kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nicht nur im Nordafrika und Nordasien 2. Februar 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:07

 

Saudi-Arabien unterstützt Salafisten in Deutschland

 

Innenminister Friedrich warnt vor der radikalislamischen Bewegung der Salafisten. In Deutschland gibt es schon 2500 Anhänger.

Das wird nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes durch Kräfte aus Saudi-Arabien unterstützt.

 

Die radikalislamische Bewegung der Salafisten wächst in Deutschland nach Angaben der Sicherheitsbehörden in besorgniserregender Weise. „Salafisten streben eine völlige Umgestaltung des Staates, der Gesellschaft und unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung an. Deswegen muss die Sicherheitspartnerschaft zwischen muslimischen Verbänden und Behörden weiterhin gestärkt werden“, sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). Diesem Ziel habe auch der Präventionsgipfel vorige Woche gegolten, sagte der Innenminister. „Der Salafismus in Deutschland nimmt sprunghaft zu“, warnte auch ein hoher Sicherheitsbeamter gegenüber der F.A.S. Es gebe schon 2500 Anhänger in Deutschland, etwa hundert betrieben aktive Missionsarbeit. Es gelinge ihnen, vor allem Jugendliche mit tiefgreifenden Problemen anzusprechen. In städtischen Ballungsräumen wie dem Ruhrgebiet sei das Phänomen besonders stark. Im Unterschied zu anderen islamistischen Bewegungen komme der Salafismus in Deutschland immer mehr „in Mode“.

 

„Idealer Nährboden für eine weitere Radikalisierung“: Der Salafismus ist eine fundamentalistische Glaubensform des Islam, die das staatliche, gesellschaftliche und persönliche Leben allein nach den Prinzipien des Koran und den vermeintlichen Vorstellungen der islamischen Frühzeit ausrichten will. Das Schwarz-Weiß-Denken, das nur zwischen „wahren“ Gläubigen und Ungläubigen unterscheide, das Bewusstsein, einer angeblichen Elite anzugehören, und die bedingungslose Abschottung gegenüber anderen seien „der ideale Nährboden für eine weitere Radikalisierung“, die auch zur Gewalt und zu Anschlägen führen könnten, heißt es unter Verfassungsschützern. Die Ausbreitung der Bewegung wird nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes wesentlich durch Kräfte in Saudi-Arabien unterstützt. „Die salafistische Bewegung in Deutschland wäre ohne den saudischen Einfluss niemals so groß geworden“, sagte Benno Köpfer, Islamwissenschaftler beim baden-württembergischen Verfassungsschutz, der F.A.S. Missions-Büros, Islam-Seminare, Info-Tische und zum Teil auch die Propaganda im Internet seien nur möglich durch die finanzielle und logistische Unterstützung aus dem arabischen Land. „Saudi-Arabien gibt dafür sehr viel Geld aus“, sagte Köpfer. So seien radikale Islamisten, etwa aus der Ulmer Szene, in Saudi-Arabien damit beschäftigt, salafistische Literatur aus dem Arabischen ins Deutsche zu übersetzen. Bei Durchsuchungen habe die Polizei „kistenweise“ salafistische Broschüren und „tonnenweise“ Bücher gefunden. Solche Literatur werde kostenlos verteilt. Entscheidend für die Ausbreitung der salafistischen „Mode“ sei nicht zuletzt das Internet. Insbesondere würden Ansprachen verschiedener Prediger über die Plattform „Youtube“ verbreitet, sagte Köpfer. So lande man, wenn man sich über den Islam informieren wolle, im deutschsprachigen Internet zwangsläufig auf salafistischen Seiten. Zwar sind bei weitem nicht alle Anhänger des Salafismus Befürworter des gewaltsamen Dschihad, des heiligen Krieges. Doch sind, so vermerkt der gerade veröffentliche Verfassungsschutzbericht 2010, „fast ausnahmslos alle Personen“, die den Dschihad befürworten, durch den Salafismus geprägt.{www.faz.net–  Von Markus Wehner, Berlin}

 

 

 

Zunächst nannte er sich “Deso Dog“, versuchte sich als Sprechsänger, soll wegen gefährlicher Körperverletzung und Rauschgiftdelikten inhaftiert worden sein. Inzwischen nennt er sich “Abu Malik”, hat sich den offen zur Scharia bekennenden Moslem um Pierre Vogel (“Salafisten”) angeschlossen und hält selbst Musik für Sünde.

