kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Seif Al-Islam zeigt Gold und Milliarden seines Vaters 6. Februar 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:57

Lange wartete darauf, dass ich diese Nachricht irgendwo finde, aber umsonst habe ich gewartet.

 

Am 26. Januar 2012 veröffentlichten viele Zeitungen in dem arabischen Raum diese Nachricht: Seif Al-Islam wurde von den libyschen Moslembrüdern aus Zantan geführt, wo er in Bab Al-Azizya und Tripolis die Verstecke zeigte, wo sein Vater sein Vater versteckte, als er auf der Flucht war. Entdeckt wurde erst viel Gold und Geldsummen in Millionenhöhen, so die libysche Zeitung „Neue Korina“, welche das Innenministerium zitierte. Die Milizen aus Zantan buddelten auf Befehl des bärtigen Innenministers, und weil sie etwas in Bab El-Azizya fanden, schleppten sie den Diktators Sohn dorthin, damit er ihnen verrate, wo sein Vater den Rest seines Vermögens verbuddelt haben solle. Danach wurde Seif nach Zantan zurückgebracht. Was über ihn in den deutschen Medien nicht verbreitet wurde, war die Amputation seiner Hand, nachdem sie wegen Vereiterung nicht mehr zu retten war. {Quellen: al-mashhad.comwww.elbashayer.comyemennation.comejabat.google.com}

 

 

Der Einsatz des Westens in Libyen hat sich gelohnt. Die Scharia wurde vollumfänglich offiziell als einzig gültiges Recht eingeführt. Libyen ist endlich befreit von seinem Diktator, der gerne Regierungskritiker einsperren und foltern ließ. Daher ist nur gerecht und fair, wenn die Libyer  ihrerseits jetzt auch foltern dürfen. So wurde vorige Woche ein libyscher Diplomat von “Freiheitskämpfern” zu Tode gefoltert. Die Leiche weist auf schwerste Misshandlungen hin, unter anderem auf gebrochene Rippen, Schnittwunden und ausgerissene Zehennägel. Die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen” kam ursprünglich, um Kriegsverletzte zu versorgen. Jetzt hat Libyens neue Führung offenbar eine neue Aufgabe für die westlichen Helfer gefunden.

 

So berichtet Christopher Stokes, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Belgien: »Einige Behördenvertreter haben versucht, die medizinische Arbeit von Ärzte ohne Grenzen zu instrumentalisieren oder zu behindern. Patienten wurden während der Verhöre zur Behandlung zu uns gebracht, um sie wieder fit zu machen für die Fortsetzung der Befragung. Das ist vollkommen inakzeptabel. Wir sind in Misrata, um Kriegsverletzte und kranke Gefangene medizinisch zu versorgen – aber sicher nicht, um wiederholt dieselben Patienten zwischen Verhörsitzungen zu behandeln.« Ärzte ohne Grenzen schickte dem Militärrat von Misrata einen offiziellen Brief, indem die sofortige Beendigung jeglicher Misshandlung von Gefangenen gefordert wurde. Diesem folgten jedoch “keinerlei Maßnahmen“, so Stokes. Stattdessen hat unser Team vier neue Fälle von Folter beobachtet. Deshalb haben wir die Entscheidung getroffen, unsere medizinische Hilfe in den Gefängnissen einzustellen”.

 

Ebenso wenig Anklang in den europäischen Medien finden die ethnischen Säuberungen an der dunkelhäutigen Bevölkerung in mehreren libyschen Städten. Dort werden sie von den Friedensaktivisten zusammengetrieben, und entweder erschossen oder lebendig verbrannt. Was der Mann auf dem Bild mit der Machete vor hat, will man sich lieber nicht vorstellen. Die Stadt Tawergha wurde ebenfalls von den Rebellen “befreit”. Die dunkelhäutigen Libyer in Tawergha, die nicht fliehen konnten, wurden verhaftet oder verschleppt. Ihre Häuser wurden mit den Worten “Sklave” und “Neger” beschriftet, und anschließend niedergebrannt.

 

 

Gaddafi versteckte massenhaft Senfgas

 

Zahlreiche Container liegen befestigt in einer Wüste.In der libyschen Wüste haben die neuen Machthaber eine Tonne Senfgas gefunden. Es war schon immer gemutmasst worden, dass Gaddafi chemische Waffen gehortet hatte. Die Nato hat unterdessen die Beendigung ihres Militäreinsatzes beschlossen. Der chemische Kampfstoff sei in einem Gebiet südlich der Stadt Al-Dschufra gelagert worden. Dies berichtete die libysche Zeitung «Qurayna al-Jadida» unter Berufung auf einen Oberst der Armee. Allerdings hätte der frühere Machthaber Muammar al-Gaddafi das giftige Gas in seinem Krieg gegen die Revolutionstruppen nicht einsetzen können, da ihm dafür die technischen Möglichkeiten gefehlt hätten. Um die Isolation Libyens zu beenden, hatte Gaddafi 2003 die Vernichtung aller von ihm gehorteten Massenvernichtungswaffen versprochen. Experten hatten jedoch vermutet, dass er auch danach noch mehrere Tonnen Senfgas besass.

