kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafist trillert im Parlament als Muezzin 7. Februar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:42

Der Salafist Mamdouh Ismail stand von allein auf und schrie im Parlament wie ein Straßenverkäufer den Ruf zum islamischen Gebet für den Nachmittag. Die Reaktionen waren gemischt! Seine bärtige Bande von den beiden salafistischen Parteien Elnour und Elasalaa fanden es super cool. Die Moslembrüder lachten sich schief und die Liberalen kletterten die Wände hoch. Der Moslembruder Saad Elkatatny reagierte stocksauer, weil er sich wie ein Depp auf einem ägyptischen Markt fühlte, wo jeder macht, was er will. Erstens verbat Elkatatny dem Möchtegern Muezzin, das Parlament in einen Moschee zu verwandeln, obwohl der Salafist sich nicht stören ließ und weiter sang. Und dann schickte Elkatatny den bärtigen Rechtsanwalt und Stellvertrter der Elasalla-Partei hinaus, wo er seine Hände hochhebte, sie auf die Wand und auf den Po mit Bambo-Stock geschlagen wurde. Sicherlich ist das nur eine vorgesprochene Show!

 

Es wird mit allen Mitteln versucht, Gras über den Massakern in Port Said und der letzten zwei Tage wachsen zu lassen. Denn die Straße kocht und die Familien der Getöteten, Schwerverletzten und Inhaftierten können kine Ruhe finden, damit sie Ruhe geben. Anstatt dem Innenminister die Ohren lang zu ziehen, verbreitet das bärtige Moslembruder Elkatatny: „Der Innenminister teilte mir, dass keinen einzigen Schuss abgefeuert wurde“! Viele ehrenhafte Parlamentarier – die in Minderheit sind – 10% – verlangen den Rücktritt des schuldigen und lügenhaften Innenminsters, aber die bärtige Mehrheit (über 80%) blockt und verteidigt sogar das Innenminsterium, indem sie die Demonstranten als bezahlte Ganoven und Agenten ausländischer Kräfte bezeichnen. Vier der berühmtsten Salafisten wie Abd Elmänem Elschahat und Yasser Borhamy verbreiteten, dass die 74 Tote von Port Said keine Märtyrer seien. Religionspolizei gibt den Spielern die Schuld, weil sie mit kurzen Hosen (Shorts) spielten und ihre Schenkel zeigten, was verführerisch und daher haram ist. Alles wird getan, damit der normale Bürger mit Hilfe der Medien abgelenkt wird und nicht zur Ruhe kommt. 

 

 

 

 

 

Islamisten in Nigeria töten Christen.

Warum wird Sprecher von Boko Haram nicht vor Gericht gestellt?

 

 

Sprecher von Boko Haram vor Gericht stellen

 

Frankfurt am Main (7. Februar 2011): Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zeigt sich besorgt darüber, dass Abdul Qaqa, der vor einer Woche festgenommene Sprecher der islamischen Terrorgruppe Boko Haram, bisher noch nicht vor Gericht gestellt worden ist. Die Menschenrechtsorganisation begründet ihre Skepsis mit der heimlichen Freilassung von Kabiro Sokoto, der nach einem Bombenanschlag auf eine katholische Kirche in der Stadt Madalla im Bundesstaat Niger Weihnachten 2011 medienwirksam verhaftet wurde. Doch während über seine Verhaftung noch triumphiert wurde, hatten korrupte Beamte den Attentäter bereits heimlich freigelassen. Man weist daraufhin, dass seit der Einführung der Scharia in zwölf nigerianischen Bundesstaaten bereits ab dem Jahr 2000 über 10.000 Christen Opfer religiös motivierter Gewalt geworden sind, aber kein einziges Verfahren in den islamischen Bundesstaaten gegen die Terroristen angestrengt worden ist. „Nichtsdestotrotz ist diese Festnahme von Abdul Qaqa ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den vorherrschenden Terror sowie die allgegenwärtige Straflosigkeit im Norden Nigerias. Boko Haram hat nun ein Gesicht und wir hoffen, dass der Sprecher dieser Sekte den nigerianischen Behörden die Geldquellen Boko Harams offenlegen wird“, meint Dr. Emmanuel F. Ogbunwezeh, Sprecher des IGFM-Referats Afrika. {Quelle: www.menschenrechte.de – www.facebook.com}