 

Denis Mamadou Cuspert ist offenkundig ein Mann der Extreme – und ein Mann, der wegen Aufruf zum bewaffneten “Heiligen Krieg”, Verherrlichung des islamischen Märtyrertodes und der Verehrung des Massenmörder Osama Bin Laden im Focus der Sicherheitsbehörden steht. Bei der Staatsanwaltschaft Berlin läuft gegen Cuspert seit geraumer Zeit ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Vorbestraft ist er seit 2011 zudem wegen illegalem Waffenbesitzes.

 

Abu Maleq ich liebe dich für Allah!”

Auch Arid Uka, der nach dem Bombenanschlag auf die Diskothek “La Belle” 1986 und Mykonos-Attentat 1992 mit seinen Blutbad an US-Soldaten in Frankfurt 2011 den dritten islamischen Terrorakt auf deutschem Boden verübte, hörte gerne Cusperts Nasheeds. Nasheeds, die traditionellen islamischen Gesänge. “Abu Maleq ich liebe dich für Allah!” schrieb er auf dessen Facebook-Seite. Vor seiner Tat stimmte Uka sich mit dem Nasheed “Mutter bleibe standhaft” ein.

 

Das SWR-Magazin “Report Mainz” hat sich an Cusperts Fersen geheftet

http://livingscoop.com/v/2070/

 

 

http://livingscoop.com/v/2070/

 

 

“Abu Malik” über Musik

 

 

 

“Abu Malik” ruft zum Dschihad auf

 

 

 

“Abu Malik” verherrlicht islamischen Märtyrertod (“Schuhada”)

 

 

 

Mit folgendem Lied stimmte sich Arid Uka auf seinen Blutrausch ein

 

 

 

Ein Nasheed über Osama Bin Laden

 

 

 

 

  

 

Islamisten planten Anschlag auf Londoner BörseVier in England wohnenden Islamisten wurde nachgewiesen, dass sie 2010 einen

 

Terroranschlag auf die Londoner Börse planten. Laut Polizei sollen auch sechs weitere Ziele auf der Liste gestanden haben, neben der Londonbörse unter anderem auch die amerikanische Botschaft. Außerdem sollen sie auch bekannte Wahrzeichen wie den Big Ben, Westminster Abbey und das London Eye ins Auge gefasst haben. Desweiteren hat die Polizei auch Beweise, dass die vier Männer von al-Qaida inspiriert wurden. Man hat eine englischsprachige al-Qaida-Zeitung, veröffentlicht im Jemen, gefunden, deren Artikel unter anderem erklären, wie man Rohrbomben herstellen kann, und was im Dschihad erwartert wird. Der Richterspruch wird nächste Woche gesprochen.

 

http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1

 

(Quellen: guardian.co.uk, thisislondon.co.uk und “Verdens Gang” / Übersetzung: Beschwichtiger – www.pi-news.net/

 

 

 

Warnung vor Salafismus

 

Wenn das eigene Kind nur noch für Allah lebt

 

Die „Gesellschaft Demokratische Kultur“, ein vom Bundesministerium für Familie gefördertes Projekt, hat eine Info-Broschüre vorgestellt, die über eine fundamentalistische Islam-Variante aufklären soll, die sich in Deutschland zunehmend zu einer Jugendkultur entwickelt – den Salafismus.

 

 Aufklärungsbroschüre

 

Der Titel der Aufklärungsbroschüre der „Gesellschaft Demokratische Kultur“ zur Warnung vor der Anziehungskraft islamistischer Prediger Laut Verfassungsschutz hat der Salafismus landesweit inzwischen mehrere tausend Anhänger – Tendenz steigend. Die Zahl der oft jugendlichen Konvertiten wächst stetig und so mehren sich auch die Fälle, in denen Familien zerbrechen, wenn der Sohn oder die Tochter zum ultraorthodoxen Islam konvertiert. Gipfel des Radikalisierungsprozesses kann die Ausreise in ein terroristisches Ausbildungslager in Pakistan sein. Primäres Ziel der knapp 80-seitigen Broschüre „Ich lebe nur für Allah – Argumente und Anziehungskraft des Salafismus“ soll sein, über den salafistischen Islam in Deutschland, Prediger und Gruppierungen aufzuklären, auch um mögliche Gefahren einer Radikalisierung erkennen zu können und präventiv dagegen arbeiten zu können.