 

Waffen bereiten Sorge: Mit einer neuen Resolution wollen die Vereinten Nationen Libyen jetzt zu einer stärkeren Kontrolle der vielen Waffen im Land drängen. Den 15 Mitgliedern des Uno-Sicherheitsrats liegt ein Entwurf Russlands vor. Er fordert die Übergangsregierung in Tripolis auf, sämtliche Waffen im Land zu erfassen, einzusammeln oder zu zerstören. In Bezug auf die Chemischen sollen sie sich mit der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) in Den Haag abstimmen. Möglicherweise kommt der Entwurf bald zur Abstimmung. Grundsätzlich sind sich die 15 Ratsmitglieder einig.  Raketen unterbinden: Besondere Sorgen bereiten den Staaten Kleinst-Flugabwehrraketen, die von der Schulter abgefeuert werden können. Bekannt sind die amerikanischen «Stinger» oder die russischen «Strela». In Libyen soll es sie zu Tausenden geben. Der Resolutionsentwurf fordert, den Schmuggel dieser Raketen zu verhindern.

 

Rückzug der Nato beschlossen: Der Militäreinsatz der Nato in Libyen endet am kommenden Montag. Dies beschlossen die Botschafter der 28 Bündnis-Staaten in Brüssel. Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen schrieb auf seiner Seite im Internetdienst Twitter: «Unsere militärische Arbeit ist jetzt erledigt». Am Montag läuft auch das Mandat der Vereinten Nationen aus, auf das sich die Nato seit sieben Monaten stützte. Dieses Mandat erlaubte «alle nötigen Massnahmen» zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung vor Übergriffen der Truppen von Gaddafi sowie eine Seeblockade und eine Flugverbotszone. An dem Einsatz hatten insgesamt 16 Staaten aktiv teilgenommen, davon 12 Nato-Mitglieder. {Quelle: www.tagesschau.sf.tv}

 

 

 

 

BND kannte Gaddafis Unterschlupf in Sirt

 

Deutschland war nach Informationen des SPIEGEL womöglich stärker am Einsatz in Libyen beteiligt, als bisher bekannt: Der Bundesnachrichtendienst wusste Bescheid über das Versteck des flüchtigen Diktators Gaddafi. Der Unterschlupf in Sirt war schon seit Wochen bekannt.

 

سيف الإسلام القذافي يشتري محاكمته بكشف أموال وكنوز والده Hamburg: Seit Wochen schon war dem Bundesnachrichtendienst (BND) nach SPIEGEL-Informationen bekannt, wo genau sich der libysche Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi in seiner Heimatstadt Sirt aufhielt. Der BND verfügt traditionell über ein dichtes Quellennetz im Nahen Osten und kannte den Ort, an dem sich Gaddafi vor den Rebellen versteckte. Aus Sicherheitskreisen hieß es jedoch, es seien keine Geo-Daten mitgeteilt worden, die zu einem gezielten Angriff auf Gaddafi hätten führen können. In einer Stellungnahme teilte ein Sprecher des BND am Samstag mit, man habe nicht gewusst, dass sich Gaddafi just an jenem Tag in Sirt aufgehalten habe. Den Nato-Partnern dürfte trotzdem klar gewesen sein, wo Gaddafi war. Als der Diktator schließlich am vergangenen Donnerstag versuchte, aus Sirt zu flüchten, beschossen französische Kampfflugzeuge seinen Konvoi. Falls der Geheimdienst tatsächlich zum Bombardement auf den Gaddafi-Konvoi beigetragen hat, war es nicht das erste Mal, dass sich der BND in einen Krieg einmischt, an dem Deutschland offiziell nicht beteiligt ist. So war es auch beim Irak-Krieg 2003: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder lehnte eine Teilnahme vehement ab; deutsche Agenten versorgten die USA allerdings mit Informationen aus Bagdad. Als die Nato nach Beginn der libyschen Revolution im März begann, Luftschläge gegen Gaddafis Truppen vorzubereiten, hatten sich die Deutschen im Uno-Sicherheitsrat der Stimme enthalten. Ein etwaiger BND-Handel mit Informationen über den monatelang gesuchten Ex-Diktator könnte geeignet sein, politischen Schaden wiedergutzumachen. Andererseits dürfte damit die Debatte entbrennen, ob der BND den Tod Gaddafis mitzuverantworten hat.

