kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Hakan der Ungläubige ist vom Hass geheilt! 25. Februar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:55

“Wenn der Wurzel vielen Übels, sei es nur emotional oder kollektiv argumentierbar, immer wieder auf die eine kleine Gruppe zurückzuführen ist, welche sich nach Außen als friedlich oder integriert vorstellt aber bei jeglicher Kritik, sich plötzlich zu tiefst gedemütigt fühlt und jeden weiteren Tadel als Angriff auf ihre sog. “Ehre” umlenkt, hat diese Gruppe in einer westlich demokratischen Welt nichts zu suchen! Ich selbst “genoss” eine muslimische Erziehung. Meine Eltern waren nicht streng gläubig. Dennoch wurde Allah stets in jedem erzieherischen Argument an die vorderste Front gestellt. Das ist sogar bei den, von Deutschen, als “nicht so streng gläubig” eingeschätzten Muslimen so. Mein Evangelium in meiner Kindheit und frühen Jugend war: Der Deutsche ist dein Feind, genau wie jeder andere Ungläubige! Jeder Deutsche ist ein Nazi! Hab kein Respekt vor dem Deutschen! Hab kein Respekt vor deren Religion! Verachte ihre Lebensweise! Freunde dich nicht mit ihnen an! Nur so nebenbei, ich bin in Deutschland geboren. Trotzdem war das Feindbild “Deutsch” perfekt in mir verankert. So entstehen Parallelgesellschaften, so wird Gewalt und Kriminalität dem muslimischen Kind in die Wiege gelegt. Niemals hätte ich es mir träumen lassen können, einmal diesen “Glauben” zu kritisieren oder gar ihr abzuschwören. Erst mit dem Verlassen meines Elternhauses, kam ein kompletter Umsturz mit mir selbst. Ich durfte endlich logisch denken. Gott segne Deutschland. {Interessanter Kommentar in Merkels Dialog zum 1. Platz – am 21.02.2012 um 15:20 Uhr von Hakan der “Ungläubige” (Gast) kommentiert}

 

 

MUTMASSLICHE U-BAHN-SCHLÄGER

Schüler verweigern Aussage

 

Die Angeklagten im Prozess um eine U-Bahn-Schlägerei in Lichtenberg haben zu Prozessbeginn die Aussage verweigert.

Die vier Schüler sollen aber vor dem Prozess die Vorwürfe eingeräumt haben.

Laut Anklage hatten die Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren am 11. Februar

aus „Hass auf Deutsche“ zwei 30 Jahre alte Maler brutal zusammengeschlagen und beraubt.

 

Hinter verschlossenen Türen hat der Prozess gegen vier Berliner Schüler begonnen, die am 11. Februar dieses Jahres grundlos zwei Passanten attackierten und dabei einen der Männer fast ums Leben brachten. Der 15 Jahre alte Bosnier Dino H., der zwei Jahre ältere Iraner Nazeh S., der 18-jährige Kenianer Jefeth W. und der ebenfalls 18 Jahre alte Kosovare Etrit C. sind wegen versuchten Mordes aus Habgier und niedrigen Beweggründen angeklagt. Weitere Anklagepunkte sind Raub und gefährliche Körperverletzung. Dem Anklagesatz zufolge trafen die vier Schüler am 11. Februar gegen 23.50 Uhr im Eingangsbereich des U-Bahnhofs Lichtenberg auf die beiden Malergesellen Marcel R. und Steffen O., die aus einer Billardkneipe in der Nähe des Bahnhofes kamen. Die Jugendlichen sollen die beiden Männer unvermittelt mit Worten wie „Scheiß Nazis“ und „Wir hassen Deutsche“ angepöbelt haben. Steffen O. konnte zunächst entkommen. So richtete sich die Aufmerksamkeit der Täter erst einmal auf den 30-jährigen Marcel R., dem die Täter die Jacke und einen Rucksack vom Körper rissen. Anschließend, so die Anklage, traten drei Jugendliche „mehrfach wuchtig gegen den Kopf und den Oberkörper“ des schon auf dem Boden liegenden Opfers. Jefeth W. soll ihm sogar mit beiden Beinen auf den Oberkörper gesprungen sein. Als es Marcel R. dennoch gelang, noch einmal aufzustehen, sollen ihn die Jugendlichen erneut zu Boden geschlagen haben. Das wiederholte sich, als Marcel R., jetzt schon stark benommen, erneut zu entkommen versuchte. Am Ende sei das Opfer die Treppe zur U-Bahn heruntergestoßen und am Boden liegend von den Jugendlichen weiter mit Fäusten und Füßen attackiert worden.