 

 

Wann wird aus Fundamentalismus gefährlicher Dschihadismus?

 

Das Info-Heft entstand in sechsmonatiger Arbeit des Teams um die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke, dem palästinensischen Psychologen Ahmad Mansour, dem Islamwissenschaftler Dr. Jochen Müller und der Sozialwissenschaftlicher Yasemin Serbest. Es ist ein Versuch, Antworten zu geben: Warum werden Jugendliche zu Salafisten? Was macht die Ideologie vom Leben wie zu Zeiten des Propheten vor 1400 Jahren so attraktiv? Wann wird aus religiösem Fundamentalismus gefährlicher Dschihadismus? Familien und Sozialpädagogen soll es durch die bislang einzigartige Handreiche erleichtert werden, frühzeitig zu erkennen, wann ein junger Mensch in den islamischen Extremismus abrutscht. Dabei gehe es nicht um Pauschalisierung, betont Islamwissenschafter Müller, Religiosität allgemein dürfe nicht verurteilt werden.

 

Der Salafismus ist eine islamisch-fundamentalistische Strömung

 

Ihr Vorbild sind die „Vorfahren“, arabisch „salaf“, der ersten drei Generationen von Muslimen. Sie lebten nach Meinung der Salafisten den „reinen Islam“ der Frühzeit während und kurz nach den Offenbarungen Mohammeds. Diesen vermeintlichen Idealzustand des 7. Jahrhunderts wollen die Salafisten konservieren; sie imitieren ihn bis hin zu Barttracht, Bekleidung und Alltagsgewohnheiten wie der Benutzung des Zahnputzholzes. Ähnliche fundamentalistische Strömungen gab es während der islamischen Geschichte immer wieder. Seit dem 19. Jahrhundert erlebte der Salafismus mit den Herausforderungen durch den Westen eine Renaissance. Der salafistische Islam ist geprägt von einem buchstabengetreuen Koranverständnis, Rigorosität und Intoleranz gegenüber anderen Denkweisen. Die Salafisten lehnen auch die sunnitisch-orthodoxe Theologie und die islamischen Rechtsschulen ab, weil sie unzulässige Neuerungen in den Islam gebracht und zur Spaltung der Muslime beigetragen hätten. Selbst einen Großteil der unter Orthodoxen gültigen Prophetenüberlieferungen verwerfen sie als nicht authentisch. Ein Teil der Salafisten ist zwar gegen Gewalt zur Durchsetzung eines Gottesstaates, allerdings existiert ein dschihadistischer Flügel mit Verbindungen zur islamistischen Terrorszene. In Deutschland ist der Salafismus in den vergangenen Jahren stärker geworden, finanziell gefördert von Saudi-Arabien. Schätzungen zufolge gibt es bis zu 5000 Salafisten und mehrere Dutzend salafistisch dominierte Moscheen. Salafistische Vereine wie „Einladung zum Paradies“ werden wegen ihrer extremistischen Aussagen zu Demokratie, Homosexuellen und Frauenrechten vom Verfassungsschutz beobachtet. „Anhänger des salafistischen Islam zu werden, heißt nicht zwangsläufig Gewalt zu verherrlichen oder Dschihadist zu werden“, sagt die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke, „Eltern sollen verstehen, dass es erst mal kein Problem ist, wenn das Kind zum Islam konvertiert ist. Auch wenn das Kind dann Videos von Pierre Vogel (ein fundamentalislamischer Prediger, d.R.) anguckt, muss dies auch noch kein Alarmzeichen sein.“ Problematisch werde es erst, wenn jemand ausschließlich Predigten der radikalen Hardliner anhänge.