 

Befreiungserklärung auf Sonntag verschoben: Mit einem Tag Verzögerung soll am Sonntag in Libyen offiziell die Ära nach Gaddafi beginnen. Der Vorsitzende des Übergangsrats, Mustafa Abd al-Dschalil, verkündete die vollständige Befreiung seines Landes, wie Informationsminister Mahmud Schammam dem Sender al-Dschasira mitteilte. Schammam zufolge soll Dschalil die feierliche Erklärung zur vollständigen Befreiung des Landes am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr (MESZ) auf dem Hauptplatz in Bengasi abgeben. Nach der Feier soll binnen 30 Tagen eine provisorische Regierung gebildet werden. Diese soll innerhalb von acht Monaten Wahlen zu einer verfassungsgebenden Versammlung abhalten. Dieses Gremium, in libyschen Dokumenten auch Nationalrat genannt, soll eine Verfassung ausarbeiten und der Bevölkerung zur Abstimmung vorlegen. Auf deren Grundlage sollen dann innerhalb eines Jahres ein Parlament und ein Präsident gewählt werden. Vertreter des Gaddafa-Stammes, dem die Gaddafis angehören, verlangten nun die Herausgabe der Leichen des Ex-Dikators und seines Sohnes Mutassim. Diese waren am Freitag noch in einem Kühlhaus in Misurata zur Schau gestellt worden. Sie sollten nach islamischem Brauch in ihrer Heimatstadt Sirt bestattet werden, heißt es in einer Mitteilung des Stammes, die der in Syrien ansässige Pro-Gaddafi-Sender al-Rai veröffentlichte. Die Gaddafi-Witwe Safia forderte über denselben Sender eine internationale Untersuchung der Todesumstände ihres Mannes und Sohnes. Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass die beiden nach ihrer Gefangennahme von Milizionären des Übergangsrats erschossen wurden. Der Übergangsrat bestreitet dies aber.

 

Gaddafi besaß angeblich Vermögen von 200 Milliarden Dollar:  Gaddafi schaffte nach einem Zeitungsbericht möglicherweise Vermögenswerte in Höhe von mehr als 200 Milliarden Dollar beiseite. Das entspreche 30.000 Dollar pro Kopf der libyschen Bevölkerung und sei doppelt so viel, wie westliche Regierungen bisher angenommen hätten, meldete die „Washington Post“ am Samstag unter Berufung auf hochrangige libysche Offizielle. Das Blatt zitierte einen Beamten mit den Worten, der Umfang der im Laufe der Jahre angehäuften Besitztümer in allen Teilen der Welt in Form von Bargeld, Bankkonten, Immobilien, Goldreserven und Investments sei unfassbar. Der Beamte, so die Zeitung, habe detaillierte Unterlagen über die Suche nach den Vermögenswerten studiert. Nach dem Tod Gaddafis will Russland der Nato die Flugerlaubnis über Libyen entziehen. Moskaus Uno-Botschafter Witalij Tschurkin legte noch am späten Freitagabend (Ortszeit) dem Uno-Sicherheitsrat in New York eine neue Resolution vor, die die alte Resolution Nummer 1973 vom März zum Teil aufheben soll. Die Nato hatte allerdings schon zuvor in Brüssel das Ende ihres Einsatzes zum 31. Oktober beschlossen.

 

Russland sorgt sich um geplünderte Waffenarsenale: Mit der Resolution 1973 waren die Uno-Mitgliedstaaten ermächtigt worden, zum Schutz von Zivilisten ein Flugverbot durchzusetzen. Das bei Enthaltung der Vetomächte Russland und China verabschiedete Papier erlaubte sogar Militäreinsätze, solange es keinen Einmarsch von Bodentruppen gebe. Die Nato hatte das mit Luftangriffen konsequent umgesetzt und so dem oppositionellen Übergangsrat den Sieg ermöglicht. „In Libyen ist es zu grundsätzlichen Veränderungen gekommen“, sagte Uno-Botschafter Tschurkin im russischen Staatsfernsehen. „Es ist Zeit, das Flugverbot aufzuheben.“ Er forderte wirksame Schritte gegen den Terror: „In der Atmosphäre des Konflikts in Libyen sind ganze Arsenale geplündert worden. Diese Waffen stehen nun Terroristen außerhalb des libyschen Territoriums zur Verfügung.“ Das Nato-Engagement gegen seinen wichtigen Öllieferanten und Waffenkunden Libyen war Russland immer ein Dorn im Auge. Entsprechend wollen Moskaus Diplomaten die Resolution 1973 möglichst schnell ablösen. Außenminister Sergej Lawrow hatte zudem den Nato-Angriff auf Gaddafis Konvoi als einen Verstoß gegen die Resolution kritisiert. Die Sitzung am Freitagabend wurde ohne Entscheidung beendet, am Dienstag soll es weitergehen. Die 15 Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, kamen aber überein, jeden Schritt mit dem libyschen Übergangsrat abzustimmen. {Quelle: www.spiegel.de}

