kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kommentar zu „Neuer Glaube – Neues Glück“! 13. Februar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:14

Da gibt es gerade deutsche akademische Menschen, die den Islam faszinierend beurteilen und nichts dabei finden, den Koran als das wörtlich diktierte Wort dieses Gottes zu akzeptieren und mit Klauen und Zähnen zu verteidigen und nicht erkennen,

dass der Inhalt dieses Buches der Ursprung des religiösen Faschismus in Reinkultur ist.

 

Sind es die strikten Regeln sowie das relgiiöse Schubladen-Gefängnisdenken,dass diese Religion so reizvoll macht?

Sind es die nicht hinterfragbaren Worte diese Buches, und Ist es das totale Kritikverbot an Allah und Mohammed, was diese Religion so anziehend macht?

Würden diese Menschen zu Mördern werden, wenn ich diese islamischen Größen in ihrer Anwesenheit sachlich kritisieren würde?

Welchen Teil des Korans haben diese Islamkonvertiten nicht verstanden?

 

Ich habe den Koran in deutsch gelesen und habe mich als Christ total abgestoßen gefühlt. Lesen diese Menschen den Koran nicht als Christ oder als Buddhist? Selbst wenn ich auf der Suche wäre, würden mich diese Ausgrenzung, dieser Hass auf alles Nichtislamische, diese rechtliche Ungleichstellung der Frau mehr als abstoßen, besonders dann, wenn ich in Europa kulturiert wäre. Ich würde als Suchender die Religionsgründer und -erneuerer miteinander vergleichen. Wer Jesus und Mohammed auch nur oberflächlich vergleicht, kann sich doch nicht für diesen Gewaltmenschen entscheiden. Je mehr ich aus dem Koran gelesen habe, umso dankbarer wurde ich für meinen christlichen Glauben. Diese Erkenntnisse habe ich für mich persönlich durch das Lesen und die persönliche Auseinandersetzung mit diesen die Ungläubigen und Frauen ausgrenzenden und diesen gegenüber recht feindlich gesonnenen agöttlichen Versen des Korans gezogen. Denn diese Verse haben mich dazu gezwungen, Stellung zu meinem ureigenen katholisch-christlichen Glauben zu beziehen. Ich danke deshalb Jesus, dem Heiligen Geist und auch Gottvater als dem Dreieinigem Gott, der mir diese Erkenntnis, die verschüttet war, wieder intensiv und auch irgendwie für mich erneuernd offenbart hat. Und so wirkt Gott für mich aus selbst noch so negativen Versen von mir fremden Religionen sogar Gutes. Eine Konversion wäre für mich nicht infrage gekommen.

 

Wenn ich als Konvertit oder als Suchender einen Blick in islamische Länder werfen würde, würde mich der Umgang mit Nichtmuslimen abstoßen.

Haben die Leser des Koran ihren Verstand ausgeschaltet?

Verstehen Sie den Hass nicht, der im Koran gegen Nichtmuslime verbreitet wird?

Verstehen sie die trennende Ausgrenzung, die kilometerhohe geistige Mauer zu Nichtmuslimen nicht?

Verstehen Sie die imperativen Tötungsverse gegen Ungläubige nicht? Verstehen sie die Tötungsanordnung für Apostasie nicht?

Verstehen sie die Beutesure nicht?

Verstehen sie nicht, dass Muslime für verstorbene Ungläubige nicht am Grab beten dürfen?

Verstehen Sie die Fluchverpflichtung gegen Ungläubige nicht?

Verstehen sie nicht die Absurditäten, dass Frauen Gebete von Männern unwirksam machen, nur wenn sie deren Gebetsrichtung durchkreuzen, nicht?

Verstehen sie nicht die rechtliche Ungleichbehandlung, die es Frauen und Männern verbietet, gleichzeitig in einem Raum der Moschee zu beten?

Finden sie Rachelegitimierung, finden sie Hasslegitimierung, finden sie Polygamie, finden sie all das gut, was z. B. im Christentum als Sünde gilt?

