kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bei Moschee-Verein geht es um die Wurst 29. Februar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:40

Kannst du deine Frau von deiner Schwiegermutter unterscheiden?

Die Türken kommen – Antwort auf Sarrazin!

 

Bratwurstkrise trübt interkulturelles Familienfest

 

In Haspe geht’s mal wieder um die Wurst – genauer gesagt um die Bratwurst. Während die eine Seite bereits von einer regelrechten „Bratwurst-Krise“ spricht, versuchen andere zu beschwichtigen: „Nichts wird so heiß gegessen wie’s gegrillt wird.“ Dabei hat das Thema einen durchaus ernsthaften Hintergrund: Der Hasper Moschee-Verein hat seinen Rückzug aus dem Organisationsteam des interkulturellen Familienfestes 2012 erklärt. Der Grund: Am 30. Juni soll im Ennepepark diesmal auch Schweinefleisch vom Grill serviert werden. Eine durchaus komplizierte Gemengelage im Spannungsfeld zwischen urdeutscher Sommerfest-Kultur und religiösen Gefühlen des islamischen Kulturkreises. Der Ursprung der von Nadim Akbaba, Vorstandsvorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Hasper (DITIB), als „Bratwurstkrise“ titulierten Verwerfungen ist bereits im vergangenen Jahr zu suchen. Dabei wurde während der organisatorischen Vorbereitungen unter anderem die Idee geboren, dass neben internationalen Köstlichkeiten in diesem Jahr im kulinarischen Programm auch klassische deutsche Bratwurst angeboten werden sollte.

 

Eine Idee, die bei den muslimischen Partnern auf wenig Gegenliebe stößt. „Da es aus theologischer Sicht bedenklich und mit dem Islam nicht vereinbar ist, als Veranstalter bei einem Fest aufzutreten, bei dem Schweinefleisch angeboten wird, ziehen wir unsere Teilnahme als Verein für dieses Jahr zurück“, erläutert Nadim Akbaba  die reservierte Haltung des Hasper Moschee-Vereins, die auch mit dem geistlichen Oberhaupt der Kölner Zentrale so abgestimmt sei. „Unser Glaube erlaubt uns es nicht, als Veranstalter aufzutreten, daher mussten wir diesen Schritt gehen.“ Gleichzeitig betont er:Wir werden als alteingesessene Hasper mit Familien und Freunden das Fest besuchen und freuen uns schon auf eine Tasse Kaffee“. So sieht Interkultur bzw. Multikulti für Muslime aus – die einheimischen Gebräuche und Traditionen werden gestrichen, weil es IHNEN nicht passt! Der Veranstalter will jedoch nichts unversucht lassen, die Wogen noch zu glätten und die muslimischen Bürger zurück ins Organisatorenboot zu holen. Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des „AK 90 Haspe“ soll versucht werden, neue Brücken zu bauen: „Nach meiner persönlichen Einschätzung könnten wir auch auf Schweine-Bratwürste verzichten“. Und morgen verzichten die Deutschen auf ihr Bier – Gratulation! Deutsche integrieren sich in Deutschland!

 

Für zusätzliche Irritationen hat der Titelblatt-Entwurf des neuen Info-Heftes „Wir sind Haspe“ gesorgt. Dieses zeigt stilisierten Strichmännchen, deren Leiber mit Länderfahnen ausgefüllt sind. Vergessen wurde dabei ausgerechnet das türkische Banner, obwohl aktuell immerhin 1521 Frauen und Männer aus der Mittelmeerland rund um den Hasper Kreisel leben. Stattdessen wurde der Halbmond mit Stern aus der pakistanischen Fahne eingebaut – auf grünem statt auf rotem Grund und auch noch im falschen Winkel zueinander. „Wir finden es schade und im Sinne der Integration missverständlich, dass damit den türkischstämmigen Mitbürgern vor den Kopf gestoßen wird“, meint der Vorstandsvorsitzende des Moscheevereins, „aber damit kann man gewiss leben“. Und Akbaba fügt augenzwinkernd hinzu: „Das ist ungefähr so, als ob man die belgische als deutsche Flagge ausgeben würde“. Da lohnt sich ein zweiter Blick auf das Titelblatt des Wir sind Haspe-Heftchen„: Neben dem Pakistan-Männchen findet sich tatsächlich eine Belgien-Dameeine deutsche Figur fehlt hingegen völlig. Aber das ist angesichts der Hasper „Bratwurstkrise“ am Ende schon fast wurscht.  Quelle….

