kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zwangsislamisierung per Blanko-Schuldscheine 9. Februar 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptische Asylanten — Knecht Christi @ 22:37
Christliche Asylanten unerwünscht!

Aus der Berufung eines abgelehnten Kopten an das Bundesasylamt

 

Es ist äußerst bedauerlich, wie das Bundesasylamt wie mit allen koptischen Asylanten Herrn XXXXX als Märchenerzähler darstellt. Leider wird mit allen Mitteln versucht, jeden Kopten oder jede koptische Familie als Bettler abzustempeln, die in Ägypten Schmarotzer seien und nach Österreich gezielt geflüchtet, um sich aus der Schüssel der Österreicher zu essen und Geld zu verdienen, die sie in ihrem Leben gehabt hätte. Das liest man bei jedem negativen Beschied und hört es von allen koptischen, wenn sie über ihre Einvernahmen erzählen. Dabei wird während aller Einvernahmen einem Kopten die Schlinge um den Hals enger gezogen. Erstmal wird gefragt, ob er eine österreichische Freundin und österreichische Freunde hätte. Und wenn er dies verneint, kommen die Fragen: Können Sie Deutsch? Was gedenken Sie in Österreich zu arbeiten? Damit wird beabsichtigt, den Kopten als integrationsunfähig und eine Last hinzustellen. Und dann fingt der Kreuzverhör an, bei dem es andauernd versucht wird, den Kopten in Widersprüchlichkeit zu verwickeln. Man versucht ihn nervlich fertigzumachen, als ob er kein Mensch, der als Flüchtling Hilf braucht, sondern ein Verbrecher, den man zur Strecke bringen müsse. Alles, was er sagt, muss er harrgenau schildern: Wann? Mit wem? Wie? Wie lange? Es wird von einem verfolgten Kopten bzw. einem Flüchtling erwartet, der Ägypten in seinem Leben verließ und um sein Leben geflohen ist, dass er jedes Detail exakt wiedergeben muss. Er muss sich an die Daten und Urzeiten erinnern, was heißen, muss dass er die ganze Zeit auf die Uhr geschaut habe, was keinen Sinn ergibt, weil sich der Mensch in solchen Situationen wie gelähmt bzw. in Trance fühlt, sodass er diese bitteren Momente seines Lebens verdrängen will. Dafür hat aber das BAA kein Verständnis, weil der Kopte nicht wie der Iraner oder Somalier ist, die binnen kurzer Zeit das Asylrecht zugesprochen bekommen. Und daran sind die verfolgten Kopten nicht schuld, sondern das BAA, welches seine Informationen der ägyptischen Medien und der ägyptischen Botschaft entnimmt.

 

Was Herr XXXXX über seine Entführung zwecks Zwangsislamisierung ist keineswegs eine Seltenheit. Das passiert seit der Ära des erschossenen Präsidenten Anwar Saddat (1970 – Oktober 1981) und nahm ungeheuerlich zu, sodass solche Entführungen der Kopten beider Geschlechter ohne jegliche Übertreibung am tageslicht stehen, und zwar seit der Revolte vom 25. Januar 2011. Sie können sich den Blog „Kopten ohne Grenzen“ anschauen, und genau die Rubriken „Koptenverfolgung“ und „Entführung minderjähriger Koptinnen“, um sich ein Bild aus dem Leid der Kopten zu machen. Zum Beispiel wurden vor vier tagen zwei Kopten (Vater und Sohn) im Dorf Bahgoura (Naag Hamady – Bundesland Kena) erschossen, weil sie sich weigerten, Erpressungsgelder bzw. Kopfsteuer für Ungläubige zu zahlen. Darüber haben alle christlichen TV-Sender wie CTV und The Way berichtet. Man kann die Videos und die Bilder anschauen, auf denen man seine Exzellen Bischof Kyrillos (zuständiger Bischof dieser Diözese) seit Monaten davor warnte. Unter der Rubrik „Entführung minderjähriger Koptinnen“ finden Sie viele ähnliche Geschichten mit Videos, die das haargenau schildern, was mit Herrn Kamel geschehen ist. Um sich in die Lage der verfolgten Kopten zu versetzen, muss man sich mit den ägyptischen Verhältnissen auskennen. Zum Beispiel: Schuldscheine!

