kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten hetzt unbedingt gegen Israel 20. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:26

 

 

 

 

 

Diese beiden Videos veröffentlichte heute die ägyptische Zeitung Alfagr. Dabei wird darüber berichtet, dass Moslems aus Palästina diese beiden Videos auf Facebook zeigten, auf denen man die israelischen Soldaten die Aksa-Moschee stürmten. Diese Attacke solle sich gestern, den 19. Februar 2012, ereignet haben. Man siehe auf den Videos, wie eine Verschleierte hysterisch nach ihrem Allah ruft und die Moslems auf der ganzen Welt um Hilfe bitten, die Aksa-Moschee vor den Ungläubigen zu beschützen. die unbedingt diese Moschee zerstören wollen. In der Moschee sieht man verschanzte Moslems, die angeblich versuchen, die israelischen Soldaten zu hindern, die Moschee zu betreten. Seit einigen Tagen wird ständig darüber berichtet, wie die Juden die Aksa-Moschee zerstören wollen. Wie gewöhnlich kann man diesen muslimischen Arabern kein Wort glauben, weil sie nie über die ganze Wahrheit berichten, sondern über einen Teil, der ihren Feind in einem schlechten Licht erscheinen lässt. Was haben die israelischen Soldaten in dieser Moschee gewollt?

 

 

Araber greifen Touristen an

 

Dutzende – Hunde – Araber haben am Sonntag auf dem Tempelberg in Jerusalem eine Gruppe christlicher Touristen angegriffen. Die israelische Polizei verhaftete in diesem Zusammenhang 13 Verdächtige. Drei Sicherheitskräfte wurden verletzt. An den Ausschreitungen beteiligten sich rund 50 Araber, berichtet die Tageszeitung “Jerusalem Post”. Sie warfen Steine auf Touristen und Sicherheitskräfte, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld mit. Rund 40 Polizisten wurden zu der Stätte hinzugerufen, um die Unruhen zu beenden. Dabei habe auch die islamische Aufsichtsbehörde Wakf mit der Polizei kooperiert. Auslöser für die Ausschreitungen seien laut Polizei-Angaben Berichte, nach denen eine radikale Gruppe Juden am Sonntag den Tempelberg stürmen und den Felsendom sowie die Al-Aksa-Moschee zerstören wolle, um dann den jüdischen Tempel wieder aufzubauen. {Quelle: blog.jdl-germany.org}

 

 

War Jerusalem jemals eine „arabische“ Stadt?

 

Seit fast zwei Jahrtausenden wohnen Juden in Jerusalem. Seit 1840 bilden sie die zahlenmäßig stärkste Bevölkerungsgruppe der Stadt.

In Jerusalem steht die Westmauer des Tempelbergs, die heiligste Stätte des Judentums.

 

Jerusalem war zu keinem Zeitpunkt der Geschichte Hauptstadt eines arabischen Staatengebildes; im Gegenteil, während des größten Teils der arabischen Geschichte war die Stadt völlig unbedeutend. Unter muslimischer Herrschaft war Jerusalem nicht einmal Provinzhauptstadt, und es war auch nie ein islamisches Kulturzentrum. Den Juden ist die ganze Stadt heilig, die Muslime verehren nur eine einzige Stätte darin – den Felsendom, nicht die Stadt selbst. „Für einen Muslim“, so schrieb der Engländer Christopher Sykes, „besteht ein ganz entscheidender Unterschied zwischen Jerusalem und Mekka oder Medina. Die beiden letzteren sind heilige Orte mit heiligen Stätten. Jerusalem dagegen hat“, so notierte er, „außer dem Felsendom keine größere Bedeutung für den Islam“.

 

 
Behauptung: „Es muss doch nicht unbedingt Jerusalem die Hauptstadt des Staates Israel sein“. 

Tatsache: Seit König David Jerusalem vor mehr als dreitausend Jahren zur Hauptstadt von Israel machte, hat die Stadt eine entscheidende Rolle in der jüdischen Existenz gespielt.

