „sehr gut aufgehoben“. Pfarrerin Schweiger wäre gerne dem Wunsch des Ehepaars nach einer Zeremonie nachgekommen, „in der beide Religionen gleichberechtigt vertreten sind“. Doch weder ihr noch dem Paar selbst gelang es, einen islamischen Geistlichen für die christlich-muslimische Trauung zu gewinnen. „Wenn wir bessere Kontakte zu Moscheegemeinden und mehr Zeit gehabt hätten, dann wäre das vielleicht möglich gewesen“, sagt Ursula Gebert-Saltani rückblickend.
 

Gottesdienst mit Bibelversen und Koransuren: Ganz unmöglich sei das nämlich nicht, hatte sie von Pfarrerin Schweiger erfahren. Vor einigen Jahren hatte sich erstmals ein christlich-muslimisches Paar an die Pfarrerin gewandt. Darauf hin begab sich Ulrike Schweiger auf die Suche und lernte schließlich einen Imam kennen, der wie sie einem christlich-muslimischen Ehepaar den Gottessegen nicht verwehren wollte. Gemeinsam gestalteten daraufhin der aus der Türkei stammende Imam und die Pfarrerin aus Frankfurt-Höchst die Zeremonie. „Diesen Imam hätten wir sehr gerne auch für unsere Trauung gewonnen“, erzählt Ursula Gebert-Saltani. Inzwischen sei er aber, wie sie im Laufe ihrer Erkundungen erfuhr, in die Heimat zurückgekehrt. Weil es „zu mühselig erschien“, einen Imam ausfindig zu machen, entschieden sich Gebert-Saltani und ihr Mann schließlich für eine Trauung, die religiöse Elemente aus dem Islam in den Gottesdienst integriert. Bernoussi Saltani selbst suchte im Koran nach passenden Passagen und fand diese in der Sure 30, Verse 21 und 21: „Und zu seinen Zeichen gehört es, dass er euch aus euch selber Gattinnen geschaffen hat (indem er zuerst ein Einzelwesen und aus ihm das ihm entsprechende Wesen machte), damit ihr Frieden bei ihnen findet. Und er hat bewirkt, dass ihr einander in Liebe (mawadda) und Güte (rahma) zugetan seid. Darin liegen Zeichen für Leute, die nachdenken. Und zu seinen Zeichen gehört die Erschaffung von Himmel und Erde und die Verschiedenartigkeit eurer Sprachen und Farben. Darin liegen Zeichen für die Wissenden“.

 
Ein Zeichen gegen Islamfeindlichkeit: Muslimische Freunde des Paares trugen nach der Lesung aus der Bibel (1. Korinther 13) diese Verse auf Arabisch vor, und Gebert-Saltanis Vater, ein pensionierter Pfarrer, las die deutsche Übersetzung. Das Trauversprechen gab die Christin mit den Worten, „so wahr mit Gott helfe“ und ihr Mann „im Namen Allahs, des gnädigen Gottes“. Auch nach dem Trauversprechen folgten weitere Bibel- und Koranverse und am Ende der Zeremonie spielte der Organist nicht nur klassische Kirchenlieder, sondern auch „Aischa“ von Cheb Khaled. Die Noten ihres Familienlieds hatte das Ehepaar mitgebracht. Die Reaktion von Freunden und Bekannten auf die Trauung mit christlichen und muslimischen Elementen sei durchweg positiv gewesen, sagt Ursula Gebert- Saltani. Und sie sagt auch, dass ihr Mann und sie mit dieser religiös-kulturellen Zeremonie ein Zeichen setzen wollten gegen die Islamfeindlichkeit. Das allein war aber nicht ausschlaggebend, wie den Ausführungen der Juristin zu entnehmen ist: „Wir sind zwar weltlich orientiert, sind aber beide der Ansicht, dass der göttliche Segen fürs Gelingen erforderlich ist und dieser nicht nur in der christlichen Kultur verwurzelt sein kann“. {www.evangelisch.de – Von Canan Topçu}

 

9 Responses to “Christlich-islamische Trauung: Paare brauchen „Gottes“ Segen”

  1. Bazillus Says:

    Christin, die nicht regelmäßig den Gottesdienst besuchen, wenn sie der Kirche angehören und Muslime, die sich nicht an deren Gebote halten und beide den Kontakt zu ihren „Göttern“ nicht regelmäßig in Gemeinschaft suchen, sind in dieser pluralistischen Gesellschaft natürlich voll angekommen. Die Islamfeindlichkeit gründet sich ja eben nicht auf solche Menschen, wie den Muslim, der hier beschrieben wird. Die Islamfeindlichkeit wird durch die stringenten und Menschen verachtenden Regeln des Koran selbst hervorgerufen. Die Islamfeindlichkeit ist Reaktion auf die Menschen verachtende Wirkweise der islamischen koranisch-scharianischen Rechtsystematik.