 

Schuldscheine sind in solchen Situationen ein alter Hut, welchen die ägyptische Filmindustrie zigmal behandelte. Damit das Opfer keinen Ausweg findet und ausgeliefert bleibt, muss das Opfer die bekannten Blanko-Schuldscheine unterzeichnen. Der Erpresser sichert seinen Vorhaben und sich selbst vor jedem gerichtlichen Verfahren. Vor der Polizei und dem Gericht ist das Opfer der Schuldige, weil es nicht beweisen kann, dass der Erpresser es dazu durch Gewalt oder Waffendrohung gezwungen und genötigt hat. Momentan ist die Erpressung der Kopten weitverbreitet, sodass muslimische Banden aus registrierten Schwerverbrechern ganze Dörfer tyrannisieren und erpressen. Seit einigen Monaten werden zum Beispiel die Kopten im Dorf namens „Abu Araba Aziz (Provinz Maragha – Bundesland Sohaag) von einem Moslem und seiner Bande heimgesucht. Sicher fragt das BAA, wo die Polizei bleibt? Das hätten die Kopten auch gern gewusst! Denn ihre Häuser und Besitztümer werden geplündert und zerstört. Egal wie oft die Kopten solche Schwerverbrecher anzeigen, passiert nicht, weil die Polizei und der Sicherheitsdienst sich anheuern. Vor drei Tagen wurden die Kopten in einem Dorf namens Elscharbat (Provinz El-Ameria bei Alexandria) von einem 3000-köpfigen Mob wütender Moslems unter Führung der salafistischen El-Nour-Partei angegriffen. Nach dem Freitagsgebet (27. Januar 2012) ging die Moslems durch das Dorf und brannten die Läden, Autos und Betriebe der Kopten nieder. Mit Maschinengewehren feuerten sie auf die koptischen Häuser. Dieser Horror dauert satte sechs Stunden. Keine Spur von Polizisten.

 

Das schildere ich Ihnen als klitzekleine Beispiele von dem, was wir Kopten jeden Tag erleben und vor allem seit dem Rücktritt Mubaraks und die Machtübernahme des Militärrates. Die Entführung, wie Herr XXXXX sie schildert, passiert jeden Tag haargenau; zugegeben mehr mit Koptinnen, aber auch mit koptischen Männern. Davon kann ich Ihnen unzählige Ereignisse, die mit Videos dokumentiert sind. Selbstverständlich ist es unfair das traumatisierte Opfer unbedingt dazu zu zwingen, Angaben zu den Entführern zu machen. Das sind doch weltfremde Männer, und dass Herr Kamel sich an einen von ihnen namentlich erinnert, ist damit zu begründen, dass dieser Moslem seinen Vater angerufen und seinen Namen erwähnte, weil solche Männer im Auftrag des ägyptischen Innenministeriums agieren, was bewiesen ist.

 

Das Geld spielt bei solchen Zwangsislamisierung überhaupt keine Rolle. Das Ziel solcher Aktionen ist ausschließlich den Kopten dazu zu zwingen, zum Islam zu übertreten. Die entführten minderjährigen Koptinnen werden mit einem dieser Terrorgruppen verheiratet, nachdem man ihr alle Dokumente umänderte, sodass sie vor dem Gesetz eine Muslimin wird. Dasselbe geschieht mit dem Kopten. Er bekommt einen muslimischen Namen und einen muslimischen Personalausweis. Auch er wird mit einer Muslimin verheiratet. Alle koptischen Opfer bekommen die sogenannte Übertrittsurkunde von Alazhar, damit es deren Eltern und der Kirche weisgemacht wird, dass sie aus freien Stücken zum Islam übergetreten seien. Damit das koptische Opfer nicht mit den Gedanken spielt, die Flucht zu ergreifen und untergetaucht zu bleiben, wird das koptische Mädchen bedroht (mit Chemikalien oder ihre Eltern und Geschwister umzubringen) oder unter Drogen zu stellen, bis sie drogenabhängig werden, wo sie nachher auf den Strich geschickt oder Organspender werden, wie seine Exzellen Bischof Damian (Generalbischof Deutschlands) im März 2010 in Wien schilderte.