 

„Wir und Die“-Mentalität stiftet Gemeinschaft und Identität: Doch um diese Anzeichen einer Radikalisierung früh zu erkennen, müssen Eltern und Pädagogen wissen, welchen Predigern das Kind anhängt, in welcher Moschee es verkehrt und auf welchen Webseiten es surft. Worin der Unterschied zwischen den moderaten und den dschihadistischen Strömungen der Szene besteht, kann nur erkennen, wer die einzelnen Akteure und Argumente kennt. Warum aber wird ein junger Mensch in Deutschland überhaupt zum islamischen Fundamentalisten? Der Salafismus als Sinn-Angebot für junge Menschen biete oftmals einfache Antworten auf nahezu alle Lebensfragen, erklärt die Info-Broschüre. Für Nicht-Muslime sei der fundamentalistische Islam besonders attraktiv, da er neben der vermeintlich exklusiven göttlichen Wahrheit auch ein simples Gesellschafts-Bild von „Wir und Die“ vermittle, Gemeinschaft schaffe und Identität stifte. Dies greife gerade bei Jugendlichen, die eine Sinn- und Identitätskrise durchlaufen oder aus einem zerbrochenem Elternhaus stammen. Ihnen bietet der Salafismus eine soziale Gruppe, in der sie Anerkennung erfahren.

Salafismus kann sexy sein: „Zudem bedienen salafistische Strömungen ein ganz jugendtypisches Bedürfnis, nämlich das nach Protest und Provokation“, heißt es in der Broschüre, „Zu einer diskriminierten Minderheit zu gehören, kann durchaus sexy sein – wird dabei doch ein weiterer politischer Mobilisierungsfaktor gleich mitgeliefert: der Kampf für Gerechtigkeit.“ Innerhalb dieses Milieus gehöre man automatisch zu einer „weltweiten Opfergemeinschaft“, erklärt Dantschke. Opfer- und Feindbild werden klar definitiert. Die eigene Gruppe aufzuwerten, andere Gruppen, so auch Gläubige anderer Religionen und andersdenkende Muslime abzuwerten, sei zentraler Aspekt der salafistischen Ideologie. „Salafistische Gruppierungen verbinden reale Erfahrungen, die Jugendliche mit Diskriminierungen und Islamfeindlichkeit machen, mit diversen internationalen Konflikten wie den Kriegen im Irak und Afghanistan oder dem Nahostkonflikt“, heißt es im Info-Heft. Dass der Islam weltweit bekämpft würde und der Dschihad zur Pflicht werde, wird so zur Grundannahme. Gepaart mit der Angst vor der Hölle und der Verheisung des Paradieses kann daraus eine gefährliche Mischung erwachsen.

 

Internet als Anwerbungsstätte für Fundamentalisten: Psychologe Mansour erklärt, die Angst-Pädagogik der islamistischen Prediger sei ein ganz entscheidender Aspekt. „Jugendlichen wird gesagt: wenn ihr uns nicht folgt, droht euch die ewige Höllen-Qual“, so Mansour, „das spielt im Salafismus eine unglaubliche große Rolle.“ Wie kaum eine andere islamische Strömung versteht es der Salafismus, das Internet als Anwerbungsstätte zu nutzen. „Sie gehen dorthin, wo die Jugendlichen schon sind und wo viele von ihnen nach Antworten auf ihre Fragen suchen – im Internet“, heißt es in der Broschüre. Dort gebe das „System Salafismus“ mit Video-Vorträgen, Internet-Foren, interaktive Chatrooms und Blogs auch Antworten auf nicht-religiöse Fragen – Liebe, Arbeit, das Heiraten, Familie.

 

Hinterfragen des Salafismus ist nicht erlaubt: „Im Internet tauchen die Nutzer auf ihrer Suche nach Informationen und Kenntnissen zum Islam dann mit ein paar Mausklicks in ein salafistisches Universum ein, das von moderaten Missionaren bis hin zu dschihadistischen Radikalen reicht, wobei die Unterschiede oft erst auf den zweiten oder dritten Blick zu erkennen sind.“ Wie eine Radikalisierung junger Muslime präventiv verhindert werden kann, sei nicht pauschal zu erklären, meint Mansour. „Bei Salafismus ist Hinterfragen nicht erlaubt“, so Mansour, „Wenn ein Kind anfängt nachzudenken, dann wird Salafismus kaum mehr eine Rolle spielen.“ Aus der muslimischen Gemeinschaft müsse es lautere Gegenstimmen für einen liberalen Islam geben. „Jugendliche haben nur ein Bild vom Islam: den Salafismus“, meint Mansour. Für Eltern sei es außerdem ratsam Beratung und pädagogische Hilfe in Anspruch zu nehmen. „Arbeitsstelle Islamismus“ bietet Eltern Hilfe an: Diese Hilfe bietet Dantschke mit ihrem Team der „Arbeitsstelle Islamismus und Ultranationalismus“ seit einigen Jahren an – mit nicht zu unterschätzendem Erfolg. Die nun erschienene Broschüre, die zunächst bei einem Modellprojekt in Neukölln verteilt werden soll, ist so auch Produkt der Erfahrung aus direkter Zusammenarbeit mit betroffenen Familien. {www.welt.de – Florian Flade}

