kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ayatholla, der beinhe angebetet wurde! 29. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:34

“Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby”

 

Islam oder das institutionalisierte Verbrechen an der Menschlichkeit

{”Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich ! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen.” Quelle: Ayatollah Khomeini: “Tahrirolvasyleh”, vierter Band, Darol Elm, Gom, Iran, 1990}.

 

Als ich diese Aussage des Großayathollas Khomenini – in seiner Position innerhalb des Schiismus immerhin vergleichbar mit dem Papst der Katholiken – zum ersten Mal gelesen habe, hab ich meinen Augen nicht getraut und war mir sicher, dass es sich um eine bösartige Verleumdung durch seine Feinde handeln müsse. Ich fing an zu recherchieren, und je ich grub, desto mehr an Dreck, Schmutz und Perversion förderte ich zutage. Das Zitat ist echt, Khomeini hat das Recht männlicher Muslime auf Sex mit Babys mehrfach und in verschiedenen Variationen wiederholt. So fand ich in einer anderen Veröffentlichung des Großayathollas folgende Stelle: ”Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei die Ehe von Dauer oder befristet. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen und den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist”. {Quelle: Khomeini, in seinem Werk Tahrir Al-Wasilah (Band 2, Seite 241 / Buch der Ehe): Punkt 12}.

 

Allein für diese Aussage gehörte dieser Perversling sofort auf die seinerzeitige Fahndungsliste der Interpol – und vor das Völkermordtribunal von Den Haag wegen Verbrechen an der Menschlichkeit. Nicht Khomeini erlaubt den Sex mit Kleinkindern. Der Islam als “Religion” erlaubt es. Doch damit ist es nicht getan. Denn Khomeini gab ich nicht seine Privatmeinung kund, sondern die offizielle Einstellung der Pseudoreligion Islam. Khomeini bezieht sich “lediglich” auf die Praktiken Mohammeds, des “besten aller Menschen”. Nachzulesen in der Hadithe, den Überlieferungen des Propheten. Die Hadithe ist neben dem Koran die zweite zentrale Säule und ein dem Koran gleichrangiger Orientierungspunkt der muslimischen “Ethik:” der Frage also, was richtig oder falsch, gut oder böse ist. Und da Mohammed selbst Sex mit Kindern pflegte (keinesfalls nur mit Aisha, wie von islamischer Seite oft kolportiert wird), können, ja müssen islamische Gelehrte diese Praxis gutheißen. Sollten sie es wagen Mohammed dafür zu kritisieren, müssen sie mit ihrem Tod rechnen. Denn das Gebot Mohammeds, “tötet, wer den Islam kritisiert”“, gilt auch für Imame.

 

 

Islam, Sex mit Kinder und praktische Konsequenzen aus dieser Perversität

 

Eine Konsequenz dieser islamischen Ethik sind Kinderhochzeiten zwischen Greisen und Kleinkindern, die, wenn man die Fotos sieht, einem den Atem stocken lassen, wenn man sich dabei das unfassliche Leid dieser jungen Mädchen vor Augen hält. (Foto: Ehe eines afghanischen Greises mit einem Kind)
Eine andere Konsequenz ist, dass wohl in keiner andern Kultur so viel Missbrauch an Kindern stattfindet wie in der islamischen – der Begriff Zivilisation verbietet sich hier. Jährlich etwa gibt Google Statistiken über bestimmte Suchwörter heraus. Zum Suchwort “Kindersex” führen nicht – wie man aufgrund permanenter Desinformation durch das hiesige linke Medienkartell vermuten würde – die “dekadenten” westlichen Ländern. Führend seit Jahren ist die Türkei, gefolgt von anderen islamischen Ländern wie Pakistan etwa. Khomeinis Nachfolger, Großayatholla Chamenei, “begrüßt ” einen Jungen mit einem Zungenkuss.

