kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die ganze Nation für einen neuen Holocaust 10. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:42

Wie die Hamas bei Twitter gegen Israel hetzt

 

Die Hamas ist seit dem 21. November 2009 mit mehreren Accounts bei Twitter vertreten und hat mittlerweile insgesamt rund 20.000 Follower. Die mit der Hamas assoziierten Twitter-Accounts sind: Hamas Info aus dem Hauptsitz der Organisation; Ezzedeen al-Qassam Brigaden, der militärische Arm der Hamas; Al Aqsa TV, der Fernsehsender der Organisation; Mousa Mohammed Abu Marzook, der stellvertretende Vorsitzende der politischen Abteilung der Hamas; Izzat Rishq, ranghoher Hamas-Vertreter und zwei Accounts vom Radiosender der Hamas. Die Hamas nutzt ihre Accounts, um Nachrichten zu verbreiten, von Anschlägen und Kämpfen zu berichten und Videos ins Netz zu stellen. Dabei verbreitet die Hamas ihre Propaganda, glorifiziert Märtyrer, ruft zum Dschihad und zur Vertreibung und Ermordung von Juden und zur Eroberung Jerusalems auf. Alle Accounts senden ihre Tweets ausschließlich auf Arabisch. Im Folgenden die Übersetzung einiger Tweets der Ezzedeen al-Qassam Brigaden:

 

PM Haniyeh: „Wir sagen klar und deutlich, dass der militante Widerstand der einzige Weg ist, das Land zu befreien.“ – 14. Dezember 2011
Al-Qassam Brigaden geloben, mehr Soldaten zu entführen: http://www.qassam.ps/news-5044-Al_Qassam_Brigades_vows_to_abduct_more_soldiers.html

= 23. Oktober 2011: Die ganze Nation für einen neuen Holocaust, so Gott will. Schaut Euch das an: http://www.youtube.com/watch?v=ETt2FHdy8Kc 

= 7. April 2011: Die Hamas ruft zur Bildung einer arabischen Armee für die Befreiung Jerusalems auf: http://www.qassam.ps/news-5208-Hamas_calls_for_forming_Arab_army_to_liberate_O_Jerusalem.html

= 21. Dezember 2011: Die Hamas und ihr bewaffneter Flügel, die Ezzedeen al-Qassam Brigaden, werden von den USA, der EU, Israel, Japan und Kanada als Terrororganisationen eingestuft. Das US-Finanzministerium hat den Fernsehsender Al-Aqsa TV auf die Liste der Organisationen, die Terrorismus finanzieren, gesetzt. Mousa Abu Marzook ist als „Specially Designated Terrorist“ auf der „Specially Designated National List“ des US-Finanzministeriums gelistet.

Israelische Verteidigungsstreitkräfte, 6. Februar 2012 – Quelle: Botschaft des Staates Israel in Berlin

 
 
 
 

Binjamin Netanyahu zur Einigung

zwischen Hamas und Fatah in Katar

 

Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat sich am Montag zu dem Abkommen zwischen dem Vorsitzenden der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas geäußert. Er erklärte: „Die Hamas ist eine Terrororganisation, deren Ziel die Vernichtung Israels ist und die vom Iran unterstützt wird. Ich habe in der Vergangenheit sehr oft gesagt, dass die PA sich zwischen einer Allianz mit der Hamas und dem Frieden mit Israel entscheiden muss. Die Hamas und Frieden gehen nicht zusammen. Während der vergangenen Wochen haben Israel und verschiedene Vertreter der internationalen Gemeinschaft große Anstrengungen unternommen, den Friedensprozess voranzubringen. Wenn Abu Mazen [Abbas] umsetzt, was jetzt in Doha unterschrieben wurde, wird er wählen müssen, ob er den Weg des Friedens aufgibt, um sich mit der Hamas zusammenzutun, ohne dass die Hamas die Minimal-Bedingungen der internationalen Gemeinschaft akzeptiert hat: Nicht nur erkennt die Hamas Israel und die [bereits geschlossenen] Abkommen nicht an, sie hat auch den Terrorismus nicht aufgegeben. Sie setzt den Terror fort und bewaffnet sich weiter, um noch tödlichere Terroranschläge gegen Israel durchzuführen. Daher sage ich zu Abu Mazen:Entweder Sie haben Frieden mit der Hamas oder Frieden mit Israel; beides auf einmal ist unmöglich“. Außenministerium des Staates Israel, 06.02.12 – Quelle: Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin

 

3 Responses to “Die ganze Nation für einen neuen Holocaust”

  1. Bernhardine Says:

    Traurig, aber wahr!

