kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Griechenland soll Inseln an die Türkei verkaufen 25. Februar 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 19:25

Christoph Leitl, Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, erklärte, Griechenland solle auf Staatsterritorium zugunsten der Türkei verzichten. Das wäre ein großes Zeichen der Dankbarkeit gegenüber Europa, meint er. Nebenbei wäre so auch endlich der Zypern-Konflikt gelöst, so die Ansicht Leitls.

 

Schulden, Sparmaßnahmen, Proteste – ganz Europa versucht Griechenland aus der Krise zu bekommen. Christoph Leitl, der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, hat den Masterplan: Griechenland soll „abgelegene, unbewohnte Inseln“ einfach an die Türkei verkaufen. Einen besseren Käufer für griechische Inseln als den Erzfeind Türkei hätte er sich nicht aussuchen können (der von Griechenland errichtete Grenzzaun hatte erst kürzlich für Verstimmung in der Türkei gesorgt – mehr hier). Griechenland könnte ruhig mal ein paar Inseln als Zeichen der Dankbarkeit verkaufen, meint Christoph Leitl, Präsident der österreichischen Handelskammer. Ob damit genügend Geld in die griechische Staatskasse fließen könnte? Das glaubt auch er nicht. Es geht um die Symbolik: dass ein Land, das dringend Hilfe braucht, bereit ist, ein Stückchen seiner Souveränität abzugeben, argumentiert er. Die griechische Botschaft in Wien bezeichnet den Vorschlag Leitls als Witz schlechter Qualität und als „Kakophonie“. „Weil Österreich keine Inseln hat“, lasse sich Leitl zu solchen Aussagen hinreißen, zitiert diePresse aus einer schriftlichen Stellungnahme der Botschaft. Doch Leitl hält daran fest, dass die Anti-Griechenland-Stimmung in Europa so besänftigt werden könne, auch wenn sich die Türkei gar nicht am EU-Rettungsschirm beteilige (als Ausweg aus der Krise sehen allerdings viele Türken einen Job in der Türkei – mehr hier). „Der Verzicht auf Teile der eigenen Souveränität wäre ein Zeichen der Dankbarkeit für die Hilfe“, betont er. 

 

Insel-Verkauf als Lösung von Zypern-Konflikt

 

Nebenbei hätte der Insel-Verkauf noch einen weiteren Vorteil. Leitl meint: „Langfristig sehe ich eine sehr wichtige Konvergenz zwischen der EU – also Griechenland – und der Türkei. Man könnte mit einer solchen Geste vielleicht sogar den Zypern-Konflikt lösen.“ Der griechische Botschafter in Wien, Themistoklis Dimidis, zeigt sich äußerst verstimmt nach den naiven Ratschlägen des Wirtschaftskammer-Präsidenten. „Sicher ist, dass das griechische Volk vorziehen würde zu hungern statt auch nur auf ein Stück seines Territoriums zu verzichten“, erklärt er. Deutsch Türkische Nachrichten

 

 

Türkischer Geheimdienst vor Strafverfolgung geschützt

 

Parlament verabschiedet umstrittenes Gesetz

 

Das türkische Parlament hat ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, dass Geheimdienstagenten vor Strafverfolgung schützt. Das mit den Stimmen der Regierungspartei AKP verabschiedete Gesetz sieht vor, dass die Justiz Agenten nicht ohne Einverständnis des Regierungschefs für Einsätze belangen darf, die von ihm angeordnet wurden. Vergangene Woche hatten sich Agenten des Geheimdiensts MIT geweigert, einer Vorladung der Istanbuler Staatsanwaltschaft Folge zu leisten. Diese wollte sie wegen des Verdachts auf Überschreiten ihrer Funktionen zu Kontakten mit der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) befragen. Die Ermittlungen waren vergangenes Jahr nach der Aufdeckung eines Treffens zwischen Vertretern der PKK und des MIT in Oslo eingeleitet worden. Die Opposition warf der Regierung daraufhin vor, heimlich einen Frieden mit den kurdischen Rebellen zu suchen. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan verteidigte die Gespräche. Die Justiz wollte den von Erdogan ernannten MIT-Chef Hakan Fidan, dessen Vorgänger sowie eine ehemalige Vizechefin des Geheimdiensts befragen. Mit der Verabschiedung des Gesetzes soll nun offenbar eine weitere Eskalation des Konflikts verhindert werden. {Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

 

8 Responses to “Griechenland soll Inseln an die Türkei verkaufen”

  1. Tzimis Says:

    molon lave
    komm und hols dir

  2. Wann genau hat Herr Leitl sein Schamgefühl verloren? Was hat er dafür erhalten?
    Fragen über Fragen…

  3. G.'K.*V.* Says:

    S.g. Herr Leitl….

    Verkaufen wir Tirol al die Deutschen, Kärtnen an die Slovenen, Brurgelab an die Ungarn !!

    Der Rest von Österreich wird ein Reiches Land sein und alle
    Bewöhner werden mit Goldene Löffeln Essen wie die Manager von Banken und so wie Sie !

    Eine Endschuldigung an die Griechen wäre NUR eine kleine Trost!
    Sie sollen Sie schämem und SOFORT ZÜRÜCKTRETEN von Ihre Possition weil Sie UNTRAGBAR sind !

  4. Andre Says:

    Perverser geht es ja wohl nicht mehr!

    Ein Christliches Land soll Christliches Teritorium (mit Bevölkerung , oder soll die vorher ausgesiedelt werden – ne keiner würde bleiben) an einen Islamfaschistischen Staat abtreten!

    Pfui an diesen „Dreckspolitiker“

    Andre

  5. El Tiburon Says:

    Hat der Herr Leitl auch nur ein einziges mal an die Bewohner der Inseln gedacht? Oder müssen die sich islamisieren lassen damit ein Herr Leitel in Österreich ein „Gefühl des Dankes“ verspüren kann? Dem damischen Deppen werden die Bewohner hoffentlich die Flötentöne beibringen!
    Frechheit so was!

  6. Johannes Says:

    Dieser Dummkopf sollte zu Claudi Fatima nach Bodrun ziehen und mit ihr den Rest seines Lebens mit dieser drallen und geschwätzigen „Blondine“ (?) verbringen.

  7. zafer Says:

    Auch wenn’s es spät kommt. Warum eigentlich nicht? Habtbihr euch mal die Inseln genauer angeschaut, die verkommen doch mittlerweile im Müll, von wegen an die Bewohner gedacht. Wäre vielleicht doch kein schlechtes Geschäft. Ein Steuerzahler in der EU


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