Finden sie das Vorbild dieses Propheten erstrebenswert? Würden sie auch morden wie er?

Würden sie auch Sklavinnen vergewaltigen wie er?

Würden sie auch 9-jährige Mädchen heiraten und deflorieren?

Würden sie die Schwiegertochter heiraten, weil sie sie begehrenswert finden?

Würden sie mit ihrem Propheten auf Raubzug gehen?

Würden sie das Verhalten dieses Religionsgründers als vollkommen und vorbildhaft sehen.

Wie sehen sie dann das Leben Jesu?

 

Ich wage die Behauptung, dass ein Christ, der den Islam als seinen Glauben gefunden hat, nie richtig Christ war, sich mit Jesus nie intensiv, nicht einmal im Ansatz auseinandergesetzt hat, sonst würde dieser Schritt nicht getan werden. Wer allein die Evangelien des Neuen Testaments gelesen hat und sich dann mit dem Inhalt des Korans beschäftigt und diese Texte vergleicht, müsste vernunftsmäßig zu einem eindeutigen Ergebnis kommen. Selbst die Teile aus dem AT im Koran, der historisch viel jünger ist, sind doch Texte aus zweiter Hand. Da würde ich mich doch lieber mit dem Original beschäftigen.

 

Wie groß muss der gedankliche Verdrängungsmechanismus sein,

 die menschenfeindlichen Verse des Koran einfach so ausklammern zu können?

 

Viele Konvertiten können ja nicht glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Sie können angeblich nicht an die Dreifaltigkeit Gottes glauben. Aber sie können glauben, dass der Gott des Islam, der ja der Gott Abrahams sein soll, seine eigenen 10 Gebote außer Kraft gesetzt hat. Sie können daran glauben, dass ein Machtmensch wie Mohammed diese Texte, die im übrigen ständig wiederholt werden, während Jahrzehnten von einem Engel direkt bezogen hat, und zwar immer dann, wenn, wie selbst seine Kindfrau Aisha bezeugte, er diese Verse gerade gut gebrauchen konnte. Sie können glauben, dass der Koran so alt ist wie Gott selbst und im Himmel aufbewahrt wird? Sie können glauben, dass die Himmelssprache (völlig ungeistig) arabisch sein soll? Sie können glauben, dass Mohammed mit einem Fabelwesen zum Himmel aufgefahren ist. Sie können glauben, dass Gott seinen Propheten zu Mord, Raub, Ehebruch und anderen Sünden angestiftet hat, um eine Religion verbreiten zu können. Sie können glauben, dass ein verstorbener Muslim 72 Jungfrauen im Himmelsbordell als paradiesischem Ort begegnen können. Daran können sie glauben, aber nicht an die Dreifaltigkeit, die die Liebe Gottes zu den Menschen erst in Jesus sichtbar gemacht hat. Sie können nicht an die biblischen Wunder Jesu glauben, die selbst der Koran bestätigt.

 

Ich bin da doch sehr sprachlos und verstehe Menschen nicht,

die vom Christentum zum Islam wechseln können ohne sich geistlich verbiegen zu müssen.

 

Christen beten einen Gott an, von dem ich durch Jesus weiß, dass er mich ohne Vorbedingungen zunächst einmal liebt und beten keinen Gott an, der die Menschen völlig ungeistig in Klassen einteilt und sie durch religiöse Regeln entzweit und spaltet.

Christen beten einen Gott an, der die Gottes- und Nächstenliebe als oberstes Gebot zur Beachtung gegeben hat und beten keinen Gott an, der den gewaltsamen Kampf gegen andere Menschen legitimiert, wenn sie der Sache des Islam dient.

Christen beten einen Gott an, der alle Menschen zu seinen Ebenbildern macht und alle Menschen segnet und keinen Gott, der nur Muslimen seine Gunst, die sie sich darüber hinaus nicht zuletzt durch Gewalt gegen Ungläubige hart erkämpfen müssen, erweist.

 Christen beten einen Gott an, den es schmerzlich berührt, wenn es ein Mensch nicht in den Himmel geschafft hat und keinen Gott der die Höllenanwärter persönlich in die Hölle schleudert mit Sadismus im Herzen (ständiges Hautabziehen, bis sie wieder nachwächst usw.).