 

 

Durch ihr Schweigen machen sich

die Medien zu Mittätern am Sex mit Kindern

 

Die Institutionalisierung von Sex mit Kleinstkindern durch den Islam ist Skandal genug, um diese perverse Pseudoreligion international zu bekämpfen und zu isolieren. Ein weiterer, nicht weniger schlimmer Skandal jedoch ist die Heuchelei der Linkspresse zu diesem Thema. Regelmäßig stürzt sie sich wie ein Schwarm gefräßiger Heuschrecken auf die Institution Kirche, wenn von einigen wenigen ihrer Vertreter Kindesmissbrauch begangen wurde – ohne jedoch zu erwähnen, dass dieser Missbrauch einen klaren und schlimmen  Sündenfall innerhalb der Kirche darstellt. Während – ich wiederhole mich hier –  im Gegensatz dazu der Islam den Sex mit Kindern und Babys offiziell erlaubt und sanktioniert. Dass die Medien diesen Unterschied nirgendwo herausarbeiten zeigt, dass es ihnen nicht um den Missbrauch an Kindern, sondern um die Zerstörung der Kirche geht. Denn die Pädophilie des Islam und Mohammeds wird so gut wie nie zum Thema gemacht – ebensowenig wie die Pädophilie führender Vertreter der Linken (Daniel Cohn-Bendit etwa). Und wenn dann nur, weil es nicht mehr zu verschweigen ist. Und mit Ihrem Schweigen machen sich die Medien und die Linken zu stillen Mittätern an der sexuellen Perversion des Islam. Aus dieser Schuld werden sie nicht mehr entlassen. {Quelle: michael-mannheimer.info}

 

9 Responses to “Ayatholla, der beinhe angebetet wurde!”

  1. SEX MIT KINDERN – DAS ENDE DER RELIGIONEN?

    Und unsere Politiker? Die Grünen würden gerne schon mal eine 12 jährige begatten. Siehe Volker Beck, Mitglied des Bundestages und der Partei „Die Grünen“. Er plädierte dafür , „einvernehmlichen“ Sex mit Zwölfjährigen zu legalisieren. Jaja. Oder wie wärs noch mit dem Grünenabgeordneten Daniel Kohn Bendit? Der mag es sogar noch jünger! Der hat vor einigen Jahren zugegeben, dass er „erotische Erfahrungen“ mit 11 jährigen Mädchen gesammelt hat.

    NA ALSO GEHT DOCH! Man muss nur wollen.

    Statement: Wir möchten klarstellen, dass wir nicht wollen, dass Kinder zu frühe oder unangemessene sexuelle Erfahrungen machen. Und wir betonen, dass erwachsene Menschen, die dies wünschen, keine gesunde Entwicklung ihrer Sexualität durchgemacht haben. Desweiteren wollen wir nicht, dass Sex mit Kindern legalisiert wird. Außerdem bedauern wir es, dass es in unserer Gesellschaft nicht möglich ist, objektiv und unvoreingenommen über dieses Thema zu berichten, ohne dass Anschuldigungen laut werden.

    Dass das Mittelalter für uns eine andere Welt ist, wird umso klarer, wenn wir folgenden Abschnitt betrachten. Pädophilie wird heute als psychische Krankheit angesehen. Und genau wie Homosexualität, die bis vor 30 auch als eine psychische Krankheit angesehen wurde, gilt die Pädophilie als nicht heilbar. Wie war das aber im Mittelalter mit der Pädophilie?

    Die Gemeinsamkeit darin zwischen Mittelalter und Heute ist, dass sexuelle Gewalt an Kindern oft härter bestraft wurde als an Erwachsenen. Der große Unterschied zu heute lag jedoch im Mittelalter darin, dass Menschen schon viel früher als erwachsen und somit geschlechtsreif angesehen wurden. Mädchen waren mit 12 Jahren heiratsfähig, Jungen mit 14. Vor allem in adligen Kreisen wurde die Ehe schon in diesem Alter praktiziert. Was in unserer westlichen Kultur heute unvorstellbar ist, war damals Gang und Gäbe und sorgte wohl kaum für großes Aufsehen

    „Ich kann meine Pflicht gegenüber meiner Ehefrau erfüllen … und … mich zurückziehen, ohne meine Befriedigung zu erfüllen, frei von Sünde und ohne die Saat der Generationen herausfließen zu lassen.“ – Kardinal Huguccio (hier theoretisch sprechend), 13. Jahrhundert

  2. Johannes Says:

    Khomeini wurde von vielen fehlgeleiteten Iranern bereits als der „Verborgene 12. Iman“ betrachtet, den die Schiiten als „Erlöser“ erwarten.