 

Sie schaffen es immer wieder uns zu überraschen! Daher lehnen wir auch all diese interkulturellen Feste ab!

Denn zu 99% sind diese Veranstaltungen den ausländischen Kulturen untergeordnet – dass ist kein Dialog auf gleicher Augenhöhe! 

{sosheimat.wordpress.com – von derpatriot}

 

 

 

 

 

Aus Österreichs auflagenstärkster Zeitung: Egal, ob ihr uns mögt oder nicht, ob ihr uns integriert oder nicht, ob ihr uns in der EU haben wollt oder nicht, unser Einfluss in Europa wird steigen. Denn wir sind jünger, hungriger und stärker als ihr. Den Beweis für seine These führt Inan Türkmen anhand der boomenden türkischen Wirtschaft, anhand von Studien über demografische und gesellschaftliche Entwicklungen und anhand des Einflusses, den Auslandstürken schon jetzt in Europa haben. Selbstbewusst und mit ungewohnter Gelassenheit tritt er damit gegen Vorurteile an.

 

Über diesen kleinen Erdowahn aus Wien berichten inzwischen mehrere Medien – u.a. DiePresse: 

Der Aufstand der Wut-Türken

 

Die Einen kommen und die Anderen werden indirekt zum Gehen gezwungen:

„Die Gartengallier gibt es nicht mehr”

 

WIENER NEUSTADT / Es war nicht viel, was von der sonst so wortgewaltigen Bürgerinitiative zum Ende bekannt gegeben wurde: „Die Gartengallier gibt es nicht mehr, wir werden Ihnen keine Newsletter mehr zusenden,“ hieß es in einer E-Mail in der Vorwoche. Die „Gartengallier“ hatten sich 2010 formiert, nachdem bekannt wurde, dass neben ihren Kleingärten ein Gebetszentrum des türkischen Vereins Havas entsteht. Seitdem stemmte sich die Initiative gegen den Bau, ins Visier wurde auch die Stadtpolitik, allen voran SPÖ Bürgermeister Bernhard Müller und SPÖ Integrationsstadtrat Andreas Krenauer genommen – manchmal wurden die Grenzen des guten Geschmacks dabei auch überschritten. In den letzten Monaten war es aber ruhig um die Initiative geworden, das Gebetszentrum ist bereits im Bau, die Gartengallier, allen voran Johann Scheiber zeigten sich enttäuscht von der Stadtpolitik. Unter andrem waren Anzeigen gegen den Verein und auch Bürgermeister Müller im Sand verlaufen. Scheiber hat sich ja ein Haus im Semmeringgebiet gesucht und will seinen Kleingarten sogar hergeben. Für die Kleingärtner in der Badener Straße dürfte in den nächsten Monaten aber nicht ruhig werden. Denn auch ihre Gärten gerieten nach Anzeigen des Vereins Havas ins Visier, der Magistrat überprüfte vor allem die Gartenhütten auf ihre Größen. Diesbezüglich dürfte es noch zu Beanstandungen kommen … Quelle…. 

 

Für eine spezielle Stellungnahme an die SOS-Lesergemeinde

sind die Gallier leider nicht erreichbar gewesen!

 

DIE SIEGER im  2-jährigen Nachbarschaftsstreit

Das türkische Mega-Islam-Zentrum HAVAS:

 

 

5 Responses to “Bei Moschee-Verein geht es um die Wurst”

  1. einfachso.. Says:

    Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer !
    Laut Tageszeitung „Die Presse“ (Online-Ausgabe 24.7.2010) will Außenminister Spindelegger (ÖVP) 100.000 Zuwanderer bis 2030 anwerben. „Wir brauchen den aktiven, gezielten Prozess der Zuwanderung, weil unsere Gesundheits- und Sozialsysteme sonst nicht überlebensfähig wären“, wird Außenminister Michael Spindelegger in der Presse zitiert.

    Genau genommen sagt uns Minister Spindelegger, dass der Staat Österreich Pleite ist. Vermutlich werden auch die 100.000 Ausländer / Zuwanderer unser System nicht vor dem Staatsbankrott retten. Was können 100.000 Ausländer eigentlich, was 100.000 Inländer nicht können oder will er nur moderne Sklaven importieren? Bei Sklaven wäre jedenfalls klar, dass dann die Ausbeutung besser funktioniert, als bei Inländern.

