kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bitte Informieren Sie sich und dann auch die anderen 20. Februar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:45

Pastor nach Säureanschlag teilweise erblindet

Fatwa forderte den Tod von Umar Mulinde – Open Doors besuchte ihn im Krankenhaus

 

Sein mutiger Einsatz für Glaubensfreiheit kostete Umar Mulinde einen hohen Preis. Für ihn keine Überraschung: Spätestens seit dem 15. Oktober vorigen Jahres wusste der Pastor, dass sein Leben in Gefahr ist. Islamische Gelehrte hatten eine Fatwa (islamisches Rechtsgutachten) gegen den 37-Jährigen verhängt und darin seinen Tod gefordert. Früher war Mulinde selbst ein islamischer Scheich (hier: geistlicher Führer). Doch er fand zum Glauben an Jesus Christus, und sein Leben änderte sich in mehrfacher Hinsicht. Während er früher ein leidenschaftlicher Verfechter des Koran war, stellte er fortan die Bibel in den Mittelpunkt seiner Predigten. Wenn er mit Muslimen über den christlichen Glauben sprach, zitierte er Koran und Bibel und ermutigte sie, sich selbst ein Urteil zu bilden. Gemeinsam mit anderen christlichen Leitern forderte Mulinde im April 2011 das ugandische Parlament auf, anders als das Nachbarland Kenia Scharia-Gerichte (Kadi-Gerichte) nicht für legitim zu erklären. Seine Mitstreiter und er sammelten dafür 360.000 Unterschriften ehemaliger Muslime. Danach entkam Umar Mulinde nur knapp einer Entführung durch Islamisten. Doch am Abend des 24. Dezember konnte er ihren Nachstellungen nicht mehr entgehen.

 

Heimtückischer Angriff: Umar Mulinde war auf dem Weg zu einer Weihnachtsfeier in Namasuba nahe der Hauptstadt Kampala. Kurz bevor er die „Gospel Life Church“ erreicht hatte, hörte er jemanden „Pastor, Pastor“ rufen. Mulinde drehte sich um, und dann ging alles sehr schnell: Ein Mann schüttete ihm blitzschnell eine säurehaltige Flüssigkeit ins Gesicht, andere Personen überschütteten seinen Rücken. Dann flüchteten sie. Lautstark schrien sie dabei: „Allahu akbar“ (Gott ist größer). Mit unerträglich schmerzhaften Verätzungen wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert. 30 Prozent seines Gesichts waren verätzt. (Foto: Umar Mulinde vor dem Säureanschlag)

Gebete am Krankenbett: Als Open Doors von dem Angriff hörte, besuchte ihn ein Mitarbeiter aus Kenia im Krankenhaus in der Hauptstadt Kampala. „Ich erinnere mich, dass du an meinem Krankenbett warst, als ich Beistand dringend nötig hatte“, schreibt Pastor Mulinde später an den Mitarbeiter. Durch den Säureanschlag ist er auf einem Auge erblindet, beim anderen droht der Verlust der Sehkraft. Derzeit wird er im Ausland von Spezialisten behandelt. „Ich danke euch für die finanzielle Hilfe und jede Ermutigung durch die Beter weltweit. Das ist ein echter Trost für mich“.

 

 

 

Pakistan: Pastorenfamilie im Untergrund – verzweifelt

 

Jedem Christen, der sich nicht nur durch die üblichen Massenmedien informiert, sondern sich mehr Informationen einholt, ist schon länger klar,

dass Christen in Pakistan es schwer haben und ihnen dort wohl keine Zukunft mehr geboten wird.

 