 

15 Responses to “Nicht nur im Nordafrika und Nordasien”

  1. Emanuel Says:

    Warum nur , warum nur regt sich über diese Länder, wo die Scharia die Ordnung hält und von denen die die Salafisten in aller Welt Milliarden Dollar erhalten … warum nur regt sich keiner auf, über diese Länder ? Warum sehen wir tagtäglich Lügenberichte aus Syrien? Katar und Saudi-Arabien steuern diese Lügenberichte , womit wir Tag für Tag konfrontiert werden !!! Fragen wir mal den Spiegel, den Focuss und die Welt und so weiter … werden sie direkt aus Saudi Arabien und Katar (Quatar) bezahlt ?????

    Ist ja nur ne Frage… man darf doch mal fragen …. ??? Oder ????

    Aber ich rufe nun mutig : “ Hallo ! Nato !“
    In den o.g. Ländern werden tagtäglich Frauen gesteinigt weil sie angeblich den Mann betrogen haben …. Warum regt sich keiner auf ??????? Warum bombardiert ihr diese Länder nicht so platt, wie ihr es mit Libyen gemacht habt? Ich frag ja nur …..

    Aus Wikipedia:

    Wahhabiten in Saudi-Arabien heute

    In Saudi-Arabien ist die Lehre Ibn Abd al-Wahhabs Staatsdoktrin. Gleichzeitig fördert der saudische Staat wahhabitische und andere dogmatische sunnitische Organisationen in allen Teilen der Welt.
    Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:
    Verbot des Autofahrens für Frauen
    Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen
    Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen
    Verbot der freien Religionsausübung
    Als Hochburgen der Wahhabiten im heutigen Saudi-Arabien gelten Riad und Buraida. Insbesondere in den südlichen Altstadtvierteln, die von Einwanderern aus Pakistan dominiert werden, ist der Einfluss groß.
    Eine der Eigenheiten des saudischen Systems, die sich aus der Erhebung der wahhabitischen Lehre zur Staatsdoktrin ergibt, sind die Mutawas, die Religionspolizei. Mutawas sind – neben der regulären Polizei – Wächter, die die Einhaltung sittlicher Normen in der Öffentlichkeit kontrollieren sollen. Ungewöhnlich ist ferner, dass während des Freitaggebetes die Übertragung der Predigt auf große Lautstärke gestellt wird, so dass das gesamte Umfeld der Moschee beschallt wird.

    Menschenrechte in Katar (Quatar) (Das sind die, die Truppen nach Syrien schicken wollen !!!!!)

    Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International kritisieren die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die im Berichtsjahr in Katar begangen wurden. Freedom House schätzt die Lage in Katar grundsätzlich als nicht frei ein.
    Frauen erführen oft weiterhin Benachteiligungen, obwohl sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert habe. Blasphemie in der Öffentlichkeit kann Haftstrafen von bis zu sieben Jahren zur Folge haben.
    Laut Verfassung ist Katar ein Emirat, also eine absolute Monarchie. Staatsreligion ist der Islam und laut Artikel 1 ist die Schari’a die Hauptquelle der Gesetzgebung.[7] Der Emir ist zugleich Staatsoberhaupt und oberster Inhaber der exekutiven und legislativen Gewalt; auch die Regierung ist ihm allein verantwortlich. Ein Parlament oder politische Parteien existieren nicht.

    • Erich Foltyn Says:

      wenn sie die Londoner Börse in die Luft sprengen wollen und der englische Staat macht nichts, dann ist es nicht mehr mein Kaffee. Ich bin ja nicht der Bundeskanzler oder ein Anti-Islam-Beauftragter der Regierung.

