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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

SPD-Politikerin wirbt für mehr Muslime bei Caritas und Diakonie 31. Januar 2012

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 20:17

Dass Caritas und Diakonie oftmals nur Christen einstellten,

bezeichnete die SPD-Politikerin Bilkay Öney laut einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «gravierendes Problem».

München (kath.net/KNA): Vor dem Integrationsgipfel der Bundesregierung an diesem Dienstag wirbt die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst. Dass Caritas und Diakonie oftmals nur Christen einstellten, bezeichnete die Politikerin laut einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «gravierendes Problem». Eine solche Personalpolitik schließe viele andersgläubige Migranten aus den sozialen Berufen aus. Insbesondere im Pflegeberich sind Caritas und Diakonie die größten Arbeitgeber im Pflegebereich. Angesichts vieler arbeitsloser Migranten rief Öney zu einer «zeitgemäßen Interpretation» der Einstellungspraxis auf. Ähnlich äußerte sich laut «Süddeutscher Zeitung» auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter Brun-Otto Bryde.

 

Lesermeinung
 

Gipsy – Und beim Singen und Beten: das ja auch bei der Caritas praktiziert wird,werden uns dann die Moslems ein gutes Beispiel sein.Sie können sich gut in christliche kranke Menschen hineinversetzen und beten bestimmt mit ihnen auf Wunsch den Rosenkranz,singen Trostlieder und erzählen Geschichten von „früher“. etc,etc. Und für eine evt.Sterbebegleitung sind sie auch gut ausgebildet. Manchmal bleibt einem die Luft weg vor so viel Naivität einiger Politiker. Es gibt nun einmal Bereiche da kann man nicht alles durcheinandermischen. 
  

Henkelbembel: Mehr CDU ler, FDP ler, NPD ler und Linke in den Parteivorstand und in die Fraktionen der SPD! Für eine zeitgemäße Interpretation des Begriffs der Volkspartei! Dass im Vorstand und in den Fraktionen der SPD oftmals nur SPD-Mitglieder tätig sind ist doch ein «gravierendes Problem». Eine solche Personalpolitik einer „Volkspartei“ schließt viele politisch interessierte Teile der Bevölkerung von der politischen Einflußnahme und Macht aus. Insbesondere im Bundestag und in den Landtagen als den wichtigsten Organen der Gesetzgebung in unserem Land. Angesichts vieler nicht in den Parlamenten repräsentierter konservativer, christlicher, linker, liberaler und rechter Bevölkerungsteile sollte man zu einer «zeitgemäßen Interpretation» der politischen Vertretung in der SPD kommen. Ähnlich äußerte sich laut «Süddeutscher Zeitung» auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter. Es ist nicht einzusehen, daß an den Gerichten nur Juristen als Berufsrichter Recht sprechen. Diese repräsentieren 
 
 

Victor – Christenmobbing auch bei uns: Was Politiker generell interessiert, ist nicht die Förderung der Wahrheit in Christus, sondern die Förderung des Islam. Da sind sie hartnäckig. Das schrieb ich auch einer großen deutschen Tageszeitung in einem Leserbrief und dieser Passus wurde gestrichen; anderes vom selben Leserbrief aber wortwörtlich veröffentlicht. Es geht ja um den Islam. Da wird Druck aufgebaut, obwohl das teilweise gar nicht der Fall sein muß. Denn: mancherorts verleugnen sie bis in die höheren geistlichen Ränge ja schon von selbst ihr Christsein. 
  
 

= Jose – „Ferngesteuert“? Erdogan wird nicht in der Lage sein, diese Frau in seinem Sinne zu steuern. Den Lebens- und Bildungsweg von Frau Öney kann man nur als „pro westlich“ bezeichnen. Sie hat sich unter den türkischstämmigen Migranten viele Feinde gemacht, als sie u.a. für ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst eintrat.Sie ist durchaus bereit, sich in die Nesseln zu setzen und betrachtet sich nicht als „Anwältin der Muslime“.Sie gilt als „eingedeutscht“ und nicht wenigen als „Verräterin“. Allerdings ist sie keine Christin! Sich Frau Öney als „von Erdogan ferngesteuert“ vorzustellen: Agnus Dei vor einer Stunde. Wenn die Einwanderer Christen sind, können und werden sie jederzeit gerne angestellt – oder wenn sie zu Christen geworden sind! 😉 – Von Frau Öney: habe ich bislang den Eindruck, dass sie eine sehr pragmatische Frau ist, die auch schon mal ihren Landsleuten die Leviten liest, indem sie mehr Engagement und Anpassungsfähigkeit von ihnen verlangt. Es geht ihr in ihrer jüngsten Initiative wohl vorrangig darum, junge Migranten, also auch Muslime auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen. Die beiden großen Arbeitgeber Caritas und Diakonie könnten da eine bedeutende Rolle spielen, wenn Nichtchristen auch eine Chance erhalten, beruflich Fuß zu fassen. Dass dies längst gängige Praxis sein soll, ist Frau Öney vielleicht gar nicht bekannt? Mir war es auch nicht klar.
  
