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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Atatürk über den Islam 11. Februar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:17

Der 1931 entstandene Comic «Tim und Struppi im Kongo» wird in Belgien nicht wegen Rassismus’ verboten. Ein Gericht wies die Klage eines kongolesischen Studenten ab. Das Buch des Belgiers Hergé über die Abenteuer des jugendlichen Reporters Tim in der damaligen belgischen Kolonie seien nicht als Verstoss gegen heutige Gesetze zu werten. Das Gericht wies auch einen Antrag der Verlage Casterman und Moulinsart zurück, die wegen unbegründeter Strafverfolgung 15’000 Euro Geldbusse für den Kläger gefordert hatten. Die Klage sei durchaus zulässig, aber unbegründet gewesen. Der Kongolese hatte argumentiert, im Comic würden Afrikaner als dumm, arbeitsscheu und unfähig dargestellt. Dagegen werde der Weisse Tim als überlegener Kolonialherr gezeigt. Dies sei «eine Beleidigung für jeden Menschen schwarzer Hautfarbe» und ein Verstoss gegen ein Gesetz gegen den Rassismus von 1981. Der Comic «Tim und Struppi im Kongo», das 1946 noch einmal überarbeitet und «entschärft» wurde, müsse deswegen verboten werden.

 

Gangster sind Weisse: Die Richter folgten jedoch der Auffassung des Staatsanwalts. Dieser hatte argumentiert, Hergé habe mit dem Comic nicht zum Rassenhass aufstacheln wollen. Vielmehr spiegle seine Darstellung der Afrikaner die damalige Zeit wider. Zudem zeige das Buch Tim niemals in einer Konfrontation mit Schwarzen, sondern mit einer Gruppe von Gangstern. Und bei diesen handle es sich um Weisse. Die Bücher über «Tim und Struppi» des 1983 verstorbenen Hergé gehören zu den erfolgreichsten Comics der Welt und zum kulturellen Erbe Belgiens. Erst im Oktober war der Film «Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn» von Steven Spielberg in die Kinos gekommen. Quelle….

 

Kein Tag vergeht, wo sich nicht irgend ein Ausländer über Rassismus in Europa beklagt. Was für ein schlimmer Kontinent!

 

 

 
 

Es ist ein für Türken nicht aufzulösender Widerspruch, dass ihr großer Nationalheld, der Gründer der modernen Türkei, ein entschiedener Islamgegner war. Atatürk wollte sein Volk von den Fesseln dieser Religion befreien und bezeichnete sie als “entwürdigende und tote Sache”. Es ist ein weiteres Indiz für die Selbsttäuschung vieler Türken, dass sie diese Tatsache schlichtweg ignorieren. So ist es auch kein Wunder, dass viele Türken den Völkermord an den Armeniern umdeuten oder leugnen und sich der grenzenlosen Selbstüberschätzung hingeben, sie hätten Deutschland mitaufgebaut. Die Videotechnik macht es möglich: Kemal Atatürk erzählt uns in unmissverständlichen Worten, was er vom Islam hält. Vielleicht kommen seine Erkenntnisse auch endlich einmal bei einigen “moderaten”, “modernen” und “aufgeklärten” Moslems an, damit sie sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen, welcher “Religion” sie angehören. Und tragen dann endlich aktiv dazu bei, die vielen brandgefährlichen Bestandteile dieser totalitären Ideologie zu entschärfen, wenn sie sich schon nicht dazu entschließen können, einer menschenverachtenden Gesinnung den Rücken zu kehren.

 


 

Für das Archiv hier noch weitere Einschätzungen historischer Persönlichkeiten über den Islam. Schließlich ist es ja nicht so, dass diese Ideologie erst gestern auf der Weltbühne aufgetaucht ist, wie man es aufgrund der ziemlich “jungfräulichen” Diskussionen in Politik und Medien fast glauben könnte:

 

Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller: “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

 

Friedrich II., König von Preußen: “Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill, früherer englischer Premierminister: „Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Martin Luther: „Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift.”

Karl Marx: „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”

Arthur Schopenhauer, deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer: „Dieses schlechte Buch begeistert zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen.“

 

Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI: “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Alice Schwarzer, Publizistin: “Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

Günther Wallraff, Journalist: „Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“

Dr. Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer: „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor: “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”

Jaya Gopal, indischer Schriftsteller: “In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.”

 

Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln.“

Mina Ahadi, Exil-Iranerin, Zentralrat der Ex-Muslime: „Wer den richtigen Islam kennenlernen möchte, der kann bei uns vorbei schauen und sich informieren. Aktivierter Islam, installierter, etablierter Islam heißt Steinigung, Frauenfeindlichkeit und Pressezensur.“

Blaise Pascal, französischer Philosoph und Mathematiker: „Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

 

Johann Gottfried Herder, deutscher Dichter und Geschichtsphilosoph: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran eines Propheten zeigt”.

Herbert Rosendorfer, Buchautor: “Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

 

Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker: „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

 

Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller: „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

William Muir, Kolonialpolitiker, Orientalist, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler: „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

 

John Quincy Adams, sechster Präsident der USA: „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

 

Die katholische Enzyklopedie (1908): „In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

 

Winston Churchill: „Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein. Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.”