Als ob wir noch einen weiteren Beweis dafür gebraucht hätten, kommt nun folgende, geradezu symbol- und beispielhafte Geschichte aus dem Land ans Licht. Pastor Sylvester Nadeem aus Qayyumabad wurde im letzten Jahr in einen Fall nach dem berüchtigen “Blasphemieparagraphen” des pakistanischen Strafrechts verwickelt. Dieser untersagt jegliche “Verunglimpfung des Koran und des Propheten Mohammed”. Die Auslegung, was eine Verunglimpfung ist, ist natürlich immer Sache der Muslime, weshalb dieser Paragraph üblicherweise als Racheinstrument gegen Nichtmuslime und als Waffe in privaten Streitigkeiten ausgenutzt wird. Die Vorwürfe gegen den Pastor konnten nicht bewiesen werden und dennoch war das öffentliche Klima bereits dermaßen aufgeheizt, dass Sylvester Nadeem in seinem Heimatland des Lebens nicht mehr sicher war. Glücklicherweise war er in der Lage, zunächst Karachi und dann auch Pakistan zu verlassen. Seine Familie konnte er jedoch nicht auf diese Flucht mitnehmen, weshalb diese nun schlimmsten Verfolgungen ausgesetzt ist. Selbst durch die Polizeibehörden, wie ein Artikel in der “Pakistan Christian Post” berichtet. Seine Frau wird dort folgendermaßen zitiert: „Wir haben kein Leben mehr, während wir versuchen, uns an verschiedenen Orten zu verstecken. In diesen Zeiten haben selbst unsere Verwandten uns den Rücken zugewandt, um Ärger für sich zu vermeiden“. Einer von Pastor Sylvesters Söhnen berichtet gar davon, dass der Imam einer lokalen Moschee mittlerweile bekanntgegeben habe, wer immer seinen Vater oder dessen Familie tötet, käme direkt ins Paradies. Ein bischen viel Hörensagen, finden Sie, liebe Leser ? Leider passen die Aussagen zu allem, was wir sonst so aus dem Land hören, weshalb sie eine gewisse Glaubwürdigkeit beanspruchen können.  Pastor Nadeems Tochter drückte noch einmal ihre Freude darüber aus, dass zumindest ihr Vater diesem Klima von Lüge, Gewalt und Hass entkommen ist. „Ich bin nur dankbar, dass Vater aus einem Land entkommen ist, in dem keine Menschlichkeit, keine Freundlichkeit und keine Gnade mehr herrschen“. {Quelle: “Pakistan Christian Post” vom 16. Februar 2012}

 

 

 

Kirche und Häuser der Kopten von islamischen Salafiten niedergebrannt

 

2000 Salafiten haben gestern, Dienstag, die Kirche von St. Mary und St. Abram angegriffen, das Pfarrhaus und mehrere Häuser und Autos der koptischen Gemeinschaft angezündet. Der Angriff erfolgte in Meet Bashar in der Provinz Sharqia rund 50 Kilometer östlich von Kairo. Seit dem 12. Februar ist die Gegend Schauplatz schwerer Zusammenstöße zwischen moslemischen Extremisten und Christen. Ruhe kehrte erst heute ein, nach dem Eingreifen der Polizei und der Vermittlung der Moslembruderschaft, der es gelang, die Salafiten zum Verlassen des Ortes zu bewegen. Die Unruhen wurden durch das Verschwinden eines 14jährigen christlichen Mädchens, Rania Khalil ausgelöst. Das Mädchen verschwand am vergangenen 12. Februar, nachdem ihr Vater zum Islam übergetreten war. Sie wurde heute wiedergefunden und befindet sich nun in der Obhut der Polizei. Die junge Christin soll ebenso wie ihre Mutter in den nächsten Tagen verhört werden. Laut den Salafiten hätten die Christen das Mädchen entführt, um ihre „Bekehrung“ zum Islam zu verhindern.

 

Pater Rafic Greiche, der Pressesprecher der katholischen Kirche in Ägypten betonte, daß seit dem Sieg der islamistischen Parteien bei den Parlamentswahlen die Zahl der Übergriffe gegen Kopten dramatisch angestiegen ist. Zuletzt war es am 27. Januar in Kobry-el-Sharbat (el-Amerya) bei Alexandria zu schweren Übergriffen gegen Christen gekommen. Die Salafiten wollten 62 koptische Familien, das heißt die gesamte christliche Gemeinschaft des Ortes vertreiben, indem sie deren Häuser niederbrannten. „Die radikalen Moslems benützen jeden Vorwand, um die Kopten anzugreifen und einzuschüchtern. Und das in ganz Ägypten“ so Pater Greiche. „In den westlichen Medien wird häufig der Eindruck vermittelt, daß die Konflikte zwischen Christen und Moslems nur in Oberägypten und in den Armenvierteln von Kairo stattfinden, um damit zu sagen, daß diese Vorfälle nur die ungebildeten Unterschichten betreffen würden. In Wirklichkeit geht es um die Konversionen vom Islam zum Christentum und dabei gibt es keinen Unterschied zwischen arm und reich, zwischen Gebildeten und Ungebildeten, zwischen Ober- und Unterägypten“, so der Pressesprecher der mit Rom unierten Koptisch-katholischen Kirche. Pater Greiche erinnerte daran, daß „in der islamischen Gesellschaft ein Moslem, der zum Christentum konvertiert als Abtrünniger gilt. Wer hingegen eine gewaltsame Konversion eines Christen zum Islam zur Anzeige bringt, wird von den Behörden nicht unterstützt, sondern in den meisten Fällen durch Druck und Drohungen gezwungen, die Anzeige zurückzuziehen“. Laut Pater Greiche verschlimmere sich die Situation und werde in Zukunft noch drückender werden: Die Salafiten sind zur zweitstärksten Partei Ägyptens geworden. Sie kontrollieren heute ein Fünftel des Parlaments und werden in den kommenden Monaten dieses Gewicht für ihre antichristlichen Positionen in der Politik geltend machen“. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Asianews/Giuseppe Nardi}