    Dass er sich ebenso wie die Linken und Grünen sehr mit sexuellen Fragen befasste – sowohl an Babys wie auch an Tieren – und dazu Regeln aufstellte, die einen zivilisierten Menschen schamrot werden lassen, zeigt, dass es sich hier nicht um eine Religion handeln kann. Das können auch die Statements des Präsidenten Wulff, der Bildungsministerin Schavan, der Integrationsbeauftragten Böhmer, des heutigen Finanzministers Schäubele u.a., dass der „Islam ein Teil Deutschlands“ und „eine kulturelle Bereicherung“ sei, nicht wegwischen.

    Hinzu kommt, dass diese perverse Weltanschauung besonders im Iran, dank des vorgenannten Großajathollahs und der jetzigen Führungsclique aus Kindern Frauen macht, die ab 9 Jahren „geheiratet“ und sexuell missbraucht werden können – gemäß dem schlimmen Vorbild des Propheten. Im sunnitischen Islam ist das „erst“ nach der ersten Menstruation gewollt und möglich.

    Das Christentum wird sowohl vom Islam als auch von den Linken/Grünen bekämpft. In sexuellen Fragen sind diese beiden Ideologien ebenfalls nahe beieinander. Gibt´s noch mehr Gemeinsamkeiten? Ja! Nämlich die Intoleranz, die Gewalt, die Ablehnung der freiheitlich-demokratischen Ordnung. Der Wunsch, die „Verantwortung vor GOTT“ aus der Verfassung zu streichen, aber den Islam-Unterricht in den Schulen einzuführen. Allah, vom Islam als „Gott“ angesehen, wird von Linken und Grünen nicht etwa beanstandet. Sie fördern inkonsequenterweise dieses „Projekt“ und damit die islamische Ideologie.

  3. Bazillus Says:

    Werte Vorkommentatorin,
    Sex mit Kindern mag in jeder Religion anders gesehen worden sein. Im Mittelalter war die Lebenserwartung nicht so hoch. Vielfach hatten Adlige viel Materielles zu verlieren. Die Erbthronfolge wurde praktiziert, so dass dann auch Kinder heirateten. Das waren vielfach politische Entscheidungen. Ob dies im Volk genauso praktiziert wurde, kann ich nicht sagen. Es mag so gewesen sein. Nichts desto trotz haben wir im Islam eine Religion, in der der Gründer mit mehr als schlechtem Beispiel voranging. Und diesem Negativbeispiel folgend war sich auch dieser schiitische Revolutionsführernicht nicht zu pervers schade, Sex mit Babys auf bestimmte Weise zu erlauben. Hallo? War das im Christentum auch so? Dass diese pervertierte Art des Sex in jeder Gesellschaftsform vorkam und -kommt, weil es noch pervertiertere Männer gibt, die dies durchführen, ist klar, aber dass Religionsgrößen diese Art als legal bezeichnen, ist unter den monotheistischen Religionen wohl einmalig. Wer Frauen als Trophäen sammelte wie der islamische Gründer dies wohl offensichtlich getan hat, sich sogar nicht zu schade war, erbeutete Sklavinnen zu vergewaltigen und eine Cousine, eine Schwiegertochter sowie eine 6-jährige heiratete, mit der er mit 9 Jahren die Ehe vollzog, dem ist alles erdenklich Perverse in Sachen Sex zuzutrauen. Darum geht es. Es geht hier nicht darum, dass Kindersex leider in allen Kulturen vorkam und vorkommt und Kinder noch heute aufgrund akuter Armut und Bildungslosigkeit gnadenlos sexuell ausgebeutet werden, (das ist ein anderes Kapitel, über das auch viel zu wenig berichtet und gegen das auch viel zu wenig getan wird), es geht darum, wie mit dieser Problematik religiös umgegangen wurde und wird und welche Regeln sich durchgesetzt haben.

    Relativierungen sind in dieser Frage wirklich unangebracht. Diese dienen nur dazu, dem ach so friedlich und rechtgläubigen Islam die menschenverachtenden Kanten zu glätten und ihn hoffähig zu machen.