Christen beten einen Gott an, der alle Geschöpfe in Liebe geschaffen hat und beten keinen Gott an, der Engel oder Geister von vornherein für die Hölle geschaffen hat.

Christen beten einen Gott an, der diejenigen, die der Hölle anheimfallen, nicht noch zusätzlich quält und nicht einen Gott, der Satan in seinem Sadismus noch übertrumpft, da er ja in allem der Größte ist, also auch im Bosen.

Christen beten einen Gott an, der den Menschen in tiefster menschenmöglicher Demut und Solidarität im Leid gezeigt hat, dass er sie aus ganzem Herzen liebt und nicht einen Gott, der vom hohen Thron aus arrogant die Menschen wie Sklaven in Unterwerfung sich anbeten lässt.

Christen beten einen Gott an, den sie als Vater ansprechen dürfen und sich mit ihm verbunden fühlen darf und beten keinen Gott an, der sie nur als Wurm ansieht.

Christen beten einen Gott an, auf den sie sich verlassen können und beten keinen Gott an, der sich als Listenschmied und Täuscher betätigt und wie ein Roboter willkürliche Lottourteile fällt, um Angstglauben zu erzeugen.

Christen beten einen Gott an, bei dem sie sich geborgen fühlen könen und beten keinen Gott an, der nur buchstabengetreue Leistungen von ihnen erwartet.

Christen beten einen Gott an, der die Liebe in Freiwilligkeit, ja selbst die Feindesliebe zur göttlichen Vollkommenheit erhoben hat und den Menschen so die einzige wirksame Art gezeigt hat, den Kreislauf oder die Spirale der Gewalt und des Bösen zu durchbrechen und nicht einen Gott, der mit Hass und Rache die Menschen noch weiter entzweien will und damit das Böse pflegt und hätschelt.

 

11 Responses to “Kommentar zu „Neuer Glaube – Neues Glück“!”

  1. Bernhardine Says:

    Soviel ich weiß, sind viele Koranübersetzungen beispielsweise ins Schwedische, Deutsche oder Englische frisiert.
    Auch diese kostenlosen Koranverteilungen durch Salafisten in Deutschland sind getürkt, sie verteilen zweierlei Ausgaben. Taqiyya-Korane für die Christen u. andere gratis, für Moslems die echten Korane gegen Geld.
    http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/01/hassprediger-abou-nagie-auf-wien-besuch/

    • K.*G.*V.* Says:

      …wer denken kann, und einen halbwegsen Verstand hat sowie die Realität erkennen kann ,weiß worum es geht im Koran-
      wer sich das einreden will ,dass das die Wahrheit ist ,was steht im Koran — ist naiv!!arabisch muß man nicht können—
      Wer Augen und OHren
      hat sieht wie der Islam sich bewegt im Kosmos und auf dem Erdball!!
      OHNE WORTE :
      Terror Terror Terror und weiter Terror–tgl.laufen Berichte im Tv dazu
      Terror Terror Terror und wie benimmt der Moslem sich unter uns,..da muss man schon sehr verschlossen sein um Dass nicht zu sehen,…

      Mehr sage ich nicht:
      Terroranschläge am 11. September 2001
      Demos Norafrika

      Die Welt läßt sich nicht mehr veräppeln.

  2. Bernhardine Says:

    „“Wie groß muss der gedankliche Verdrängungsmechanismus sein,
    die menschenfeindlichen Verse des Koran einfach so ausklammern zu können?““

    Unsere hochkomplexe moderne Welt verlangt fortwährend kritisches Denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Freiheit ist nicht immer bequem.
    Konvertiten aus dem „Westen“ wollen anscheinend Pause vom Denken machen. Die einen zwitschern sich z.B. Alkohol rein oder konsumieren Cannabis, andere geben ihr Hirn beim Götzen Allah ab.
    Denn der Islam kaut alles vor: Denken und Handeln!