 

 

 

Parlament untersucht Vertreibung von Kopten

 

Der Parlamentsausschuss will die Vertreibung von acht koptischen Familien aus deren Heimatdorf Sharbat bei Alexandria untersuchen.

Frankfurt-Kairo (kath.net/KAP): Das ägyptische Parlament hat nach Angaben der Menschenrechtsorganisation IGFM einen Untersuchungsausschuss zu Vertreibungen von koptischen Christen eingesetzt. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte am Donnerstag in Frankfurt weiter mitteilte, will der Parlamentsausschuss die Vertreibung von acht koptischen Familien aus deren Heimatdorf Sharbat bei Alexandria untersuchen. Die Familien seien mit dem Hinweis, dass niemand mehr für ihre Sicherheit garantieren könne, von Polizei und dem Ältestenrat des Dorfes gezwungen worden, ihre Heimat zu verlassen. Seit Monaten kommt es in dem muslimischen Land immer wieder zu Übergriffen gegen die christliche Minderheit. Laut IGFM hat die nun angekündigte Untersuchung besondere Bedeutung, weil sich an ihr voraussichtlich auch der künftige Umgang des Parlaments mit Konflikten zwischen den Religionen orientieren werde.

 

 

 

Erneut Verhaftungen von Christen

 

Christen muslimischer Herkunft im Visier des Regimes

 

In den jüngsten Festnahmen mehrerer Christen im südiranischen Shiraz Anfang Februar sieht das Hilfswerk Open Doors die erwartete Fortführung des harten Verfolgungskurses der Regierung gegen Christen muslimischer Herkunft. Die Sorge vor weiteren Repressalien gegen Hausgemeinden bleibt unvermindert groß. Wiederholt hatten die Staatsführung und hohe muslimische Geistliche öffentlich ein hartes Vorgehen gegen die Hausgemeindebewegung angekündigt. Ehemalige Muslime, die als „Feinde des Volkes und Werkzeuge westlicher Propaganda“ gelten, sollen damit eingeschüchtert werden. Das überkonfessionelle Hilfswerk Open Doors, das verfolgte Christen im Iran seit Jahren unterstützt, bittet um Gebet insbesondere für die Gefangenen. Wie in anderen islamisch geprägten Ländern gilt auch im Iran „Apostasie“, also der Abfall vom Islam, als todeswürdiges Verbrechen und Verrat gegen die Gemeinschaft der Muslime. Der Iran rangiert auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors auf Platz 5. Mehr als drei Viertel der Christen im Land sind ehemalige Muslime. Ihnen gilt primär die Schärfe der Verfolgung. In den vergangenen Jahren kam es besonders um die Weihnachtszeit zu verstärkten Festnahmen. Doch scheint die Regierung nun – statt mit groß angelegten Verhaftungswellen – eher über einen längeren Zeitraum hinweg gegen kleinere Gruppen vorzugehen.

 

Gebetstreffen endet mit Festnahme: Christen muslimischer Herkunft werden bei Polizeiverhören unter Druck gesetzt, besonders die Leiter von Hausgemeinden zu verraten. Da der christliche Glaube als feindlicher Einfluss des Westens angesehen wird, gelten auch Konvertiten als „Elemente westlicher Propaganda gegen das iranische Regime“. Da es Muslimen verboten ist, eine Kirche zu betreten, geschweige denn einen christlichen Gottesdienst zu besuchen, können Christen muslimischer Herkunft ihren Glauben in der Regel nur in Hausgemeinden leben. Ihr Glaubenswechsel wird nicht anerkannt. Auch die am 8. Februar in Shiraz festgenommenen sechs bis zehn Christen hatten sich in einem Privathaus zum Gebet versammelt. Ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt. Unter ihnen ist auch Mojtaba Hosseini, der bereits im Jahr 2008 mit acht weiteren Konvertiten verhaftet worden war.  „Offenbar wurde Hosseini seit damals beobachtet“, so ein iranischer Christ, der anonym bleiben wollte, gegenüber dem Informationsdienst Compass Direct.

