kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Europa ist nicht unbesiegbar”! 25. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:43

Ayaan Hirsi Ali hat im Schweizer Monat – Juli/August 2011 – ein Interview (nicht online) gegeben, das an Popper angelehnt den Titel Die Feinde der offenen Gesellschaft trägt. Darin befürchtet sie, daß sich Europa überschätzt.

Hier ein Auszug:

 

Hirsi Ali: Das ist meine Kritik an europäischen Gesellschaften: Europäer sind sich zu wenig bewusst, dass die Freiheit erkämpft werden musste und noch immer muss. Selbstzufriedenheit und Gleichgültigkeit dominieren. Es gibt diese Wahrnehmung, unbesiegbar zu sein – als könne hier in Europa nichts Schlimmes passieren oder falsch laufen. In Europa leben 700 Millionen Menschen. Zum Vergleich: in den muslimischen Ländern leben 1,7 Milliarden Menschen. Europa ist eine Minderheit. Dessen ungeachtet halten die Europäer ihre bürgerlichen Freiheiten für selbstverständlich, nehmen sie als gegeben hin und vergessen: was gegeben wurde, kann auch wieder genommen werden.

 

Monat: Sie malen düster. Die Tatsache, dass wir hier ein solches Gespräch führen und Ihre Kritik am politischen Islam publizieren können, zeigt doch, dass die Korrekturmechanismen der offenen Gesellschaft funktionieren…

Hirsi Ali: Aber diese werden auch von jenen benutzt, die diese Art von Gesellschaft in Frage stellen. Karl Popper sprach von den «Feinden der offenen Gesellschaft». Der Feind ist heute in Form einer totalitären Doktrin präsent: islamischer Totalitarismus, politischer Islam, radikaler Islam – nennen Sie das Phänomen, wie Sie wollen. Europa ist der ideale Nährboden für den neuen Totalitarismus. Paradoxerweise machen es Errungenschaften einer offenen Gesellschaft wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit den Extremisten leicht, freiheitsfeindliche Botschaften von Gewalt und Unterdrückung zu verbreiten. Sie nutzen die Rhetorik der Freiheit, um die Freiheit abzuschaffen. Ich kenne die Dschihad-Literatur und die Publikationen der Muslimbruderschaft. Sie machen mir Angst.

 

Für die meisten Europäer klingen diese Botschaften absurd, Wen sollen sie erreichen?

Hirsi Ali: Die Islamisten haben es auf eine klare Zielgruppe abgesehen: heimatlose Immigranten, Menschen in Gefängnissen, Eiferer. Und die Europäer schauen zu. Ich sehe kein konkurrierendes Narrativ, mit dem die Europäer diese Menschen konfrontieren. Ich frage mich: haben die Europäer ihre Geschichte vergessen? 1945, nach dem Ende des Nationalsozialismus, riefen die Europäer zahlreiche Institutionen ins Leben, um neue Formen des Totalitarismus zu verhindern. Sie veränderten das Bildungswesen, machten Aufklärungskampagnen. Und heute? In bezug auf den radikalen Islam geschieht nichts dergleichen. Man schaut lieber weg.

 

Sie sind bekannt dafür, den Islam heftig zu kritisieren. Nicht alle teilen Ihre Einschätzung der Lage.

Hirsi Ali: Das erwarte ich auch nicht. Was ich erwarte, ist eine offene Debatte über den neuen Totalitarismus – nicht bloß eine akademische Diskussion. Die entscheidende Frage ist doch: Was ist uns die Freiheit in Europa denn wert? Vergleichen Sie die Einstellung von Osteuropäern mit jener von Westeuropäern. Osteuropäer fortgeschrittenen Alters sind viel leidenschaftlicher, wenn es um Freiheit geht, weil sie den Sozialismus noch am eigenen Leibe erfahren haben. Umgekehrt steht der Sozialismus bei vielen westeuropäischen Intellektuellen und Politikern immer noch hoch im Kurs. Ebenso ist es mit dem Islam. Wer ihn nicht wirklich kennengelernt hat, versteht ihn nicht.

 

«Totalitarismus» ist ein großes Wort. Und zugleich ein interpretationsbedürftiges. Inwiefern genau hat der radikale Islam totalitäre Züge?

Hirsi Ali: Sein Ziel ist die Errichtung eines totalitären islamischen Staats, eines Weltkalifats mit der islamischen Religion als Quelle der Gesetzgebung.