    Nun zum Thema: Zunächst müssten wir wissen, welche Texte auf christlicher Seite für diesen Gottesdienst verwandt worden sind. Wurde die Dreifaltigkeit hervorgehoben? Wurden die Gebete im Namen des Vaters, des Sohnes und des hl. Geistes auf christlicher Seite eingeleitet? Wurde nur der Gott Vater benannt? Der Text des Paulus 1 Korinther 13 spricht nicht ausdrücklich von Gott, obwohl er sowohl den Menschen als auch Gott zugedacht ist.

    Wenn die Dreifaltigkeit aus Rücksichtnahme auf den muslimischen Teil weggelassen wurde, so wäre dies keine echte christliche Angelegenheit und es wäre eine relgiiöse Lüge, wenn Jesus als Sohn Gottes und Teil der Dreifaltigkeit aus falscher Rücksichtnahme unterschlagen worden wäre.

    Meine Meinung: Solche Feiern dienen dem Synkretismus. Der Gott der Christenheit ist nicht identisch mit dem Gott des Islams, im Gegenteil. Ein Text wie der des Paulus 1 Korinther 13 stellt den Koran als Hass- und Rachewerk so was von bloß. Da es m. E. kein besseres Zeugnis menschlich- verbaler Art über die Themen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe, insbesondere der Liebe gibt, als diese Stelle des NT, ist sie ein exorbitanter Frontalangriff auf den Koran der Medinasuren. Dieser Text deklassiert und demaskiert den Gott des Islam auf eine Weise, die ihresgleichen sucht. Das Hohelied der Liebe steht im diametralen Gegensatz zu den Tyrannencharaktereigenschaften sowohl des Gottes des Islam als auch denen seines Propheten. Denn diese beiden haben diesen Text nicht einmal im Ansatz verstanden, wenn sie ihn je kannten. Nein, sie haben diesen Text, der eine gewisse göttliche Heiligkeit vortrefflich zum Ausdruck bringt, durch ihre Denkweise und ihre Taten bewust negiert und ad absurdum geführt, die Heiligkeit ins Gegenteil verkehrt und durch die Legitimation von Unrecht diesen Text geistig vergewaltigt.

    Im Falle einer Hochzeit zwischen Muslimen und Christen wäre eine getrennte Feier angesagt, nicht eine gemeinsame. Christen, die bewusste Christen wären, würden keiner solchen Heirat und wenn, einer solchen Feier nicht zustimmen und Muslime in gleicher Situation ebenfalls nicht. Der Gott des Islam ist ein Götze, nicht der wahre Gott. Diese Gottesbilder zu vermengen, ist ein Akt der Blasphemie gegenüber dem Dreifaltigen Gott. Überlassen wir es jedoch diesem Gott zu urteilen über solche Feiern. Er wird mit Sicherheit Milde walten lassen.

    Denn sie und die Kirchen wissen offensichtlich nicht mehr, was sie tun.

  2. Johannes Says:

    Wie können GOTT u n d ein Götze in einem Atemzug genannt werden? Was hat GOTT mit Baal/Allah/Belzebub gemeinsam? So gibt es keinen Segen, alles andere ist esoterische Vorstellung, die leider nur allzu oft von der „Kirche“ mitgetragen wird!

  3. Shania Says:

    Im Evangelium heißt es: „Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht“ (Mt 6,17). Was bedeutet das und wie fasten die Christen? (TR)

    http://www.antwortenanmuslime.com/html/fragen___antworten_13.html

    das sollte reichen!!

    Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn
    sei . . . Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seinem Weibe
    anhangen, und sie werden sein ein Fleisch“ (1. Mose 2,18. 24).

    „Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschläft, ist sie frei,
    zu heiraten, wen sie will; nur dass es in dem Herrn geschehe!“ (1. Korinther 7,39).
    In 2. Korinther 6, Vers 14 sehen wir, dass ein Gläubiger sich nicht auf eine bindende Beziehung
    mit jemandem einlassen sollte, der seine Beziehung zu Gott in negativer Weise beeinflussen
    würde. Diese Bibelstelle bezieht sich auf mehr als nur auf die Ehe; wir sollten aber die entsprechende
    Bedeutung für den ehelichen Bund nicht aus den Augen verlieren.
    „Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu
    schaffen mit der Ungerechtigkeit?

