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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

US-Armee verbrennt Bibeln in Afghanistan 25. Februar 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 14:34

Das US-Militär hat in Afghanistan Bibeln beschlagnahmt, die zur Bekehrung der muslimischen Bevölkerung gedacht waren.

Sie wurden auf einer Luftwaffenbasis verbrannt.

 

Soldaten der US-Armee in Afghanistan ist es ausdrücklich verboten, unter der lokalen Bevölkerung zu missionieren und sie für das Christentum zu gewinnen. Solche Bekehrungsversuche könnten amerikanische Truppen und Zivilisten in dieser zutiefst muslimischen Nation gefährden, begründete ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums gegenüber dem Sender CNN. Ein auf der Luftwaffenbasis Bagram stationierter Soldat wusste darüber offenbar nicht Bescheid. Er hatte vor rund einem Jahr von einer Kirche in den USA Bibeln erhalten, die in die beiden wichtigsten afghanischen Sprachen Paschtu und Dari übersetzt worden und zur Verteilung unter der Bevölkerung bestimmt waren. Ans Licht kam der Vorfall, als der TV-Sender Al Dschasira ein Video ausstrahlte. Es zeigte eine religiöse Zeremonie auf der Basis, in der die besagten Bibeln vorkamen, und suggerierte, die US-Soldaten würden zur Verbreitung des Christentums angehalten. Kaplan beschlagnahmte Bibeln: Die US-Armee wies den Bericht als «unverantwortlichen und gefährlichen Sensationsjournalismus» zurück. Der im Video auftretende Kaplan habe den Soldaten selbst auf das Verbot aufmerksam gemacht und die Bibeln beschlagnahmt. Man habe sich anfangs überlegt, die Bibeln an die Kirche zurückzuschicken, sagte der Sprecher des Ministeriums, doch man habe befürchtet, sie könnten auf anderen Wegen wieder nach Afghanistan gelangen. Deshalb seien die heiligen Bücher erst weggeworfen und dann verbrannt worden, als «Massnahme zum Schutz der Truppe». {Quelle: www.20min.ch}

 

 

 

Bibelverbrennungen nicht nur im Iran

In den USA wurde ein Koran verbrannt und es richten sich die vergleichenden Blicke gegen die Bibelverbrennungen im Iran. Zum zweiten Mal wurde nun öffentlich, dass die iranische Regierung hunderte von Bibeln verbrennt. Solches findet allerdings nicht nur in den muslimischen Gebieten statt, sondern auch an demokratischen Orten wie Israel oder in Berlin. Bereits in 2008 wurden in der israelischen Stadt Or Yehuda mehrere hundert Neue Testamente von orthodoxen Talmudschülern eingesammelt und anschließend aufgeschichtet und verbrannt. Die Bücher waren einige Tage zuvor von messianischen Juden in dem Ort verteilt worden. Initiator der Aktion war Uzi Aharon, der damalige Stellvertreter des Bürgermeisters von Or Yehuda. Während er zunächst zugab, die Talmudschüler zur Sammlung und anschließenden Verbrennung der Neuen Testamente angewiesen zu haben und auch stolz verkündete, so sei „das Böse eliminiert“ und ein „Gebot“ befolgt worden, sprach er nach kritischen Stimmen zurückhaltender von einer spontanen, nicht organisierten Aktion. In Israel ist die Missionierung von Juden durch andere Religionen verboten und es wurden bereits Missionare ausgewiesen.

 

Weitere Fälle von Bibelverbrennungen geschahen in Deutschland. In Berlin haben Linksradikale 2009 am Rande einer Demonstration gegen Abtreibung eine Bibel angezündet und sie den Lebensrechtlern entgegengeworfen. In 2007 wurde vom Hessischen Rundfunk im Rahmen einer kirchenkritischen Sendung eine Bibel verbrannt. In Afghanistan haben Soldaten der US-Armee unter ihnen gefundene Bibeln in Paschtu und Dari auf ihrem Stützpunkt verbrannt aus Angst vor den Muslimen und zum Schutz der Truppe, nachdem im afghanischen Fernsehen christliche Zeremonien mit den Bibeln gezeigt wurden und dadurch der Eindruck entstand, die US-Soldaten würden zur Missionierung angehalten. Die Bibeln wurden von einer US-Gemeinde gespendet und einem Soldaten mitgegeben. Die unterschiedlichen Reaktionen auf die Bücherverbrennungen zwischen Christen und Muslimen offenbaren die Unterschiede sowohl im Eifer als auch in der Ethik. Was den Menschen wichtig ist, dafür setzen sie sich ein. Wie sie es aber tun, zeigt welchem Herrn sie dienen. {Quelle: zeltmacher-nachrichten.eu}

