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Schock-Studie belegt Junge Muslime verweigern Integration 1. März 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:00

Schock-Studie zur Integration: Ein Teil der jungen Muslime in Deutschland wird immer radikaler!

Ein Viertel aller jungen nichtdeutschen Muslime im Alter von 14 bis 32 Jahren

wollen sich nicht in Deutschland integrieren und sind gewaltbereit.

 

Das belegt eine Studie des Bundesinnenministeriums zum Thema Integration (Titel: „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“), die BILD exklusiv vorliegt. Darin heißt es, dass 24 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime im Alter zwischen 14 und 32 Jahren als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden müssen. Bei den für die Studie befragten jungen deutschen Muslimen macht der Anteil derer, die streng religiös sind, den Westen ablehnen und ideologisch fundierte „Gewalt als Mittel zur Verteidigung gegen die Bedrohung durch den Westen“ akzeptieren, hingegen 15 Prozent aus. Zwar befürworten 78 Prozent der für die Studie insgesamt befragten deutschen Muslime die Integration in die Mehrheitsgesellschaft, doch 22 Prozent der deutschen Muslime lehnen sie ab und betonen gleichzeitig „ihre eigene Herkunftskultur“. Hingegen befürworten bei den im Rahmen der Studie insgesamt befragten nichtdeutschen Muslimen nur 52 Prozent die Integration, während 48 Prozent „starke Separationsneigungen“ zeigen und die deutsche Mehrheitskultur klar ablehnen. Als mögliche Ursachen für diese Radikalisierungstendenzen bei jungen Muslimen in Deutschland nennt die Studie nach BILD-Informationen vor allem das Ausmaß der „traditionellen Religiosität“ in einigen Zuwandererfamilien, die prägende Wirkung „autoritärer Einstellungen“, die Orientierung vieler Muslime an „Macht“ und „Erfolg“ sowie die Wahrnehmung beziehungsweise das Erleben von „gruppenbezogener Diskriminierung“ in Deutschland. Die Untersuchung erfolgte in der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2011 im Auftrag des Bundesinnenministeriums. Das Hauptinteresse der Studie galt dabei dem Ausmaß und den Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland. {Quelle: Bild.de – www.bild.de – Von Franz Solms-Laubach}

 

 

 20.000 Araber in Zell/See

Da hat wieder einmal jemand von der Krone-Redaktion den SOS-Artikel “Urlaubsgrüße….” gelesen……

Rund 20.000 Araber entdecken jährlich Zell am See und Kaprun als Urlaubsparadies – und der Andrang konzentriert sich ganz auf den Juli: Überall verschleierte Frauen, ganze Familien-Clans im gemieteten Klein-Bus und ausgebuchte Groß-Appartements. Fixpunkt für die Besucher: der Gletscher am Kitzsteinhorn. {sosheimat.wordpress.com}

 

 

Jeder vierte junge Moslem lehnt Integration ab

 

24 Prozent der jungen Muslime in Deutschland sind laut einer Studie „streng Religiöse mit tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“. Ein Viertel der jungen nichtdeutschen Muslime ist nicht bereit, sich in Deutschland zu integrieren und „tendenziell gewaltbereit“. Das geht laut „Bild“-Zeitung (Donnerstag) aus der Studie „Lebenswelten junger Muslime in Deutschland“ des Bundesinnenministeriums hervor. Darin heißt es laut „Bild“, dass 24 Prozent der befragten nichtdeutschen Muslime im Alter zwischen 14 und 32 Jahren als „streng Religiöse mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“ bezeichnet werden müssen. 15 Prozent akzeptieren Gewalt gegen den Westen: Bei den für die Studie befragten jungen deutschen Muslimen macht der Anteil derer, die streng religiös sind, den Westen ablehnen und ideologisch fundierte „Gewalt als Mittel zur Verteidigung gegen die Bedrohung durch den Westen“ akzeptieren, 15 Prozent aus. Zwar befürworten 78 Prozent der befragten deutschen Muslime die Integration in die Mehrheitsgesellschaft, doch 22 Prozent lehnen sie ab und betonen „ihre eigene Herkunftskultur“. Dagegen wollten sich bei den jungen nichtdeutschen Muslimen nur 52 Prozent integrieren, zitiert die „Bild“-Zeitung, während 48 Prozent „starke Separationsneigungen“ zeigten und die deutsche Mehrheitskultur klar ablehnten.

