kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die andere Wahrheit über Syrien 8. Februar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 21:44

Revolution wird islamischer

Christenverfolgung nimmt zu

Jeder schimpft über Baschar, ohne zu wissen, dass er sein Land vor den „Moslembrüdern“ schützen will, die von den Mächtigen an die Macht wie von Marokko bis Jemen gebracht werden! 

 

Damaskus: In Homs gehen die Kämpfe zwischen der syrischen Armee und den Rebellenverbänden weiter. Dem russischen Außenminister Sergej Lawrow sagte Syriens Staatspräsident Baschar al-Assad zu, sich für eine Waffenruhe und einen nationalen Dialog einzusetzen. Lawrow erklärte nach seinen Gesprächen in Damaskus: Das Schicksal Assads „muß von den Syrern entschieden werden“, während er die Abberufung der Botschafter durch verschiedene Länder als „unlogisch“ bezeichnete. Am 4. Februar verhinderten die USA und die Volksrepublik China mit ihrem Veto eine Verurteilung Syriens durch den Weltsicherheitsrat. Seither suchen Diplomaten nach neue Wege, um die syrischen Krise zu beenden. Gleichzeitig überschlagen sich Nachrichten und Dementi und Widerrufe, wonach die USA die Möglichkeit einer Militäraktion prüfen würden.

 

 

Berichterstattung über Syrien im Westen verzerrt

 

Die Lage in Syrien gibt unterdessen Anlaß zur Sorge. Es mehren sich die Signale einer zunehmenden religiösen Radikalisierung, wie AsiaNews berichtet. Die von AsiaNews kontaktierten Quellen zeichnen ein Bild, das sich deutlich von der allgemeinen Medienberichterstattung unterscheidet. Die Gewalt gegen die Bevölkerung geht demnach keineswegs nur vom Assad-Regime aus, sondern von beiden Konfliktparteien. „In Homs wurden zwei junge Männer von Azer ermordet. Beide Familienväter. Und zwar nicht von der Armee. Ihre einzige Schuld bestand darin, daß sie sich nicht an dem von den Rebellen verhängten Totalboykott beteiligten. Was taten sie? Sie gingen zur Bäckerei, um Brot für sich und auch für jene zu holen, die nicht den Mut dazu hatten. Andere wurden von den Rebellen erschossen, weil sie zur Arbeit gingen.“ Die Opposition und Staaten der arabischen Liga fordern den Rückzug der Armee. Die von AsiaNews zitierten Quellen versichern hingegen, daß es nur dem Schutz der Armee zu danken sei, daß sich die Menschen noch einigermaßen frei bewegen könnten. Ohne daß damit bestritten würde, daß es auch durch das Militär zur Gewaltakten komme.

 

 

Hinter politischem Kampf verbirgt sich religiöser Konflikt

 

In Homs, dem antiken Emesa, einst christlicher Bischofssitz, sind die Christen längst in das Visier der sunnitischen Rebellen geraten. Deren Gewalt richtet sich ebenso gegen die Alawiten. Die Familie Assad gehört den Alawiten an. Die Alawiten werden den Schiiten zugerechnet. Aufgrund ihrer Herkunft und zahlreichen Berührungspunkten mit dem Christentum, wird das Alawitentum als auch islamisiertes Christentum angesehen. Die Alawiten haben ihr Zentrum in Syrien, wo sie etwa 20 Prozent der Bevölkerung stellen. Der im Westen als Konflikt zwischen Regime und Opposition dargestellte Kampf in Syrien ist in Wirklichkeit auch ein religiöser Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Die christliche Minderheit gerät im Nahen Osten einmal mehr zwischen die Fronten. Sunniten haben Angst, alawitische Dörfer zu betreten und Alawiten haben Angst, sunnitische Dörfer zu betreten. Es gibt Regionen Syriens, in denen sich die beiden Gruppen nach Kämpfen in der Kontrolle der Gegend abwechseln. Dabei kommt es jedes Mal zu zahlreichen Morden an der jeweils unterlegenen Seite. Die Menschen dort leben in ständiger Angst.