 

= krzyzak1099 –  Frau Bilkay Öney, wie wäre es, wenn Ihre lieben Moslems eine eigene sozial-karitative Organisation eröffnen, um die Integrationsbereitschaft offen zu zeigen. 
  
   
=mNoemi –  und wo breitet Frau Öney: ihre expansiven- möglicherweise von Herrn Erdogan ferngesteuerten- Gelüste zur Unterwanderung kirchlicher Einrichtungen aus? Natürliich in der SZ – die was Wahrheitsgehalt, Ausgewogenheit und Ideologiefreiheit angeht- ganz zu Recht als Nachfolgeorgan des Neuen Deutschland angesehen werden kann. Allerdings mit einer leichten Verschiebung von nur rot zu einem naiven aber massiven Gleichheitswahn à la Rousseau- unter der Federführung von Neojakobiner und Amateurrobespierre Heribert Prantl. Alons enfants……nur daß ihm glücklicherweise die Leser und Abonnenten in Scharen davonlaufen, weil sie dann doch nicht Teil einer Wiederauflage der Grande Armee zum Zwecke einer osmanisierten Kulturrevolution werden wollen.
 
 

= Kathole –  Infiltrationsministerin, nicht Integrationsministerin! Frau Öney agiert in Baden-Württemberg als Infiltrationsministerin, nicht als Integrationsministerin. Sie ist ganz offensichtlich selbst nicht richtig in die deutsche Kultur integriert, da sie nicht mit der deutschen Verfassung vertraut ist, welche den Religionsgemeinschaften die Regelung ihrer inneren Angelegenheiten überläßt. Als Infiltrationsministerin möchte sie hingegen offenbar die Herrschaft der türkischen Religionsbehörde auf die christlichen Konfessionen in Deutschland ausdehnen. Dafür sollte man sie mit Schimpf und Schande aus dem Amt jagen und ihr die deutsche Staatsbürgerschaft aberkennen. Integrationsminister, falls man denn einen solchen überhaupt benötigt, dürfte nur ein auch kulturell erfolgreich integrierter Zuwanderer werden, wie es sie in Baden-Württemberg zu Hunderttausenden aus christlichen Kulturräumen gibt. Nur ein solcher könnten den türkischen Problem-Migranten zeigen, wo es lang geht, wenn sie hier bleiben wollen.
 
 

uwato:  Diese Ministerin hat eine Menge Dfizite, was die Wirlichkeit in Deutschland anbetrifft. So z.B. behauptete sie in einem Interview, dass die Türken sofort nach Kriegende (1945) nach Detschland kamen um den Deutschen beim Wiederaufbau zu helfen. Und zu gegenwärtigen Lage: hier sind sehr wohl muslimische Arbeitnehmer bei Caritas und Diokonie beschäftigt. Sie selbst ist Muslimin und auch Türkin, sie ist noch jung. Sie fährt in die Türkei zum Befehlsempfang zu Erdogan. Das alles sieht mir nicht danach aus, dass diese Dame nur naiv ist (dann gehörte sie nicht in diese Position) sonder ich denke, es handelt sich bei ihr eher um eine subtile Art von Islamisierung in hübscher Verpackung.   
 

JHH –  Nagel auf den Kopf getroffen – @ Wiener_Schnitzel: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen! 
  
