kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kauder: „Im Islam muss noch viel passieren“! 28. Januar 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:02

Gemeinsames Aufbäumen

Gemeinsames Gebet von Christen und Muslimen vor St. Barbara.

CDU-Fraktionschef Volker Kauder über

die weltweite Christenverfolgung

 

 

Berlin / klw: Religiöser Terror in Nigeria, Angst vor einer Islamisierung Nordafrikas, Anschläge auf Kirchen in Malaysia – die Lage vieler Christen im Ausland ist prekär. Und verschärft sich noch, sagt der CDU-Bundesfraktionschef Volker Kauder. Mit ihm sprach unser Redakteur Klaus Wieschemeyer.

SZ: Herr Kauder, wie ist die Lage der Christen in der Welt?

Volker Kauder: Die Christen sind die am meisten verfolgte Religionsgruppe der Welt. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der christliche Glaube sehr universell und über  den ganzen Globus verbreitet ist.

SZ: Wurde die Lage 2011 besser?

Kauder: Die Lage hat sich eher verschlechtert, und zwar in dem Maße, in dem immer mehr Länder in Asien und Afrika unter den Einfluss radikaler Muslime kommen. Die Christen werden vor allem dort verfolgt, wo der Islam erstarkt. Der Grund ist, dass der Islam den Wechsel zu anderen Religionen unter Strafe stellt. Man darf in diesen Ländern nicht mehr öffentlich für die eigene Religion einstehen, weil dies als Versuch der Missionierung verstanden werden kann. Darüber hinaus sind in vielen islamischen Ländern Staat, Gesellschaft und Religion eng verwoben. Regierungen sind versucht, die religiösen Regeln der Scharia umzusetzen. In der alten ägyptischen Verfassung – und leider auch in der neuen – steht zum Beispiel, dass der Staat auf Basis der Scharia zu organisieren ist.

 

SZ: Wurde der arabische Frühling zu optimistisch eingeschätzt?

Kauder: Da muss man differenzieren. In Tunesien sieht es bisher ganz gut aus. In Libyen kann man noch nicht genau sagen, wie es laufen wird. In Ägypten läuft es schlecht.

SZ: Hat Sie die ägyptische Entwicklung überrascht?

Kauder: Wir haben alle nicht geglaubt, dass die Islamisten mit den Moslembrüdern und den Salafisten bei der Wahl zusammen mehr als 70 Prozent der Stimmen bekommen. Mit diesem Ergebnis wird es für Ägyptens Christen schwer –obwohl sie immerhin zehn Prozent der Bevölkerung stellen.

SZ: Doch die Wahl war demokratisch. Müssen wir Europäer das Ergebnis nicht einfach akzeptieren?

Kauder: Demokratie muss Menschen- und Bürgerrechte garantieren – auch die von Minderheiten. Wenn das nicht gewährt ist, ist es keine Demokratie. Länder wie Ägypten haben keine demokratische Tradition. Das wird Zeit brauchen, da gibt es viel zu tun. Wir werden hier nicht von einem Tag auf den anderen Erfolg haben.

 

SZ: Was werden Sie in Sachen Ägypten tun?

Kauder: Die Bundesregierung führt Gespräche. Außerdem werden in den nächsten Wochen 20 Kollegen der CDU/CSU-Fraktion nach Ägypten reisen, dort Gespräche führen und die in ihrer Arbeit bedrohte Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützen…

SZ: … die Durchsuchung dort war doch schon Ende Dezember…

Kauder: … doch die Stiftungsmitarbeiter haben ihre Computer noch immer nicht zurückbekommen.

SZ: Ihre Fraktionskollegin Erika Steinbach schlägt vor, die Zahlung von Entwicklungshilfe von Religionsfreiheit abhängig zu machen.

Kauder: Den Vorschlag lehnen die Christen in den betroffenen Ländern ab, weil sich ihre Lage damit noch weiter verschärfen würde. Wir müssen mit den Regierungen und Vertretern der Muslime ernsthaft reden. Aber auch hier muss man differenzieren. In Ägypten beispielsweise müssen wir klar machen, dass wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit von Rechtssicherheit und Religionsfreiheit abhängt. In Ägypten können wir die wirtschaftliche Zusammenarbeit als Hebel benutzen. In anderen Ländern hilft Öffentlichkeit. Wir haben bei dem Künstler Ai Weiwei gesehen, was eine öffentliche Diskussion beispielsweise in China bewirken kann.