    Dass die strikte Trennung zwischen Mann und Frau im Islam noch neben vorhandenen homosexuellen Anlagen darüber hinaus zu homosexuellen Handlungen auch von Heteros führen kann, scheint wohl auch klar zu sein. Denken wir an das verlogen-heuchlerische Spiel Bacha Bazi in Afghanistan, wo wegen herrschender Armut Jungen auf Tischen zu tanzen haben, um dann mit einem Freier im Bettlager zu landen. Der sexuelle Trieb des Mannes darf im Islam ja wohl offensichtlich nicht unterdrückt werden, sobald er verheiratet wurde. Deshalb diese rigiden Regeln im Koran, nach der Ehefrauen dem Manne immer zu Willen sein müssen, da sie betreten werden dürfen wie ein Acker. Sowohl private als auch islamischgesellschaftliche Gründe sind es, warum auch heute noch in vielen islamischen Ländern Kinderehen praktiziert werden: 1. privater Grund: die Ehre der Eltern durch Frühverheiratung des Mädchens sichern aus Imagegründen, 2. privater Grund; möglichst früher Geschäftsabschluss für die Eltern durch Bezahlung der Morgengabe, 1. gesellschaftlicher Ummagrund: die erwünschte Steigerung der Kinderanzahl und 2. islamgesellschaftlicher Ummagrund: durch Überbevölkerung den Dschihad erfolgreich machen.

    Darüberhinaus potenziert die Polygamie das islamisch-gesellschaftlich Gewünschte und Gewollte. Dass europäische Frauen von der Mehrheit muslimischer Männer wegen deren unruhigen Blutes mehr als Übungsobjekte angesehen werden, ist dann ja wohl klar. Diese haben nicht das Ehrdenken, den Gehorsam verinnerlicht und die strengreligiöse Erziehung genossen und werden darüberhinaus nicht zuletzt weil ungläubig, zugleich als minderwertig angesehen. Unsere Frauen wollen das aber nicht wahrhaben, bis dann bei Scheidung sich die Kinder vom Vater entführt in islamischen Ländern wieder finden oder das Geld weg ist (Bezness). Dass diese Art der strikten Geschlechtertrennung auch dazu diente und dient, den Dschihad mit testosterongesteuerten Männern zu pflegen, war wohl ein mehr als günstiger, weil gewollter Nebeneffekt.

  4. Bernhardine Says:

    Die Islamideologie ist ekelhaft und pervers!
    Man merkt an allen Ecken und Enden, woher der Islam kommt. Aus einem heidnischen Götzenkult mit einem nach Menschenopfern lechzenden Obergötzen, dem Moloch.
    Somit ist der Islam keine neue Religion oder neue Ideologie, sondern lediglich die Fortsetzung barbarischen Brauchtums.

  5. Johannes Says:

    Sehr geehrter Bazillus, der erste Abschnitt Ihres Beitrags relativiert die islamische Perversion. Die abendländische Kultur kennt keine Aufforderung bzw. Zulassung zum Sex mit Babys und Kindern sowie Tieren. Das ist in der Tat eine Besonderheit vor allem des schiitischen Islam.

    Allerdings tendieren auch Grüne wie Cohn-Bandit und Claudi Fatima Roth in diese Richtunng. Überhaupt propagiert die gesamte Linke den freien Sex nach dem Motto „jeder mit jedem, egal wie alt oder eben so pervers wie möglich“. Dass ausgerechnet die Sittenwächter in Arabien und im Iran nach außen hin prüde erscheinen und Frauen in die Vollverschleierung zwingen, während sie sich alles erlauben an Hurerei und Alkoholexzessen, das ist hinlänglich bekannt. Deshalb wird ja auch Allahs Lustparadies für Männer ziemlich ausführlich in den Suren 56 und 78 sowie im Hadith beschrieben.

  6. Bazillus Says:

    Werter Johannes, mit dem ersten Abschnitt meines Kommentars habe ich versucht, auf den Kommentar der Frau Issachar zu reagieren, da sie die adligen Kreise im Mittelalter in ihrem 4. Absatz ins Spiel gebracht hatte. Ich hoffe, dass mein Statement nicht zu Irritationen geführt hat. Selbstverständlich ist der Islam besonders in der schiitischen Ausprägung in dieser Frage an Perversion nicht überbietbar.