 Martyria – Das Problem: liegt wohl auch darin, dass es aus nahe liegenden Gründen in der SPD zu wenige aktive und gläubige Christen gibt. Ich bin stark dafür, dass der nächste SPD-Kanzlerkandidat ein überzeugter Katholik wird und auf Parteitagen das Te Deum gesungen wird. DAS wäre ein Beitrag zur Integration. *Ironie aus* 
  
 Prophylaxe –  Deutschland schafft sich ab! Warum fordert die Ministerin in ihrem Heimatland nicht ähnliches gegenüber Christen?! “SPD- Politikerin wirbt für mehr Christen bei Muslimbrüdern und saudischer Sozialgesetzgebung“. Laufen müsste sie dort, aber schnell 
  

= Noemi –  vielleicht möchte Frau Öney in die Diakonie oder die Caritas wechseln und dort ehrenamtlich in der Suppenküche arbeiten, damit sie endlich mal etwas Vernünftiges und Sinnvolles zu tun hat? Es gibt aber noch genügend Hilfsorganisationen in freier Trägerschaft , wo sie ihre mildtätigen Tirebe ausleben könnte, ohne gleich einen weiteren Unterwanderungsversuch zur Ausbreitung des Islams auf Kosten des christlichen Glaubens und zur Vernichtung unseres kulturellen Erbes unternehmen zu müssen. 
  
kaiserin –  Diese Frau hat ihre Denkkanäle total verstopft!
 
 

= JungeChristin:  Eine SPD Emanze will sich ins Gespräch bringen. – Dreh und Angelpunkt sind jedoch die Kunden, sprich Patienten und wer sich für einen konfessionsgebundenen Pflegedienst entscheidet, erwartet auch eine entsprechende Bindung des Personals und keine Moslems, Esoteriktanten oder Budhisten. Wenn Caritas und Diakonie dieser Erwartung nicht nachkommen, einfach mal bei den kleinen privaten Anbietern nachsehen, viele von denen entsprechen den hohen ethischen Anforderungen, die man zurecht auch an einen kirchlich gebundenen Pflegedienst stellt.
 
 

Wiener_Schnitzel:  Die Unterwanderung kirchlicher u. christlicher Institution ist das Ziel (nicht nur) dieser Dame – wahrscheinlich muslimischen Glaubens. Wie wäre es mit einem umgekehrten Angebot der muslimischen Seite an Christen?  Mir vielen dazu viele Gelegenheiten ein, wie z.B. dass Christen in islamischen Ländern, einschl. der Türkei selbstverständlich u. gefahrlos in ihren Kirchen – sofern diese nicht schon durch Moslems zerstört oder „umgewidmet“ wurden wie die Haggia Sophia in Konstantinopel – die Hl. Messe oder andere Gottesdienste feiern dürften? Und wie wäre es mit der Rückgabe von kirchl. Eigentum, wie z.B. von Klöstern, ihrem Grund u. Boden u. auch der Kirchen, wie der Haggia Sophia in Konstantinopel u. dem Einstellen des Mordens an zahlreichen Christen in Nigeria u. vielen anderen Ländern?! Liebe Moslems, lasst doch mal euren so auf Integration bedachten Worten in euren Ländern echte Taten folgen, dann könnte man beginnen, euren Worten zu glauben! So haben Worte wie die obigen immer nur den faden Beigeschmack v
 
 

Bebe –  Hurra Deutschland

 
  
st.michael –  Was ein Quatsch: Was ein haltloser Blödsinn von der Dame. Wie wäre es, um ihr zu folgen, bei der Geschäftsstelle der SPD ab jetzt CDU nahe oder FDP Freunde oder auch vielleicht NPD Mitglieder und Symphatisanten eiszustellen?Ist es so teuer mal vorher nachzudenken, oder soll hier nur medienwirksam wieder mal Dampf geplaudert werden ? 
  
 Klosterschüler –  Integrationsministerium? Ich halte es da mit nemrod. Es wird Zeit, daß diesem Unfug Einhalt geboten wird. Wir brauchen ein Ministerium für ursprünglich-kulturelles Bewußtsein, aber keine Integration derer, denen es tatsächlich um Unterwanderung geht. 
  

Incomódo –  Anlass zu einer ganz anderen Diskussion @Nemrod: Ich stimme Ihnen zu und hoffe, dass nicht dieser Gedanke von Öney diskutiert wird, sondern die Frage: Wie bekommen wir mehr Qualität in die Caritas-Leistung? Denn es geschieht schon gelegentlich, dass die „christlichen“ Pflegekräfte ihren „bezahlten“ Leistungen nachgehen müssen und eine muslimische Putzfrau einem Sterbenden die Hand hält, was ja nicht gerade in IHREN Aufgabenbereich fällt … 
  