 

SZ: Kann man mit Gesprächen die Lage der Christen verbessern?

Kauder: Politische Gespräche mit den jeweiligen Regierungschefs sind durchaus hilfreich. Nehmen Sie Indien, die zahlenmäßig größte Demokratie der Welt. Religionsfreiheit ist dort in der Verfassung garantiert, und trotzdem sehen die Behörden immer wieder weg wenn es zu religiösen Auseinandersetzungen kommt. Da hilft die direkte Ansprache. Der indische Ministerpräsident Manmoham Singh hat nach seinem Besuch in Deutschland und Frankreich 2010 dafür gesorgt, dass die vorher in der Provinz Orissa verfolgten Christen besser von den Behörden geschützt werden. Das hat er mit dem Satz begründet, er wolle bei seinem nächsten Besuch in Europa nicht mehr auf das Thema angesprochen werden.

 

SZ: Gilt das auch für ein Land wie Nigeria, in dem sich gerade unbeschreibliche Szenen abspielen?

Kauder: Ja, denn es bringt Öffentlichkeit. Auch ein Staat wie Nigeria möchte nicht ständig am Pranger stehen. Deshalb bringt es etwas, das Thema anzusprechen und in das öffentliche Bewusstsein zu bringen. Ich werde übrigens im April nach Nigeria reisen, um den überfallenen Kirchengemeinden beizustehen. Auch das bringt wieder Öffentlichkeit. Allerdings versucht die Regierung in Nigeria, den Terror einer extremistischen Gruppe abzustellen.

SZ: Reicht es, durch die Welt zu reisen und zu reden?

Kauder: Wir müssen viel mehr tun. Religionsfreiheit muss Thema der internationalen Völkergemeinschaft werden. Es gibt zu allen möglichen Themen UN-Resolutionen, doch zur Christenverfolgung ist mir keine einzige bekannt. Deswegen bin ich am 13. Februar bei UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in New York. Ich bin dankbar, dass er mich empfängt…

SZ: Ein deutscher Fraktions-Chef bekommt einen Termin beim Chef der Vereinten Nationen?

Kauder: Die Kanzlerin hat da sehr geholfen.

 

SZ: Lässt sich mit dem Thema Christenverfolgung politisch ein Blumentopf gewinnen?

Kauder: Es ist noch ein Randthema, aber es wird in den Kirchengemeinden immer intensiver diskutiert. Ich bin viel in der Sache unterwegs – und es berührt die Menschen in ganz Deutschland.

SZ: Wie ist die Lage in Deutschland?

Kauder: Auch hier müssen wir den Dialog führen. Wir müssen erklären, dass es ein existenzielles Menschenrecht ist, seine religiöse Überzeugung leben zu können. Religionen müssen gewaltfrei sein. Es ist unhaltbar, wenn Muslime, die zum Christentum konvertieren, Angst haben müssen – auch in Deutschland. Ich will, dass auch Juden und Muslime ihren Glauben frei leben dürfen. Darum stehe ich ja auch manchmal in der Kritik, weil ich dafür bin, dass Muslime in Deutschland Moscheen bauen. Das gehört aber zur Religionsfreiheit dazu. Und wenn sich in islamischen Ländern Schiiten und Sunniten bekämpfen, verurteile ich das auch.

 

SZ: Wie lässt sich Verfolgung langfristig verhindern?

Kauder: Wir müssen, vor allem in den Ländern Afrikas, gute Lebensperspektiven für die Menschen erreichen. In Ägypten war der Aufstand der Jüngeren auch ein Aufbegehren gegen die sozialen Verhältnisse.

SZ: Das braucht einen langen Atem.

Kauder: Auch in Europa haben wir lange gebraucht – vom Mittelalter bis heute. Ich setze darauf, dass wir im Dialog mit dem Islam und den muslimischen Ländern etwas erreichen. Dabei geht es mir zunächst einmal gar nicht darum, über den Islam speziell zu reden, sondern allgemein für Toleranz für andere Religionen zu werben. Und da muss im Islam noch viel passieren. {Quelle: www.schwaebische.de}

Gemeinsames Aufbäumen

Duisburg-Röttgersbach – Kirchenschließungen:

In St. Barbara fand sich unter 150 Demonstrierenden auch ein halbes Dutzend Muslime zum betenden Protest ein.