 

 

 

Bibelverbrennung – Unerwünschte Missionstätigkeit in Israel
 

 

Kritik gegen islamische Länder – hier natürlich an vorderster Stelle der Iran – behauptet häufig, andere Religionen würden dort nicht zugelassen, unterdrückt und verfolgt.

 

Nicht nur, daß dies so pauschal keineswegs den Tatsachen entspricht, dies trifft außerdem auf ein weiteres Land der Region zu, das nur zu gern als „einzige Demokratie des Mittleren Ostens“ bezeichnet wird: Israel. Wie beispielsweise die Jerusalem Post am Dienstag berichtete, sind in der vergangenen Woche in der israelischen Stadt Or Yehuda mehrere hundert Neue Testamente von orthodoxen Talmudschülern eingesammelt und anschließend aufgeschichtet und verbrannt worden. Die Bücher waren einige Tage zuvor von Messianischen Juden, einer Glaubensrichtung, die Jesus als den den Juden versprochenen Messias betrachtet und von allen anderen jüdischen Glaubensrichtungen als christlich angesehen wird, in dem Ort verteilt worden. Uzi Aharon, der stellvertretende Bürgermeister von Or Yehuda, war Donnerstag der vergangenen Woche durch den Stadtteil Neveh Rabin gefahren und hatte die Anwohner über einen Lautsprecher aufgefordert, die an sie verteilten Neuen Testamente zu sammeln. Anschließend waren die Talmudschüler auf seine Anweisung hin von Haus zu Haus gegangen und hatten sie eingesammelt. Aharon sagte, mehrere Anwohner hätten sich zuvor bei ihm über die Verteilung der Bücher beschwert. „Sie riefen mich an, weil sie wissen, daß ich seit Jahren gegen Missionare kämpfe“, so Aharon. Anfangs verteidigte Aharon das Vorgehen noch. Im israelischen Militärfunk sagte er am Dienstagmorgen, so sei „das Böse aus unserer Mitte eliminiert“ worden. Eine gute Stunde später sagte er in einer Sendung von Channel 2, die äthiopischen Einwanderer in Or Yehuda würden von den Messianischen Juden ermuntert, sich gegen das Judentum zu wenden. „Wir müssen aufhören, uns für unser Judensein zu schämen und jene bekämpfen, die das Gesetz brechen, indem sie gegen uns missionieren“.

 

Nachdem zunehmend auch internationale Medien auf die Vorgänge aufmerksam wurden, begann er langsam zurückzurudern. Am Nachmittag sagte er dann, er habe nicht gewollt, daß die Bibeln verbrannt würden, wollte dies aber nicht verurteilen, sondern bezeichnete die Verbrennung gegenüber der Nachrichtenagentur AP als „Gebot“. Gegenüber der Jerusalem Post sagte er dann schließlich, er bedaure die Verbrennung der Bibeln zutiefst und daß sie nicht geplant gewesen sei. Auch sei ihm bewußt, daß der Vorfall möglicherweise die Beziehungen zwischen Juden und Christen beschädigt haben könne. „Ich war nicht einmal vor Ort, als die Jungs all die Bibeln einsammelten und sie an einen Ort [nahe der Synagoge in Neveh Rabin] brachten. Sie begannen sie zu verbrennen, bevor ich dorthin kam“, so Aharon weiter. Er habe nur noch eine einzelne der Bibeln aus den Flammen ziehen können, die sich jetzt in seinem Auto befinde. „Die Bücherverbrennung tut mir wirklich leid, aber ich habe sie nicht organisiert, es war eine spontane Sache der Talmudschüler. Wir respektieren alle Religionen, wie wir von anderen erwarten, unsere zu respektieren. Es tut mir sehr leid, daß das Neue Testament verbrannt wurde, wir wollen ihm nichts böses und es tut mir leid, daß wir die Gefühle von Leuten verletzt haben.“ Trotzdem könne es Israel Messianischen Juden nicht gestatten, „in unsere Häuser zu kommen und gegen unsere Religion aufzuwiegeln und unsere Kinder vom Judentum abzuwenden. Das ist gegen das Gesetz“, sagte er.