  2. Emanuel Says:

    So sieht die „Frau des Schlächters“ aus :

    Ehegattin von Präsident Assad

  3. Emanuel Says:

    … und so sehen die Weiber der Salafisten- Führer aus Katar und Saudi-Arabien aus …

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/bild-776325-240760.html

    • Emanuel Says:

      PS : mit diesen hat „Guido “ keine Berührungsängste

      Ich weiß , lieber Knecht, das geht dir zu weit , also lösche es .. ist egal .. hilft uns auch nicht mehr …

  4. Bernhardine Says:

    Schnäppchenjäger und Vorteilsnehmer Bundespräsident Islam-Wulff war gerade in Saudi Arabien, als er den Bildzeitungs-Diekmann, per Mobiltelefon, zur Schnecke machte.
    Größenwahn ist anscheinend ansteckend!

    Zweitfrau Bettina Wulff geb. Körner

    Wulffs in Oman

    Wulffs in der Blauen Moschee Istanbul

    Bekanntlich wird die Türkei auch von Saudi Arabien gepampert.

    • Emanuel Says:

      Schöööne Bilder , da sind unsere Führer mit ihren „Brüdern und Schwestern“ vereint ! Auch super, wie der Papst den „giftgrünen Koran“ küsst. Bäääh , ich würde mein Leben lang an Dauer-Herpes leiden ….

      • Emanuel Says:

        …PS: die internationalen Freimaurer küssen doch bei gewissen Zeremonien das Hinterteil des Ziegenbocks … das ist ja ne schöne Vorübung ….

  5. Bernhardine Says:

    In meinem geliebten Freiburg i. Breisgau

    Frauen als Herdentier, jeder Individualität beraubt.

    Alte Ansichtskarte, Marienmünster, Münster ULF, in Freiburg

    …mit dem schönsten Turm der Christenheit
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburger_M%C3%BCnster

    Freiburg Breisgau Wappen – und das ist gut so!
    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Wappen_Freiburg_im_Breisgau.svg&filetimestamp=20100218161659

    Fribg un sinni Bächle
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freiburger_B%C3%A4chle

    @Musel-manische Religionspolizei – Muhahaha!
    Fasnet Mendig(Montag):

    http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Zollitsch
    Unser Einfaltspinsel und Taktierer Robert Erzbischof Zollitsch von Freiburg, Vorsitzender der dt. Bischofskonferenz
    http://www.open-report.de/news/Deutsche+Bischofskonferenz+will+Dialog+mit+Islam+vertiefen/132411

    Reingelegt! Naiver PP Joh.Paul II. küßt den Blutkoran

    Sieg der musel-manischen Taqiya!

    • Enna Says:

      Ich mach ein Lied aus Stille.
      Ich mach ein Lied aus Licht.
      So geh ich in den Winter.
      Und so vergeh ich nicht.

      Angesichts des o.g. Beispiels (Person AH) gilt für mich eine Differenzierung in
      a) öffentliche Person = sein Wirken hatte div. Auswirkungen auf Leben u. Generationen anderer
      b) rein private Person / persönlicher Kontakt

      bei a) hat es m.M.n. seine Berechtigung, sein (von der Person selten separierbares) Wirken nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, sowohl Positives, als auch im Negatives. Letzteres ist man auch den zahllosen Opfern schuldig. Im Gegenteil: hier darf gar kein Vergessen einsetzen, wenn man Gleiches nicht für die Zukunft noch einmal zulassen will!

      bei b) halte ich mich zurück und empfinde eine nachträgliche Beurteilung als üble Nachrede. Solche tut weder mir selbst, noch der Familie, den Freunden / Bekannten, noch anderen, geschweige denn der Person selbst gut – und das nicht nur aus Gründen der Respektlosigkeit oder weil sie sich nicht mehr wehren kann, sondern auch, weil üble (Nach-)Rede nicht konstruktiv ist und generell die Atmosphäre vergiftet. Besonders solche an solchen Tagen gehaltene Reden, da sie i.d.R. direkt mit Gefühlen verbunden sind, also prägen (= lange Zeit im Gedächtnis bleiben).

      Deshalb sollte man Tote einfach auch endlich
      mal ruhen lassen und lieber am eigenen Balken im Auge herumfeilen.

      Ob etwas ‚dran ist an „die Geister, die ich rief“ kann ich nicht klar beurteilen, lassen wir ruhig erstmal die Religionen aussen vor: die Gefahr besteht dennoch, dass, wenn man zuerst eine große Lippe riskiert (i.d.R. gepaart mit Arroganz und Ignoranz (wer kann sich schon exakt in dasjenige Leben hineinversetzen??)), sich das Unterbewußtsein dennoch später auflehnt und eine Retourkutsche schickt..