WoNe –  Sowas aber auch! Mir sind solche Ungerechtigkeiten auch schon zu Ohren gekommen. In der Katholischen Kirche soll es soch tatsächlich üblich sein, dass nur Katholiken männlichen Geschlechts zu Priestern geweiht werden können und dann dem Gottesdienst „vorstehen“ dürfen, wie Modernisten es so gern bezeichnen. Auch da sollten wir die frischen und anregenden Impulse der Islamlobbyisten uns zu Herzen nehmen. Welcher deutsche Bischof kann sich in dieser Angelegenheit darum kümmern? Ich bin mir sicher, dass sich jemand aus dem deutschen Episkopat dafür finden läßt. … Leider! 
  
 placeat tibi –  Migranten = Muslime?? „Angesichts vieler arbeitsloser Migranten rief Öney zu einer «zeitgemäßen Interpretation» der Einstellungspraxis auf.“ Mal abgesehen von allem anderen: diese Verbände stellen sehr wohl Einwanderer ein. Oder meint Frau Öney allen Ernstes, daß alle Einwanderer keine Christen sind?
 
 

Emmanuel M. –  Christen in Caritas und Diakonie: Freilich, da gehören sie hin! Die Aussage der Ministerin, das in oben genannten Einrichtungen oftmals nur Christen eingestellt werden, stimmt so nur zum Teil. Seit langen Jahren arbeiten Angehörige anderer Religionen Seite an Seite mit Christen in der Pflege z.B. Es geht lediglich um Leitungspositionen, die, um das christliche Menschenbild, welches das Leitbild jeder Einrichtung prägt, auch entsprechend verwirklicht und umsetzt. Kein Muslim wird gezwungen in einer christlichen Einrichtung Dienst zu tun. Es gibt genügend Häuser in freier Trägerschaft. 
  
nemrod: Ja – und auch, daß christlicher Reliogionsunterricht so selten von Imamen gehalten wird – ja gehts noch!?! Allmählich treiben die Migrantenpflanzen im politischen Olymp gar seltsame Blüten! Es ist schon erstaunlich, daß in der Türkei ( nur mal zum Beispiel) ganz wenige Christen bei der DITIB arbeiten ( höchstens als abschreckendes Beispiel ) und wir gönnen uns den Luxus, daß Migrantenpolitiker hier versuchen gegen unsere eigene Kultur und Geschichte zu agitieren!

 

7 Responses to “SPD-Politikerin wirbt für mehr Muslime bei Caritas und Diakonie”

  1. Chris Lanz Says:

    Weltsozialforum 2013

    Das elfte Weltsozialforum wird vermutlich Anfang 2013 in Nordafrika stattfinden. Der internationale Rat des Weltsozialforum favorisiert diesen Austragungsort aufgrund der aktuellen Ereignisse in der Region Maghreb-Arabien. Doch obwohl die diesbezüglichen Verhandlungen unter den maghrebinisch-arabischen Vertretern bereits in 2011 begonnen haben, steht ein definitiver Entscheid für eine WSF-Kandidatur 2013 derzeit noch aus. In seiner Sitzung am 29.01.2012 bekräftigte jedoch der Internationale Rat des WSF nochmals, dass das nächste Weltsozialforum in der arabischen Welt organisiert werden soll. Laut Ratsmitglied Francisco »Chico« Whitaker habe man eigentlich den Großraum Kairo anvisiert, aber wegen der politischen Instabilität sei das so gut wie unmöglich. Jetzt liege der Vorschlag Tunesien auf dem Tisch. Vorher sollen in Marokko und Ägypten regionale Foren stattfinden

  2. Bernhardine Says:

    Türkische Pflegemafia zockt Millionen aus unserem Gesundheitswesen ab für Kranke, die putzmunter sind…
    http://europenews.dk/de/node/51442

    Welche sozialen Aufgaben würden Muslime für pflegebedürftige alte Deutsche und oder Christen übernehmen? Auf die Toilette helfen oder das Sparbuch abräumen?

    Schweinefleisch anreichen(„füttern“) oder auf einem Büro Däumchen drehen? Würde eine muslimische Altenpflegerin einen alten männlichen „Untermenschen“ baden, Gebete zu Maria mitbeten, Jesus Christus und den Heiligen Geist anbeten, ein Kruzifix an der Wand akzeptieren?

    • Chris Says:

      Berhardine -Bernhard sooo -gewinnt man keinen Krieg!

      Was solche listigen Moslems wollen ist der „Marsch durch die Institutionen“, innere Aushöhlung unserer Demokratie,
      Verdrängung der Christen aus staatstragenden und -erhaltenden Ämtern.