 

Die Westmauer in der Altstadt – die letzte noch stehende Mauer des alten jüdischen Tempels, die heiligste Stätte des Judentums – ist Gegenstand der Verehrung der Juden und Mittelpunkt jüdischen Betens. Seit Tausenden von Jahren beten die Juden drei Mal am Tag: „Nach Jerusalem, in deine Stadt, werden wir voller Freude zurückkehren“, und wiederholen den Schwur des Psalmisten: „Wenn ich dich vergesse, Jerusalem, so möge meine Rechte verdorren“. „Jerusalem hat nur zwei Blütezeiten gekannt, und die liegen 2000 Jahre auseinander. Es geschah beide Male unter jüdischer Herrschaft“, schrieben Leon und Jill Uris in ihrem Buch Jerusalem. „Das liegt daran, dass die Juden die Stadt am meisten geliebt haben und dieser Liebe auch in den Jahrhunderten ihrer Zerstreuung treu geblieben sind … es ist die längste, tiefste Liebe in der ganzen Geschichte“. Teddy Kollek schrieb 1990: „Dreitausend Jahre war Jerusalem der Mittelpunkt jüdischen Hoffens und Sehnens. Keine andere Stadt hat eine solch beherrschende Rolle in der Geschichte, Kultur und Religion und im Bewusstsein eines Volkes gespielt wie Jerusalem im Leben der Juden und des Judentums. Während der Jahrhunderte des Exils blieb Jerusalem in den Herzen der Juden überall auf der Welt lebendig als Mittelpunkt der jüdischen Geschichte, Symbol der alten Herrlichkeit, spiritueller Erfüllung und moderner Erneuerung. Angesichts dieser innigen, unauflösbaren Verbindung des jüdischen Volkes muss man sagen: Wenn man die jüdische Geschichte in einzigem Wort zusammenfassen wollte, so lautete dieses Wort ›Jerusalem‹“.{Quelle: Behauptungen und Tatsachen. Der arabisch-israelische Konflikt im Überblick, Mitchell G. Bard, zit. nach NL der Botschaft des Staates Israel, Berlin – www.haOlam.de

 

4 Responses to “Ägypten hetzt unbedingt gegen Israel”

  1. Johannes Says:

    Seit mehr als dreitausend Jahren wohnen Juden in Jerusalem. Jerusalem ist von GOTT selbst als Sein Wohnort gewählt. Hier hat ER sich Seinem Volk in besonderer Weise offenbart, hier stand Sein Heiligtum, der Tempel, der nach dem prophetischen Zeugnis hier wieder aufgerichtet und für alle Völker eine Anbetungsstätte sein wird. Hierzu Sacharja Kapitel 8 bis 12 u.a.!

    Die Araber haben auf den Zion kein Anrecht. Die al-Aqsa-Moschee war einst die von Kaiser Justinian gebaute Basilika Santa Maria, die erst 70 Jahre nach dem Tode des Propheten aus Mekka zu einer Moschee entweiht wurde.

  2. Bazillus Says:

    Werter Johannes, vollkommen richtig, insbesondere der letzte Satzteil des letzten Satzes Ihres Kommentars „zu einer Moschee entweiht wurde“. Genau dies kann nicht nur von Jerusalem gesagt werden, sondern von jedem Flecken hier auf Erden, auf dem eine Moschee errichtet wurde. Dieser Boden wurde „entweiht“, weil dort eine Religion gepredigt wird und auch agiert, die den Namen „Religion“ nicht im Entferntesten verdient und Gott in höchst blasphemischen Licht erscheinen lässt.

  3. carma Says:

    >>Dieser Boden wurde “entweiht”, weil dort eine Religion gepredigt wird und auch agiert,
    die den Namen “Religion” nicht im Entferntesten verdient und Gott in höchst blasphemischen
    Licht erscheinen lässt.<<

    vom (jüdisch-)christlichen glauben aus betrachtet gilt dies streng besehen für alle anderen "religionen" und natur-mythologien der welt auch!
    sie alle zu evangelisieren, lautete einstmals der biblische missions-auftrag. irgendwie sind wir verdammt in die defensive geraten…

  4. saphiri.Issachar Says:

    irgendwie sind wir verdammt in die defensive geraten

    komisch und warum??? was hat und dazu gemacht bzw getrieben…oder uns dazu veranlasst???


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s