 

Es kann kaum verwundern, daß ein Fall von Bücherverbrennung – noch dazu von Bibeln – in Israel zu scharfer Kritik führt. So sagte der Leiter der Bibelgesellschaft in Israel, Victor Kalisher, die auch einen Teil der verbrannten Neuen Testamente veröffentlicht hatte: „Als Juden wurde uns beigebracht, daß dort, wo Bücher verbrannt werden, auch schlimmere Dinge geschehen können. Das ist es, was ich denke, wenn ich die Bilder aus Or Yehuda sehe. Was mir Sorge macht ist, daß sich dem niemand entgegengestellt hat. Es scheint einen Krieg gegen Messianische Juden in Israel zu geben. Niemand schert sich um die vielen, wie ich denke, Sekten in Israel. Diese Sekten, deren Grundlage nicht die Bibel ist, stellen keine Gefahr für das Establishment dar. Aber Gott bewahre, daß ein Jude von dem Messias in der Bibel erfährt.“ Und weiter: „Die Bibeln werden niemanden aufgezwungen und in kein Haus gezwungen. Das Buch hat nie jemanden verletzt, man kann sich entscheiden, es zu lesen oder es nicht zu lesen. Wenn dies mit jüdischen Büchern in Übersee geschehen wäre, würden wir Antisemitismus schreien. Diese Art von Dingen passieren in einigen Regimes um uns herum, die wir nicht mögen“. Tatsächlich ist in Israel die Missionierung von Juden durch andere Religionen verboten. So wurden im August des vergangenen Jahres ein evangelischer Pastor und seine Ehefrau aus Israel ausgewiesen, weil vermutet wurde, daß er missionarisch tätig war. Zwar ist auch im Iran Missionstätigkeit gegenüber Muslimen untersagt, während Israel sich aber nach wie vor der „unbegrenzten Solidarität“ Deutschlands sicher sein kann, stellte der frühere deutsche Außenminister Joseph „Joschka“ Fischer erst kürzlich in einem Kommentar erneut klar, daß der Iran zur „Achse des Bösen“ gehöre. {Quelle: www.freace.de}

 

 

 

Doppelte Moral bei Bücherverbrennungen

 

Kein Aufschrei bei Verbrennungen hunderter Bibeln im Iran

 

Die evangelische Nachrichtenagentur „Idea“ weist in einem Bericht vom 24. September 2010 darauf hin, daß Politik, Medien und Öffentlichkeit bei Bücherverbrennungen völlig unterschiedlich reagieren, je nachdem, ob es sich um den Koran oder um die Bibel handelt. Wie „Idea“ feststellt, finde bei einer angekündigten, aber nicht vollzogenen Koranverbrennung ein weltweiter „Aufschrei“ statt, bei tatsächlich erfolgten Bibelverbrennungen herrsche hingegen Schweigen allenthalben: „Bei Verbrennungen religiöser Bücher misst die Weltöffentlichkeit offenbar mit zweierlei Maß. Während eine angedrohte Koranverbrennung durch eine kleine christliche Gemeinschaft in den USA weltweit Empörung auslöste, blieb das Verbrennen von hunderten Bibeln im Iran ohne Reaktion aus Politik, Kirchen und Religionsgemeinschaften“. Ende Mai 2010 wurden in der westiranischen Grenzstadt Sardasht hunderte Alte und Neue Testamente beschlagnahmt und verbrannt. Dies geht aus Internetveröffentlichungen der paramilitärischen Revolutionsgarden hervor: Demnach seien hunderte Bibeln von Aserbaidschan aus eingeschmuggelt worden; sie sollten im Land verteilt werden. Allerdings seien diese „pervertierten Torahs und Evangelien“ beschlagnahmt und verbrannt worden.