 

Radikalisierung als Folge „gruppenbezogener Diskriminierung“: Als mögliche Ursachen für diese Radikalisierungstendenzen bei jungen Muslimen in Deutschland nennt die Studie laut „Bild“ vor allem das Ausmaß der „traditionellen Religiosität“ in einigen Zuwandererfamilien, die prägende Wirkung „autoritärer Einstellungen“ sowie die Wahrnehmung beziehungsweise das Erleben von „gruppenbezogener Diskriminierung“ in Deutschland. Die Untersuchung erfolgte in der Zeit von Februar 2009 bis Juni 2011 im Auftrag des Bundesinnenministeriums. Das Hauptinteresse der Studie galt dabei den Angaben von „Bild“ zufolge dem Ausmaß und den Ursachen radikaler Einstellungen und Verhaltensweisen junger Muslime in Deutschland. {Quelle: Welt.online – www.welt.de}

 

 

“Besonders viele Türken verweigern jeden Integrationsprozess”!

 

Innsbruck: Ali Güzel spricht im Tiroler Dialekt, nahezu akzentfrei. Vor 34 Jahren ist der gebürtige Türke nach Tirol gekommen, hat hier Kindergarten sowie Volks-, Haupt- und Handelsschule absolviert. Seit zwei Jahren ist er – mittlerweile Österreicher – selbstständiger Unternehmer. Er hilft im Fußballverein mit, wenn Not am Mann herrscht, und ist Elternsprecher in der Klasse seines Sohnes. Ein Paradefall für eine gelungene Integration also. Aber Güzel weiß, dass er ein Einzelfall ist. Leider. „Ich sehe derzeit nicht Integration, sondern nur Isolation!“, lautet sein Befund. Eine harte, aber treffende Beschreibung der Ist-Situation. Es ist eine Tatsache, dass sich viele Menschen (in erster Linie türkischer Abstammung) jedem Integrationsprozess verweigern. Die Reaktion der Politik auf diese zunehmend auseinanderdriftenden Parallelgesellschaften ist bislang unzulänglich. Für Ali Güzel ist klar, dass den ersten Schritt „die Ausländer“ machen müssen. Die Sprache ist für ihn eine Grundvoraussetzung. Wer nicht Deutsch spricht, würde sich nie integrieren können. Noch wichtiger sei für ihn, dass „die Leute aufeinander zugehen. Integration, das muss für mich im Kleinen beginnen, auf der Straße, am Spielplatz oder beim Einkaufen.“ Wenn aber, wie derzeit der Fall, die türkische Gemeinde nur bei ihresgleichen einkaufe, sich ausschließlich von türkischen Ärzten behandeln oder Rechtsanwälten vertreten lasse und sogar die Handys bei Landsleuten kaufe, „dann passt etwas nicht. So geht es nicht weiter“. Grundvoraussetzung für eine Änderung sei die Bereitschaft der Eltern, diese Änderung auch zuzulassen. So wie Güzels Eltern. „Die haben unseren Aufenthalt in Tirol zuerst nur temporär gesehen und waren erst später zum Umdenken bereit.“ Aber sie haben sich geändert und ihren Kindern damit die Möglichkeit geschaffen, ein erfolgreiches Leben zu führen. Trotz Migrationshintergrund.  Quelle….

 

Die Reaktion der Politik auf diese zunehmend auseinanderdriftenden Parallelgesellschaften ist bislang unzulänglich.

 

Bester Tipp: Jedem Integrationsunwilligen sofort ein Bahnticket Richtung Heimat aushändigen!

Das erspart eine Menge  Kosten und Kopfzerbrechen und die armen Ausländer werden sich auch nicht mehr heimatlos fühlen müssen! Für unseren Sebastian Kurz werden wir wohl auch eine andere sinnvolle Tätigkeit in Österreich finden!

