kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tausende Moslems zünden Kirche in Scharkia an 14. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 22:43

 

 

 

 

Pater Georg Gamil, Hirte der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria

in Miet Baschar (Minya Elkamh – Bundesland Scharkya) 

 

Zirka 5000 Moslems belagern die Kirche bis zu dieser Stunde – Koptischer Journalist namens David Abd Elnour berichtet über sechs Todesfälle (zwei Kopten und vier Polizisten)

 

Die Fassade der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in dem Dorf Miet Baschar wurde gestern von Tausenden von Moslems belagert und angezündet – Haus des dienenden Priesters wurde zum Teil geplündert und zerstört und sein Auto wurde zertrümmert!

 

Ägyptenweit hört man von verschiedenen Angriffe auf Kopten, sodass man nicht weiß, worüber man zuerst bericht sollte. Der Sicherheitsdienst erfindet jeden Tag eine neue Intrige und zaubert ständig aufs Neue ein neues Gerücht. Diesmal geht es erneut um ein Mädchen, welches sich angeblich für den Islam entschieden habe. Ihr Vater verkaufte vor zwei Jahren seinen christlichen Glauben und trat zum Islam über. Seine Tochter Ranja ließ er bei seiner koptischen Mutter und heiratete eine Muslimin. Angeblich soll die 16-jährige Tochter vor etwa 6 Monaten zum Islam übergetreten haben. Gestern verbreitete der Sicherheitsdienst das Gerücht, dass Ranja durchbrannte, als ihr Vater sie mit einem Moslem verheiraten wollte. Sofort stieg die Erinnerung an Kamilia Schehata, Wafaa Konstantin und die angeblich Ex-Koptin von Imbaba den muslimischen Bestien ins mohammedanische Hirn. Sicherlich ist das alles organisiert. Tausende marschierten zur Kirche im Dorf und zum Haus von Pater Georg Gamil. Sie riefen ihre Hasstiraden „Allah Akbar“ und forderten die Auslieferung ihrer Tochter, wie sie nennen. Wie bei allen Angriffen lassen diese Terroristen nicht mit sich reden.

 

Gestern schickte das Innenministerium ein paar gepanzerte Fahrzeuge, damit sie die Kirche beschützen. Der Rest wurde dem islamischen Mob überlassen. Bei einem Telefonat mit Pater Georg während des Angriffs auf sein Haus mit CTV sprach er hysterisch: „Sie bewerfen mein Haus mit Steinen und ich habe Angst, dass sie das Haus stürmen. Mein Auto haben sie zertrümmert und die benachbarten Kopten erlitten dasselbe. Was haben wir denn verbrochen? Glauben Sie mir, ich weiß wirklich nicht, wovon sie sprechen. Wo leben wir eigentlich“? Bis jetzt – 21 Uhr vom Dienstag, den 14. Februar – stehen ungefähr 5000 Moslems vor der Kirche. Dies teilte ein Mitglied der Union der Kopten Ägyptens namens Fayek gegenüber „Christian Dogma“ mit: „Der Vater dieses Mädchen verlautbarte von einer Moschee aus, dass sich seine Tochter Ranja in Polizeipräsidium befindet. Die Moschee um die belagerte Kirche riefen die Menschen angeblich dazu, nach Hause zu gehen und die Kirche nicht anzugreifen. Diese Moslems hören nicht auf den Appell aus den Moscheen, weil sie nicht aus diesem Dorf sein sollen. Vor Mubarak kämpften wir um Bau- oder Renovierungserlaubnis und jetzt kämpfen wir, damit unsere Kirchen nicht niedergebrannt oder zerstört werden. Zirka 300 junge Kopten bewachen die Kirche, weil die Moslems im Hof stehen. Nach dem Tod von vier Polizisten hauten die Sicherheitskräfte ab. Bis jetzt wagt kein Kopte, seine Wohnung zu verlassen. Die Moslems gehen durch die Straßen und bedrohen alle Kopten ausnahmslos“.

 

Beim obigen Video schildert Pater Georg Gamil, was sich gestern und bis jetzt ereignet. Am Ende des Videos sehen Sie die Zerstörung seines Hauses und die Autos. Er erzählt, dass dahinter Menschen stecken, die Ägypten nicht zur Ruhe kommen lassen wollen. Denn er erhielt vor kurzem die Mitteilung der Armeegeneräle, dass wüste Angriffe noch folgen werden, die noch schlimmer als die gestrigen und die heutigen Angriffe sind. Die Zahlen kann man laut Pater Georg Gamil nicht mehr zählen. Das sind Tausende und die Zahl steigt stündlich. Dabei erwähnt er, dass sowohl er als auch die Diözese seit gestern Hilferufe abgesetzt haben: Auf allen TV-Sendern und den nationaln und internationalen Webseiten. Sie riefen den Militärrat und das Innenministerium stündlich und niemand reagiert.