 

 

Christen und Alawiten im Visier islamistischer Sunniten

 

AsiaNews zitiert nicht regimenahe Quellen: „Die Sicht der Dinge klärt sich schrittweise und sie entspricht nicht dem Bild der internationalen Presse, wenn man es schafft, die dicke Mauer der Desinformation zu durchstoßen. Die Realität ist nicht so schwarz-weiß, wie sie uns serviert wird. Sie ist komplex. Wird es in einem destabilisierten Syrien noch Platz für die Christen geben? Wird die Zukunft Syriens die des Irak sein?“, heißt es auf der Internetseite des Klosters von Saint Jacques le Mutilé in Syrien. Die Ordensschwestern des Klosters, die aufmerksam die Ereignisse beobachten, beschreiben die christliche Minderheit von Homs, Hama (das antike Epiphaneia) und Yabrud (mit der griechisch-orthodoxen Konstantin und Helena-Kirche) als „bestens in die Gesellschaft integriert“. Seit Ausbruch des Konflikts sei jedoch eine grundlegende Veränderung im Gange. „Der Konflikt wandelte sich von einer Volksbewegung für Freiheit und Demokratie am Anfang zu einer islamistischen Revolution.“ Der Umbruch wurde am 20. Januar 2012 deutlich sichtbar, als die Revolutions-Koordinierungskomitees zum Freitagsgebet die Parole ausgaben: „Das Volk erklärt den Dschihad!“

 

 

„Revolution“ nimmt islamistische Züge an

und ist zur Christenverfolgung übergegangen

 

Bisher wurden die Christen in Syrien nicht „direkt“ verfolgt. Die Christen wurden Opfer der Gewalt, die die gesamte Gesellschaft traf. „Heute ist es anders. Eine im Untergrund vorhandene Tendenz wurde zur offenen Realität. Die Gewalt, über die wir berichten, ist heute offen antichristlich“, so die Ordensschwestern auf ihrer Internetseite. Am 25. Januar wurde Pater Basilios Nassar, griechisch-orthodoxer Kurat von Kafarbohom, in der Provinz Hama von Rebellen ermordet, als er einem von ihnen angegriffenen Mann in der Jarajima-Straße von Hama helfen wollte. Am 24. Januar wurde der christliche Major Zafer Karam Issa, 30 Jahre alt, seit einem Jahr verheiratet, vor seinem Haus ermordet. Sein Mörder ist der Sohn des islamistischen Emirs von Yabroud, Khadra, der dem Christen mit anderen Islamisten auflauerte, dessen Leiche mit mehr als 100 Einschüssen geborgen wurde. Vergangene Woche wurde der junge Christ Khairo Kassouha, 24 Jahre alt, vor seinem Haus im Bezirk Al-Qusair ermordet.

 

 

Frauenkloster dokumentiert Christenverfolgung

 

Pater Mayas Abboud, Rektor des kleinen, griechisch-orthodoxen Seminars von Damaskus berichtete den Schwestern, daß er gestern von der Witwe des christlichen Märtyrers Nidal Arbache kontaktiert wurde. Arbache war vor kurzem von den Aufständischen ermordet worden. Am Telefon berichtete die Witwe Pater Abboud, daß die Christen von Al-Qusair verzweifelt seien. Sie seien „schutzlos der Willkür der Aufständischen ausgeliefert. Es schützt uns niemand. Das ist mein Testament: Sollte mir etwas zustoßen, vertraue ich Ihnen meinen Sohn an. Kümmern Sie sich bitte um ihn. Wir sind alle von den Milizionären bedroht. Vielleicht überlebt niemand.“ Der Christ André Arbache, der Ehemann von Virginie Louis Arbache wurde vergangene Woche von den Rebellen entführt. Die Familie rechnet mit dem schlimmsten. Aus Al-Qusair berichtet der Cousin von Pater Louka, des Kuraten von Nebek, daß die Rebellen sich als Gerichtsbehörde aufspielen. Sie kontrollieren auf offener Straße Personen. Befindet sich der Name auf von den Revolutionskomitees erstellten Listen, werde man sofort erschossen. In der Provinz Homs wurden bereits mehr als 230 Christen getötet und die Liste wird immer länger. Viele Christen wurden entführt. Die Aufständischen verlangen meist 20.000-40.000 Dollar Lösegeld je Person.