 

Damit ein Kopte nicht flüchtet, muss er Blanko-Schuldscheine unterschreiben, nicht damit er später dieses Geld aushändigt, sondern damit er unter Kontrolle zu bleiben. Im Falle vom Herrn XXXXX mussten die islamischen Terroristen die Schuldscheine dem Sicherheitsdienst vorlegen, damit er und noch seinen Vater in die Knie gezwungen werden. Herrn XXXXX blieb nichts anderes übrig außer, auf der Flucht zu bleiben. Was sollte er denn sonst als junger Mann tun, der die ganze Zukunft vor sich hat? Aus dem Nichts tauchen muslimische Männer auf und stellen sein Leben und das Leben seiner ganzen Familie auf den Kopf, womit er nicht und niemals im Traum gerechnet habe und zu träumen wagte. In solchen Fällen denkt ein Kopte an der ersten Stelle an die koptische Kirche, in der er aufgewachsen ist. Die Gegend, aus der Herr XXXXX kommt, ist bekannt für den islamischen Terror an den Kopten. Daher konnte er nicht in Maghaga oder im Bundesland Minya bleiben, weil er eine Bedrohung für die Kirche dort dargestellt hätte, die genug Ärger mit dem Gouverneur hat, der sich öfters mit seiner Exzellenz Bischof Agathon angelegt hat, als es um die Bauerlaubnis der Kathedrale ging, die bis jetzt und seit 2007 noch nicht gebaut werden darf. Aus diesem Grund ging Herr XXXXX zu unseren Klöstern in Maryot (Kloster des Heiligen Mina) und den drei Klöstern im Natrontal. Es ist eine patzen Frechheit, Herrn Kamel die Frage zu stellen, wie die Äbte der Klöster heißen!?! Damit wird es – wie mit allen koptischen Asylanten – versucht, ihn zu verunsichern, damit er stottert und an sich selbst zweifelt. Unsere Klöster kann man nicht mit den österreichischen Klöstern vergleichen. Das Mina-Kloster und die restlichen drei Klöster in Natrontal empfangen jeden Tag Tausende. Man sieht nur drei oder vier Mönche und einige Arbeiter, welche sich um die Gäste kümmern. Der Rest der Mönche sieht man nicht. Das Mina-Kloster ist ziemlich klein und modern im Vergleich zu den Klöstern aus dem vierten Jahrhundert: 100 Hektar! Darum ist es logisch, dass er keinen Abt zu Gesicht bekam.

 