„Nur zwei Kirchen im Duisburger Norden auf zu lassen, ist wirklich keine kluge Entscheidung“, sagt Angelika Hoffmann, Sprecherin der Initiative „Rettet St. Barbara – Kein Kirchenkahlschlag im Duisburger Norden“. Viele Gläubige sehen das ebenso, wie jetzt bei einer Protestaktion gegen die geplanten Schließungen vor der Kirche St. Barbara in Röttgersbach deutlich wurde. Rund 150 Teilnehmer waren bei der Demonstration dabei – darunter neben zahlreichen Christen auch einige Muslime, denen die geplante Schließung von insgesamt vier Kirchen der St. Norbert Pfarrei nahegeht. Bei den Gesängen und Gebeten rückten die Gläubigen ganz nah zusammen und standen Schulter an Schulter. Was wohl nicht nur daran lag, dass der Wind ordentlich pfiff, sondern weil wohl die meisten das Bedürfnis verspürten einander nah zu sein. Schließlich sitzen im Moment alle im selben Boot und dieses Boot segelt in eine ungewisse Zukunft. Neben Erwachsenen Demonstranten, waren auch zahlreiche Kinder gekommen. Sie haben Angst, dass durch die Kirchenschließung auch ihre Kindergärten betroffen sein könnten. Entschlossenheit und Einigkeit zeigten auch sie: Hielten die Kleinensich zunächst lediglich an den Händen von Mama oder Papa fest, fanden sich im Laufe der Aktion auch die Hände der Steppkes. Noch sei eine endgültige Entscheidung bezüglich der Schließungen nicht gefallen, aber einige Protestierende ahnen Böses. Ein Teilnehmer will nicht mehr so recht an eine Rettung der Kirchen glauben: „Dass wir dagegen angehen und uns noch einmal aufbäumen, ist selbstverständlich. Aber meine Hoffnung auf Erfolg schwindet.“ {Quelle: www.derwesten.de – Dennis Bechtel}

Islamischer Verein darf keine Spenden mehr sammeln

Schild Pak Dar ul IslamDer islamische Verein „Pak Dar ul Islam“ mit Sitz in Koblenz darf in Rheinland-Pfalz keine Spenden mehr sammeln. Da der Verein laut Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Auskünfte zu seinen Spenden-Sammlungen verweigert, habe die ADD das Verbot verfügt. Das Verbot umfasst auch öffentliche Aufrufe des Vereins zu Geldspenden. Nach Angaben der ADD sammelte „Pak Dar ul Islam“ bislang mit Spendendosen und rief zum Beispiel im Internet dazu auf, Geld zu spenden. Laut Satzung sei der Zweck des Vereins die Förderung und Pflege des islamischen Glaubens sowie die Förderung der pakistanisch-deutschen Kultur. Der Verein verweigere trotz mehrfacher Aufforderung Auskünfte über Spendeneinnahmen, deren Verwendung für satzungsgemäße Zwecke sowie Angaben über Werbe- und Verwaltungskosten – dazu sei er gesetzlich verpflichtet. Daher sei eine zweckentsprechende Verwendung der Spendengelder nicht sichergestellt. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz bittet um Hinweise, falls der Verein dennoch weiter Geldspenden sammle. {Quelle: www.swr.de}

 

10 Responses to “Kauder: „Im Islam muss noch viel passieren“!”

  1. sirius Says:

    Die weltweite Abschaffung der Scharia muss das Thema werden.
    Religionsfreiheit basiert auf der Trennung von Staat und Religion(der katholischen Lehre der Zwei Schwerter und der protestantischen Doktrin der Zwei Reiche. In der Praxis auf dem Westfälischen Frieden und dem Augsburger Reichs-und Religionsfrieden).Auch die radikalen Aufklärungsphilosophien bauen alle darauf auf(bewusst wie unbewusst).