 

Während der für den 11. September 2010 vorgesehene, aber kurz vorher abgesagte Koranverbrennungs-Plan durch den unbedeutenden Sektenpastor Pastor Terry Jones für weltweite Empörung sorgte und zur Ermordung von Christen im Rahmen islamischer „Protestaktionen“ führte, nahmen Politik und Öffentlichkeit kaum Notiz von der iranischen Bibelverbrennung. Gegen die angekündigte Koranverbrennung hatten hingegen führende Staatsmänner wie US-Präsident Obama und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel ebenso entschieden protestiert wie muslimische Verbände, Kirchen und christliche Dachorganisationen. Aber auch Bibelverbrennungen mitten in Deutschland lösen keinen Aufschrei des Entsetzens aus, sondern sorgen allenfalls für kleine Randnotizen in den Medien. So wurde z.B. im Juli 2007 in einem Beitrag des Hessischen Rundfunks für die kirchenkritische Sendung „Hardliner des Herrn“ eine Bibel verbrannt. Tilman Jens, der Autor des Films, erklärte damals, daß es ihm darum gehe, die Heilige Schrift als ein „Instrument der Angst“ und als „Gottes Feuerschwert“ vorzuführen. Damals fragte Unions-Fraktionsvorsitzender Wolfgang Bosbach (CDU), was wohl in Deutschland passieren würde, wenn es der Koran statt der Bibel gewesen wäre, den man in einer Fernsehsendung verbrannt hätte.

 

Ein weiteres Beispiel einer Bibelverbrennung, die keinerlei empörte Reaktion in Mainstream-Medien und Politik auslöste, geschah vor einem Jahr: Am 26. September 2009 demonstrierten über tausend Lebensrechtler in Berlin bei ihrem „Marsch für das Leben“ gegen Abtreibung. Dabei wurden schweigend 1000 weiße Kreuze getragen, um an die ermordeten Kinder im Mutterleib zu erinnern. Linksradikale Randalierer hatten jedoch aus Protest eine Bibel angezündet und das brennende Buch den betenden Lebensrechtlern entgegengeschleudert. Weihbischof Andreas Laun (Salzburg) griff sofort ein und löschte den Brand, so daß die Heilige Schrift nicht völlig verbrannt wurde. Der Vorgang geschah ausgerechnet in der Nähe jenes Bebelplatzes, auf dem 1933 eine Bücherverbrennung der Nationalsozialisten stattfand.{Quelle: zeltmacher-nachrichten.eu – von Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks eV in Münster}

 

 

 

Koranverbrennung gefährdet humanitäre Hilfe

 

Gegen jegliche Bücherverbrennungen und für besondere religiöse Sensibilität in islamisch geprägten Ländern wie Afghanistan haben sich christliche Hilfswerke und Menschenrechtsorganisationen ausgesprochen. Anlass sind die heftigen Demonstrationen und Ausschreitungen im Land am Hindukusch, nachdem US-Soldaten wahrscheinlich gedankenlos Exemplare des Korans und andere islamische Schriften im Militärstützpunkt Bagram im Müll „entsorgt“ hatten. US-Verteidigungsminister Leon Panetta und der Oberkommandierende der NATO-Truppen in Afghanistan, General John Allen, baten umgehend das afghanische Volk um Entschuldigung für den „unangemessenen Umgang“ mit religiösen Schriften. Tausende Afghanen gingen aus Protest auf die Straßen. Bei Ausschreitungen wurden mindestens sieben Menschen getötet. Die Demonstranten forderten den Abzug ausländischer Truppen und wünschten Amerika den Tod. Die radikal-islamischen Taliban riefen zur Rache an ausländischen Soldaten auf.