Der Fluchtweg hat Herr XXXXX haargenau beschrieben, und wie viel er den Schleppern dafür zahlen musste. Es ist auch nachvollziehbar und aus der Erfahrung bekannt, dass die Schlepper zu ihrer Sicherheit Herrn XXXXX die Dokumente wegnehmen. Außerdem ist es auch kein Wunder, dass ein Flüchtling seine Dokumente nicht mitnimmt, damit keiner von ägyptischen oder ausländischen Behörden ihn identifizieren. Wie lange die Flucht oder er unterwegs war, bis er das Asyllager in Traiskirchen erreichte, beschrieb er haargenau. Was er gegessen und getrunken hat, wie er urinierte und wie lange er wo genau war, schilderte Herr XXXXX. Die Fluchgründe sind mehr als überzeugend, weil er sein Leben lassen muss, wenn er auf seinen christlichen Glauben besteht und den Islam ablehnt. Das dulden die organisierten Terrorzellen des ägyptischen Innenministeriums keinesfalls. Er musste fliehen, weil er keinen anderen Ausweg fand, damit er dieser Zumutung entkommt und keine Schande über die Großfamilie bringen. Für uns Kopten ist es eine unerhörte Schande, zum Islam überzutreten. Wenn er sich mit dieser Qual abgefunden hätte, wären seine vier Schwestern unverheiratet geblieben, weil keiner eine Frau heiratet, deren Bruder den christlichen Glauben – wie auch immer warum – verlassen haben. Das klingt streng, aber das ist die ägyptische Mentalität. Seit dem 25. Januar 2011 herrscht nur Chaos in allen Bundesländern Ägyptens. Die Polizei zog sich zurück und tauchte bis jetzt nicht auf. Die Armee ist mal zaghaft und mal drakonisch und äußerst unmenschlich. Nach dieser Revolte öffneten sich die Gefängnisse und 17,000 Häftlinge wurden auf freien Fuß gesetzt. Sie und die restlichen Schwerverbrecher in Freiheit stürzten das Land in ein riesengroßes Chaos. Sie haben das letzte Wort, sodass man jeden Tag von Rauüberfälle, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und Waffen- und Drogenhandel. Das alles ist ein Teil eines komplizierten Planes, aber die ersten Opfer dieser Demagogie sind die Christen.

 

Bei welchem Rechtsanwalt Herr XXXXX war, und wo dieser koptische seine Kanzlei hat, wurde auch erwähnt, obwohl diese Verhörmethode an die Stasi erinnert. Zum wiederholten Male muss ich betonen, dass ein Asylsuchender kein Verdächtiger ist. Er ist auf der Flucht, von den bitteren Erlebnissen traumatisiert und fühlt sich nach allen diesen Strapazen fremd und allein gelassen. Anstatt ihn fertig zu machen, sollte man ihm beistehen und nicht mit allen Mitteln versuchen, zum Straucheln als Lügner zu bringen, um ihn schnellst abzuschieben, weil dem Land bzw. dem Kontinent finanziell schlecht geht. Das BAA muss sich mehr mit der Koptenverfolgung und deren Geschichte befassen und nicht wie bis jetzt einige Berichte aus den Medien, der ägyptischen Botschaft und Menschenrechtsorganisationen anschauen.

 

Denn in solchen Dörfern wie Maghaga, aus dem Herr XXXXX kommt, unterscheidet sich die Lage der Kopten nicht von der Lage der Christen im Iran oder Saudiarabien. Seit dem Anfang der 70-igern übernahm die Gamaa Islamia (Islamische Gesellschaft) die Kontrolle über den Süden. Welche Massaker dadurch entstanden und wie die Christen bis heute leiden, können Sie die Kopten fragen, die in Wien leben und aus solchen Bundesländern wie Assiut, Minya und Sohaag kommen. Die Zwangsverheiratung und Zwangsislamisierung ist keine Seltenheit und man kann auf den koptischen Webseiten und Blogs wie „Kopten ohne Grenzen – www.koptisch.wordpress.com“ jede Menge Videos und Berichte darüber. Auf jeden Fall sollte der Asylsuchende so gut er kann, alle möglichen Fragen beantworten. Jedoch muss beachtet werden, dass er bzw. nicht jeder das fotographische Gedächtnis hat, sodass er sich an alle Daten und Uhrzeiten erinnert. Dieser „Fehler“ wird allzu oft vom BAA begangen und zwar absichtlich, um dem koptischen Asylanten einen Strick zu flechten. Und da kommen wir zu den Schuldscheinen, wo es durch das wiederholte Stellen derselben Frage bezweckt wird, den Kopten zu verunsichern, wo der Dolmetscher unser Ägyptisch nicht wirklich versteht, oft unfreundlich drängelt, sich zusammenzufassen, obwohl es ständig gefragt wird: Verstehen Sie den Dolmetscher? Fühlen Sie sich gut? Werden Sie gut behandelt? Das alles ist eine reine Formalität. Denn in Wirklichkeit fühlt sich ein von Moslems verfolgter Kopte in Gegenwart eines muslimischen Dolmetschers nicht wohl, weil er über den Islam schimpfen und sich zurückhalten muss. Das bestätigen alle koptischen Asylanten, die seit Jahren auf ihr gedehntes Asylverfahren warten. Sogar die Konvertiten und Revertiten bekommen einen muslimischen Dolmetscher. Wie oft sprachen unsere Bischöfe in Deutschland und Österreich darüber?!?