 

Wollen Sie damit sagen, dass alle, die sich zum Islam bekennen, ein solches theokratisches Regine anstreben?

Hirsi Ali: Nein. Aber ich halte die von vielen Europäern in Unkenntnis der Lage übernommene Trennung zwischen den vielen guten Muslimen und den wenigen bösen Islamisten für falsch. Was ich sage, ist: der Islam als politische Ideologie trägt klar totalitäre Züge, im Popperischen Sinne einer kollektivistischen Ideologie, für die das Individuum als solches keinen Wert, keine Würde hat. Das sollten wir zur Kenntnis nehmen… {Quelle: Michael Mannheimer Blog – michael-mannheimer.info} 

 

 

Warum spielen westliche Eliten die Bedrohungen des Nahen Ostens herunter?

 

Ein führender Journalist hörte meine Analyse zum Aufstieg der radikalen Islamisten, wie die US-Politik ihnen hilft und warum das eine Katastrophe ist. Seine Antwort?

Wie konnte ich behaupten, die Hamas sei radikal und wolle Israel wegwischen,

da sie doch Israel aus dem Gazastreifen nicht weiter angegriffen hat?

 

Auch wenn diese Bemerkung zu einem sehr konkreten Fall fiel, verstand ich doch das allgemeine Konzept, das dahinter steht. Ein Radikaler oder ein Extremist zu sein, scheinen viele Westler zu glauben, bedeutet, dass man ein sabbernder Verrückter ist, die Karikatur eines Bomben werfenden Revolutionärs, wie ein tollwütiger Hund, der sich nicht davon abhalten kann jeden in Reichweite zu beißen. Wenn du aber Schlips und Jackett trägst oder nur ein Jackett oder ruhig sprichst und mit deiner Moderatheit protestierst oder Geduld hast, dann kannst du kein Radikaler sein. Oh ja, du bist auch kein Radikaler, wenn du behauptest keiner zu sein, selbst wenn das nur auf Englisch erfolgt, während du auf Arabisch zu islamistischer Revolutio, Sharia-Recht, Völkermord an den Juden und antiwestlichen Hass forderst. Aber Radikale haben die Strategie seit vielen Jahrzehnten genutzt. Lenin schrieb ein kleines Buch (Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit des Kommunismus), um die geistlosen Extremisten in seiner Bewegung zu verhöhnen. Die Muslimbruderschaft hat eine ähnliche Sicht zur Al-Qaida eingenommen, die für sie eine eintönige Terrorgruppe ist. Das gesamte türkische Modell des revolutionären Islamismus gründet auf einer Geduldsstrategie des Verheimlichens der ihrer wahren Ziele und sich in die totale Kontrolle zu manövrieren.

 

Warum können westliche Eliten diese Art schwach getarnten Extremismus nicht sehen,

der von durch und durch dem Kommunismus ergebenen genutzt wird; und ebenfalls,

auch wenn das weithin vergessen worden ist,

von den Bewegungen der Nazis und Faschisten?

 

Hier kommen zwei Beispiele von hunderten: Im ersten hält ein Kleriker der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) – Sie erinnern sich: die Moderaten – eine Freitagspredigt, die am 11. November 2011 im PA-Fernsehen ausgestrahlt wurde (Dank an MEMRI): „Dieses rassistische Gebilde [Israel] wird auch sein Ende finden, denn auch es widerspricht der natürlichen Anordnung der Propheten, der Gerechten, der Märtyrer und der Menschheit als Ganzem… Oh Allah, vernichte unsere Feinde. Sie sind dir nicht gewachsen. Oh Allah, zähle sie einzeln und zerstreue sie alle. Lass keinen einzigen aus. Oh Allah, vertreibe sie aus Palästina, erniedrigt und geschändet. Oh Allah, vertreibe sie aus Jerusalem und seinem Umland, so wie du sie aus Mekka und Medina vertrieben hat. Oh Allah, vertreibe sie aus der Levante, so wie du sie von der Arabischen Halbinsel vertrieben hast“.

 

Denken Sie daran, dass die jüdischen Stämme nicht gerade von der Arabischen Halbinsel vertrieben wurden.

Die Männer wurden ermordet, die Frauen und Kinder versklavt.