 

Michel Houellebecq, französischer Bestseller-Autor: „Der Islam ist die bescheuertste Religion der Welt!“

Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller: „Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

 

Ein unbekannter Islamkritiker: „Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei, so gäbe es zureichende Gründe, diese Partei zu verbieten.“

Otto Schily, früherer Bundesinnenminister: „Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.“

Oriana Fallaci, italienische Journalistin und Schriftstellerin: „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

 

Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln: „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich: „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

Muhammad Amin al-Husseni, Großmufti von Jerusalem: „Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.“

Adolf Hitler: „Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würden wir heute die Welt besitzen.“

Heinrich Himmler: „Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser muselmanisch-bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

 

Zum Schluss die aktuellste Aussage, quasi die Quintessenz all dieser historischen Bewertungen:

 

Christian Wulff, Bundespräsident: “Der Islam gehört zu Deutschland”

 

Was will uns das sagen?

PS: Im Kommentarbereich können die Zitate noch ergänzt werden.

Dankend von Pi-News übernommen!

 

2 Responses to “Atatürk über den Islam”

  1. Johannes Says:

    Kaiser Wilhelm II.: „Wäre ich nicht als Christ geboren (!), wäre ich ein Muslim.“ (W.II. ließ die erste Moschee in Berlin am Hohenzollerndamm für türkische Kriegsgefangene bauen!)

    Carl Gustav Jung (1939): „Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen Islam zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie Mohammed. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein.“

    The „Telegraph“/London titelte am 29.12.2009 nach dem fehlgeschlagenen Anschlag auf eine Maschine von Delta Airlines in Detroit: „A murderous ideology tolerated for too long“: Jihadist Islamism is comparable to Nazism in many respects. The British public realises this; so do the intelligence services.“

    Plakat in London bei Islam-Demo: „Islam will dominate the world. Freedom can go to hell!“

    Leon de Winter, Publizist in NL: „Islam ist religiös verbrämter Faschismus!“ Und er fragt: „Warum wohl ist H.s ´Mein Kampf´ in vielen islamischen Ländern – besonders in Arabien – nach wie vor ein Bestseller?“

    Kaiser Manuel II. von Byzanz forderte 1391 den Islam heraus: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, den Glauben durch das Schwert zu verbreiten!“ (63 Jahre später fiel auch die Metropole Konstantinopel den muslimischen Eroberern zum Opfer und mit ihr die schönste und herrlichste Kathdrale des Abendlandes, die Hagia Sophia – heimliche Weisheit – die von den osmanischen Horden geplündert und entweiht wurde. Gut 400 Jahre später war das blühende Christentum in Kleinasien, der heutigen Türkei, fast ausgelöscht und der verbliebene Rest steht heute unter schwerstem Druck, wesentlicher Menschenrechte beraubt im Dhimmitum unter dem Islam.

    Oriana Fallaci: „Das liberale Duldungsverhaltenn des zur Dekadenz neigenden Westen hat dem terroristischen Siegeszug des Islam zugearbeitet. Deshalb ist Europa längst zu Eurabien, einer Kolonie des Islam verkommen …“ (Die Kraft der Vernunft)

    IRAN: Ziel der „slamischen Revolution“: „Auslöschung der christlichen Welt!“ (TAGESSPIEGEL vom 04.01.1994)

    „Islamische Gemeinschaft“ bei einem Treffen in Berlin mit 5.000 Teilnehmern und Rednern der Muslim-Bruderschaft aus Ägypten: „Unser Ziel: Die Islamisierung der christlichen Welt! Keine Integration in Deutschland und anderswo! Allein der Koran ist maßgebend!“ (ARD vom 22.09.2003)

    Bassam Tibi/Göttingen: „Man muß offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“ („Focus“, wiedergegeben bei „idea-Spektrum“ 30/31 – 2005)

    Die Vergeblichkeit der Diskussion von Christen und Muslimen erfuhr der überaus friedfertige Franz von Assisi bereits 1219 auf dem 5. Kreuzzug. (A. Mertensacker: Der Islam im Zeugnis von Heiligen und Bekennern).

    Mustafa Kemal Pascha, Atatürk, „Vater der Türken“ (1881-1938) sah im Islam den entscheidenden Grund für die Rückständigkeit seines Volkes. Für den Gründer der türkischen Republik, der selbst als Moslem aufgewachsen war, war der Islam „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet“! (Amir Taheri, Morden für Allah und DIE WELT v. 18.12.04)

    Der malayische PM Mahathir und sein Außenminister Syed Hami Albar forderten auf der Tagung der Organisation der Islam. Konferenz (57 Staaten)
    am 24.10.03 – also nur zwei Jahre nach 9/11-2001- unter der begeisterten Zustimmung aller Teilnehmer außer Pakistans Präsident Musharraf: Kampf gegen das Weltjudentum und die Vernichtung Israels: „Die Vernichtung der gesamten Judenheit müsse die Endlösung sein!“ (DIE WELT v. 24.10.2003)

  2. Musab Says:

    Wenn man gegen juden nicht hetzen darf und nicht gegen die christen weil man selber einer ist…


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