 

Druck nachgegeben: Armenische und assyrische Christen gehören zu den anerkannten religiösen Minderheiten im Iran. Dennoch berichten auch sie von Repressionen. In der Central Church von Teheran, der größten Gemeinde der Freikirche der „Assemblies of God“ wurden Anbetungsmusik und das Verteilung von Bibeln behördlich verboten. Zudem durften nur geladene Gäste einen Weihnachtgottesdienst besuchen. Im Dezember 2009 gab die Gemeinde dem Druck nach und stellte ihre Freitagsgottesdienste ein. Diese waren besonders von Christen muslimischer Herkunft bevorzugt besucht worden. Pastor Farhad Sabokrouh, Naser Zamen-Defzuli und Davoud Alijani:Am 23. Dezember 2011 lösten Sicherheitskräfte einen vorweihnachtlichen Gottesdienst in Ahwaz im Süden des Landes auf. Die drei Männer sind noch immer hinter Gittern. Vertraute des Pastors sorgen sich um dessen Gesundheitszustand. Vor seiner Festnahme war er am Auge operiert worden. Im Gefängnis habe er keinen Zugang zu Medikamenten, berichtete seine Frau nach einem Besuch Ende Januar. Auch sie wurde an Weihnachten festgenommen und kam erst am 1. Januar nach Hinterlegung der Besitzurkunde ihres Hauses auf Kaution frei.

 

Noorolla Qabitizade ist ebenfalls in Shiraz bereits seit dem 24. Dezember 2010 eingesperrt. Bei Verhören wurde der Konvertit unter Druck gesetzt, seinen christlichen Glauben zu widerrufen. Farshid Fathi sitzt im berüchtigten Evin-Gefängnis in der Hauptstadt Teheran ebenfalls seit dem 24. Dezember 2010 ein. In diesem Monat soll es eine gerichtliche Anhörung geben. Leila Mohammadi wurde zwar auf Kaution entlassen, steht aber weiter Beobachtung. Ende Januar berichtete der iranisch-christliche Nachrichtendienst „Mohabat News“ von ihrer Verhaftung im Juli 2011. Die Frau saß im Teheraner Evin-Gefängnis 74 Tage in Einzelhaft. Am 18. Januar wurde sie zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Ihr werden Kollaboration mit Gruppen, die mit dem Ausland in Kontakt stehen, islamfeindliche Propaganda, Betrug von Bürgern durch die Bildung von Hausgemeinden, Beleidigung von im Islam als heilig angesehenen Personen und Handlungen gegen die nationale Sicherheit zur Last gelegt. Am 28. Dezember 2011 kam sie auf Kaution frei. Ihr Anwalt legte ihren Fall dem Obersten Gerichtshof der Provinz Teheran vor. Yousef Nadarkhani ist seit Oktober 2009 im Gefängnis. Der Pastor aus Rasht wurde im September 2010 wegen Apostasie zum Tode verurteilt. Beham Irani, der wie Nadarkhani zur „Church of Iran“ gehört, ist seit Mai 2011 in Karaj gefangen. Der bereits im April 2010 festgenommene und nach ein paar Monaten auf Kaution freigelassene Mann wurde im Januar 2011 wegen „Verbrechen gegen die nationale Sicherheit“ zu einem Jahr Haft verurteilt. Zudem muss er eine fünfjährige Haftstrafe aus dem Jahr 2008 absitzen. {Quelle: www.opendoors-de.org}

 

 

 

Deutschland: Aktionsgruppe hielt Infostand zur Verfolgung in Nigeria

 

Es ist kein Geheimnis und ich bin sehr froh dies sagen zu dürfen: die “Aktionsgruppe für verfolgte Christen” aus Schorndorf gehört zu meinen “brothers in arms”,

den Schwestern und Brüdern im Geiste wie im Kampf für die Rechte der unterdrückten Christen.