 

4 Responses to “Seif Al-Islam zeigt Gold und Milliarden seines Vaters”

  1. Emanuel Says:

    Diese Abartigkeiten sollen sich nun in Syrien wiederholen … ??? Jeder Christ, der jetzt nicht seine Stimme dagegen erhebt, wird sein Gesicht verlieren …. Wollt ihr stillschweigend mit ansehen, wie die Höllischen weiterhin lügen und morden … ?????

  2. Seif Al-Islam zeigt Gold und Milliarden seines Vaters

    Der Mensch ist ein Ja…
    Ja zum Leben.
    Ja zum Großmut.
    Aber der Mensch ist auch ein Nein.
    Nein zur Missachtung des Menschen.
    Nein
    zur Herabwürdigung des Menschen.
    Nein zur Ausbeutung des Menschen.
    Nein zur Vernichtung dessen,
    was das Menschlichste

    am Menschen ist: die Freiheit.“

    Waffenexporte nach Ägypten beenden!

    Die dritte Welle
    innerhalb der arabischen Welt
    Es ist noch zu früh, um zu wissen, wie
    stark dieser Wind sein wird und welche
    Regime er hinwegfegen wird. Aber man
    kann schon voraussehen, dass es für diese
    Regime nicht mehr möglich sein wird, so
    wie früher zu regieren, und dass sie nicht
    mehr diese „arabische Besonderheit“ in
    der Welt aufrechterhalten können. Die
    Erklärungen des Königs Abdallah von
    Saudi-Arabien oder von Mahmut Abbas
    zugunsten des Präsidenten Mubarak werden
    daran nichts ändern.
    Aber die künftigen Herausforderungen
    sind nicht gering: Demokratie, Menschenrechte,
    soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche
    Entwicklung zu verknüpfen
    wird eine harte Aufgabe sein, die sicherlich
    viele Kämpfe benötigen wird.

    Mubarak-Nachfolger muss vom Volk legitimiert werden«
    Nationalisten, Liberale, Muslime und Linke: Nationale Versammlung soll
    neue Übergangsführung für Ägypten bestimmen. Starke Vertretung der Jugend notwendig.

    http://attacberlin.de/fileadmin/ags/attac-treff/Sand_im_Getriebe_Nr._88.pdf

  3. Emanuel Says:

    echt verwirrt … ??? im Kopf nur noch Nebel ??? Lieber Gott, bitte , lasse die Gläubigen wenigstens wieder klar denken … !! Lasse uns Wahre Christen zusammenkommen und der Welt mit Deinem Lichte, den Weg zeigen … Diese Verwirrung unseres Geistes muss endlich ein Ende haben .. Ich weiß, Herr, wir wissen.. ich weiß es .. ich sehe es .. bitte ; Herr, lasse den „anderen Menschen“ auch die Augen aufgehen … lasse sie auch die Wahrheit erkennen, lasse uns gemeinsam die Göttliche Wahrheit verteidigen und die Göttliche Liebe siegen …

  4. Johannes Says:

    Aber der Leiter unseres Außemamtes (Westerwelle) und sein Gehilfe Niebel (beide FDP) reisen doch dauernd in Nordafrika und bei den „Palästinensern“ hin und her und verteilen weiterhin großzügig unsere Steurgelder. Sie wissen ja angeblich nichts von den Schweinereien, die dort passieren. Sie fühlen sich auch gegenüber ihrem Stimmvieh nicht verantwortlich und machen, was sie wollen. Weg mit ihnen, sie machen das Elend in den islamischen Despotien nur noch schlimmer!

    Diese Politiker und alle anderen, die für den Nahen Osten verantwortlich sind und das Volk desinformieren (das heißt: belügen) haben auch nichts dazu gesagt, als der IWF feststellte, dass auch der Verbrecher und Friedens-Nobelpreisträger Arafat 900 Millionen Euro „Entwicklungshilfegelder“, überwiegend von Deutschland bezahlt, unkontrolliert auf seine schweizer Privatkonten umleiten konnte. Diese Millionenn bleiben verschwunden und es wird auch gar nicht danach geforscht, an wen sie gegangen sind. Das verträgt die arabische Ehre nicht und man wäre sehr pöse auf die dummen ungläubigen Alemannen … Und das darf doch nicht sein!


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