 

Herr XXXXX machte keine widersprüchlichen Angaben zu den Schuldscheine, die ich gesehen habe. Die Zahl der Schuldscheine, die von ihm und seinem Vater unterschrieben wurden, hat er missverständlich wegen des Stresses oder schweren Kommunikation mit dem arabischen Dolmetscher erzählt. Fest steht aber, dass sowohl er als auch sein Vater satte 400,000 Pfund zu zahlen haben. Wie das geschieht, behandelt jetzt das Gericht und darum kümmern sich sein Vater und sein Rechtsanwalt. Zu beneiden ist der Vater nicht, weil er auf dieser riesigen Summe sitzengeblieben. Und wo wir jetzt von seinem Vater sprechen, würde ich mal vom BAA wissen, wie Herr XXXXX als Taugenichts gestellt wurde, der nichts zu tun hatte, als seinem Vater auf der Tasche zu liegen? Aus der Einvernahme geht hervor, dass er nichts von Landwirtschaft verstehe und seinem Vater niemals geholfen habe! Wer für seinen Unterhalt aufkam, soll sein Vater sein. Das glauben Sie doch selber nicht! Auf dem Land ist es eine Schande, wenn der älteste Sohn in den Fußstapfen seines Vaters nicht treten würde. Außerdem hat er dazu sechs Geschwister. Das BAA will jeden Kopten zum Schmarotzer machen, der nichts hatte und nichts gelernt hatte. Sie alle kamen nach Österreich, weil es Gold und Geld regnet. Wissen Sie, wie sich das sich anhört? Lesen Sie nicht, was Sie den Kopten in den negativen Bescheiden schreiben? Das sind ungeheuerliche Beleidigungen und Anschuldigungen. Wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten, gewissenhaft in Ägypten zu recherchieren, würden Sie wissen, wie vermögend die vielen Kopten sind! Aber es wird immer gesagt: Mangel an Personal! Dadurch wird vielen verfolgten Kopten Unrecht getan und diejenigen von ihnen, die mit Tausenden auf Aufruf des Obergerichtshofs warten, lungern nur herum. Sie dürfen nicht arbeiten und müssen sich trotzdem übers Wasser halten. Die meisten von ihnen sind Akademiker und versinken Tag für Tag in Depression, weil sie die Hoffnung verlieren, etwas mit ihrem Uni-Abschluss auf die Beine zu stellen. Damit sind die Kopten nicht allein. Den Christen aus den arabisch-islamischen Ländern geht es nicht besser.

 

Ich bitte den Obergerichtshof um Nachsicht und einen menschlichen Umgang mit den nahöstlichen Christen aus Ägypten, dem Irak, dem Sudan, dem Libanon und Syrien.

Denn sie können nichts dafür, dass die muslimischen Regime ihnen ihre Bürgerrechte und ihre Heimat weggenommen haben. Bitte berücksichtigen Sie die erwähnten Rechtfertigungen der vom BAA als Widersprüche.

 

One Response to “Zwangsislamisierung per Blanko-Schuldscheine”

  1. Bernhardine Sagt:

    Muselmanen bringen ihre blutige Unkultur mit:
    http://www.nw-news.de/owl/6059460_Zwei_Festnahmen_nach_Messer-Attentat.html
    Islam ist primitivstes Heidentum, in Bücher gegossen, das ist der Unterschied zu anderen Schriftreligionen und zum üblichen Heidentum vor Tausenden Jahren.


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