 

 

Im Spätsommer 2011 hatte ich die Ehre und Freude einige ihrer Mitglieder kennenlernen zu dürfen und bin seitdem von ihrem durch einen tiefen Glauben getragenen Engagement begeistert. Am 11. Februar 2012 hat diese Gruppe nun im heimischen Schorndorf einen Infostand zur aktuellen Christenverfolgung in Nigeria organisiert und durchgeführt. Erstmal “Hut ab” davor, dass sie dieses Thema überhaupt aufgegriffen haben. Das “ohrenbetäubende Schweigen” zu den Morden an afrikanischen Christen in Deutschland zu durchbrechen erfordert noch immer viel Mut, zumal über die wahre Lage Situation in Nigeria ja auch mehr als genug Lügen kursieren, die man erstmal korrigieren muss, bevor die Wahrheit dem Gesprächspartner zugänglich ist. Wie auch immer: von dieser wunderbaren Aktion gibt es ein Video, das ich mit freundlicher Genehmigung hier einstellen darf: Es wäre wünschenswert, wenn noch mehr Gruppen und Initiativen solchen Mumm zeigten und für ihre Geschwister in aller Welt, die es nicht mehr können, das Wort ergriffen. {Quelle: “Aktionsgruppe für verfolgte Christen” vom 16. Februar 2012}

 

8 Responses to “Bitte Informieren Sie sich und dann auch die anderen”

  1. Den Mut, den wir
    wünschen und
    schätzen, ist nicht
    der Mut, anständig
    zu sterben, sondern
    männlich zu leben.
    Friedrich Daniel

    (Ernst Schleiermacher)

    „Wer die Wahrheit kennt und nichts sagt, ist ein Feigling.
    Wer die Wahrheit kennt und was anderes behauptet, ist ein Verbrecher!“

    Es wurde speziell in Deutschland unter Deutschen eine hyper-dekadente, gehirngewaschene Spezies (Multikulti- Inquisitoren bzw. Integrations-Apostel) herangezogen, die das eigene Volk so sehr haßt, daß es seine Vernichtung herbeisehnt und alles nur Erdenkliche dafür zu tun gewillt ist den Volkstod der Deutschen herbeizuführen.

    Diesen völlig pervertierten Menschenschlag findet man vor allem bei den sogenannten „Antifaschos“, den „Linken“ und den „Grünen“, aber seit geraumer Zeit auch immer mehr in den anderen politischen Systemparteien des OMF-BRD-Systems.

    Die schlimmsten dieser Gestalten, die von sich selbst behaupten,
    vom Affen abzustammen,
    kann man auch daran erkennen, daß sie sich über die Auflösung der Völker hinaus nun auch noch für die Abschaffung der Geschlechter, d.h. für die extrem pervertierte „gender mainstreaming“ Politik engagieren.

    In der Menschheitsgeschichte hat es gewiß niemals einen abscheulicheren Abschaum
    und schlimmere Volksverhetzer unter den Menschen gegeben als diese Leute.

    • Erich Foltyn Says:

      das eigenen Volk hassen ist es vielleicht zuviel gesagt, aber sie fühlen sich jetzt, mit 65 Jahr Verspätung, wo sie nichts mehr zu befürchten haben, freiwillig mit einem schweren Schuldkomplex beladen, weil sie damals den Hitlerkrieg nicht verhindert haben, wie es noch gegangen wäre, sodass sie sich ewig selbst geißeln müssen mit jedem Unfug, der von außen kommt und wenn es noch so ein Blödsinn ist. Wenn der Islamist sagt, sie sollen vom Fenster herunter springen, so führen sie es freudig im vorauseilenden Gehorsam aus, weil es nicht die eigene Religion ist, denn die ist ihnen bei Weitem nicht gut genug. Es grassiert ein kontinentweiter Schwachsinn, der es ihnen unmöglich macht, an einem Weltgeschehen noch irgend ein Prinzip festzustellen, sodass es noch von irgend wem beeinflussbar wäre. Sie machen sich schließlich so lächerlich mit ihrem Altweiber-Jammern über die winzigsten Kinkerlitzchen, während rundum alles drunter und drüber geht, sodass jegliche Diskussion sinnlos ist. In Österreich hat man keine Landesverteidigung, weil kein Geld da ist und es sollen schwere Strafen eingeführt werden, wenn jemand nicht gegendert mit einer Frau am Arbeitsplatz spricht usw. Was soll man in so einem Land noch sagen ? Die Kopten in Ägypten haben einfach Pech gehabt und sie sollen sich fragen, für wen sie das machen, weil die Gesellschaft ist es nicht wert, dass man sich für aufopfert. Die Gesellschaft hat nämlich mit drückender Übermacht festgestellt, dass sie selber nix wert ist und ich kann ihr den Wert auch nicht geben.