 

 

80% der Christen aus moslemischen und gemischten Stadtvierteln geflüchtet

 

Aus einigen moslemisch-christlich gemischten Wohnvierteln Homs, wie Bab Sbah oder Hamidiyeh, sind gut 80 Prozent aller Christen geflüchtet. Sie haben in anderen Regionen bei Verwandten oder Freunden Zuflucht gesucht oder im Tal der Christen. Die Christen der Stadt und Provinz von Hama machen es genauso. Die Unruhe unter den Christen wird mit Fortdauer der Rebellion immer stärker. Die Fluchtbewegung der Christen schwillt immer mehr an. Die Ordensobere Mutter Agnès-Mariam de la Croix unterstützte mit Zustimmung des Konvents den Dialog zwischen den beiden Konfliktparteien, anfangs sogar die Aufständischen, als die Gegend vom Militär besetzt wurde. Sie erreichte vom Militär die Respektierung der Bewegungsfreiheit für die Zivilbevölkerung, die Freilassung von Gefangenen, die ohne Gerichtsverfahren vom Militär festgehalten wurden, daß Oppositionelle im Kloster sichere Zuflucht haben und dort eine Oppositionsversammlung abhalten können. Bei dieser Versammlung wurde ein Manifest für den nationalen Dialog verabschiedet, das von Staatspräsident Assad später anerkannt wurde. Das Kloster machte die Weltöffentlichkeit als erstes aufmerksam, daß die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung nicht nur vom Militär ausgeht, sondern auch von den Aufständischen. Seither befindet sich Mutter Agnès-Mariam und ihr Konvent im Visier militanter Moslems. Das Kloster bekräftigte auf der Internetseite jedoch seine Position. Man sei stolz darauf, einen Beitrag zu leisten, die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch Licht in die dunklen Zeiten des Krieges. Das Kloster veröffentlicht die wahren Listen der Toten und nicht die geschönten, wie sie sowohl von der Regierungsseite als auch von der Internationalen Stelle zur Beobachtung der Menschenrechte in Syrien verbreitet werden, die jeweils eine Konfliktpartei begünstigen.

 

 

Mutter Agnès-Mariam und ihr Konvent leben in Todesgefahr

 

Mutter Agnès-Mariam besuchte unter Lebensgefahr die Oppositionsviertel von Homs und in Al-Qusair. Das Kloster startete eine Hilfsaktion für notleidende Familien von Homs und Al-Qusair. Im Kloster beherbergt die Schwestergemeinschaft eine große Zahl von Obdachlosen und Schutzsuchenden Familien, Frauen und Kindern, die allein aufgefunden wurden oder ausgesetzt worden sind. {www.katholisches.info}

 

 

 

Denn sie wissen nicht, was sie tun

 

Christen in Syrien werden Ziele der Gewalt – und haben Angst

 

Sednaya – kath.net/KNA: Niemand weiß, woher die Mörsergranate kam. Am 31. Januar um die Mittagszeit habe sie plötzlich einen lauten Knall gehört, erzählt die Äbtissin des kleinen griechisch-orthodoxen Ordens, der seit Jahrhunderten in dem Kloster der Jungfrau Maria in der syrischen Stadt Sednaya zu Hause ist. Eine Erschütterung habe die dicken Mauern erzittern lassen, dann sei es still geworden. Die Nonnen liefen rasch auf die Terrasse der Klosteranlage hinaus. In einem der Gästezimmer sei das Mauerwerk aufgerissen gewesen, am Boden lag der Kopf einer Mörsergranate, die offenbar von einem Sessel gestoppt worden war. «Die Jungfrau Maria hat uns beschützt», sagt die Ordensleiterin. Mit ihren schützenden Händen habe sie «den tödlichen Sprengkopf entschärft». Einige der Journalisten, die an der vom syrischen Informationsministerium organisierten Fahrt nach Sednaya teilnehmen, äußern Zweifel. «Warum wird das Kloster überhaupt angegriffen, wenn es doch unter dem Schutz der Jungfrau Maria steht?», fragt die Kollegin einer spanischen Zeitung. Das müsse sie diejenigen fragen, die die Granate abgefeuert hätten, antwortet die Äbtissin knapp. «Und wer sind die Angreifer?», will die Kollegin weiter wissen. Sie wisse es nicht, aber Syrien durchlebe eine Zeit der Zerstörung. Vielleicht könnten die Journalisten ja herausfinden, warum das alles in Syrien geschehe? Diejenigen, die zerstörten, «wissen nicht, was sie tun», fährt sie mit ruhiger Stimme fort: «Denn wüssten sie es, würden sie es nicht tun.» Schließlich weist die Äbtissin eine der jüngeren Nonnen an, der Journalistengruppe den Einschlagsort zu zeigen.