    Logischerweise ist ein Ungläubiger das Gegenteil von einem Gläubigen, das heißt, er ist
    jemand, der nicht bekehrt ist und den heiligen Geist Gottes nicht hat. Die nachfolgenden Verse
    vermitteln uns ein weitergehendes Verständnis des Begriffs „Ungläubiger“.
    „Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und
    fängt an, die Knechte und Mägde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich
    vollzusaufen, dann wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, an dem er’s
    nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in Stücke hauen lassen
    und wird ihm sein Teil geben bei den Ungläubigen“ (Lukas 12,45-46).
    „Vielmehr rechtet ein Bruder mit dem andern, und das vor Ungläubigen!“ (1. Korinther 6,6).

    http://www.gutenachrichten.org/PDF/LIT/tp-eheglauben.pdf

  4. Shania Sagt:
    3. März 2012 at 14:39
    Ihr:
    dieser Artikel gefällt mir sehr gut–nur vermisst man das Eheleben der Menschheit sehr.
    @

    Sie sind unabhängig, haben einen großen Freundeskreis, verdienen gut – Single zu sein hat eine Menge Vorteile.

    In Krisenzeiten aber sind die Partnerlosen meist auf sich allein gestellt, im Alter isoliert. Der Soziologe Stefan Hradil warnt vor den Risiken des Einzelkämpfer-Daseins.

    Der Single pendelt zwischen widersprüchlichen Werten. Die psychische Balance von Menschen, die schon lange alleine leben, ist oft wackelig. Singles wandern auf einem schmalen Grat.

    Das klingt so, als müsse man als Single sehr diszipliniert auf das eigene Seelenleben aufpassen.

    Kirchenrecht – Trotz Kritik will die Evangelische Landeskirche in Württemberg eine Vikarin, die einen Muslim geheiratet hat, nicht weiter auf den Pfarrdienst vorbereiten.

    „Der Pfarrdienst ist ein ganzheitlicher Beruf, Spannungen durch grundsätzliche religiöse Differenzen im Pfarrhaus könnten in die Gemeinde hineingetragen werden“, sagte Kirchensprecher Oliver Hoesch am Dienstag dem Evangelischen Pressedienst (epd). Da das Vikariat auf den Pfarrdienst vorbereite und auf die Ordination abziele, seien bei einer mit einem Nichtchristen verheirateten Person die rechtlichen Voraussetzungen nicht gegeben

    ,,—,,,,—,,,,—-,,,,—-
    Doch weder ihr noch dem Paar selbst gelang es, einen islamischen Geistlichen für die christlich-muslimische Trauung zu gewinnen. “Wenn wir bessere Kontakte zu Moscheegemeinden und mehr Zeit gehabt hätten, dann wäre das vielleicht möglich gewesen”, sagt Ursula Gebert-Saltani rückblickend

    kirchlich heiraten bzw. evangelisch— Christin und Moslem—wie vertritt die Dame die Scharia vor Gott??eine gute Frage…wie soll Gott da was?segnen??zustimmen….

    • patriot Says:

      @Issachar

      Ich weiß sowieso nicht, warum sich das Ehepaar den kirchlichen Segen hat geben lassen, wenn die Frau sowieso nur selten in die Kirche geht und unregelmäßig betet.

  5. carma Says:

    ich stimme mit allen „bedenken-trägern“ überein, allerdings zeigen die argumente klar, das echte christen zwangsläufig genauso abgrenzend sind/sein müssen, wie es dem islam (und allen anderen religionen!) eigen ist. mehr als irgendwie nebeneinander zu leben, funktioniert also nicht – es sei denn, man ignoriert seine eigene religiöse identität?!

  6. Liora Says:

    Warum sind alle Beiträge so negativ? Ich finde es toll. Jeder sollte heiraten wie es möchte. das Brautpaar wollte den Segen Gottes von beiden seiten, warum nicht? Wir leben in Deutschland. Ich finde gerade an diesem Beispiel fäng die Annäherung an.
    Mir wurde immer beigbracht, dass Gott alle seine Kinder liebt, warum dann nicht auch die, die einer anderen Religion angehören? Das Paar scheint nicht sehr gläubig zu sein, aber sie haben dennoch Gott in ihrem Herzen, auch wenn es nicht die gleiche Religion ist. Ich finde durch eine solche Trauung haben beide zeigen wollen, wir wollen Gott annehmen, es ist uns wichtig, aber dennoch mit dem Menschen zusammen sein, den wir lieben. Wenn auf irgendwelche Verse verzichtet wurde, dann bestimmt von beiden seiten. Es ist ja auch unwichtig, die beiden sind ein Vorbild für viele gemischte Paare, da bin ich mir sicher. Paare die möglicherweise auf eine Trauung verzichten würden, weil keiner von beiden die REligion wechseln möchte. Es ist natürlich nicht der Schritt gegen die Feidlichkeit zwischen beiden REligionsgruppen, aber immerhin ein kleiner Anfang in Richtig des ersten Schrittes. Un wenn es zwischen den beiden funktioniert, werden andere folgen und schon wäre irgendwann der erste Schritt getan.
    Das Wichtigste ist dóch, dass man im Herzen an Gott glaubt und nicht das man regelmäßig in die Kirche geht, oder irgendwelche Verse beachtet.
    Ich kenne viele Menschen, die jeden Sonntag in die Kirche gehen,von Nächstenliebe reden, aber im Grunde nur darauf bedacht sind anderen zu schaden. Da muss ich sagen, sind mir die lieber, die villeicht nur einmal im Jahr an WEihnachten hingehen, aber dafür trotzdem Gottes Gebote achten und anwenden. Ist alles Ansichtssache, und wenn das Paar mit Ihrer Lösung zufrieden ist, dann sollte man sich für sie freuen und nicht immer alles im schlechten Licht erscheinen lassen. Und ob es mit den beiden funktioniert oder nicht, ist dann deren Sache und sollte niemanden was angehen.
    Ich bin selbst Christin mein zukünftiger auch, deswegen kann ich nicht sagen, ob es funktionieren kann oder nicht, aber hätte ich mich in einen Moslem verliebt, wer weiß, vielleicht hätte ich es genauso gemacht. Ich finde es, wie gesagt, toll und auch mutig.