 

Marcel R. erlitt laut Anklagesatz „schwerste Kopfverletzungen mit einem kompletten Bruch der rechten Scheitel-Schläfenregion“. Dies habe „eine sofortige Notoperation erforderlich gemacht, mit der das Leben des Geschädigten gerade noch gerettet werden konnte“. Vermerkt im Protokoll der Notaufnahme wurden zudem beidseitig Brüche des Oberkiefers, ein Nasenbeinbruch sowie Prellungen im Bereich der Rippen, Ellenbogen sowie des gesamten Gesichts- und Schädelbereichs. Marcel R. musste über mehrere Wochen in ein künstliches Koma versetzt werden, lag monatelang im Krankenhaus. Anwalt Christian Joachim, der für Marcel R. die Nebenklage vertritt, sagte, es sei „etwas Genesung eingetreten.“ Zum konkreten gesundheitlichen Zustand seines Mandanten wollte er sich nicht äußern, da Marcel R. am 24. November als Zeuge erscheine und er diesem Auftritt vor Gericht nicht vorgreifen wolle. Auch der am 11. Februar in den Außenbereich des Bahnhofs geflohene Steffen O. wurde von den jugendlichen Tätern wenig später noch einmal gestellt. Auch er wurde geschlagen und getreten, erlitt Hämatome am ganzen Körper und eine Wunde am Rücken. Er bekam aber noch Hilfe von einem couragierten, kräftig gebauten Passanten, dem es schließlich auch gelang, die immer noch aggressiven Jugendlichen in die Flucht zu treiben.

 

Motiv: Spaß an Gewalt

Die Staatsanwaltschaft wertet diese Taten als versuchten Mord. Die Angeklagten „handelten während der gesamten Tatausführung nicht nur in der Absicht, die Wertgegenstände der Geschädigten um jeden Preis zu erlangen“, heißt es im Anklagesatz. Sie seien „auch aus allgemeinem Hass gegen Deutsche und aus dem weiteren Motiv des Spaßes an der grundlosen Gewaltausübung gegen Schwächere bis zu deren Tötung“ vorgegangen. Alle vier Angeklagten haben am ersten Prozesstag über ihre Verteidiger ankündigen lassen, in diesem Prozess vorläufig erst einmal nichts sagen zu wollen. Das gelte aber nicht für den gesamten Prozess, erklärte Anwalt Dirk Lammer, der den Kosovaren Etrit C. verteidigt. Die vier Jugendlichen hätten sich ja schon bei der Polizei „im weitesten Sinne geständig eingelassen“. Strittig sei jedoch nach wie vor der Vorwurf des versuchten Mordes. „Einen Tötungsvorsatz wird mein Mandant kaum einräumen“, so Lammer. Auch er selbst sehe „schon nach Aktenlage“ auch keinen Ansatz für die angeklagten Mordmerkmale Habgier und niedrige Beweggründe. Schwer nachvollziehbar sei auch den Vorwurf der Deutschfeindlichkeit. Sein Mandant habe „kein Problem mit Deutschen“, sagte Lammer. Der Prozess müsse klären, ob es zuvor „nicht doch einen Wortwechsel“ zwischen den Angeklagten und den späteren Opfern gegeben habe. Nach dem Verlesen des Anklagesatzes wurden die Videobänder der im U-Bahnhof Lichtenberg montierten Überwachungskameras angeschaut. Diese Aufnahmen hatten die Polizei auf die Spur der vier Schüler geführt. Sie sind jetzt neben den Zeugenaussagen auch die wichtigsten Beweismittel in den Händen der Staatsanwaltschaft.