 

Aus irgendeinem Grund, den ich nicht so recht verstehe, berichten die westlichen Medien nicht über die buchstäblich hunderte dieser Art Predigten, Übertragungen in Fernsehen und Radio oder Artikel. Irgendwie werden sie als nicht wichtig angesehen, obwohl sie die Leute in Amokläufe treiben und einen Kompromissfrieden unmöglich machen. Ich erinnere mich aber an eine Flut von Artikeln vor einigen Monaten, die der PA Anerkennung zollten, das sie sich von radikalen Predigern getrennt hatte. Von wegen. Sie hat lediglich Unterstützer der Hamas aussortiert. Können wir jemals auf ehrliche Berichterstattung hoffen, die damit den Menschen zeigen würde, dass die PA nicht moderat ist, dass sie ihre Leute in hysterischem Hass hält, sie zum Töten aufhetzt, Terroristen glorifiziert und damit Frieden unmöglich macht?

 

Dann sind da die moderaten Islamisten. Es gibt eine große Sammlung von Äußerungen von Führern der ägyptischen Muslimbruderschaft, libyschen Warlords und tunesischen islamistischen Politiker, die zeigen, dass sie definitiv keine Moderaten sind. Hier eine davon – der designierte tunesische Premierminister Hamadi Jebeli auf einer Kundgebung: „Meine Brüder, ihr lebt in einem historischen Moment in einem neuen Takt der Zivilisation, so Gott will. wir befinden uns im sechsten Kalifat, so Gott will“. Der obligatorische Mythos der Moderation ist derart haltbar, dass ein Artikel im Daily Telegraph (eine konservative Zeitung), der davon berichtet, uns erzählt Jebeli sei ein Moderater. Es wird aber herausgestellt, dass die linke Partei Ettakatol wegen seiner Äußerung so empört war, dass sie Koalitionsgespräche mit Jebelis Partei aussetzte. Die beiden liberalen Parteien haben bereits diejenigen als radikale Islamisten verurteilt, die in Washington moderate Islamisten genannt werden: Wir glaubten, wir würden mit unserem Partner eine zweite Republik aufbauen – nicht ein sechstes Kalifat“, sagte Khemais Ksila, ein hochrangiges Mitglied der linken Partei.

 

Der Artikel erklärt, dass die Idee des Kalifats umstritten ist, weil sie mit der Al-Qaida assoziiert wird. Nun, in Wirklichkeit gibt es da ein paar weitere Probleme. Wenn Leute wie Jebeli von einem Kalifen sprechen, reden sie von einer göttlich geführten Einzelperson, der zu gehorchen ist, die alle Muslime in einem einzigen Staat vereinigt, mit Sicherheit das Scharia-Recht in allen mehrheitlich muslimischen Ländern verhängen wird und von Rechts wegen den Jihad ausrufen kann. Es wird lange Zeit kein Kalifat geben, wenn überhaupt, weil die Muslime sich niemals darauf einigen können werden, wer Kalif sein soll, wo die Hauptstadt sein soll, ob er Sunnit oder Schiit sein soll und vieles mehr. Damit ist Jebelis Äußerung nicht wichtig, weil er von einem Kalifat an sich redet; sie ist wichtig, weil sie uns seine wahre Politik und seine tatsächlichen Ziele verrät. Das ist also nur eine kleine Kostprobe: Die „moderaten“ Palästinenser predigen den Völkermord; die „moderaten“ Islamisten predigen eine universelle islamische Diktatur. Warum nur können Führungspersonen im Westen nicht über solche Dinge sprechen, „Experten“ des Westens nicht von ihnen reden und westliche Medien genau diese tatsächlichen Nachrichten nicht veröffentlichen oder ausstrahlen?

 

Hier gibt es keine „radikale“ Stereotypisierung oder Islamophobie oder irgendetwas derartiges. Die Schuldigen sind die, die diese politischen und theologischen Grundhaltungen haben, nicht diejenigen, die sie ablehnen. Die Helden sind Muslime und andere aus dem Nahen Osten, die genozidalen Extremismus und radikalen Islamismus bekämpfen. Die meisten der Opfer dieser Bewegungen sind ebenfalls Araber und Muslime – oder beides. Selbst in ihrer eigenen Ideologie gibt es keine Rechtfertigung dafür, dass diese westlichen Offiziellen, Politiker, Journalisten und Akademiker die Natur der Bedrohung verheimlichen. Wir befinden uns fast am Ende des Jahres 2011; es ist Jahre zu spät, um noch auf Ignoranz zu plädieren. Beim Nachdenken über diesen Punkt sagte ein türkischer Freund aus der antiislamischen Opposition gegen das Regime: „Wir können diese Leute nicht länger als Narren ansehen. Wir können sie nur als Feinde betrachten“.