    Also es gibt keinen trinitarischen ,keinen liberalen, keinen christlichen oder sonstigen abendländischen Mohammedanismus.Der Postmoderne Mohammedanismus.Post, Post….“Anything goes“ wird schnell man zum „Rien ne va plus“.

    Ein Mohammedanismus ohne Scharia ist nonsens(was uns nicht zu kümmern braucht).Mohammedanismus ist ein Sackgasse der Geschichte.

  2. Bernhardine Says:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article13830150/Du-Jude-alltaegliches-Schimpfwort-auf-Schulhoefen.html

    „Du Jude!“, sagen, rufen die hier geborenen oder eingewanderten Moslems. Das sind keine Deutschen. Daß man uns Deutschen nun auch noch den Rassismus der moslemischen Zuwanderer unterjubelt – Frechheit der linksrotgrünbunten Journaille, Politik, Soziologen, Gutmenschen…

    • Emanuel Says:

      eine Frage zu den von euch so häufig benutzten Begriff „Gutmenschen“ … Mögt ihr mehr die „Bösmenschen“? Oder was soll dieser Nazidreck????

      • Erich Foltyn Says:

        Gutmenschen sind nur gut in Bezug auf ihre eigenen Interessen und auf Kosten anderer. Tatsächlich gibt es nämlich den Menschen gar nicht, der nur gut ist. Nur Jesus gilt als vollkommen, aber dazu hat er sich auch kreuzigen lassen müssen. Mit so etwas erwirbt man sich dann unter entsprechenden Umständen die Vollkommenheit, aber es ist nicht so leicht. Die Gutmenschen sitzen im Wohlstand und ihnen sind die Verfolgten außerhalb egal. So ist es kein Kunststück ein Gutmensch zu sein. Und der Schlechtmensch ist eigentlich der, der weltweit überall die Realität ist, nur wird er selektiv beurteilt. Wenn er die richtige ideologische Nische gefunden hat, kann er massenmorden, soviel er will und alle loben ihn. Steht täglich in der Zeitung, aber jeder kann es leugnen.

    • Erich Foltyn Says:

      Gutmenschen sind natürlich nicht nur böse und nicht so böse, wie das hier dargestellt wurde, aber z.B. wird der Papst als seine Heiligkeit angesprochen und er sündigt nicht, weil er liest hauptsächlich nur die Messe und seine Amtsführung ist Ansichtssache. Und wenn ein alter Mann z.B. nur Radfahrt, so hat er auch ein Recht, als Mensch angesehen zu werden. Aber eine Unzahl von Menschen hat nur unflätige Beschimpfungen für ihn übrig. Viele sogar aus den eigenen Reihen, sie nennen sich katholische Theologen. Die Konservativen nennen ihn einen Verräter, die Fortschrittlichen ein alten Trottel, der die heutige Zeit nicht versteht usw. Und da wollen die Gutmenschen ganz alleine als die Guten dastehen. Dabei können nicht einmal anh den Papst ein paar Vorschußlorbeeren verteilen. Dazu verteidigen sie aber gleichzeitig immer die Greueltaten der Islamisten und spätestens dann sind sie moralisch entlarvt. Sie benutzen nämlich die Amerikaner, die Kirche und ihre eigenen Landsleute, um selbstherrlich Werte umzuverteilen in die unendlichen Weiten einer uns feindlichen Welt, Werte die ihnen nicht gehören und ohne zu fragen, ob es den Betreffenden recht ist. Also ist es gar nicht ihre eigene Güte, die sie uns präsentieren, sondern das, was Andere geschaffen haben und was ihnen mühelos zugeflogen ist. Der Christ glaubt zwar in die Feindesliebe, aber der schimpft nicht über den Papst, weil wenn er das wirklich selber leistet, was er von anderen fordert, dann ist er froh, wenn er unter den eigenen Reihen noch Freunde hat.

  3. Johannes Says:

    Hier sind leider verschiedene Themen zusammengwürfelt worden.

    Frage zu Duisburg: Wie können Christen und Mohammedaner zusammen beten?
    Wie können die Verfolger (Mohammedaner – noch dazu vertreten durch eine Frau, die im Islam nichts gilt) ohne ihre eigenen Absichten der Islamisierung zu verleugnen mit den zukünftigen Opfern zusammen beten? Die einen beten zu dem einen wahrhaftigen GOTT und die anderen rufen ihren Götzen Allah an, der sehr deutlich zum Kampf gegen Juden und Christen aufruft: „… So haut ein auf ihre (der „Ungläubigen“) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (Sure 8:12) …Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).

