kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Selbstmordattentäter und die Prediger hinter ihnen 8. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:45

Was verbindet die Mitglieder der deutschen Sauerlandgruppe und Selbstmordtäter in Israel?

 

Ein Sozialforscher auf den Spuren islamistischer Terroristen. Seit dem 11. September 2001 gibt es zahlreiche Untersuchungen, die in das Innenleben von Terroristen hineinleuchten. Martin Schäuble tut das auch, aber er tut es auf besondere Art. Auf einfühlsame Weise nähert sich der junge Sozialforscher und Publizist der Psyche junger Männer, die sich entschließen, „Heilige Krieger“ zu werden. Monatelang ist Schäuble dem Lebensweg Daniel Schneiders nachgegangen, dem führenden Mitglied der terroristischen Sauerlandgruppe. Darüber hinaus zog er für mehrere Monate nach Nablus ins Westjordanland, um mit den Familienmitgliedern des palästinensischen Selbstmordattentäters Sa’ed zu sprechen. Auf diese Weise gelingt es Schäuble, sich ein Überblick über die Milieus der Terroristen zu verschaffen und sie zu vergleichen. Schäuble stellt die unterschiedlichen Lebensläufe der Protagonisten in Parallelverläufen vor und verfolgt akribisch deren Schicksal. Der Deutsche Daniel aus dem Saarland und Sa’ed könnten unterschiedlicher kaum sein, dennoch verbindet sie der Gedanken, in den Dschihad zu ziehen und als Mujahed (Gotteskrieger) zu sterben.

 

Zu Daniel: Er ist Mitglied der „Sauerland-Gruppe“, bürgerlich aufgewachsen, Gymnasiast und Basketballer. Dann plötzlich nach der Scheidung der Eltern sucht Daniel Halt. Er findet ihn im Kreise radikaler Islamisten und konvertiert. Nach Sprachschulung in Kairo folgt ein Terrortraining im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. Im Anschluss kehrt Daniel nach Deutschland zurück. Er beginnt, ein Attentat zu planen. Kurz vor dem Terroranschlag in Deutschland wird er zusammen mit seinen drei Komplizen verhaftet und vom Oberlandesgericht in Düsseldorf zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Sa’ed ist hingegen Palästinenser aus Nablus: Schulabbrecher, aufgewachsen mit neun Geschwistern, muss er früh zum Unterhalt der Familie beitragen. Schlüsselerlebnis ist für ihn die Zweite Intifada, der Palästinenseraufstand gegen die israelische Besatzung. Die tägliche Auseinandersetzung mit Israels Soldaten radikalisiert Sa’ed. Er endet als Selbstmordattentäter in Jerusalem. Sa’ed stirbt als Siebzehnjähriger und reißt sieben Menschen in den Tod.

 

Die Gegenüberstellung der beiden Viten zeigt: Es gibt kein einheitliches Profil für eine terroristischer Entwicklung. Zu komplex ist die unterschiedliche Motivation von jungen Männern, sich auf den Weg „ins Paradies“ zu machen. Durch die Befragung unmittelbar Betroffener aus dem Umfeld Daniels und Sa’eds durchleuchtet Schäuble die Motivlage der Terroristen. So entsteht ein eindrucksvolles Bild jener Facetten, die den militanten islamistischen Terrorismus und seine Akteure prägen. Wie sehr radikale Prediger die Köpfe junger, nach Orientierung suchender Männer missbrauchen können, zeigt sich in der Bilanz dieses Buches. Auf Daniel Schneider und die Sauerlandgruppe bezogen, zitiert Schäuble den Richter des Prozesses gegen die Sauerland-Gruppe: „Das Verfahren hat mit erschreckender Deutlichkeit gezeigt, zu welchen Taten hasserfüllte, verblendete und von verqueren Dschihad-Ideen verführte junge Menschen in der Lage sind“.