  6. Emanuel Says:

    Regimekritiker stürmen syrische Botschaft in Berlin
    Freitag, 3. Februar 2012, 19:05 Uhr

    Hallo ? Müssen die ausländischen Botschaften nicht geschützt werden ??? Das stürmen sonn paar Irre die syrische Botschaft und die deutsche Polizei schaut so einfach zu ?????

  7. @Emanuel

    Aber ich rufe nun mutig : “ Hallo ! Nato !“
    In den o.g. Ländern werden tagtäglich Frauen gesteinigt weil sie angeblich den Mann betrogen haben

    STEINIGUNG in deiner  BIBEL : 5 Mose 22:20 Wenn aber jene Sache Wahrheit gewesen ist, die Zeichen der Jungfrauschaft sind an dem jungen Weibe nicht gefunden worden, 22 so sollen sie das junge Weib hinausführen an den Eingang des Hauses ihres Vaters, und die Männer ihrer Stadt sollen sie steinigen, daß sie sterbe, weil sie eine Schandtat in Israel verübt hat, zu huren im Hause ihres Vaters. Und du sollst das Böse aus deiner Mitte hinwegschaffen

    • Emanuel Says:

      Liebste Issachar !

      Meine Studien des AT basieren auf der Einsicht, dass ich kein einziges Wort im Buchstabensinne verstehe, sondern jeden Buchstaben in einem himmlischen Zusammenhang setze… zumindest versuche ich es !

      „junges Weib“ etwa „unsichere Wahrheit“
      Hause ihres Vaters = Kirche des Herrn ?
      Männer ihrer Stadt = Wahrheiten aus der Glaubenslehre
      Steine = Wahrheiten
      Schandtat in Israel = Die Lehre des Herrn , Wort Gottes unheilig machen
      Böse aus der Mitte = Böse aus deinem Herzen, Dein Zentrum

      So ganz spontan mal versucht zu erklären … stimmt nicht alles genau .. aber die Richtung stimmt …

  8. Der Kampfrichter war nicht nur ein Regierer, er war ein Regierer, aber das Wort dort bedeutet:

    1. Jemand der über die Kampfspiele die Aufsicht hat.
    Er hatte Dreierlei zu tun.
    Er hatte den Verlauf der Kampfspiele, der Sportspiele bei den Römern und Griechen zu leiten, die Aufsicht zu haben.
    Er war also der Gouverneur für diese Stunden des Kampfspieles, er war Dirigent bzw. der Aufsichtshabende. Er hatte nach Ordnung zu schauen.

    2. Er war Schiedsrichter, wenn es Zweifelsfälle gab, dann hat er entschieden.

    3. Wenn das Spiel vorbei war, bzw. ein Satz von Spielen, dann war er der Preisgeber, er hat die Preise verteilt.

    mit einigen Versen aus Kolosser 3, wo Paulus sagt:

    „Der Friede Gottes sei
    Kampfrichter in euren Herzen.“
    Der Friede Gottes darf in unserem Inneren herrschen, er darf dort walten und er darf dort entscheiden, wirken.
    Er darf Belohnung in Aussicht stellen, wenn Gottes Wort in unserem Inneren zuhause ist, wenn Gott durch sein Wort unsere Stimmung bestimmen darf, unseren Geist, unsere Seele bestimmen darf. Also, es gilt Gottes Wort im Herzen zu bewegen

  9. Johannes Says:

    Dass Bettina mit Kopftuch herumläuft und sich anpasst, ist verständlich: die Mohammedaner würden sonst wegen ihres goldenen Haars ausflippen.

    Bupä Wulff steht bei denen ebenfalls hoch im Kurs, hat er doch den Islam-Unterricht in Niedersachsen eingeführt und die erste Mohammedanerin in Deutschland in Hannover auf den Ministerin-Sessel gehievt. Das vergisst man nicht so schnell … Würde er dort wohnen, würde er auch als Dhimmi bestimmt einige Vorteile haben: mit dem Emir verreisen oder mal schön speisen, einen kostenlosen Hotelaufenthalt bekommen und vielleicht auch einen kleinen Bungalow gebaut kriegen – ohne lästige Kreditzinsen zahlen zu müssen.


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