 

Schwester Stefanie eilt vor der Gruppe die Treppe zur Dachterrasse empor. Nach dem Tod ihrer Eltern sei sie mit vier Jahren im Waisenhaus des Klosters aufgenommen worden, erzählt die energische, jugendlich wirkende Nonne. 40 Jahre sei das her, sagt sie mit einem Lachen und streicht ihr langes schwarzes Kleid glatt. Über einen breiten Sims, der zum Hof hin mit einem Geländer abgesichert ist, geht es an den Schlafräumen der Waisenkinder vorbei zu den Gästezimmern. Die Mauer zwischen den kleinen, schmalen Fenstern ist behelfsmäßig repariert, das Mobiliar – zwei Betten, Tisch, Stühle und Sessel – sind im Nachbarraum gestapelt. Glücklicherweise sei niemand im Zimmer gewesen, sagt Schwester Stefanie. Die 64-jährige Mathilda Mansour ist in Sednaya geboren und wohnt unterhalb der mächtigen Klostermauern. Nie habe sie so etwas erlebt, erzählt die pensionierte Kindergärtnerin, die im Morgenrock vor ihrem Haus steht. Natürlich habe sie Angst, es sei höchste Zeit, dass endlich ein Weg aus der Gewalt gefunden werde. Sie freue sich über jede ausländische Hilfe, die dem Land Frieden brächte. Allerdings habe sie Al-Dschasira, Al-Arabiya und France 24 von der Programmliste ihrer Fernseh-Fernbedienung gelöscht, «weil sie den Krieg nur anheizen».

 

Aus einem Lautsprecher am Turm der Klosterkirche erschallt liturgischer Gesang, dort geht soeben ein Gottesdienst zu Ende. Journalisten seien während des Gottesdienstes nicht willkommen, hatte Pater George Nijmeh, der die Predigt gehalten hat, im Vorfeld erklärt. Danach sei er gern bereit, Fragen zu beantworten. Die Menschen strömen die Kirchenstufen herunter, manche weichen den Fragen der Journalisten aus, andere antworten bereitwillig. Niemand wisse, wer hinter dem Angriff stecke, sagt Pater George Nijmeh vorsichtig. Zum Gottesdienst seien jedoch viel mehr Menschen gekommen als sonst, um ihre Solidarität zu zeigen. Die Gemeinde sei verunsichert angesichts der Gewalt, die das Land erschüttere, sagt er: «Es kann jeden treffen.» Er bedauere die Haltung der europäischen Staaten, mit denen sie als Christen doch so viel verbinde, sagt der Priester. Verhandlungen und Gespräche seien der richtige Weg, nicht wirtschaftliche und politische Bestrafung. «Entschuldigen Sie meine harten Worte, aber die Haltung der EU geht auf Kosten jeglicher Moral». {Von Karin Leukefeld (KNA)}

 

9 Responses to “Die andere Wahrheit über Syrien”

  1. Emanuel Says:

    Ich danke dem Herrn für diesen Bericht … lieber Knecht … Ich hoffe und bete, dass sich die Wahrheit und Liebe des Herrn schnell verbreiten wird ….. „Syrien“ ist ein Grashalm, der Herr halte Seine schützenden Hände über diesen Grashalm …. wie über alle Grashalme dieser Erde …. Die Höllen scheinen geöffnet worden zu sein, die Teufel und Satane steigen auf … Herr, stehe uns bei …