    Vermutlich radikale jüdische Siedler drangsalieren Christen:

    http://kath.net/detail.php?id=35134

    In Israel sind nur 2% Christen, 15% Muselmanen. Da sollten man doch besser auf letztere achten, statt diesen mit Christenverfolgung zuzuarbeiten.

  2. O.K.O. Says:

    Israel führt doch kein krieg mit Christen–sondern mit wem Islam

    Im hochkomplexen Machtspiel des Nahen Ostens, der sich noch dazu seit letztem Jahr in einer Phase der ständigen Bewegung und Veränderung befindet, drohen viele Gefahren. Aber man darf eine simple Tatsache nie vergessen: Araber und Israelis leben nun mal in Palästina, beide haben das Recht dazu und keiner von beiden wird und kann einfach verschwinden. Also müssen beide Seiten (und alle anderen verstrickten Parteien) endlich anerkennen, dass es darum geht das Zusammenleben zu organisieren und zu gestalten. Dzt. gibt es nur eine Art Waffenstillstand, der durch kleinere Scharmützel ständig auf die Probe gestellt wird. Der ständige Kampf gegeneinander reibt beide auf, verschlingt Ressourcen und kann nicht die nächsten 100 Jahre so weiter gehen.

    Wir müssen die Hamas in das Haus der internationalen Gemeinschaft aufnehmen“, meint der Gaza-Analyst Omar Shaaban
    „Ich erwarte, dass die Hamas im Jahr 2013 eine normale Partei innerhalb der PLO sein wird“, sagt der Direktor des palästinensischen Think-Tanks „Palthink“, Omar Shaaban, am Telefon aus Ägypten. Shaaban ist bekannt für seine scharfen politischen Analysen. Mit nur 55.000 US-Dollar Budget im Jahr führt er den einzigen politischen Think Tank in Gaza

    Die Muslimbrüder geben der Hamas sehr viel Freiheit. Meshaal ist ständig in Kairo. Sie versuchen die Hamas zu führen, und zu beeinflussen“, meint Shaaban. Auch innerhalb der Hamas würden immer mehr realisieren, dass es Zeit für Kompromisse ist. Daher suche man in Gaza momentan mehr Integration in die ägyptische Muslimbruderschaft und mehr internationalen Kontakt. Das bringe letztlich auch Chancen für den Frieden, meint er. Etwa, wenn die Bruderschaft das Friedensabkommen zwischen Israel und Ägypten aufrecht erhalten würde. Denn dann könnte das auch innerhalb der Hamas eine pragmatische Entscheidung in diese Richtung auslösen.

    Israel: Ein Staat wie jeder andere?
    Eine Stellungnahme aus christlicher Sicht als Antwort auf das Kairos-Dokument
    „Die Stunde der Wahrheit“

    Wem gehört das „Heilige Land“? Es ist nicht so, dass mit dieser Staatengründung
    „ein Volk ohne Land ein Land ohne Volk“ in Besitz genommen hat. Palästina war
    kein weisser Fleck auf der Landkarte, sondern besiedeltes Land. Wo Menschen in ein
    von anderen Menschen besiedeltes Gebiet eindringen, selbst wenn sie sich als die ursprünglichen
    Besitzer sehen, ist der Konflikt vorprogrammiert. Wem gehört dieses
    Land, das sowohl den Juden als auch den Christen „heilig“ ist und dessen Hauptstadt
    gar von drei Religionen als „heilige“ Stadt beansprucht wird? „Es gehört uns Christen“
    behaupteten die abendländischen Völker des Mittelalters und eroberten das Heilige
    Land von den Muselmanen mit Gewalt „zurück“. „Das Land gehört uns“ waren
    die Zionisten überzeugt und begannen bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit der
    Rückwanderung nach und der teilweise gewaltsamen Eroberung von Palästina, um
    dann 1948 den Staat Israel auszurufen. Doch Abraham, der als erster auf den Ruf
    Gottes hin in dieses Land einwanderte, ist der „Vater des Glaubens“ aller drei Religionen.
    Im Kairos-Dokument sprechen die palästinensischen Christen von „unserem“
    Land, aber nicht in einer ausschliesslichen Weise: „Unser Land ist wie alle Länder
    auf der Welt Gottes Land. Es ist heilig, weil Gott darin gegenwärtig ist, denn Gott allein
    ist heilig und Gott allein heiligt“ (2-3-1). Wer hat Anspruch auf dieses Land und
    worauf gründet dieser Anspruch?