 

Bundeswehrsoldaten gut vorbereitet: Solche Demonstrationen schränken zeitweilig die humanitäre Hilfe durch Ausländer ein, sagte der deutsche Direktor des seit 1988 in Afghanistan tätigen internationalen christlichen Hilfswerks Shelter Now (Zuflucht Jetzt), Udo Stolte (Braunschweig). Wie er am 23. Februar der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage sagte, seien viele Muslime über die Schändung ihrer heiligen Schriften so aufgebracht, dass sich ihre Wut gegen alle westliche Ausländer richte. Shelter Now rate den ausländischen Mitarbeitern, in ihren Büros und Gebäuden zu bleiben. Wie Stolte betonte, habe er den Eindruck, dass die in Afghanistan eingesetzten Soldaten der Bundeswehr gut auf die kulturellen Gegebenheiten vorbereitet seien und Rücksicht auf die religiösen Gefühle von Muslimen nähmen. Stolte mahnte dazu, ihnen mit hohem Respekt vor ihrem Glauben zu begegnen. Muslime verehren den Koran als heiliges Buch. Shelter Now betreibt mit einer eigenen Organisation in Afghanistan Projekte zur medizinischen Versorgung, zur Schulbildung und zum Wiederaufbau der Landwirtschaft. Von den 29,8 Millionen Einwohnern Afghanistans sind etwa 99 Prozent Muslime. Die Zahl der Christen, meist Ausländer, wird auf etwa 10.000 geschätzt.

 

Weder Koran noch Bibel verbrennen: Auch der Leiter der Hilfsaktion Märtyrerkirche, Pastor Manfred Müller (Uhldingen am Bodensee), verurteilt Bücherverbrennungen. Das gelte sowohl für den Koran wie auch für die Bibel, sagte er gegenüber idea. Seine Organisation setzt sich besonders für verfolgte Christen ein. Koranverbrennungen hatten schon früher zu gewalttätigen Demonstrationen in Afghanistan geführt. Mindestens 16 Menschen kamen im vorigen Jahr bei Protesten gegen die Verbrennung eines Korans durch den US-amerikanischen Pastor Terry Jones (Gainesville/US-Bundesstaat Florida) ums Leben. Doch auch Bibeln werden bisweilen von extremistischen Muslimen verbrannt. Solche Aktionen werden aber kaum wahrgenommen. So hatten im Juni 2010 Sicherheitskräfte der Islamischen Republik Iran in Sardasht (Provinz West-Aserbaidschan) Hunderte Alte und Neue Testamente beschlagnahmt und verbrannt. Eine internationale Reaktion auf diese Aktion blieb aus. {Quelle: zeltmacher-nachrichten.eu}

 

6 Responses to “US-Armee verbrennt Bibeln in Afghanistan”

  1. carma Says:

    der koran ist ein solchermaßen brandgefährliches buch, dass eine inhaltliche selbstentzündung nicht auszuschließen ist- es sollte daher endlich aus dem verkehr gezogen werden, bevor es die gemüter bis zur weißglut treibt…

    • G.'K.*V.* Says:

      @Carma—wissen Sie vieles zieht sich von selbst aus dem Verkehr—-

      @Carma
      bevor es die gemüter bis zur weißglut treibt
      wessen Geist kann man zur Weissglut treiben-
      einen guten niemals.

  2. Erich Foltyn Says:

    wenn sich die amerikanische Armee fürchtet vor einer Koranverbrennung, kann sie gleich das ganze Militär abschaffen. Und übrigens: Wir haben in Wien allein in der Städtischen Bücherei für das nicht-akademische Publikum 125.000 Bücher, auch da sind viele mit so viel Inhalt, dass ein Mensch sein ganzes Leben lang ausschließlich in einem einzigen Buch studieren kann, bis er alles verinnerlicht hat, obwohl der Hauptteil der Information der ganzen Welt wahrscheinlich bereits in Computern ist und die gesamte Weltbevölkerung ist nicht mehr imstande alles zu studieren. Die ganze Welt mit 7 Milliarden Einwohnern ist eigentlich blöd, wenn sie nicht draufkommt, wie man das den paar Afghanen beibringen kann. Ich weiß, die haben nichts zu essen, aber wie sie das gemacht haben, versteht bei niemand, weil wir sind auch nicht so klug und vielleicht nicht so klug wie die Islamfanatiker, aber wir haben übergenug zu essen und jeder könnte sich einen neuen Koran kaufen, wenn er ihm ins Feuer fällt. Nur ich werde mir ja nicht mein Hirn damit zerstören.

