kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Provokante Bilder und Berichte 30. Januar 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:05
Ägypten und Elfenbeinküste: Grober Unterschied zwischen Theater und Wirklichkeit

Afghanin für Geburt eines Mädchen von Familie ermordet

 

Nachdem sie einem Mädchen das Leben geschenkt hatte, wurde eine junge Afghanin von ihrem Ehemann und der Schwiegermutter erwürgt.

 

 

 

Die 30-jährige Mutter von drei Kindern, lebte gemeinsam mit ihrem Mann und der Schwiegermutter in einem abgelegenen Dorf im Khanabad Bezirk in der Provinz Kundus. Die Frau hatte zuvor schon zwei Mädchen geboren, als sie erneut schwanger wurde drohte ihr Ehemann, “wenn es auch diesesmal ein Mädchen wird, bringe ich dich um”. Kurz nachdem die Frau einem gesunden Mädchen das Leben geschenkt hatte, wurde sie von ihrem Mann und dessen Mutter noch im Bett erwürgt. Wie ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur DPA mitteilte, geschah der Mord schon vor 3 Monaten, wurde jetzt aber erst bekannt. Die Schwiegermutter der Frau wurde jetzt verhaftet, der Ehemann ist untergetaucht, nach ihm werde polizeilich gefahndet. Durch ein im Jahre 2009 erlassenes Gesetz, ist Gewalt gegen Frauen in Afghanistan verboten und ein Straftatbestand. Eine Untersuchung der Vereinten Nationen stellte im November 2010 fest, dass trotz der eindeutigen Gesetzeslage Gewalt gegen Frauen in Afghanistan weit verbreitet ist. Jedoch würden diese Straftaten mehrheitlich nicht verfolgt, da sie den Behörden nicht gemeldet werden. {Quelle: www.eip-news.com}

 

Marokko und Frankreich: König und Außenminister!

 

 

Heim für „verhexte“ afrikanische Kinder
 

 

Abuja – Fidesdienst: Die nigerianische Nichtregierungsorganisation „Child’s Right and Rehabilitation Network“ (CRARN) nahm über 160 als „verhext“ geltende Kinder auf. Viele Kinder werden von den eigenen Familien aus diesem Grund misshandelt, ausgestoßen oder sogar getötet, da Aberglaube auch heute noch weit verbreitet ist. Wie ein Vertreter der CRARN mitteilt, glauben viele, dass diese Kinder von Dämonen besessen sind und dass keine Art von Exorzismus sie sie davon befreien kann. Oft werden unschuldige Opfer deshalb verbal und körperlich misshandelt. Die Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaft brachten in Zusammenarbeit mit Vertretern nigerianischer Stammesreligionen im Rahmen eine gemeinsame Aufklärungskampagne zur Bekämpfung des Phänomens auf den Weg. 

 

 

Mubarak und seine Familie: Jeden Tag wird er und seine Frau und Kinder durch den Dreck gezogen. Hier wird er als Dieb bezeichnet und seine Frau soll die Bandenführerin sein!

 

 

Aus einer Filmszene: „Susann: Was willst du machen, nachdem sie dich gestürtzt haben? Mubarak: Keiner hat mich gestürtzt, ich ging in die Frührente! Sein Sohn Alaa: Pass doch auf deine Hämoriden auf“!

 

 

Entführungen und Massaker:

Spannungen zwischen Sudan und Südsudan wachsen

Khartum – Fidesdienst: Die Spannung an der Grenze zwischen dem Sudan und dem Südsudan wächst, während die Regierungen der beiden Länder behaupten, die jeweils andere Regierung unterstütze Rebellen, die in beiden Ländern aktiv sind. „Rebellen aus dem Staat Unity drangen in den Staat Warrap ein und griffen dort Menschen auf einer Weide an. Dabei starben 40 Menschen“, berichtet das Innenministerium des Südsudan. „Diese Rebellen wurden von der Regierung in Khartum mit Waffen ausgerüstet“, so das Ministerium weiter. Wie das „Sudan Cahtolic Radio“ auf seinen Internetseiten berichtet, soll der Sprecher der Sudanesischen Befreiungsbewegung (SPLM) und Regierungspartei des Südsudan, Bol Makueng, den Behörden in Khartum vorwerfen, dass sie südsudanesischen Rebellenmilizen die Rekrutierung von Personen zu ermöglichen, die aus dem Süden stammen, um Zivilisten im Südsudan, Darfur und Südkordofan anzugreifen.  Wie der Vertreter der SPLM betont, werden diese Rekruten auch zu Selbstmordattentätern ausgebildet, die Attentate auf Vertreter der Regierung des Südsudan verüben sollen. Khartum erklärt wiederum Juba helfe den Guerillabewegungen in Darfur, Blue Nile und Südkordofan, wo vor kurzem 30 chinesische Arbeiter der Sudanesischen Befreiungsbewegung Sudan/Nord (SPLM-N) entführt wurden. Hintergrund ist vor allem die Aufteilung der Gewinne aus Erdölgeschäften. Das Erdöl wird im Südsudan gefährdet und über Infrastrukturen des Sudan ausgeführt. Khartum forderte bereites eine Erhöhung der Transitsteuer für Rohöl, das über die eigenen Öl-Pipelines transportiert wird. Dies lehnt die Regierung in Juba jedoch ab. Peking versucht als wichtigster Käufer des Rohöls aus der Region zwischen den beiden Staaten zu vermitteln.