    http://www.zh.ref.ch/handlungsfelder/ds/diakonie-weltweit/kairos-palaestina-die-stunde-der-wahrheit/wer-ist-israel

  3. Johannes Says:

    Die Rolle der arabischen Christen in Israel, besonders auch der in Bethlehem, ist dubios. Das erkennt man am Kairos-Papier und noch deutlicher an der sogenannten „Palästinensischen Theologie“, die vor allem von lutherischen „Geistlichen“ propagiert wird. Diese merkwürdige Theologie lehnt das AT ab, entrechtet Israel als Volk GOTTES, spricht dem Volk Israel sein von GOTT gegebenes Land ab, das viele Male im AT als „Eigentum GOTTES“ bezeichnet wird. Alle vom HERRN verheißenen Segnungen Israels wurden und werden von der Kirche für sich beansprucht, während die Gerichtsandrohungen allein für Israel übrig bleiben. Nicht alle, die sich Christen nennen, sind es auch – das mußte auch der Apostel Paulus oft unter Schmerzen erfahren. Das war damals so und so ist es auch heute

    Die treibenden Kräfte dieser höchst unbiblischen und unchristlichen Bestrebungenn sind der frühere arabisch-lutherische „Bischof“ Nasser, sein arabischer Nachfolger Younan – inzwischen Präsident des Lutherischen Weltbundes (LWB) und der militante ev. Pfarrer Mitri Raheb, der eng mit der PLO zusammenarbeitet. Für diese „Christen“ war der HERR JESUS ein „Palästinenser“, das urjüdische Bethlehem – in dem nicht nur unser HERR geboren wurde, sondern auch König David – sei eine „palästinensische“ Stadt. Dabei hat es in der Geschichte nie einen Staat „Palästina“ gegeben und natürlich auch kein „palästinensisches Volk“.

    Auch die katholischen und viele orthodoxe „Geistliche“ sind ausgesprochene Antisemiten. So hat der frühere lateinische Patriarch, der Araber Michel Saba eng mit Arafat und dessen PLO zusammen gearbeitet. Als die Geburtskirche im Jahre 2002 von arabischen Terroristen besetzt und geschändet wurde, hat man von ihm keinen Laut vernommen – auch nicht von anderen führenden Kirchenfunktionären. Man beklagte sich allein über die „Besatzungsmacht“ Israel, die schließlich dieser terroristischen Besetzung ein Ende bereitete und 40 hinterhältig angebrachte Sprengfallen der Terroristen in der Kirche entschärfte. Man stelle sich vor, Christen hätten die Moschee in Medina auf solche Weise geschändet …

    Der neue römische Patriarch, ebenfalls ein Araber, geht hinterlistiger vor. Er sammelt in aller Welt Gelder, um für arabische „Christen“ im Osten Jerusalems Häuser zu kaufen, um damit die Teilung Jerusalems zu fördern. Dabei ist doch Jerusalem mit dem Zion die „Stadt des Großen Königs“ (Matthäus 5) allein Israels heilige Stadt, in der alle anderen bestenfalls ein Gastrecht haben. Hierzu siehe u.a. Sacharja Kapitel 8 bis 12! Ebenso verhält es sich mit Judäa und Samaria. Beide Gebiete der „Westbank“ sind uraltes israelisches Siedlungsgebiet, durch das JESUS viele Male gezogen ist. Araber und Osmanen haben zwar für lange Zeit das Land erobert und annektiert, aber nun sind GOTTES Verheißungen der Wiederherstellung Israels seit 1948 wahr geworden. Will die Kirche das verhindern oder gar rückgängig machen, indem sie mit den Arabern kollaboriert? Den Widerstand der jüdischen Siedler kann ich deshalb gut verstehen.


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