    Ich weiß, was Bücher sind und jeder von uns weiß es. Ich habe privat zuhause ca. 700 Bücher, mein Freund hat oder hatte 3000, davon ist bei mir ein Großteil Fachliteratur aus verschiedenen Gebieten, also hochkonzentrierte Information. Ich kann nicht einfach so nebenbei ganz leicht die Bibel in mich hinein lesen und dann blitzgescheite Kommentare abgeben, wie das die Meisten machen, die den Leuten etwas vorlügen, was sie in der Bibel gelesen hätten. So habe ich mich 3 Jahre lang jeden Nachmittag mit Bibellesen und zugehöriger Literatur beschäftigt, da hat man ein bisschen was, eine Diskussionsgrundlage. Aber nur den Koran und dann wollen sie alle davon leben ? Also der Mohammed hat ja nicht gewusst, was ein Atom ist und die Moslems können ja nicht das Wissen, was in der Welt ist, auslöschen, damit sie in einer Steinzeitgesellschaft das Oberkommando haben können. Wenn sie wirklich gefährlich würden, würde man ihnen ja etwas erzählen, dass ihnen die Ohrwascheln wackeln und wenn sie vor Wut zerspringen, so stört es niemand. Die Welt ist ein Riesenbetrieb und sie sollen lieber schauen, dass sie nicht ins Getriebe kommen.

  3. G.'K.*V.* Says:

    Johannes 8:44

    Ihr seid von dem Vater, dem Teufel,
    und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun;
    der war ein Menschenmörder von Anfang an
    und ist nicht bestanden in der Wahrheit,
    denn Wahrheit ist nicht in ihm.

    Wenn er die Lüge redet,
    so redet er aus seinem Eigenen,
    denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.

    Offenbarung 2:9

    Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut
    (du bist aber reich), und die Lästerung von denen,
    die sagen,
    sie seien Juden und sind es nicht,
    sondern eine Synagoge des Satans.

    Offenbarung 3:9

    Siehe, ich verschaffe,
    daß solche aus der Synagoge des Satans,
    die sich Juden nennen und es nicht sind,
    sondern lügen,
    siehe, ich will sie dazu bringen,
    daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen,
    daß ich dich geliebt habe.

    Der Staat Israel hat nichts mit dem Israel Gottes zu tun, von dem in der Bibel die Rede ist.
    Mit Israel Gottes sind die heiligen Kinder Gottes gemeint, die Menschen, die den Willen Gottes tun.

    http://w3.khg-heim.uni-linz.ac.at/pax/ISRAEL-PALAESTINA/Fielenbach/08-06-13.htm

    • carma Says:

      sehr passende bibelzitate!
      der vorwurf, die (mehrzahl) der heutigen israelis wären nicht wahre juden- und wenn sie es tatsächlich sind (orthodoxe juden), seien sie auch im irrtum, mag aus christlicher sicht einer gewissen logik nicht entbehren.
      die neue solidarität vieler christen, v.a. evangelischer konfession, ist leider eine einbahnstraße- viele juden lehnen das christentum und den messias schroff ab und fühlen sich von christlicher seite vereinnahmt.
      der islam seinerseits beansprucht ebenfalls, abrahamitisch korrekt das wahre judentum neu erfunden zu haben: <<Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut
      und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht,
      sondern eine Synagoge des Satans<<, dieses johannes-zitat trifft wohl auf mohammedaner ebenfalls zu…

  4. Emanuel Says:

    Es gibt nur einen Gott … und das ist Jesus Christus … der Schöpfer des Universums …

    So einfach sich dieses Wort anhört .. so wahr ist es auch … aber kaum jemand von den „Christen“, würde dieses wahre Wort laut rufen …..


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