  2. Emanuel Says:

    „In der Provinz Homs wurden bereits mehr als 230 Christen getötet und die Liste wird immer länger. Viele Christen wurden entführt. Die Aufständischen verlangen meist 20.000-40.000 Dollar Lösegeld je Person.“

    http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/boko_haram__nigerias_entfremdete_soehne_1.14864723.html

  3. sirius Says:

    sorry, habe wenig Verständnis. Der Baschir hätte schon längstens gegen den Mohammedanismus(einerlei Sunni oder Schia) vorgehen müssen. Er hatte lange genug Zeit.(Freunde hätte er auch gefunden: Im Westen;Israel,Europa(West wie Ost) in Indien, Thailand, China und Japan).

    Der Obama macht die Politik der Demokratischen Partei. Chaos (Brzeziński),humanitäre Interventionsdeppen, prinzipienlose Machtpolitik(Kissinger). Die Demokratische Partei ist die Partei des KuKlux Klan(KKK). Es ist nur logisch überall der Scharia-Sklaverei zum Durchbruch zu verhelfen.Einerlei wo.

  4. JAU-Team Says:

    Lieber eine friedliche Diktatur unter Assad – als eine brutale Unterwerfung durch die fanatischen Islamisten!

    Überall hört und liest man vom „Arabischem Frühling“, dass es einen Aufbruch in der arabischen Welt gäbe und der Ruf nach Demokratie laut sei – so behaupten es die westlichen Medien.
    Doch die, die wirklich nach Demokratie schreien, sind wieder einmal die Verlierer geworden (siehe Ägypten, wo 70% der Parlamentssitze an die Islamisten gehen). Von der arabischen Revolution profitieren leider nur die Islamisten, jedoch nicht diejenigen, die wirklich Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit leben wollen.

    Weiterlesen auf: http://ayunion.wordpress.com/2012/02/03/lieber-eine-friedliche-diktatur-unter-assad-als-eine-brutale-unterwerfung-durch-die-fanatischen-islamisten/

  5. syria-fighter Says:

    @Emanuel… Die Mörder werden nicht nur aus Amerika finanziert, sondern von den scheich-staaten wie Katar, Oman und vor allem Saudi-Arabien.. Das ist aber nichts neues mehr.Denn diese Mörder wurden auch in Libyen finanziert.Oder wie können Sie sich das vorstellen, das plötzlich diese Rebellen alle Geld haben, um sich die schwersten Waffen zu kaufen, wobei sie nicht mal Geld haben, um sich täglich Brot zu kaufen?! igt
    Es gibt viele Rebellen, die auch wieder zu Regime-Anhänger geworden sind, und berichtet haben, das sie durch den Saudis monatliches Einkommen bekommen haben, wenn Sie weiter gegen das Regime kämpfen.Aber solche Berichterstattungen zeigt der Westen ja nicht 😉 dafür braucht man Arabische Kanäle aus Syrien, Libanon, Irak… denn die anderen wie Al-Jazeera oder Al-Arabiya sind schlimmer als die Westlichen Kanäle 😉

    • Emanuel Says:

      Saudi-Arabien, Katar, Moslem-Bruderschaft, Salafisten , Guido Westerwelle , USA, Israel ……u.a.
      bilden wirklich eine „eigenartige Gemeinschaft“ zur Zeit … „Guido und seine Brüder“ ekelerregend ….

  6. carma Says:

    die „demokratie“ wird als instrument wundersamer wohlstands-erfüllung für alle gedacht, möglichst jetzt und sofort. ob die muslimbrüder und salafisten dies erfüllen können, wird letztlich der alleinige mass-
    stab ihres zukünftigen bestehens sein. sollte dies nicht gelingen, wird man nach einem externen sündenbock suchen- da bietet sich israel wiedereinmal ideal an, weshalb man bisherige friedensverträge schon mal rechtzeitig in frage stellt….


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