      Schweinefleisch anreichen(„füttern“) oder auf einem Büro Däumchen drehen? Würde eine muslimische Altenpflegerin einen alten männlichen „Untermenschen“ baden, Gebete zu Maria mitbeten, Jesus Christus und den Heiligen Geist anbeten, ein Kruzifix an der Wand akzeptiereN

      das sind Fakten und Daten

      Ungarn wehrt sich gegen Islamisierung
      Zudem beschloss das Parlament ein umstrittenes Gesetz, das statt bislang 300 nur noch 14 Religionsgemeinschaften als förderungswürdig einstuft, vorwiegend christliche Kirchen und das Judentum, nicht aber den Islam oder den Buddhismus. Eine frühere Fassung hatte das Verfassungsgericht zuvor wegen Verfahrensfehlern verworfen.

      Punkt1.;
      Islam drängt auf Europa zu“
      Islamexperte Peter Scholl-Latour im Forum am Freitag

      Die deutsche Regierung sollte darüber wachen, dass die Predigten in den Moscheen in Deutschland auf deutsch abgehalten werden,

      http://wwwg.uni-klu.ac.at/eeo/Clayer_Balkan

      http://www.stedentegenislamisering.be/De/2/

      Städte gegen Islamisierung” ist der Meinung, dass die individuelle und freie Religionsausübung bleibend gewâhrleistet werden soll, auch für den islam. Die Religionsfreiheit kann und darf jedoch nie ein freies Geleit sein für die Einführung oder die Generalisierung diskriminierender oder antidemokartischer Bräuche und Handlungen. “Städte gegen Islamisierung” widerstellt sich denn auch nachdrücklich der Einführung der Scharia als Ersetzung der in Europa geltenden Rechtssätze

      Die Islamisierung ist ein Genozid am deutschen Volk

      Diese Stadt muss sich wehren“
      „Diese Stadt muss sich wehren.“ Der Kölner Rocksänger Wolfgang Niedecken dürfte vielen Domstädtern aus der Seele gesprochen haben, als er wenige Tage vor einem internationalen Rechten-Treffen am Wochenende in Köln zum Widerstand aufrief.

      http://volksgruppen.orf.at/diversitaet/aktuell/stories/89668/

  3. Bernhardine Says:

    Muslime auf unseren Ämtern, bei Polizei und Justiz führte zu Vetternwirtschaft, Filz, Korruption, Veruntreuung – und Diskriminierung der echten Deutschen und oder Christen und Juden.

    Was solche listigen Moslems wollen ist der „Marsch durch die Institutionen“, innere Aushöhlung unserer Demokratie,
    Verdrängung der Christen aus staatstragenden und -erhaltenden Ämtern.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/01/26/das-ziem-dossier/

    Dumme Dhimmis arbeiten daran fleißig mit:
    Eugen Drewermann liebt den Islam, ebenso Hans Küng, der lutherische Bischof Friedrich und die ganze linksrotgrünbunte Gutmenschenschar, Politiker, Soziologen, Theologen, Pädagogen, Juristen. Naiver PP Joh.Paul II. küßte den Koran… Man könnte verrückt werden bei soviel Blauäugikeit!

  4. Bernhardine Says:

    Taqiyya – Taqiyya!

    Bilkay Öney – die hinterlistige Schlange bezeichnete Sarrazin als Spinner; sie ist der verlängerte Arm Erdogans:
    http://www.unzensuriert.at/content/006446-Integrationsministerin-will-mehr-Migranten-als-Beamte

  5. […] München (kath.net/KNA): Vor dem Integrationsgipfel der Bundesregierung an diesem Dienstag wirbt die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD) für mehr Muslime im christlichen Sozialdienst. Dass Caritas und Diakonie oftmals nur Christen einstellten, bezeichnete die Politikerin laut einem Bericht der «Süddeutschen Zeitung» (Montag) als «gravierendes Problem». Eine solche Personalpolitik schließe viele andersgläubige Migranten aus den sozialen Berufen aus. Insbesondere im Pflegebereich sind Caritas und Diakonie die größten Arbeitgeber im Pflegebereich. Angesichts vieler arbeitsloser Migranten rief Öney zu einer «zeitgemäßen Interpretation» der Einstellungspraxis auf. Ähnlich äußerte sich laut «Süddeutscher Zeitung» auch der ehemalige Bundesverfassungsrichter Brun-Otto Bryde. (Quelle: Kopten ohne Grenzen) […]

  6. Maia Says:

    Ja klar und ich will als Nicht-Muslime einen Job bei Milli Görus


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