 

Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Daniel schon von seinen radikalen Ansichten distanziert. Allah habe gewollt, dass man ihn verhaftet. Anders die Szene in Nablus nach Sa’eds Selbstmordanschlag. Die Kämpfer der al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden tragen Kalaschnikows und M-16-Sturmgewehre. Auf einem Plakat feiern sie ihren „heldenhaften Märtyrer“. Ein Prediger preist die Bluttat. Eine zynische Rechtfertigung des Terrors! Unterlegt wird dieses Szenario noch durch eine vierstellige Summe, die Sa’eds Familie nach dessen Tod von den Organisatoren des Anschlags erhalten hat. Wenigstens Sa’eds Mutter relativiert im Gespräch mit dem Autor die verbale Erhöhung ihres Sohnes zu einem Helden Palästinas durch die Islamisten. Sie rückt Werte und Maßstäbe ins menschlich richtige Licht: „Das ganze Geld der Welt kann den Verlust meines Sohnes nicht wiedergutmachen“. {Martin Schäuble: Black Box Dschihad. (Hanser, München. 218 S., 14,90 €. ISBN: 978-3446236653.) – www.welt.deFoto: dpa „Von verqueren Dschihad-Ideen verführt“: Daniel Schneider (l.) war ein führendes Mitglied der terroristischen Sauerlandgruppe. Rechts zwei Selbstmordattentäter aus der Gegend von Nablus}.

 

 

 

Islamisten schwenkten Dschihad-Fahne vor dem Grazer Rathaus

siehe .flv – YouTube aber Angst hat niemand von Scharia
 

Anscheinend gibt es in Europa jede Menge Naivlinge, die hoffnungslos hoffen, dass der Islam doch die friedlichste (und wahrste) Religion sei. Ein Wunschdenken. Diese Agnostiker glauben weder an islamischen Allah noch an unseren christlichen Gott. Sie glauben im Vergleich zu gläubigen Christen jedoch an jeden beliebigen Blödsinn, der ihnen passt. Diese Verblendung (Dummheit) scheint die Strafe für ihren Abfall von Christentum zu sein. Weil diese Gutmenschen (pardon) doch so lautstark auftreten, werden die Moslems noch lange überzeugt bleiben, dass Koran der Bibel haushoch überlegen ist und alle ihre Probleme lösen kann. Die Mohammedaner werden noch viele Revolutionen brauchen bis sie darauf kommen, dass eigentlich sie und nicht die Christen Ungläubige sind. 

 

 http://www.youtube.com/watch?v=CBoIaSAEzDs 

 

Ich bitte darum, schaut Euch das Statement von Pierre V. zum Thema: „Der arabische Frühling“ an.

Wollen die Menschen wirklich die Einführung der Scharia?

Wo ihnen dann die Möglichkeit der Reinigung durch Steinigung geboten wird?

 

 

 

 

 

 

Islamisten schwenkten Dschihad-Fahne vor dem Grazer Rathaus

 

 

Dschihad-Fahne vor dem Rathaus in GrazDie nach offiziellen Zahlen zumindest 13.000 Muslime in Graz können sich in Bälde über gleich zwei Moscheen samt Minaretten freuen. Weil sich die bosnischen Muslime nicht mit den türkischen einigen können, arbeiten die verfeindeten islamischen Glaubensgemeinschaften an jeweils eigenen Gebetshäusern. Von ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl, den Roten und Grünen kommt breite Unterstützung, nur die Freiheitlichen verstehen unter Religionsfreiheit nicht zwingend den Bau neuer Großmoscheen und wollen daher eine Volksabstimmung erwirken. Abgesehen von der künftigen Gefahr der fremden Sakralbauten in der steirischen Landeshauptstadt, machen sich seit geraumer Zeit allerdings schon Auswüchse eines Radikal-Islam in Graz bemerkbar. Die sonst so tiefen Gräben zwischen den unterschiedlichen Muslimen sind dann plötzlich zugeschüttet. 2006 protestierte man gemeinsam heftig gegen die in der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ veröffentlichten Mohammed-Karikaturen, 2011 gingen rund 200 Moslems auf die Straße, um „Freiheit für Ägypten“ zu fordern.