    • K.*G.*V.* Says:

      die vom Christentum zum Islam wechseln können ohne sich geistlich verbiegen zu müssen.

      Sicher muessen Sie sich verbiegen lassen müssen,wenn er diese Form wählt wird er zu spühren bekommen:was Freihheit war,warum benötigt er denn diesen Zwang?? wäre besser die Frage-warum gibt er sich aus der Hand der Freiheit??Warum will er sein Leben nicht in die eigene Verantwortung geben ,warum benötigt sie einen Herrn den Moslemischen Mann?? wie anno dazumal ..warum benötig er als mann den Islam-warum muss er Macht haben mit gewalt wären hier diese Fragen .

      @Bernhardine
      Unsere hochkomplexe moderne Welt verlangt fortwährend kritisches Denken und eigene Entscheidungen zu treffen. Freiheit ist nicht immer bequem

      da sage ich dazu,dass Gegenteil-der Mensch der Moderne Mensch ist froh frei zu sein um frei denken zu dürfen und dass darf er als Christ!!

      Seien wir froh,dass durch das Kommen Christus der Mensch aus der Versklavung befreit wurde!
      Und froh zu sein,dass er sich anstrengen darf zu denken,dadurch kommt es in das leichte fliessen—des lebenswerkes was Gott uns gibt durch das positive denken und handeln..göttlich zu leben ist sehr sehr schön!!Und verdient Belohnung durch Gott!!

      Danke .aber dass wissen wir ja alles –

  3. Erich Foltyn Says:

    im Christentum haben die Leute ja schon immer eine betörende Nahbeziehung zu Gott gehabt, aber das gefällt ihnen nicht. Sie müssen dann ihr ganzes Leben lang Gottesdienst machen, wofür ihnen niemand etwas gibt und dürfen sich nicht einmal wehren, wenn sie angegriffen werden. Aber so ein Islam, da kann man sich persönlich rächen für den vielen Gottesdienst, den man machen muss, ohne dass man dabei irgend etwas Materielles produziert. Das ist ja überhaupt die ultimative Idee. Da kann man sogar gegen den Nationalsozialismus sein, obwohl man dasselbe macht. So ein Akademiker, wenn er überhaupt gewillt wäre, sich wirklich mit dem Christentum zu beschäftigen, das er sein Leben lang vor seiner Nase gehabt hat, da könnte er feststellen, dass es eine wasserdichte Gottesidee ist, bei der an alles gedacht ist. Weil das war ja schon 5000 Jahre vor dem Christentum klar, dass man unter Anmaßung der höchsten Autorität Gottes die ganze Menschheit ausrotten und unterwerfen könnte und damals gab’s noch hunderte Götter. Da steht heute noch ein Terrakotta-Armee von dem chinesischen Kaiser, die bezeugt, wie die damals gedacht haben. Aber Gott ist ja nicht so ein Depp, dass er nicht ganz anders wäre. Und dazu hatte Jesus eine Menge zu sagen. Aber das interessiert heute keinen mehr. Alle haben sie ihre Kramuri, die sind ihre ganze Seligkeit und die kann man weg schmeißen und sie sind noch immer da. Und wenn man Moslem ist, werden sie einen noch für eine Drohung gratis geliefert. Das war ja auch so eine Superidee, das haben auch schon die Kommunisten geglaubt.

  4. K.*G.*V.* Says:

    @Erich guten Abend- dazu fällt mir folgendes ein

    Nicht alle FPÖ-Wähler sind dumme Nazis. Das muss man respektieren

    Die latente Unterstellung, dass alle FPÖ-Wähler heimliche Nazis oder zumindest Sympathisanten mit einem Intelligenzquotienten unter 75 sind, ist einfach dumm. Viele haben subjektiv gute Gründe, blau zu wählen.

    Mittlerweile sind es nicht mehr die “Tschuschen” und deren Kinder, sondern eine Vielzahl von Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Kulturen, die in manchen Lebensbereichen für Irritationen sorgen.