 

Barry Rubin, Pajamas Media www.haolam.deÜbersetzung: Heplev

 

8 Responses to ““Europa ist nicht unbesiegbar”!”

  1. G.'K.*V.* Says:

    Alle Migranten, die weniger als 35.000 Pfund [42.000 Euro – 3.500 Euro monatliches Einkommen] pro Jahr verdienen, sollen aufgefordert werden, in ihre Heimatländer zurückzukehren

    Ach, wie herrlich. Europa gibt Mohammed einen Tritt, damit er mitsamt seines Koran (Islam) aus Europa verschwindet.

    Green sagte dem Ministerpräsidenten im letzten Juni: “Wir müssen den Status von ‘Tier Two’ Migranten verändern, sodass sie zeitlich begrenzt in Großbritannien bleiben, also lediglich zum Ausgleich von kurzfristigen Engpässen auf den britischen Arbeitsmarkt.”

    “Zukünftigt wird es im Interesse des Vereinigten Königreichs nur einer sorgfältig kontrollierten Minderheit erlaubt werden, dauerhaft zu bleiben.”

    Letzten Herbst hat das Migration Advisory Committee vorgeschlagen, dass Migranten, die weniger als 35.000 Pfund pro Jahr verdienen, aufgefordert werden, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Das würde die Zahl der Arbeiter von außerhalb Europas, die in Großbritannien leben, auf 20.000 pro Jahr reduzieren.

    Ps:
    Meine Meinung: Die beste Meldung, die ich seit langem lese. Schmeißt die Muslime auch endlich aus Deutschland raus. Sollen sie doch in ihr islamisches Paradies zurückkehren, von denen sie immer so schwärmen. Sollen sie doch endlich merken, was sie verlieren. Dann können sie ihre Undankbarkeit, ihre Hassreligion und ihre Kriminalität in ihren eigenen Ländern ausleben. Für das 21. Jahrhundert sind sie einfach noch nicht reif genug. Sie können ja in sieben Jahrhunderten noch einmal anklopfen. Aber ich fürchte, auch in sieben Jahrhunderten haben sie nichts dazugelernt. Also kicken wir sie raus, die islamische Pest. Alle muslimischen Sozialschmarotzer, Kriminellen und Islamisten raus aus Europa.

    • Emanuel Says:

      Hallo !!! Wer soll die denn rausschmeissen .. ??? Das sind doch die Freunde und Brüder von Guido ..!!!
      Kapierst nix … ????

  2. G.'K.*V.* Says:

    “Europa ist nicht unbesiegbar”!

    …aber auch nicht zu schlagren!!

    Von Anbeginn an haben Muslime fremde Völker überfallen,
    kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet.

    Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die zuvor überwiegend christlich und jüdisch waren),
    ob in Spanien, ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen

    Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben kostete und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausrottete.“

    Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. (Im 19. Jahrhundert durften christliche Kopten in Ägypten immerhin Pferde benutzen, aber nur wenn sie rückwärts aufsaßen, mit dem Gesicht nach hinten.) Sie zahlten einen Tribut (Jizya), den sie persönlich entrichteten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten.

    Sie mußten sich von Muslimen schlagen lassen, ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein “Dhimmi” zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt, oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines „Dhimmi“ galt nicht gegen Muslime; diese brauchten für Vergehen an einem „Dhimmi“ nur halbe die Strafe zu ertragen; und wegen eines solchen Unterworfenen konnten sie nie hingerichtet werden. Umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den „Dhimmi“ vorbehalten.

  3. Erich Foltyn Says:

    die in den islamischen Ländern machen sich selbst das Leben schwer und dann frisst sie der Neid. Und das ist alles institutionalisiert durch den gegenseitig auferlegten Zwangsglauben an den Propheten Mohammed.