 

Bosnische Islamisten im Heiligen Krieg: Unter den Demonstranten auch Bosnier, die mit einer schwarzen Fahne und weißer arabischer Aufschrift vor das Rathaus zogen. Was daran ungewöhnlich ist? Es handelte sich um die Dschihad-Fahne – die Fahne des Heiligen Krieges. Die Kriegsfahne des Propheten Mohammed gilt als ein Zeichen des bewaffneten Kampfes gegen Ungläubige. In der Geschichte des Islam wurde diese Flagge immer dann gezeigt oder gehisst, wenn die Gotteskrieger hervorstürmten, um einen Ungläubigen zu köpfen. Selbstmordattentäter nehmen ihr Abschiedsvideo mit der schwarzen Flagge im Hintergrund auf. Terroristen köpfen ihre Geiseln vor der Kamera, während sie vor einer schwarzen Fahne posieren. Nun wurde die Fahne auch vor dem Grazer Rathaus geschwenkt. Die bosnischen Islamisten, die gute Kontakte zu Gleichgesinnten in ihrer alten Heimat pflegen, wurden von der Stadtregierung immer in höchsten Tönen gelobt, gemäßigte und liberale Muslime zu sein. Doch der Schein trügt. So hatten sich die bosnischen Hetzer vom Gebetshaus „Subul el Salam“ beim Schlachthof, in dem laut Staatsschutz auch Al-Kaida-Mitglieder ein- und ausgingen, abgespaltet, weil es ihnen dort „zu lax“ zugegangen sein soll, berichtet die Kronen Zeitung. Deshalb gründeten sie eigene Moscheen. Drei dieser Gebetshäuser werden aktuell als problematisch eingestuft. Bei einer polizeilichen Razzia in der Stadt Gorjna Maoca, wo die radikalen Muslime einen Staat im Staat errichten wollten, wurde auch ein blaues Auto mit Grazer Kennzeichen entdeckt. Während der Staatsschutz milde von einem „Tabubruch“ spricht, fehlen von den regierenden Politikern unmissverständliche Stellungnahmen. Warum die Polizei nicht einschritt und warum bis zum heutigen Tag keine Strafanzeige erstattet wurde, soll jetzt eine parlamentarische Anfrage der Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordneten Dr. Susanne Winter an die neue Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) klären. „Dieser Islamismus hat bei uns überhaupt nichts verloren“, so Winter.

 

In diesem Video ist die Dschihad-Fahne bei der Demo in Graz zu sehen

 

 

 

 

2 Responses to “Selbstmordattentäter und die Prediger hinter ihnen”

  1. Erich Foltyn Says:

    wie damals der Jugoslawien-Krieg war, wie marodierende, serbische Truppen das ganze Land terrorisierten, kam ich aus meinem Haustor heraus und unmittelbar vor meinem Haustor in Wien 9 schwenkte eine Menschengruppe eine 5 Meter hohe jugoslawische Fahne. Ich war ganz aufgeregt und schrie wie am Spieß. Dabei ist das im Weltgeschehen eine völlige Nichtigkeit und inzwischen sind 10 oder 15 Jahre vergangen und nichts war weiter. Die Polizei machte natürlich nichts, es handelte sich um eine Hochzeit und durch mein Schreien habe ich dem kroatischen Brautpaar die Stimmung verdorben.

    Der Islam ist allerdings ein System, das tendenziös immer mehr in diese Richtung läuft und ich wundere mich, warum das niemand stört. Man müsste schon etwas dagegen inszenieren. Kein Krieg, aber politische Veranstaltungen, das habe ich schon vor vielen Jahren gesagt, aber sie wollten lieber den Krieg in Afghanistan, weil der nichts bringt. Leider ist halt die FPÖ nicht die geeignete Partei, um gegen den Islam aufzutreten. Man kann nicht gleichzeitig gegen den Islam und für die Nazis sein, das geht nicht.

  2. Johannes Says:

    Auch der Zentralrat der Rechtgläubigen in Deutschland (ZMD) will die Einführung der Scharia in Deutschland, auch wenn er sich verbal zur Demokratie bekennt. Das wichtigste Vorstandsmitglied im ZMD, der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, bezeugt das in wenigstens dreien seiner Bücher „Islam“, „Islam als Alternative“ und „Koran“.

    Das verbale Bekenntnis zu unserem Grundgesetz widerspricht der Feststellung, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung ein „antiislamisches System“ ist. Darauf hat schon der frühere „Kalif der Westanatolischen Republik Deutschland“, Cemalledin Kaplan (Köln), 1992 unwidersprochen hingewiesen. Der frühere MP Rau hat ihn jedoch gewähren lassen. Sein Sohn und Nachfolger Metin Kaplan sitzt jedoch heute in einem türkischen Gefängnis, nachdem er durch die Kölner Behörden in seine Heimat abgeschoben wurde. Allerdings kassierte er vorher mehr als 200.000 Euro an Sozialhilfe!


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