    Der Mohamed, der eine Pizzeria betreibt, die Anker-Filialchefin, die aus dem Iran kommt und immer wieder ein Gratissemmerl dazupackt, der Lieblingskellner, der aus Mazedonien stammt oder der Elektrikerkollege, der aus Polen zugewandert ist, die werden auch von den FPÖ-Wahlern nicht als “Ausländer” empfunden. Oder wenigstens nicht als solche, die man fürchtet und daher bekämpfen muss.

    http://gesudere.at/blog/?p=2663

  5. carma Says:

    wer nicht schon immer etwas naiv, konservativ, brav-bieder und unauffällig angepasst war, wird in vielen gemeinden nur mit gerümpfter nase eingelassen, muß sich allerlei neugierige fragen gefallen lassen und sich schnell anpassen. Probleme zu haben gilt fast als sünde, der berufliche status ist auch hier so wichtig wie der glaube selbst, jeder belauert jeden (gerade auch in freikirchen).
    das kirchlich-kulturelle angebot ist selten aufregend, interessante menschen zu treffen bleibt die ausnahme. für manche internationalen großstadtgemeinden mag das anders aussehen-
    die orientalisch-familär-lockere, spontane und herzliche atmosphäre muslimischer gemeinschaftstreffen bildet einen paradoxen gegensatz zur lauen tristesse mitteleuropäischer „glaubensfreude“. osteuropäer, selbst amerikaner wissen noch brauchtum, familäre treffen und religiöse feste zu feiern, an denen alle generarionen teilnehmen und ihren spass haben können. es darf sogar getanzt, geflirtet und gescherzt werden, ohne das puritanische alternative schlabberlook-träger in ihrem innerlichkeits-kult aufgeschreckt werden, wo sie doch aus angst vor dem leben in die kirche geflüchtet sind…

  6. Oe.O Says:

    Februar 2012 at 00:08
    DIESE fraktion wird das “abendland” nicht erretten…

    aber unzählige Blogger und Informanten:sowie Weltweite Berichte-

    Das Konzept des Blogs scheint zu stimmen!
    All dies zeigt, meine Damen und Herren, geschätzte Leser, dass unsere Beiträge aus und über den Intimbereich des Islam nicht ganz wirkungslos sind. Das sollte von Beginn an so sein, dass es derart gut gelungen ist freut mich sehr

    Wir wollen keinen Islam in Europa,wie unrealistisch muß man sein um das nicht zu begreifen,,,

    Meine Version davon: „Ich bezeuge, dass der Islam keinen Gott hat und bezeuge, dass Mohammad nicht sein Gesandter ist! Ich bezeuge, daß der Islam eine Ansammlung von Gottlosen Geschöpfen ist!

    Eines jedoch muss klargestellt werden:
    Ich betreibe Kritik am Islam, mit all dessen Ausprägungen und Schattierungen auf unsere Gesellschaft und unsere Kultur.
    Ich betreibe Kritik am Islam mit all seinen Basisgrundlagen zu Gewalt, zur Unterdrückung der Frauen, zur Zwangsverheiratungen von kleinen Mädchen und zur Pädophilie.
    Ich betreibe Kritik am Islam mit seiner Eigenschaft zur Verstümmelung von Menschen und zur Verachtung von Homosexuellen.
    Ich betreibe Kritik am Islam, weil er (Schein)Religion, Staat und Rechtssprechung als eine gemeinsame Hauptaufgabe betrachtet.
    Ich betreibe Kritik am Islam, weil er alles dafür tut, ein weltweites Kalifat anzustreben.

    • MBT-Fuss Says:

      vielleicht noch ein Gedanke:

      Die zahlreichen Terroranschläge mit dem Islam als Hintergrund richten sich ja gewöhnlich auf die sogenannten „weichenZiele“. Niemals wurde nach meinem Wissen mal ein namhafter Politiker oder Wirtschaftsboss als „Ziel“ ausgesucht ! Immer nur einfache Menschen, Frauen, Kinder, beim Einkaufen auf dem Markt oder in Zügen auf dem Weg zur Arbeit. Zeigt das nicht auch die ganze Abartigkeit und Perversität dieser Islamisten … ?


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