    • carma Says:

      die kirche hat uns 2000 jahre lang vor herätikern, sekten, irrlehren, aberglauben, falschen propheten, lügnern, heuchlern, satanisten, antichristen und weltlichen machthabern gewarnt.
      warum tut sie es heute nicht mehr? was hätte denn ein ratzinger zu befürchten? was denkt er wirklich über mohammed, den koran, die scharia? warum finden denn die islamischen „geistlichen“ klare, eindeutige worte der abgrenzung bis hin zur vernichtung ihrer gegner? kennt der der vatikan sie nicht? welcher dialog zu welchem preis wird da vergeblich gesucht?
      anscheinend muss nun die gemeinde ihre pfarrer vor der islamischen gefahr warnen, statt umgekehrt – weitere „annäherungsversuche“ zu islamischen „bürdenträgern“ sollten den kirchenaustritt zwingend machen, falls er nicht schon vollzogen wurde……
      die basis müsste den druck auf die pfarrer stark erhöhen, bis es zur chefsache der kirchenleitung wird – das wäre der letzte gangbare weg, sollte auf politischer ebene keine offene diskussion mehr möglich sein.
      man muss die kirchen wieder voll bekommen, wie in der ex-ddr, als sich bürgerrechtler aus allen fraktionen dort versammelten. eine grundsätzliche und realistische auseinandersetzung mit dem islam sollte abverlangt werden! irgendeine glaubwürdige institution im lande muss diesbezüglich endlich klartext reden, wer ist geeigneter als unsere herren u. frauen theologen?! jetzt können sie beweisen, ob sie den HERRN noch bezeugen; das bundeskanzleramt ist ja jetzt auch vom fach…

  4. Patriot Says:

    Hier ein Kommentar von einem Pfarrer, dem ich kürzlich ein Mail schickte:

    Wie kommen Sie dazu, meine Adresse für das Weiterleiten von Hetzschriften zu verwenden? Meinen Sie, Totalitarismus gebe es nur auf islamischer Seite? Meinen Sie, alle 1,7 Milliarden Muslime seien Extremisten? Ich bitte Sie, in Zukunft meine e-mail-Adresse von Ihrem Verteiler zu nehmen und in sich zu gehen. Ihr Umfeld braucht Sie dringender als die Welt. Diese Antwort hat nichts mit Blauäugigkeit zu tun, sondern mit dem Wissen darum, dass es für einen Konflikt immer zwei Seiten braucht. Und auch der sogenannte „Clash of civilisations“ hat mehr mit wirtschaftlichen Fragen zu tun, als Sie zu meinen scheinen. Oder sonst schauen Sie mal, wie es den 1,7 Milliarden Muslimen auf der einen und den westlichen Gesellschaften auf der anderen Seite geht. Meinen Sie das hat nur mit Verblendung auf der einen und Fleiss auf der anderen Seite zu tun? Wieviele Prozent der erwähnten Muslime würden mit Handkuss eine Green Card in die USA nehmen, wenn sie sie bekämen und träumen insgeheim von Coca Cola und Bay Watch? Das hat aber nichts mit ihrer Religion zu tun oder irgendwelchen extremen Ansichten, unter denen sie leiden, sondern vielmehr mit ihrer schrecklichen und aussichtslosen wirtschaftlichen Lage.

    • carma Says:

      aha, also müssen wir nicht nur den druck auf die pfarrer erhöhen, sondern sie mit bestem wissen und gewissen auch noch über den islam aufklären! sowas dauert natürlich…nebenbei hat ihr pfarrer vieles relativiert und wirtschaftliche gründe erwähnt, die zur einwanderung reizen. dass die meisten nicht vordergründig herkommen, um die scharia einzuführen, bestreitet niemand. nur treffen sie hier auf bereits „schariatisch“ vorbestimmte strukturen, denen sie sich auf dauer nicht entziehen können oder wollen. gerade in der fremde wird tradition und religiöse identität neu entdeckt und gelebt. würde ja auch niemand stören, wenn es sich nicht gerade um den !!islam!! handeln würde…

  5. Johannes Says:

    Viele „Geistliche“ haben ihren Gemeinden nichts mehr zu bieten. In ihrem Studium haben sie gelernt, die Bibel so sehr zu kritisieren und zu zerreißen, dass von ihrer heilbringenden Botschaft für sie nichts mehr übrig blieb.

    So wenden sie sich dem Islam zu, dessen „heilige“ Schrift sie komischerweise kritiklos übernehmen. Und weil wohl ein wenig schlechtes Gewissen über ihren Verrat am Wort GOTTES übrig blieb, versuchen sie nun Islam und christlichen Glauben zu vermengen und daraus einen wahrhaftigen Götzenkult zu machen.

    Aber es gibt kein Heil außer in JESUS CHRISTUS, deshalb scheitern diese Kirchenfunktionäre und verwirren dazu ihre noch verbliebenen Schäfchen in den Gemeinden.


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