{Quelle: SOS Österreich – sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

 

8 Responses to “Schock-Studie belegt Junge Muslime verweigern Integration”

  1. Cajus Pupus Says:

    Die Schnatterberger muss natürlich ihren Senf auch dazu abgeben:

    Leutheusser: Muslime leben ganz selbstverständlich in Deutschland

    01.03.2012, 15:32 Uhr | dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH

    Berlin (dpa) – Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat sich deutlich von einer Studie des Innenministeriums zur Integrationswilligkeit junger Muslime distanziert. Sie warne davor, aus einer wissenschaftlichen Studie nur Schlagzeilen zu produzieren, sagte die Ministerin. Bürger, die islamgläubig seien, lebten heute ganz selbstverständlich in Deutschland und seien hier zu Hause. Wenn man die Integrationsprobleme lösen wolle, dürfe man nicht von vornherein einer Gruppe Integrationschancen absprechen.

    Dabei hat die Tante doch absolut keine Ahnung wo sie redet! Unsere Fakten, die hier Tag für Tag in den Blog offenbart werden, sprechen die richtige Sprache. Wenn man die Meinung der Muselköppe wissen will, braucht man nur hier das Manifest durch zu lesen und man weiß, wo man dran ist:

    Manifest deutscher Muslimbrüder
    1. Mohammed Massud
    30. Januar 2011 um 23:49
    Manifest deutscher Muslimbrüder

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen

    Wir sind vor Jahrzehnten in die Bundesrepublik Deutschland und in die Republik Österreich gekommen, zum Teil sind wir hier geboren. Nicht erst seit Thilo Sarrazins Buch sehen wir uns mit der Forderung konfrontiert, uns zu integrieren. Wir sollen die Lebensweise der Mehrheitsbevölkerung übernehmen mitsamt ihrem „modernen“ Familien- und Frauenbild, ihrer „Enttabuisierung“ der Homosexualität und ihrer Freundschaft zum jüdischen Staat. Wir sollen uns in jeder Hinsicht anpassen. Einem „christlich-jüdischen Erbe“ Europas sollen wir uns verpflichtet fühlen, obwohl es offenkundig ist, dass die Religion für die Mehrheitsbevölkerung keine Rolle mehr spielt.

    Wir wollen uns nicht integrieren lassen. Wir verlangen, dass wir mit unseren eigenen Wertvorstellungen akzeptiert werden. Dass die deutsche Sprache in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich die Umgangssprache ist, erscheint uns als Selbstverständlichkeit, ebenso die Forderung der Mehrheitsgesellschaft, dass das Grundgesetz bzw. die Verfassung zu achten ist, und alle Gesetze strikt einzuhalten sind. Zu mehr sind wir nicht bereit.
    Wir sind Muslime, und das Bekenntnis zum Islam setzt der Anpassung an eine „westliche Wertegemeinschaft“ klare Grenzen. Wir Muslime haben unsere eigenen Werte, die wir nicht eintauschen werden gegen westliche gesellschaftspolitische Vorstellungen, die zu einem räuberischen Kapitalismus, zu Geburtenarmut und Sittenverfall geführt haben. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio hat gesagt: „Warum sollte eine vitale Weltkultur sich in eine westliche Kultur integrieren wollen, wenn diese – die nicht genügend Nachwuchs produziert und nicht mehr länger über eine transzendente Idee verfügt – sich ihrem historischen Ende nähert?“ So sehen wir das auch.

    Wir streben keine „Islamisierung“ unserer neuen Heimat an, obwohl es ihr zu wünschen wäre. Aber wir fordern, dass wir hier als Muslime getreu unserer Religion leben können, dass niemand sich dazu aufschwingen darf, uns vorzuschreiben, wie wir den Heiligen Koran und die Sunna zu interpretieren haben. Die Grundlagen unserer Religion sind von Allah gesandt; deshalb gibt es, anders als bei der Bibel der Christen, keine „historisch-kritischen“ Interpretationsmöglichkeiten, die zu einem „Euro-Islam“ führen könnten.