    • shaniak Says:

      Ich bin selbst Christin mein zukünftiger auch, deswegen kann ich nicht sagen, ob es funktionieren kann oder nicht, aber hätte ich mich in einen Moslem verliebt, wer weiß, vielleicht hätte ich es genauso gemacht. Ich finde es, wie gesagt, toll und auch mutig

      es spricht Ihnen keiner das ab, was Sie für sich entscheiden

      Gott ist der göttliche Töpfer. Was auch immer in unserem Leben geschieht, ist Teil seines Planes. Oftmals fallen seine und unsere Pläne nicht zusammen. Wir müssen nicht denken, dass materieller Verlust oder schwache Gesundheit oder ein Leiden Gottes Zorn anzeigen. Wir brauchen nur Gottes Gesetz zu gehorchen, dann sind wir in der Lage, alles, was sich in unserem Leben ereignet, als Teil von Gottes Plan anzunehmen. Maria und Josef lebten solch einen Glauben. Sie erfuhren Leid als sie nach Bethlehem gehen mussten. Sie freuten sich, als die Hirten und Magier kamen. Sie waren unsicher, als für sie kein Platz in der Herberge war. Sie hatten Angst, als sie nach Ägypten fliehen mussten. Aber jedes Ereignis davon war Teil von Gottes Plan. Josef und Maria akzeptierten alles was geschah. Alle Ereignisse, die sie nicht verstehen konnten, bewahrten sie in ihren Herzen.

      Vielleicht ist das die Botschaft die wir heute erhalten. Es ist eine Einladung an uns, eine Einladung im Glauben zu leben. So viele Dinge scheinen falsch zu gehen. Manchmal sind wir hilflos angesichts einer Macht, die sich unserer Kontrolle entzieht. Es ist dann Zeit zum Nachdenken und um es in unseren Herzen zu bewahren. Wir müssen jeden Tag erkennen, Gott ist der göttliche Töpfer und er formt unser Leben nach seinen Plänen

      Jesus will ich alles geben.
      Jesus geb’ ich alles hin.
      Liebend will ich ihm vertrauen.
      I n seiner Anwesenheit ich täglich leb’.
      Alles geb’ ich hin, alles geb’ ich hin.
      Alles Dir o heiliger Erlöser.
      Alles geb’ ich hin.

      Überall wo wir hingehen,

      treffen wir auf Menschen mit demselben enormen Hunger nach Gott,

      einem Hunger, den nur ihr Priester stillen könnt, indem ihr ihnen Jesus schenkt.

      Sie erwarten, dass die Zärtlichkeit und Liebe Jesu durch euch in ihr Leben kommt.

      Sie brauchen euch, damit sie vom Wohlgeruch und dem Erbarmen Seinerm Liebe berührt werden können.

      Maria, Mutter Jesu und auch meine Mutter,

      du warst die Erste, die den Schrei Jesu hörte “Mich dürstet!“

      Du weißt wie groß, wie tief sein Verlangen nach mir und nach den Armen ist.

      Ich gehöre Dir…

  7. shaniak Says:

    shaniak Sagt:
    10. März 2012 at 14:40

    sorry–zu dem Text :
    Ich bin selbst Christin mein zukünftiger auch, deswegen kann ich nicht sagen, ob es funktionieren kann oder …
    ectr…..
    vergass dazu zu schreiben ,es ist nicht meine Aussage nur von nem ein Bericht.
    Denn ich würde nie einen Moslem heiraten,…


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s