kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

“Islam kennt keinen Hass” 16. Februar 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:34

Terrorverdächtiger Abu Qatada in Großbritannien: Gefährlich frei

 

Er gilt als Osama bin Ladens Botschafter in Europa: Acht Jahre lang saß der berüchtigte Islamist Abu Qatada in Großbritannien in Haft, ohne dass Anklage gegen ihn erhoben wurde. Nun ist er wieder auf freiem Fuß und die Briten versuchen verbissen, ihn loszuwerden – wenn nötig auch gegen ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Als Abu Qatada in der Nacht zum Dienstag das Hochsicherheitsgefängnis Long Lartin im englischen Worcestershire verlassen durfte, konnte er sich trotzdem nicht als freier Mann fühlen. Der 51 Jahre alte islamische Prediger, der in Großbritannien unter anderem als “Osama bin Ladens Botschafter in Europa” bezeichnet wurde, wird unter strengsten Auflagen eine Wohnung in London beziehen. Abu Qatada wird von den Behörden als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft. Er hat die vergangenen acht Jahre – mit einer halbjährigen Unterbrechung – im Gefängnis verbracht, ohne dass Anklage gegen ihn erhoben wurde. Die Briten wollen ihn nach Jordanien ausliefern, wo er 1998 in Abwesenheit wegen Terrorismus verurteilt wurde. Das untersagte in diesem Januar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Daraufhin entschied ein britischer Richter, dass Abu Qatada unter Auflagen freigelassen werden muss. In Großbritannien ist seither eine grundsätzliche Diskussion entbrannt. Einige konservative Abgeordnete forderten Premierminister David Cameron dazu auf, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ignorieren und Abu Qatada trotz des Urteils schnellstens auszuliefern. Das Gericht hatte befunden, dass der Prediger in Jordanien auf der Grundlage von Geständnissen verurteilt wurde, die unter Folter erzwungen wurden. Es hatte gefordert, Großbritannien und Jordanien müssten vor einer Auslieferung eine Vereinbarung vorlegen, die besagt, dass Abu Qatada nicht wegen unter Folter getätigter Aussagen verurteilt wird. Auf Veranlassung von Cameron bemüht sich das Innenministerium derzeit, eine solche Vereinbarung vorzubereiten. Ein Staatssekretär reiste am Dienstag nach Amman, um die Angelegenheit zu besprechen.

 

 

Es gibt legale Wege

 

Dass Abu Qatada das Gefängnis nun tatsächlich verlassen durfte, führt in allen Parteien zu Empörung. Der Liberaldemokrat Lord Carlile sagte, der allgemeine Ärger über die Freilassung sei absolut gerechtfertigt: “Es ist außergewöhnlich, dass dieser Mann im Vereinigten Königreich bleiben darf. Wir müssen Mittel und Wege finden, ihn außer Landes zu bringen. Es gibt legale Wege, das zu tun”. Das Boulevardblatt The Sun fährt seit Tagen eine Kampagne gegen den Prediger: “We must try harder / to kick out Qatada” – wir müssen härter daran arbeiten, Qatada rauszuwerfen. Die Zeitung fordert ihre Leser dazu auf, eine entsprechende Petition an den Premierminister zu unterschreiben. Dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, schreibt das Blatt, brauche man sich nicht zu unterwerfen, es drohe von dort lediglich eine kleine Geldstrafe. Das Thema wird so emotional diskutiert, weil Abu Qatada als äußerst gefährlich gilt und bereits seit 1993 als “politischer Flüchtling in Großbritannien lebt. Seine Predigten wurden mit den Jahren radikaler. 1995 zum Beispiel erklärte er, es sei mit dem Islam vereinbar, die Frauen und Kinder von Ungläubigen zu töten, um die Unterdrückung in Algerien zu beenden. Zudem attackierte er Juden in seinen Reden. 2001 sagte er in einem Gespräch mit der BBC, er halte Selbstmordanschläge für gerechtfertigt.

 

 

Möglicher Einfluss auf 9/11-Attentäter

 