 

 

Islamisten dementieren Festnahme des Boko-Haram-Sprechers

 

Unklarheit über Verhafteten

 

Abuja – Die islamistische Sekte Boko Haram hat Berichte über die Festnahme ihres Sprechers Abul Qaqa in Nigeria zurückgewiesen. In einer Telefonkonferenz mit Journalisten in der nordnigerianischen Stadt Maiduguri sagte ein Mann am Donnerstagabend, er selbst sei Abul Qaqa. Bei dem Festgenommenen handle es sich um den Leiter der Boko-Haram-Abteilung für „öffentliche Erleuchtung“, Abu Dardaa. Allerdings klang die Stimme anders als die Stimme des Mannes, der bisher unter dem Decknamen Abul Qaqa für die Gruppe gesprochen hatte. Ein ranghoher Polizist sagte, es sei kein Wunder, dass Boko Haram die Festnahme von Abul Qaqa dementiere. Dieser sei Mitglied im elfköpfigen Führungsrat der Sekte, seine Festnahme sei daher ein schwerer Schlag für die Organisation. Am Mittwoch war aus Sicherheitskreisen verlautet, ein Mann mit dem Decknamen Abul Qaqa sei festgenommen und vernommen worden. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür bisher nicht. Der Boko-Haram-Vertreter sagte am Donnerstag, Abu Dardaa sei im Verstoß gegen vorherige Zusicherungen auf dem Weg zu Verhandlungen mit den Behörden in Kaduna festgenommen worden. Boko Haram kämpft für die Errichtung eines islamischen Staates im überwiegend muslimisch geprägten Norden Nigerias. Angesichts der anhaltenden Gewalt der Gruppe wird vermehrt nach Verhandlungen zur Lösung des blutigen Konflikts gerufen. {Quelle: derstandard.at}

 

5 Responses to “Salafist trillert im Parlament als Muezzin”

  1. Emanuel Says:

    Super .. ich lach mich schief … und mit diesen hat „Guido keine Berührungsängste …“

  2. Emanuel Says:

    … aber mit diesen .. da hat „Guido“ starke „Berührungsängste“

  3. Emanuel Says:

    „UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigte sich „entsetzt“ von dem Ausmaß der Gewalt und drohte dem Regime von Präsident Baschar al-Assad damit, „dass es nach internationalem Menschenrecht“ für die Gewalt gegen Zivilisten verantwortlich gemacht werden könne. Menschenrechtsorganisationen rechnen mit etwa 6000 Toten seit Beginn der Proteste im März 2011. Nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks (UNICEF) sind mindestens 400 Kinder getötet worden.“

    Von wem getötet worden … Ban Ki Moon ??? Von wem … ???? … von denjenigen, die ihr unterstützt …..

    Wer steht auf der „falschen Seite der Geschichte“ ? Die Mörder , die in Libyen ihr Unwesen getrieben haben und jetzt als „Sieger“ dastehen .. ! Die „Geschichte“ wird im Himmel entschieden ….

    Die einfachste Frage , die wir uns im Zusammenhang mit „Syrien“ (= Lernobjekt) stellen sollten ist :
    Seit wann ist die Maxime der „Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Länder “
    aufgehoben ?????? Und : “ Wer hat diese Maxime aufgehoben ???

    • carma Says:

      nach dieser auffassung waren also mubarak, gadhaffi, arrafat, saddam und andere garanten für den weltfrieden, tolerante christenfreunde und aufrechte demokraten, oder wie?!
      all diese „pro-westlichen“ satane haben über jahrzehnte ihr spiel mit west und ost getrieben und ihre bevölkerung den radikalen in die arme getrieben-sie sind personell die hauptverursacher dieser neo-islamischen radikalisierung. letztlich wird diese nur chaos verursachen und an sich selbst scheitern-der welt-islam wird utopie bleiben, nur ein baldiger wunsch-krieg gegen israel einigt die mohamedanischen hitzköpfe noch für ein weilchen…

      • roscoe Says:

        Die hatten Ihren Laden aber in Schuß! Wilde kann man nicht mit demokratischen Mitteln regieren. Denen gehört die Peitsche jeden Morgen, damit sie funktionieren!!!


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