 

Drei Angeklagte sind in Haft: Der Prozess, zu dem auch vier Gutachter geladen sind, findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Das geht so weit, dass auf dem öffentlichen Aushang im Gerichtsflur nicht einmal – wie sonst üblich – die Namen der Angeklagten vermerkt sind. Drei der vier Angeklagten befinden sich in Untersuchungshaft. Nur der Haftbefehl gegen den Jüngsten, den zur Tatzeit erst 14 Jahre alten Bosnier Dino H., wurde im August außer Vollzug gesetzt. {Berliner Morgenpost: Zum Video: Prozess gegen U-Bahn Schläger» –www.morgenpost.de – Freitag, 18. November 2011 – Von Michael Mielke}

 

4 Responses to “Hakan der Ungläubige ist vom Hass geheilt!”

  1. Erich Foltyn Says:

    jetzt können sie dann viele Jahre die Gefängnismauern hassen, sie konnten sich ja nicht vorstellen, daß die Polizei kommt und sie hopp nimmt und wenn sie dann alt sind, können sie hassen, was sie getan haben, weil von was wollen sie denn leben ? Sie sind nix und haben nix und ihre Religion sagt ihnen nicht einmal, dass sie Gutes tun sollen sogar ihren Feinden, was ihre Opfer gar nicht waren. Ein verpfuschtes Leben.

    • carma Says:

      primitive umgangsformen, große klappe, meist (beruflich) nichts dahinter- aber jederzeit bereit zu verbalen und körperlichen aggressionen – so hatte ich nach etlichen jahren im ausland die berliner(!) bei meiner rückkehr empfunden.
      da waren die meisten türken übrigens noch recht umgänglich und nett. der berliner pöbel hat nun seine würdigen nachahmer gefunden. dank völliger perspektivlosigkeit für die meisten jüngeren radikalisiert sich deren lebensweise nach amerikanischer rap-leitkultur, zusätzlich gepuscht durch „grandmaster“ mohammeds hate-poems!
      die wehrhaften berliner „underdogs“ von ehedem sind von der studentischen boheme, meist aus der west-brd, stets verachtet und schließlich verdrängt worden. man/frau ist in berlin alternative „szene“, oder man ist nicht – der rest sind „prolos“ und schlechtintegrierte ausländer. letztere werden bei weitem mehr respektiert. der überhang an völlig verweichlichtem, selbstbezogenen akademiker-nachwuchs und die tiefe verachtung für die restdeutsche „arbeiter-klasse“ haben den kern der gesellschaft gespalten und immens geschwächt. da ist es nur natürlich, dass die deutschen moslems den verlorenen klassenkampf für sich uminterpretieren: che ist out, mohammed als retter der enterbten verlierer-generation spricht auch deutsche konvertiten an…
      all das lässt sich in wien seit den letzten 10 jahren ebenfalls wie im zeitraffer beobachten, die wiener „goschn“ gibts jetzt eben auch auf türkisch, rumänisch, serbisch und kosovarisch, v.a. in den ehemaligen arbeiterbezirken. die wiener arbeiterschaft ist wie in berlin quasi aufgelöst – paradoxerweise dank linker parteien?!

  2. Erich Foltyn Says:

    aber dass sie diesen Ödzemir noch nicht umgebracht haben, das ist ja ein Abtrünniger, das wäre zum Lachen, weil die Grünen doch so für den Islam waren. Aber sie werden es ja weiter sein, da kann passieren, was will. Und wenn sie ihnen den Sessel unter dem Hintern wegziehen, der Islam ist ihr Liebling. Dafür heißen es ja auch Grüne.

  3. Hakan-TR Says:

    Warum hetzt ihr gegen den ISLAM?
    Der ISLAM ist eine friedliche Religion.
    Der ISLAM befiehlt gutes…

    Zudem enthält der edle QURAN viele Wunder z.B. kommt das Wort “Tag“ genau 365 mal vor. Das Wort “Monat“ genau 12 mal.
    Der QURAN wurde vor ca. 1500 Jahren offenbart und hat keine Veränderungen (siehe QURANfunde). Früher gab es diese Zeitrechnung auch nicht.
    Es muss sich also, um ein Wunder handeln.
    Mehr Informationen unter: http://www.WunderDesQURAN.com

    Der edle QURAN ist die Vervollständigung aller Bücher (Gottes) ALLAH‘s.
    Bibel und Thora wurden ganz klar gefälscht…

    Der ISLAM akzeptiert zudem auch Adam, Eva…., Moses (as) Jesus (as)…
    Der letzte und beste Prophet ist jedoch Mohammed (sav)


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