      • MBT-Fuss Says:

        Lieber Erich , antworten Sie doch einfach: Es gibt nur einen Gott und das ist Jesus Christus !

  2. Feanor Says:

    @Issachar
    Dem ist nichts hinzuzufügen!!!

  3. Feanor Says:

    Wieso werden die Grenzen nicht für verfolgte Christen geöffnet.
    Wie sehr würde ich es begrüßen Kopten aus Ägypten
    oder schwarze Christen aus Nigeria in Deutschland aufzunehmen.
    Aber wir wissen doch welcher Kulturkreis bevorzugt wird.

    Wenn ichs nicht besser wüsste, würde ich behaupten unsere grünroten Gleicheitsmacher
    planen etwas.

  4. Emanuel Says:

    Issachar (@SaphiriIssachar) Sagt:

    Diesen völlig pervertierten Menschenschlag findet man vor allem bei den sogenannten „Antifaschos“, den „Linken“ und den „Grünen“, aber seit geraumer Zeit auch immer mehr in den anderen politischen Systemparteien des OMF-BRD-Systems.

    Liebe Issachar ! Ich denke , Sie schreiben oben viel Wahres. Das Problem, dass ich in der letzten Zeit bemerke ist, das viel Wahres dann doch irgendwie mit Falschem verbunden wird.
    Wir leben in einer Zeit höchster Bedrohung ! Wir Christen sind verpflichtet, den wahren Weg zu suchen und ihn zu gehen. Politisch bedeutet jedem auf die Finger zu schauen. Jedem heisst jedem. In der heutigen Zeit sind die politischen Parteien, ganz gleich welcher Farbe, ebenso gleichgeschaltet, wie die gesamte Presse gleichgeschaltet ist. Von wem denn ??? Etwa von den Grünen ???? Von den einflußlosen Linken?
    Wenn ich die letzten Jahre nicht vollkommen verschlafen habe, dann hat doch Schwarz-Gelb regiert .. oder nicht? Wer macht die Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien und Katar? Grün-Rot ?? Klar , wären sie an der Regierung, würden sie sie machen … Also: Heutzutage zwischen den Farben der Parteien zu unterscheiden hat sich erübrigt … alles die gleichen elenden Ausverkäufer.. alles die reinsten Egos, die ausschließlich ihr leibliches Wohl im Kopf haben … und sonst haben sie gar nichts mehr im Kopf ….. An uns denken diese Volks-zertreter nicht …. Da wir vor einem globalen Weltkrieg stehen, müssen wir uns wirklich etwas Neues einfallen lassen … falls wir noch dazu kommen, es dann auch zu realisieren, was ich nicht mehr glauben kann …..

  5. Emanuel Says:

    MBT-Fuss Sagt:
    21. Februar 2012 at 16:44
    Lieber Erich , antworten Sie doch einfach:

    Es gibt nur einen Gott und das ist Jesus Christus !

    Das ist ja genial !!!!!! Da haben wir die Antwort auf die Schreierei der Islamisten …. !!!!!!

  6. Clarissa Says:

    Warum hassen die Europäer ihre Kultur?…..Ja, weil man es ihnen aberzogen hat zu ihren Wurzeln zu stehen und ihre Kultur zu leben und zu pflegen.
    Hier in Deutschland hat die linke Szene ganze Arbeit geleistet. Leider hat deren gedankliches grundmodell auch in den Köpfen sogenannten „Volksparteien“ fußgefasst. Die Rot/Grünen Volks- und Deutschkulturfeinde haben die öffentliche Meinung dermaßen im Griff, daß jeder der sich zu seiner Kultur (es sei denn er ist Moslem) und Nationalität bekennt, sofort als Rechtsradikaler diffamiert wird.
    Die Rot/Grünen haben die Abschaffung Deutschlands sorgfältig vorbereitet und werden nicht eher nachgeben, ehe sie ihr Ziel erreicht haben.
    Ich fordere alle vernünftigen Menschen auf, sich diesen „Totengräbern“ der deutschen Kultur entgegenzustellen. Man muß ihre Ziele entblößen und öffentlich bekanntmachen, damit selbst der einfältigste Wähler noch begreift, in welcher Gefahr wir uns befinden.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s