  7. Bernhardine Says:

    Was der Islam nach Meinung des Iran alles will:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13842155/Die-Herzen-der-Schueler-sollen-von-Hass-erfuellt-sein.html

    Insbesondere Baby-Schändung oder was???
    Wo sollen die so zerstörten Kinderseelen ihre Kränkung, Wut und Haß lassen? Die Schmerzen der mißbrauchten Kinder werden kanalisiert und auf den Okzident abgeleitet.

    Der Okzident ist der Prügelknabe der grausamen Islamideologie.

  8. Dazu müssen Muslime Frauen Änderungen herbei bringen.

    Der Bericht bzw .Aussage einer Muslimin:

    „Ich dachte, als muslimische Frau ist es meine Pflicht, Ihr Buch zu hassen, doch dann habe ich es gelesen und mich mit Ihnen identifiziert. Jedes Gefühl, das Sie in diesem Buch in Worte zu fassen suchten, habe auch ich schon erlebt. Jeden geistigen Konflikt, den Sie mit sich austrugen, habe auch ich schon gespürt… Ich merke, dass ich den Islam verstehen will und es einfach nicht kann. Was hat der Islam an sich, dass er für meine Eltern so verlockend und pefekt ist, für mich aber so falsch erscheint? … Ich verurteile den Islam nicht, weil ich glaube, dass er eine gewisse Wahrheit in sich birgt – und wenn ich ihn verurteilen würde, wohin sollte ich dann gehen?“

    Das wirft ein Licht auf einen geistigen Gärungs- und Umdenkprozess,

    der sicher schon bei vielen hier lebenden Muslimen im Gange ist

    . Die hervorgehobene Stelle zeigt nebenbei die Situation der Erpressung durch die Verhältnisse, in denen die Muslimin lebt:
    So strafbewehrt wie der Glaubensabfall in ihrem sozialen System ist, würde es einen ungeheuren Ruck erfordern, sich vom Islam loszusagen – denn dieser Schritt bedeutet, alle bestehenden Sicherheiten des Lebens zu verlieren: von der eigenen Familie, insbesondere den Kindern entfremdet zu werden und darüberhinaus für seine Existenz selbst sorgen zu müssen. Da ist es verständlich, wie wenige sich zu dem aufraffen, was sie mit der Vernunft bereits als den besseren Weg erkennen

    Das wirft ein Licht auf einen geistigen Gärungs- und Umdenkprozess, der sicher schon bei vielen hier lebenden Muslimen im Gange ist. Die hervorgehobene Stelle zeigt nebenbei die Situation der Erpressung durch die Verhältnisse, in denen die Muslimin lebt: So strafbewehrt wie der Glaubensabfall in ihrem sozialen System ist, würde es einen ungeheuren Ruck erfordern, sich vom Islam loszusagen – denn dieser Schritt bedeutet, alle bestehenden Sicherheiten des Lebens zu verlieren: von der eigenen Familie, insbesondere den Kindern entfremdet zu werden und darüberhinaus für seine Existenz selbst sorgen zu müssen. Da ist es verständlich, wie wenige sich zu dem aufraffen, was sie mit der Vernunft bereits als den besseren Weg erkennen.-

    Die Todesdrohung gegen Menschen, die sich vom Islam lossagen, wird nämlich nicht nur gegen prominente Islamkritiker wie Ayaan Hirsi Ali ausgesprochen; auch ist sie keineswegs ein altertümliches Relikt, das nur noch in einigen fernen barbarischen Gesellschaften praktiziert wird. Wir können uns mit keinen Ausreden vor der harten Tatsache schützen, dass die Todesdrohung gegen „Apostaten“ inmitten unserer westlichen Gesellschaften lebendig und wirksam ist, wie es zum Beispiel André Glasmacher über in Berlin lebende, zum Christentum konvertierte Iraner und Türken berichtet: Diese Christen müssen entgegen der staatlich zugesicherten Religionsfreiheit ihren Glauben im Verborgenen leben (ähnlich den Urchristen Roms, die sich in den Katakomben trafen) um sich vor ihren ehemaligen muslimischen Glaubensgenossen zu schützen

  9. Kein platz für Kinderschänder


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