    Wir wollen mit unseren Nachbarn in Frieden leben. Aber um unser Menschenrecht zu gewährleisten, als Muslime leben zu dürfen, fordern wir in der Bundesrepublik Deutschland und in der Republik Österreich

    – die gesetzliche Geleichstellung des Islam mit christlichen und jüdischen Religionsgemeinschaften,
    – entsprechend der Strafverfolgung des Antisemitismus: Kriminalisierung der Islamfeindlichkeit,
    – das Recht, ebenso wie Christen und Juden auf die Besetzung einschlägiger Fakultäten bestimmenden Einfluss auszuüben,
    – den Religionsunterricht an Schulen – genauso wie Christen und Juden – für Muslime mit eigenen Lehrkräften gestalten zu können,
    – ebenso wie Christen und Juden Einfluss auf die Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks,
    – und – so wie in Großbritannien – Scharia-Gerichte, die von Muslimen besetzt sind und die zivil-, insbesondere familienrechtliche Auseinandersetzungen nach islamischem Recht beurteilen können.
    Unsere Sweety Schwesterwelle , Erfinderin des “moderaten Talibans” spricht jetzt auch von den moderaten Muslim-Brüdern

    Ich habe heute dagegen im Internet ein „Manifest deutscher Muslimbrüder“ entdeckt. Darin steht genau das, was wir schon immer wussten, ohne es so richtig belegen zu können und es dem “Grüß Gott”-Iman Idriz und den Volldeppen-OB von München um die Ohren hauen zu können. Auszüge daraus:
    Diesem unverschämten „Manifest“ ist weiteste Verbreitung zu wünschen. Selbst die dümmsten Kälber sollten nach der Lektüre kapieren, wer ihre Metzger sein werden. Also: kopieren und verteilen, wenn wieder mal ein gutmenschlicher Pfarrer eine „Dialog“-Veranstaltung anberaumt.

    Der ganze Text ist nachzulesen bei
    http://integrationsnet.de/?p=383&cpage=1#comment-259

    Ansonsten kann man der Schnatterberger und deren KolegenInnen empfehlen, insbesonder unser allseits beliebten Fatima Claudia, folgende Verpflichtungserklärung auszufüllen und an die Ausländerbehörde weiterreichen:

    Verpflichtungserklärung:

    Absender:
    …………………………………………………………….
    Name

    ……………………………………………………………
    Straße

    ………………………………………………………….
    PLZ/Ort

    An die
    Ausländerbehörde
    ………………………………………………………
    ………………………………………………………
    ………………………………………………………

    Verpflichtungserklärung
    Hiermit verpflichte ich, …………………………………………………………., mich
    eine 5-köpfige Asylbewerberfamilie/Flüchtlingsfamilie oder
    5 Einzelpersonen/Flüchtlinge
    in meinem Haus/Haushalt aufzunehmen, für alle Kosten (Unterkunft/Verpflegung /Krankheitskosten/Bildungskurse/Ausbildung usw.) aufzukommen, solange diese in Deutschland leben wollen.
    Sollte eine Rückreise ins Herkunftsland angestrebt werden, übernehme ich sämtliche Kosten.
    Für die Abwicklung der Behördengänge werde ich ebenfalls Sorge tragen.
    Hiermit spreche ich auch ausdrücklich einen Verzicht auf eine finanzielle Unterstützung seitens staatlicher Stellen für alle Zeit aus.

    • Emanuel Says:

      Da fällt einem echt nichts mehr zu ein. Diese Dreistigkeit ! Diese unverschämte Überheblichkeit der …… macht eigentlich nur noch wütend.

      Saudi Arabien, Qatar, diese Geburtshilfe-länder der Islamisten, die sich hier ausbreiten wie ein Antibiotika resistenter Pilz … diese Arabische Liga – sollte doch für uns ein gewisses Vorbild sein !

      Ja , sie behandeln diejenigen, die nicht ihren „Glauben“ haben, in einer Weise, die für uns Vorbild werden könnte ….wenn das hier so dreist weiter geht ……….

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn das so ein Schock ist, dann werden ja die Deutschen sehr geschockt sein. Ich werde im Fernsehen schauen, aber bis jetzt habe ich noch nichts bemerkt. Sie debattieren lang und breit über Griechenland, dass es aus der Eurozone ausscheiden soll. Warum man mit dem Euro nicht ebenso wirtschaften kann wie mit der Drachme, verstehe ich nicht.

  3. Wolf Says:

    Ja, daß ist die Tatsache, vor der Islamkritiker schon lange gewarnt haben. Aber statt die Warnungen ernst zu nehmen, versuchte die Mainstreampolitik und Presse bislang die Islamkritik zu kriminalisieren. Ob Herr Westerwelle mit seinen plötzlichen Geistesblitzen sein schlechtes Ansehen bei den Wählern retten kann? Um das zu erreichen greift er wieman sieht sogar Themen auf, welche das Volk wirklich betreffen und belasten. Bleibt zu hoffen, daß dieser „klare Blick“ bei ihm länger anhält und nicht nur dem Stimmenfang dient.