Die britischen Behörden gehen davon aus, dass Abu Qatada eine große Gefolgschaft hatte und womöglich noch hat. Eine DVD mit seinen Lehren wurde in einer Hamburger Wohnung gefunden, die Attentäter bewohnt hatten, die am 11. September 2001 das World Trade Center attackierten. Mehrere Terroristen beriefen sich in den vergangen Jahren auf ihn und seine Lehren. Ende 2001 war Abu Qatada abgetaucht, als in Großbritannien ein Gesetz in Kraft trat, das es erlaubte, Terrorverdächtige ohne Anklage festzuhalten. Er wurde später in Südlondon aufgegriffen und inhaftiert. In London wohnt er jetzt erneut bei seiner Familie. Abu Qatada darf das Haus lediglich zweimal am Tag für je eine Stunde verlassen; er steht dabei unter Beobachtung. Er darf kein Handy und keinen Computer benutzen. Sämtliche Kontakte müssen angemeldet werden. Alle Besucher außer der engsten Familie und dem Anwalt werden durchsucht. Sein Bewegungsradius ist sehr beschränkt. Der Richter, der die Freilassung angeordnet hatte, forderte, dass binnen drei Monaten “signifikante Fortschritte” im Auslieferungsverfahren gemacht werden müssten – andernfalls werde er die strengen Auflagen lockern. Wo Abu Qatada heute politisch steht, gilt als unklar. 2005 hat er im Gefängnis eine Botschaft aufgenommen, in der er um Freilassung eines gekidnappten britischen Menschenrechtlers im Irak bat. Die Polizei beschreibt Abu Qatada als Mann, der ein “aktiver Unterstützer von Terrorismus” war. Es sei “gefährlich, anzunehmen, dass sein Einfluss geschwunden ist”. {Quelle: www.sueddeutsche.de - Von Christian Zaschke, London}

 

 

 

Islam kennt keinen Hass

 

Großes Interesse am Besuch in der Moschee des Türkisch-Islamischen Kulturvereins

 

LAHR. La ilaha illa llah, Muhammadun rasulu llah” – “Es gibt keinen Gott außer Allah – heißt es in einer Art Sprechgesang, der manchem Besucher fremdartig in den Ohren klingt. Die Moschee des Türkisch-Islamischen Kulturvereins hat ungewöhnlichen Besuch. Das Interesse ist groß. Rund 15 Gäste waren angekündigt, mehr als doppelt so viele sind gekommen. Sie alle wollen mehr über den Islam erfahren. Es ist ein Begegnungsabend im Rahmen von “Zu Gast bei Kirchen und Glaubensgemeinschaften in Lahr”. Keine andere Weltreligion hat in der Vergangenheit mehr von sich reden gemacht als der Islam. Unsicherheit macht sich breit. Was verbirgt sich hinter dem Koran? Toleranz, wie die einen sagen, oder Intoleranz, ja sogar der Heilige Krieg, wie die anderen fürchten? “Der Islam kennt keinen Hass”, betont der Imam. “Es ist uns eine Ehre”, begrüßt Tugay Kara, stellvertretender Vorsitzender des Türkisch-Islamischen Kulturvereins, die Gäste und er gibt sehr deutlich zu verstehen, dass ihm und den anderen Muslimen das friedliche Miteinander ganz wichtig sei. “Mit Offenheit und der erforderlichen Information” könne der Dialog gelingen und die Scheu vor dem Fremden überwunden werden. In diesem Moment kommt der Ruf zum Abendgebet. Imam Ali Riza Bozay hat die Erlaubnis gegeben, dass alle ins Allerheiligste dürfen. Dorthin, wo es Frauen eigentlich untersagt ist. “Sie haben ihren eigenen Gebetsraum”, sagt Tugay Kara. Der Grund: “Beim Gebet geht es um den Glauben”, so Kara, “der Gläubige soll nicht durch optische Reize abgelenkt werden.” Doch heute macht der Imam eine Ausnahme. Einzige Voraussetzung: Auf dem Weg nach oben, müssen die Schuhe unten bleiben, und die Bitte an die Frauen, “wenn möglich, ihre Haare zu bedecken”. Die Muslime haben ihre rituelle Waschung bereits vollzogen. Und dann geht die Tür auf, der Raum ist mit Orientteppichen ausgelegt. Lüster erhellen den Raum. Imam Ali Riza Bozay steht bereits im Müezzin Mahfili (Gebetsrufergalerie), wo der Ezan (Gebetsruf) zu hören ist. Tugay Kara löst den Imam dort als Müezzin ab. Der Imam nimmt Takke und Gebetsmantel, steuert auf die Mihrab (Gebetsnische) zu. Diese zeigt Richtung Kaaba, und danach verbeugen sich auch die Männer im Gebet.