 

4 Responses to “Tausende Moslems zünden Kirche in Scharkia an”

  1. Emanuel Says:

    … traurig… traurig … aber wahr ! Jetzt kann nur noch Guido ? helfen …. ????
    Sorry, Sarkasmus ist nicht angebracht , ich weiß es … aber was können wir Christen denn jetzt noch füreinander tun ???? Wir müssen EINIGKEIT erreichen, ansonsten sind wir alle hier auf Erden verloren …
    Der eine und andere hat eh schon aufgehört, hier zu „leben“ und bereitet sich geistig auf den Himmel vor … Der Schöpfer, unser Herr, will aber Sein Geschöpf auf Erden vorbereiten … Uns auf die Himmel vorbereiten lassen vom Schöpfer bedeutet, nach Seinem Gesetz leben …. Nach Seinem Gesetz können wir nur gemeinsam leben … Christen aller Länder …. vereinigt euch …. wahrhaft, ehrlich, innerlich und äußerlich !

  2. Bernhardine Says:

    Islam ist keine Religion, sondern eine faschistische Haßideologie, seit 1400 Jahren erprobt und bewährt.

    Da der Christenglaube keine Kriege befiehlt, können Kriege gegen den Islam immer nur von Staaten, diese sind von der Kirche getrennt, ausgehen. Wo es christliche Schwertmission gab, waren Staat und Kirche nicht voneinander getrennt.

    Kriege lassen sich mit der Bibel nicht begründen. Die Heiligste Dreifaltigkeit verlangt keine Schwertmission.
    Daß Notwehr Christen erlaubt ist, haben die meisten vergessen.

    • G.*K.*V.* Says:

      @Bernhardine –in dem fall steht das Recht auf der seite der Christen–

      Nur in ganz wenigen, streng regulierten Ausnahmefällen kann die Tötung von Menschen als kleineres Übel in Kauf genommen werden, um Leben zu schützen:
      – zur Abwehr einer unmittelbaren Bedrohung des eigenen Lebens oder des Lebens eines anderen (individuelle Notwehr und Nothilfe)
      – im Rahmen von Verteidigungsmaßnahmen gegen einen militärischen Angriff (kollektive Notwehr und Nothilfe)
      – im Rahmen polizeilicher Maßnahmen oder im Rahmen von Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft bei einer Bedrohung des Weltfriedens oder zur Beendigung schwerster Menschenrechtsverletzungen.

      Die direkte und beabsichtigte Tötung von unschuldigen Menschen ist in keinem Fall zulässig, auch nicht zur Rettung einer größeren Zahl von Unschuldigen. Unter bestimmten Bedingungen darf aber der Tod von Unschuldigen als nicht beabsichtigte Nebenwirkung in Kauf genommen werden, etwa um einem Völkermord Einhalt zu gebieten.

      Es gibt keine Gründe, die eine Tötung von Menschen aus genuin religiösen Gründen rechtfertigen würden.

      Eine religiöse Legitimation von politischen Morden, Kriegen und Terroranschlägen ist in jedem Fall ein Missbrauch von Religion.

      http://www.irf.ac.at/index.php?option=com_content&task=view&id=298&Itemid=28

  3. Chris Says:

    Die Fassade der Kirche der Heiligen Jungfrau Maria in dem Dorf Miet Baschar wurde gestern von Tausenden von Moslems belagert und angezündet

    Keinn Wunder-wenn er das seinem Volke beauftragte den Satansplan—
    und nun es heisst das zu stoppen —

    Der Prophet Mohammed hat die Spaltung seiner Gläubigen in seinen letzten Worten vorausgesagt: „Die Juden gingen in 71 Richtungen, die Christen in 72, ihr werdet in 73 Richtungen gehen.“

    Islam – Befreiungsschlag gegen die Ungläubigen

    Als Mohammed im Jahr 632 im Alter von etwa 62 Jahren starb, war ihm fast die ganze Arabische Halbinsel untertan, und er hatte im Namen des neuen Glaubens die Stämme zu einer Nation geeint. Die jüngste monotheistische Weltreligion verbreitete sich wie ein Lauffeuer, durch die Überzeugungskraft ihrer klaren Alltagsregeln, durch die Mundpropaganda von Kaufleuten. Aber sie reüssierte eben auch durch die Waffe: „Siehe, ich wurde (von Gott) mit dem Schwert geschickt. Erniedrigung und Demütigung sei denen, die gegen meine Sache stehen“, heißt es in einer islamischen Überlieferung. Keine 20 Jahre nach dem Tod des Propheten war der gesamte Nahe Osten muslimisch, Teile Mittelasiens, das Land am Euphrat; und im Jahr 711 drangen Allahs Krieger von Marokko aus auch nach Spanien vor.

    Ein kämpferischer, kein terroristischer Glaube – und vor allem in der damaligen Zeit ein enorm fortschrittlicher: Während im mittelalterlichen Europa die Menschen an Seuchen und Hungersnöten zu Grunde

    gingen, entstanden im Orient öffentliche Krankenhäuser und Bibliotheken, schufen muslimische Forscher die Grundlagen der Mathematik, Astronomie und Chemie und machten Andalusien zum Vorbild religiöser Toleranz. Weil sie sich im Besitz der spirituellen Wahrheit wähnten, hatten sie keine Scheu davor, von Angehörigen anderer Religionen zu lernen. Jerusalem blühte nie so wie in manchen Jahrzehnten mittelalterlicher islamischer Herrschaft


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