 

 

PalästinensischesFernsehen:

Mörder jüdischer Kinder als Held und Vorbild gefeiert

 

Im März 2011 stürmen zwei arabische Terroristen aus einem Dorf in den sogenannten „Palästinensischen Autonomiegebieten“ (PA) in das Haus der Familie Fogel in der kleinen israelischen Ortschaft Itamar. Es ist Nacht, alle schlafen. Die Mörder hatten damals die Eltern Ruth und Ehud Fogel, sowie ihre drei Kinder Yoav (11), Elad (4) und Hadas (drei Monate) getötet. Dem Baby wurde mehrfach in den Kopf gestochen, in dem Haus wurde ein regelrechtes Blutbad angerichtet. Bei de Täter – zum Tatzeitpunkt 17 und 18 Jahre alt – wurden gefasst und jeweils zu mehrfachen lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Während des Prozeßes und bei der Urteilsverkündung lächelten beide und erklärten wiederholt, sie seien stolz auf ihre Tat und bedauern nur, das es eine Überlebte gegeben hat. Noch in der Nacht der Bluttat wurden in den PA-Nachbardörfern von Itamar Feuerweke zur Feier für die Tat abgehalten, im Gazastreifen wurden als Zeichen der Freude über das Massaker Süßigkeiten an Kinder verteilt. Nachdem der Fernsehsender der PA bereits letzte Woche eine Rede des geistigen Führers der PA-Araber, Mufti Hussein, ausgestrahlt hatte, in der er zum Massenmord an Juden aufgerufen hatte, wurde nun ein Interview mit der Mutter von einem der Mörder im PA-Fernsehen ausgestrahlt. Die Mutter grüßte „liebevoll“ ihren Sohn und bedauerte, das sie „aus Sicherheitsgründen“ ihn nicht im Gefängnis besuchen könne. Die Moderatorin der PA-Sendung äußerte sich froh, „die Stimme der Mutter zu hören und ihre Nachricht weiterzugeben“. Die ebenfalls am Telefon in der Sendung auftretende Tante des betreffenden Mörders nannte den Kindermörder einen „Helden und Legende“. Die Moderatorin versprach, die Grüße von Mutter und Tante zu übermitteln und ebenfalls dem Inhaftierten zu grüßen. {jfa / Foto: PA-TV-Moderatorin während des Gesprächs mit den Verwandten des Mörders
 

 

Vor 10 Jahren wurde Daniel Pearl ermordet:

 

Ein moderner jüdischer Held

 

Diese Woche vor zehn Jahren wurde derWall Street Journal Reporter Daniel Pearl, ein erfolgreicher, gut aussehender junger Mann, von islamischen Terroristen in Pakistan entführt und ermordet. Der Grund – weil er Jude war. Im den Momenten bevor Pearl im Alter von 38 Jahren getötet wurde, wurde er per Video aufgenommen. Und er sagte tapfer: “Mein Vater ist jüdisch, meine Mutter ist jüdisch, ich bin jüdisch.” In einem anderen Abschnitt sagte Daniel: “Meine Familie auf meines Vaters Seite sind Zionisten.” In einer dritten Aussage stellte er fest: “Meine Familie folgt dem Judentum, Zuhause in der Stadt Bnai Brak gibt es eine Straße, die nach meinem Ur-Großvater, Chaim Pearl benannt ist, der einer der Gründer der Stadt war.” Zehn Jahre nach dem Mord, erinnern sich Daniels Eltern, Judah und Ruth Pearl, weiterhin an den Stolz Daniels auf seine Familiengeschichte, und sie betrachten ihn als Beispiel für all das, was das Beste an der jüdischen Tradition ist. Daniel Pearl war gerade jung verheiratet mit seiner schönen französischen Ehefrau, die ihr erstes gemeinsames Kind erwartete. Aber der barbarische Mord an diesem amerikanischen Juden hat die Welt nicht aufwachen und eine entscheidende Wahrheit unserer Zeit begreifen lassen: Heute befindet sich jeder Jude auf der Welt an vorderster Kriegsfront.