 

 

Die Suren werden in der Originalsprache gelesen

{was kein Schwein versteht}

 

Dort betet Ali Riza Bozay als Hoca das Gebet vor und die Gemeinde nach. Die Suren werden in der Originalsprache Arabisch gelesen, die fast jeder Muslime rezitieren kann, aber dennoch nicht versteht. Die letzte übersetzt der Hoca dann ins Türkische. Knapp 15 Minuten dauert es, und das Ritual ist vorbei. Das Abendgebet ist das längste der fünf Gebete: Rituale, die für einen Muslim zur täglichen Religionsausübung gehören. “Für die Gebetszeiten gibt es extra Kalender”, erklärt Tugay Kara. Der Grund: Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand der Sonne, ändern sich somit tagtäglich und sind ortsgebunden. Das Gebet (Namaz) ist eine der fünf Säulen des Islam. Neben der Pilgerfahrt (Hac) nach Mekka, dem Fasten (Oruc) und der Fastensteuer (Zekat) gehört Kelime-i Sehadet, das Glaubensbekenntnis, dazu. Und was macht einen Menschen zu einem Muslim? Das Sakrament der Taufe, wie im Christentum, kennt der Islam nicht. “Als Muslim kommt man auf die Welt”, sagt Tugay Kara, und Sen Yildiz ergänzt: “Bei der Geburt flüstern wir unseren Kindern ihren Namen und das Sehadet ins Ohr”. Alternativ gelte auch das Bekenntnis zur Einheit, Kelime-i Tevhid. Darüber und über viel mehr informiert der Türkisch-Islamische Kulturverein nicht nur am Tag der offenen Moschee, der immer am 3. Oktober stattfindet. Die Teestube ist Dreh- und Angelpunkt der Begegnung, insbesondere während des Ramadans. Täglich werden dort nach Sonnenuntergang über 100 Muslime verköstigt. Doch nicht nur das leistet der Verein. Neben einer regen Beteiligung am Veranstaltungskalender der Stadt Lahr gibt es unter der Regie der Frauen ein Ferienprogramm.

 

Der Verein: Der Türkisch-Islamische Kulturverein in Lahr (gegründet 1982) hat über 250 Mitglieder, die jedoch deutlich mehr Muslime repräsentieren. Der Grund: Die Einzelmitgliedschaft steht für die gesamte Familie. Der Verein finanziert sich über Spenden. Er erreicht laut Angabe von Tugay Kara über 1000 Muslime, die die Moschee aufsuchen. Beim Freitagsgebet, für alle Muslime ein Muss, platze die Moschee in der Friedrichstraße aus allen Nähten. Zwischen 250 und 300 Gläubige kämen zum Gebet. Ein Grund, warum der Türkisch-Islamische Kulturverein eine neue Moschee bauen will. Von den geschätzten zwei Millionen Euro Kosten habe der Verein bereits eine halbe Million beisammen, so Tugay Kara. 2018 soll der Bau stehen. Die Moschee soll neben einem großen Gebetsraum, möglicherweise mit einer Galerie für die Frauen, einer Teestube auch über einen Vortragsraum und Büros verfügen. {Quelle: www.badische-zeitung.de

 

10 Responses to ““Islam kennt keinen Hass””

  1. MBT-Fuss Sagt:

    Die europäischen Staaten und die USA haben eine dramatische Wende ihrer Politik gegenüber den islamistischen Ländern und Gruppierungen eingeleitet. Sie umgarnen Moslembrüderschaften und Salafisten. In Syrien arbeiten sie nun sogar mit Al Kaida zusammen … Das ist unheimlich.
    So ist es nur folgerichtig, dass sie hier in Europa alle islamistischen Terroristen freilassen werden, die Täter aus diesen Kreisen nicht verfolgen werden und wir Christen zu den Verfolgten gehören werden …..

    • Erich Foltyn Sagt:

      ich glaube nicht, dass die ganze Welt Saudiarabien ist, weil dort gibt es Kamele und bei uns müssten sie erst den Sand von dort herbei schaffen. Unsere Großkopferten werden schon noch eines Tages drauf kommen. Aber natürlich gilt bei uns das “Nichts können und nichts wollen” als oberstes Prinzip und am Einfachsten ist es, wenn man die Tatsachen leugnet, weil da braucht man nicht aus dem Bett aufstehen.

  2. realist2011 Sagt:

    nach neuesten Forschungen gibt es auch den Weihnachtsmann, die Weihnachtsfrau, den Osterhasen, die Zahnfee und das Sandmannchen….das zum Thema “Der Islam kennt kein Hass” oder ” Der Islam ist eine Religion des Friedens”….wenn man fies ist, könnte man den Koran auf gleicher Höhe mit “Mein Kampf” stellen.

    • Emanuel Sagt:

      Das kommt der Sache sehr nahe. Warum wird er dann vom Westen “umarmt” ???