    Gänzlich unverständlich ist, warum Spindelegger als Vertreter der ehemaligen Familienpartei ÖVP nicht österreichische Familien bei ihrem Kinderwunsch unterstützt.
    Ganz jenseitig hingegen der Standpunkt der SPÖ, die sich für unbegrenzte Abtreibung ungeborener Kinder einsetzt. So wird Österreich das Geburtendefizit nicht lösen.

    PS: Warum wird eigentlich die Arigona Zogaj in den Kosovo abgeschoben, wo Sie doch in eine österreichische Schule gegangen ist und als gut integriert gilt? Wenn Österreich tatsächlich so dringend Zuwanderer bräuchte, dann würde Österreicher doch nicht bereits anwesende Asylanten wieder nach Hause schicken.

    polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir
    Für die kriminellen Asylbewerber und Migranten wird sehr viel Geld ausgegeben. Also heisst es jetzt für den arbeitenden Bürger arbeiten, die Migranten sitzen zu Hause, und die Österreicher werden sogar aus Ihrer Wohnung rausgeekelt und raus gemopt .
    Die haben alle Rechte. Sie dürfen alles und erlauben sich auch alles. Alles wird unterstützt .
    Ich wohnte 25 Jahre in der Otto Probst str. 3/…/…, 1100 Wien .
    8 Jahre oder vielleicht mehr mußte ich mich quälen lassen von diesen Menschen , diese Menschen haben Tag und Nacht geschoben beschimpfungen.
    Von den Kindern und allen die da zu besuch waren ,sogar die schimpften ,nur weil man den Mund aufmacht und ich mich traute zu sagen ,das sie Ruhe geben sollten . Nein, wenn man den Mund aufmacht fangen sie noch ärger an und schimpften noch mehr. Ober mir wurde hingedroschen, polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir . Immer wieder nur provoziert, etliche Briefe von Zeugen da wurde nichts unternommen.
    Mir wurde ins Gesicht gesagt , ich solle den Mund halten. Diese Menschen werden von der SPÖ in Schutz genommen.

    Die Ausländer können sich alles erlauben
    So und jetzt geht wieder mal die Post ab

    http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

    Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer

    wenn sie die Muslems so lieben–dann leben Sie mit denen auch..gute Bereicherung fürs leben Herr Minister!!

  2. einfachso.. Says:

    Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer !
    Laut Tageszeitung
    „Die Presse“ ) will Außenminister Spindelegger (ÖVP) 100.000 Zuwanderer bis 2030 anwerben.
    „Wir brauchen den aktiven, gezielten Prozess der Zuwanderung, weil unsere Gesundheits- und Sozialsysteme sonst nicht überlebensfähig wären“,
    wird Außenminister Michael Spindelegger in der Presse zitiert.

    Genau genommen sagt uns Minister Spindelegger, dass der Staat Österreich Pleite ist. Vermutlich werden auch die 100.000 Ausländer / Zuwanderer unser System nicht vor dem Staatsbankrott retten. Was können 100.000 Ausländer eigentlich, was 100.000 Inländer nicht können oder will er nur moderne Sklaven importieren? Bei Sklaven wäre jedenfalls klar, dass dann die Ausbeutung besser funktioniert, als bei Inländern.

    Gänzlich unverständlich ist, warum Spindelegger als Vertreter der ehemaligen Familienpartei ÖVP nicht österreichische Familien bei ihrem Kinderwunsch unterstützt.
    Ganz jenseitig hingegen der Standpunkt der SPÖ, die sich für unbegrenzte Abtreibung ungeborener Kinder einsetzt. So wird Österreich das Geburtendefizit nicht lösen.