 

Daniels Gesicht erinnert an das des vermissten Fliegers Ron Arad, ein weiteres jugendliches Gesicht, das dem jüdischen Staat beides bedeutet, Liebe und Trauer. Wir haben einige wenige Bilder seines ausgehungerten und sterbenden Körpers, und eine kurze Aufnahme, in der Ron sagt: “Ich bin ein israelischer Soldat”. Pearls Gesicht ähnelt auch dem eines weiteren Israeli, Nissim Toledano, dessen zwanzigster Todestag dieses Jahr wahrscheinlich schon in Vergessenheit geraten ist. Sehr wenige Menschen erinnern sich heute noch an Nissim. Er war ein israelischer Grenzpolizist, der von den Hamas Terroristen, die ihn entführt hatten, dann ermordet wurde. Dies war keine Kriegserklärung gegen “Besatzung”. Das war eine Kriegshandlung gegen Juden: das war der Mord an einem Israeli, innerhalb Israels, weil er ein Jude ist und ein Israeli.

 

Jüdisch, naiv und arglos: Auf dem düstersten Bild hält Pearl seinen Kopf gesenkt, eine Kette ist um seine Handgelenke befestigt. Ein Mann, der sein Gesicht verborgen hält, hält Pearl am Haar, während er eine Pistole an seine Schläfe hält. Auf einem anderen Bild können seine bloßen Füße gesehen werden, an denen ein Stück der Kette neben den überweiten Trainingshosen sichtbar ist. Diese bloßen Füße erinnerten mich an einen israelischen Jungen, namens Ofir Rahum, der in Ashkelon gelebt hat. Er lernte im Internet an seinem Computer ein älteres palästinensisches Mädchen kennen, das in Ramallah lebte. Eines Tages, ohne irgendwem etwas zu sagen, zog Ofir seine beste Kleidung an und nahm den nächsten Bus. In Jerusalem traf er das Mädchen, das ihn dort mit dem Auto abholte. Er hat nicht einmal begriffen, als das Auto Richtung Ramallah fuhr. Es ist schwierig zu beschreiben, wie er schließlich ermordet wurde. Er war jüdisch, sehr naiv und sehr arglos.

 

Warum wurde Ofirs Geschichte niemals als Bespiel herangezogen, um daran zu demonstrieren, wozu ethnisch-religiöser antijüdischer Hass führen kann? Die gleiche Frage müssen wir bezüglich Daniel Pearl stellen. Jeder einzelne von uns sollte einen Moment innehalten und an die sehr reale Hölle denken, die Daniel, Ofir, Nissim und Ron durchgemacht haben. Zwei andere Israelis haben auch diese Hölle erlebt. Das war im Oktober 2000, und es geschah, weil sie die verkehrte Abbiegung wählten und nach Ramallah fuhren, wo sie gelyncht wurden. Die Ärzte konnten die beiden schrecklich zugerichteten Leichen nur an den Fingerabdrücken und zahnärztlichen Akten identifizieren. Wie Daniel Pearl war auch einer der beiden israelischen Reservisten jung verheiratet, und seine Frau Irina stand kurz vor der Geburt seines ersten Sohnes. Alle diese Juden wurden in der Ära nach Auschwitz geboren. Aber ermordet und getötet wurden sie allein aus dem Grund, weil sie jüdisch waren. Und das ist der Grund, warum ich mich immer an Daniel erinnern werde, auch wenn ich ihm nie begegnet bin.

 

Anmerkung Renate: GEWIDMET DEM ANDENKEN VON DAVID PEARL: Im Gedenken an den ermordeten Wall Street Journal Reporter, Daniel Pearl organisierte der Israel Support Fund* eine Verbesserung der mangelhaften Krankenhausausstattung des Ma’ayanei Yoshua Krankenhauses in Bnai Brak. Ein neuer, voll ausgestatteter Aufwachraum mit 15 hochtechnologischen Philips Beobachtungsgeräten und einer zentralen Beobachtungsstation konnte finanziert werden. Diese Station wurde von Pearls Vater, Dr. Judah Pearl, in Anwesenheit der beiden Gründer des Israel Support Fund und des Vorsitzenden von Assist International eingeweiht. In einer bewegenden Stellungnahme bezog sich Dr. Pearl auf die letzten Worte seines Sohnes, “Ich bin ein Jude”. Daniel Pearl war es vor seiner brutalen Ermordung noch gelungen, zu sagen, dass sein Großvater ein Torah Gelehrter in Bnei Brak gewesen war. Dr. Pearl drückte seine Dankbarkeit dafür aus, dass sein Sohn in einer Stadt geehrt wurde, die mit seiner Familiengeschichte so nah verbunden ist. {Quelle: www.israelsupportfund.org – Übersetzung: Renate für unseren Partnerblog Aro1.com  –Von Giululio Meotti. YNet – haOlam.de}

 

One Response to “Provokante Bilder und Berichte”

  1. G.*K*V. Says:

    Leider weiß heute kaum jemand mehr, was Glaube, Nachfolge, Gnade, der Name Jesus, Christentum, der Name Gott, etc. wirklich bedeuten. Es soll in diesem Blog der Versuch unternommen werden, die genannten Begriffe real zu erfassen.


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