      Wer versteht heute schon was der obige Kommentator schreibt ???? Kaum jemand ! Die freuen sich noch, wenn sie das gleiche in Syrien veranstalten, was sie in Libyen getrieben haben …. die freuen sich …. noch

  3. Johannes Sagt:

    Die sogenannten “Gebete” im Islam sind vor allem Lobpreisungen des Götzen Allah und Rezitationen von Suren. Häufige Wiederholungen sind normal, weil dieser Götze nicht nur schwer hört, sondern ein trickreicher Listenschmied ist.

  4. Bernhardine Sagt:

    http://www.lahr.de/startseite/tourismus.6.1,6.htm
    Lahr/Schwarzwald ist meine Geburtsstadt. Dort bin ich aufgewachsen, die ersten 18 Jahre meines Lebens. Seit den 1990er Jahren bis heute, wird die Kleinstadt belastet mit Tausenden Rußlanddeutschen, nicht zu verwechseln mit Deutschrussen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Russlanddeutsche

    Nun gut, Rußlanddeutsche, die irgendwann mal von den russischen Bolschewiken verfolgt wurden, in den letzten Jahren aber kaum, kosten die Schwarzwaldrand-Stadt irre viel Geld, die Jungen sind oft anpassungsunfähig, alkohol- und oder drogensüchtig, randalierend und aufmüpfig.

    Immerhin, sie wollen uns nicht wegbomben!

    Die alten Rußlanddeutschen sind manchmal sonderbar fromm, Mennoniten oder ev. freikirchlich oder pietistisch, viele längst bolschewistisch-atheistisch geworden. Wenige können noch Deutsch oder sprechen ein altertümliches Plattdeutsch oder uralten schwäbischen Dialekt, meistens aber Russisch. Ausbildung vorsintflutlich, meilenweit von der hypermodernen westlichen Gesellschaft entfernt.

    Was sie gut können: Jammern, denn in Rußland kann man angeblich schon mit 50 auf Rente. Meist hängen sie in unserem sozialen Netz, in das sie nie einzahlten. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Wer holte diese ganzen Spätaussiedler nach Deutschland zurück? Kohl und Waffenschmidt, sie brauchten konservatives Stimmvieh.

    Ich schwanke zwischen Mitleid und Wut auf Rußlanddeutsche. Aber wie gesagt, sie wollen uns nicht wegbomben oder unterjochen. Im hintersten Kasachstan oder am Ural hielten sie sich fern von Muselmanen. Heute sind viele Alte verzweifelt, daß ihre widerspenstigen Töchter Muselmanen heiraten, geschieden werden, nie in die Kirche gehen usw.
    Ich habe zwei nette ältere Arbeitskolleginnen…

    [Hier muß ich daran erinnern: Allein in den USA leben 80Mio. Deutschstämmige. Sollten wir die nach 300 Jahren auch alle aufnehmen, wenn sie dort mal keiner mehr brauchen kann?]

    Und jetzt auch noch die ganzen listigen Wühlmäuse, die Muselmanen! Himmel hilf!!!

    (Lahr war früher überwiegend lutherisch – das Umland meist katholisch – nach dem 2. WK je etwa 50%.)

    Drogen, Waffen…
    O geliebtes Lahr, was ist nur aus dir geworden? Ich schaue mit Schrecken aus 500km Entfernung hin:

    In folgendem Beitrag sind junge Muselmanen untergejubelt. Das ist nicht fair. Eigentlich geht es um delinquente junge Rußlanddeutsche, aber schauen Sie selbst:

  5. Erich Foltyn Sagt:

    wenn er keinen Hass kennt, warum rasiert er sich nicht seinem hässlichen Bart. Mit dem widert er ja die Leute an. Er spielt damit den weisen Mann, aber er kann damit nicht arbeiten. Wenn er an einer Maschine sitzt, würde ja sein Bart ins Getriebe kommen und bei jedem Handgriff im Weg sein. Außerdem stellt der alles, was es sonst noch gibt auf der Welt, in den Hintergrund. Und wer ist schon neugierig auf sowas ?

  6. Emanuel Sagt:

    MBT-Fuss Sagt:

    Die europäischen Staaten und die USA haben eine dramatische Wende ihrer Politik gegenüber den islamistischen Ländern und Gruppierungen eingeleitet. Sie umgarnen Moslembrüderschaften und Salafisten. In Syrien arbeiten sie nun sogar mit Al Kaida zusammen … Das ist unheimlich.

    Ich würde sagen, das ist “unheimlich”, ist verharmlosend …. das ist immer dasselbe, was diese Herrscher der Welt treiben …. aber hierzu sich näher zu äußern, ist bereits sehr gefährlich geworden … deshalb lassen wir es besser ….

  7. carma Sagt:

    allmählich bekommt man eine ahnung, warum der turmbau zu babel nicht funtionieren konnte-und die menschheit in alle richtungen verstreut wurde…


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