    PS: Warum wird eigentlich die Arigona Zogaj in den Kosovo abgeschoben, wo Sie doch in eine österreichische Schule gegangen ist und als gut integriert gilt? Wenn Österreich tatsächlich so dringend Zuwanderer bräuchte, dann würde Österreicher doch nicht bereits anwesende Asylanten wieder nach Hause schicken.

    polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir
    Für die kriminellen Asylbewerber und Migranten wird sehr viel Geld ausgegeben. Also heisst es jetzt für den arbeitenden Bürger arbeiten, die Migranten sitzen zu Hause, und die Österreicher werden sogar aus Ihrer Wohnung rausgeekelt und raus gemopt .
    Die haben alle Rechte. Sie dürfen alles und erlauben sich auch alles. Alles wird unterstützt .
    Ich wohnte 25 Jahre in der Otto Probst str. 3/…/…, 1100 Wien .
    8 Jahre oder vielleicht mehr mußte ich mich quälen lassen von diesen Menschen , diese Menschen haben Tag und Nacht geschoben beschimpfungen.
    Von den Kindern und allen die da zu besuch waren ,sogar die schimpften ,nur weil man den Mund aufmacht und ich mich traute zu sagen ,das sie Ruhe geben sollten . Nein, wenn man den Mund aufmacht fangen sie noch ärger an und schimpften noch mehr. Ober mir wurde hingedroschen, polizeiliche Einsätze ober mir unter mir neben mir . Immer wieder nur provoziert, etliche Briefe von Zeugen da wurde nichts unternommen.
    Mir wurde ins Gesicht gesagt , ich solle den Mund halten. Diese Menschen werden von der SPÖ in Schutz genommen.

    Die Ausländer können sich alles erlauben
    So und jetzt geht wieder mal die Post ab

    http://www.wien-konkret.at/soziales/auslaender/

    Minister Michael Spindelegger (ÖVP) fordert 100.000 Zuwanderer

    wenn sie die Muslems so lieben–dann leben Sie mit denen auch..gute Bereicherung fürs leben Herr Minister!!

  3. MBT-Fuss Says:

    Gerade zum Frühstück entdeckt ! Deutsche Informationspolitik !

  4. Erich Foltyn Says:

    zu einer Veranstaltung, wo ich kein Schweinefleisch mehr essen darf, gehe ich nicht hin. Das echte Wiener Schnitzel wäre ja ein Kalbsschnitzel, aber alle essen ein Schweinsschnitzel, weil es billiger ist. Und wenn ich das nicht mehr essen darf, dann ist es eigentlich aus mit der Konsumgesellschaft, in der der Kunde noch einen Wunsch haben darf. Aber man muss sagen, dass der Islam im österr. Fernsehen überhaupt nicht vorkommt und so ist es nicht meine Sache, weil ich bin ja nicht der Dichant von der Kronenzeitung oder der Retter Österreiches. Man hat jetzt nur in der Ztg. gelesen, dass ein Platz in Wien in Schoiswohl-Platz umbenannt werden soll, weil es sollen 50% der Straßen nach Frauen benannt werden. Die Frau hat wahrscheinlich einen Schoiswohl geheiratet und drum hat sie diesen Namen, den jetzt all zu hören bekommen. Wie ich ein Bub war, hat eine Fau zu einem Mann, der Schoiwohl hieß, „Herr Gackigut“ gesagt.

  5. Erich Foltyn Says:

    was die immer haben mit ihren türkischen Wurzeln, auf die sie so stolz sind, jeder hat irgend welche Wurzeln. Auf der ganzen Welt haben alle Menschen ihre Wurzeln. Aber wahrscheinlich zuzeln die Türken aus ihren türkisch-islamischen Wurzeln ständig etwas heraus, weil hier haben sie ja noch nicht bemerkt, dass auch hier alles da ist. Sie sehen ja nicht einmal, dass wir das Wirtschaftswachstum schon hinter uns haben, bei uns gab es ein Wirtschaftswunder, das ist schon so lang her, dass sich niemand mehr erinnern kann. Heute kann ich nicht mehr alles essen, was ich mir kaufen könnte und ich habe die Wohnung voller Sachen, sodass ich peinliche Ordnung halten muss, damit ich genug Platz in der großen Wohnung habe für mich allein. Und ich habe nicht einmal ein Durchschnittseinkommen. Aber das nur zum Materiellen. Und ich muss mich nicht vor einem Allah auf den Boden werfen, der mir als der größte Dodel vorkommt. Weil man kann einen Gottglauben, auch jenseits der Vernunft, viel besser machen und das hätte ja der vielgepriesene Mohammed auch leicht zusammen bringen müssen, wenn er nicht einen Dachschaden gehabt hätte.


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