    Nicht nur in Duisburg ist bereits die Saat des Theologie-Professors Hans Küng (Schweiz/Tübingen) aufgegangen, der sich für eine Welteinheitsreligion einsetzt: Erst muss es einen Frieden unter den Religionen geben, dann wird es auch einen Weltfrieden geben!

    Der HERR JESUS sagt in königlicher Majestät etwas anderes: „ICH BIN der WEG und die WAHRHEIT und das LEBEN. Niemand kommt zum VATER , denn durch MICH.

    Über das, was dem Ende der Welt voraus geht, spricht der HERR sehr deutlich in Matthäus 24 und 25: „… Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen.Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wir die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis zum Ende, der wird selig werden. Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, und dann wird das Ende kommen.“ (Mat 24, 11ff)

    • Gästin Says:

      Lieber Johannes, als ich die Meldung auf „Der Westen“ vor einigen Tagen gelesen habe, ist mir auch der Kamm geschwollen! Das ist in meinen Augen eine typisches Lehrstück der Taqiyya, die vorgaukelt, das Christentum und der Islam wären gleichwertig. Und vor allem, sie würden den gleichen „einen“ Gott anbeten. Was ja im Falle des „Allah“ niemals stimmen kann!
      Gerade in Duisburg freuen sich doch die Moslems am meisten, wenn sie die letzten christlichen Mohikaner verjagt haben, indirekt durch ihre prägnanten Vermehrung/Ausbreitung u. direkt durch ihr alltägliches Auftreten.

      Dass jemand glauben kann, Moslems setzten sich für die „Ungläubigen“ ein, spricht für die Nichterkenntnis vieler „Katholiken“, die absolut keine Ahnung vom Islam, aber leider auch überhaupt keine Ahnung vom christlichen Glauben haben, sonst würden sie auf so eine dumme Idee eines „gemeinsames Gebet“ überhaupt nicht kommen!

      Unfairerweise, man mag fast sagen, „oberflächlicherweise“ habe ich mir die Fotostrecke auf „Der Westen“ mal angeschaut. Und als ich die „Betenden“ und _Innen gesehen habe, war mir einiges klar. Meine Vorurteile waren bestätigt:
      GutmenschInnen, die es einfach noch immer nicht geschnallt haben, was der Islam wirklich bedeutet!

  4. saphiri Says:

    Warum sind meine Kommentare zensiert?
    Knecht Christi: „Weil Sie keinen Respekt vor mir haben, indem Sie meine Bitte völlig ignoriert haben, einen anderen Namen zu suchen“! Und jetzt entschuldigen Sie mich, für so was habe ich wirklich keine Zeit. {P.S: Ab heute wird jeder Kommentar gelöscht, der kopierte Texte ohne Quellen beinhaltet. Ich habe es echt satt, die Bitten zu wiederholen}!

  5. saphiri Says:

    @ Knecht Christi,
    zu keiner Zeit habe ich eine Aufforderung erhalten, meinen Namen ändern zu sollen.
    Seit ich angemeldet bin, ist mein Name „Saphiri“, danach tauchten weitere Saphiris auf.

    Man hätte ja bei meiner Anmeldung sagen können, dass dieser Name unerwünscht ist.
    Man hätte auch sagen können, dass meine Kommetnare unerwünscht sind.
    Man hätte auch Gründe für eine Zensur vorbringen können, die dem christlichen Sinne von Aufrichtigkeit entsprechen.

    Meine Zitate geben immer Quellen an und sind mit dem Titel ZITAT unterstrichen, das sonst niemand hier macht.

    Knecht Christi: „Niemand ist unerwünscht! Ich bat Sie darum zweimal und Sie gehören bestimmt zu den vielen Lesern, die ehr die Kommentare lesen, anstatt sich auf die Berichte zu fixieren. Also bitte ich Sie, sich einen anderen Namen zu suchen, weil ich drei Saphiris habe. Und eine Bitte an alle: Weder die Quellen vergessen noch hyperaktiv kommentieren. Danke und schönen Tag noch.


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