  4. Norbert Lammert
    Migranten sollten keine Organisationen gründen, in der sie unter sich bleiben
    Was sollte man tun, damit Integration gelingt, wo liegen die Hürden, was sollten Migranten nicht tun? Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (CDU) macht den Auftakt der wöchentlichen MiGAZIN Interview-Reihe: “Warum engagieren Sie sich für Integration in Deutschland?”

    Wojcik: Was sollen andere (Menschen, Organisationen) tun, damit Integration gelingt?

    http://www.migazin.de/2011/08/03/migranten-sollten-keine-organisationen-grunden-in-der-sie-unter-sich-bleiben/

  5. Johannes Says:

    Das alles hat doch Thilo Sarrazin schon vor mehr als einem Jahr gesagt und mit eindeutigen Fakten belegt!

    Warum also eine kostspielige weitere Studie, die doch unsere Volkszertreter nicht zur Kenntnis nehmen wollen? Wäre es anders, müssten sie jetzt handeln: Türken und Araber, die sich nicht integrieren wollen, sofort auf eigene Kosten bzw. zulasten ihrer Heimatländer zurück transportieren! Dazu alle, die in unsere Sozialsysteme eingebrochen sind und keinen eigenen Verdienst nachweisen können. Keine „Familienzusammenführung“ mehr und die Hereinholung von „Kindsbräuten“ verbieten. Ausländer, die gegen unsere Gesetze verstoßen und bestraft werden, ausweisen!

    Keine Genehmigung von Moschee-Bauten, die unsere Städte und Dörfer verschandel. Und wenn genehmigt wird: für jede Moschee hier, eine Kirche dort – z.B. in der Türkei und in den arabischen Ländern. Keine Belästigung mehr durch Muezzin-Geplärr, das die „Ungläubigen“ zur Unterwerfung auffordert.

    Alles ließe sich ohne unsere Politiker so leicht lösen und bedarf keiner Debatten!

    • Wolf Says:

      Tja, den Herrn Sarrazin mußte man doch in der luft zerreißen, um sich jetzt mit seinen „Federn“ zu schmücken. Es ist nur zu hoffen, daß diese fast schon zu späte Erkenntnis der Mainstreampolitiker nicht nur ein verzweifelter Veruch ist an Wählerstimmen des bedrängten Volkes zu kommen.

      Sollte jetzt auf einmal das mahnende Wort der Islamkritiker doch Beachtung finden?…schön wär´s!

  6. Shania Says:

    Warum die Integration durch die Türken verweigert wird

    Das Grundgesetz schützt die IntegrationsverweigererWirksam e Mittel gegen Integrationsverweigerung zu finden, fällt hierzulande besonders schwer. Das liegt auch an der deutschen Verfassung.

    Gescheiterte Einwanderer flüchten sich oft in religiösen Fanatismus und Nationalismus Von Gunnar Heinsohn
    Zwei gleichaltrige Jungen wachsen in einer anatolischen Kleinstadt auf. Beide haben arme Eltern ohne höhere Schulbildung. Der eine macht mit 18 Jahren ein glänzendes Abitur. Viele bewundern das, erklären kann es allerdings keiner. Der andere hat zu diesem Zeitpunkt bereits vier Jahre mit gering bezahlten Gelegenheitsarbeiten hinter sich, denn wegen schlechter Zensuren verfügt er gerade mal über den Mindestabschluss, wie die Mehrheit seines Jahrgangs.

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    bei buecher.de:
    Güner Y. Balci „Arab Queen“ Der Abiturient strebt in die Hauptstadt oder gar nach Istanbul zum Studium; er strebt eine Karriere im Staatsdienst an. Er scheint alle Trümpfe in der Hand zu haben und denkt nicht einmal im Traum daran, sein Leben mit dem Schulversager zu teilen. Er begegnet ihm mit einer Mischung aus Stolz und Mitleid, aber niemand verlangt, dass er sich an den Pechvogel bindet

    http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f78938_couple1-Warum-die-Integration-durch-die-Turken-verweigert-wird.html


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