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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Offenbarung des Heiligen Apostels Johannes in Bildern 28. Januar 2012

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 22:56


 „Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune,die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea“ {1 : 9-11}.

 

 

Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter“ {1 : 12}.

 

 


 

Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 13 und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. (Daniel 7.13) (Offenbarung 2.1) 14 Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme (Daniel 7.9) (Offenbarung 2.18) (Offenbarung 19.12) 15 und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 16 und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 17 Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte (Daniel 8.18) 18 und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 19 Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach.
   20 Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden“ {1 : 12-20}.

 

 

 

Darnach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel; und die erste Stimme, die ich gehört hatte mit mir reden wie eine Posaune, die sprach: Steig her, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll. (Offenbarung 1.10)“ {4:1} 

  

 

 

Und alsobald war ich im Geist. Und siehe, ein Stuhl war gesetzt im Himmel, und auf dem Stuhl saß einer; (Psalm 47.9) (Jesaja 6.1) und der dasaß, war gleich anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Stuhl, gleich anzusehen wie ein Smaragd. (Hesekiel 1.26-28) Und um den Stuhl waren vierundzwanzig Stühle, und auf den Stühlen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. 5 Und von dem Stuhl gingen aus Blitze, Donner und Stimmen; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Stuhl, welches sind die sieben Geister Gottes. (2. Mose 19.16) (Offenbarung 1.4) Und vor dem Stuhl war ein gläsernes Meer gleich dem Kristall, und mitten am Stuhl und um den Stuhl vier Tiere, voll Augen vorn und hinten. (Hesekiel 1.5) (Hesekiel 1.10) (Hesekiel 1.22) (Hesekiel 10.14) Und das erste Tier war gleich einem Löwen, und das andere Tier war gleich einem Kalbe, das dritte hatte ein Antlitz wie ein Mensch, und das vierte Tier war gleich einem fliegenden Adler. Und ein jegliches der vier Tiere hatte sechs Flügel, und sie waren außenherum und inwendig voll Augen und hatten keine Ruhe Tag und Nacht und sprachen: Heilig, heilig, heilig ist Gott der HERR, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt! (2. Mose 3.14) (Jesaja 6.2-3)   Und da die Tiere gaben Preis und Ehre und Dank dem, der da auf dem Stuhl saß, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ {4 : 2-9}.

  

 

 

fielen  die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen vor den Stuhl und sprachen“ {4 : 10}.

 

 

 

 

Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel. (1. Mose 49.9-10) (Jesaja 11.1) 
   Und ich sah, und siehe, mitten zwischen dem Stuhl und den vier Tieren und zwischen den Ältesten stand ein Lamm, wie wenn es erwürgt wäre, und hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. (Jesaja 53.7) (Johannes 1.29) Und es kam und nahm das Buch aus der Hand des, der auf dem Stuhl saß. Und da es das Buch nahm, da fielen die vier Tiere und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm und hatten ein jeglicher Harfen und goldene Schalen voll Räuchwerk, das sind die Gebete der Heiligen, und sangen ein neues Lied und sprachen: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist erwürget und hast uns Gott erkauft mit deinem Blut aus allerlei Geschlecht und Zunge und Volk und Heiden (Psalm 98.1) und hast uns unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und wir werden Könige sein auf Erden. (2. Mose 19.6) (Offenbarung 1.6) 
   Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; (Hebräer 12.22) und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. (1. Chronik 29.11) (Philipper 2.9-10) 
   Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und die vier Tiere sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit“ {5 : 5-14}

  

 

 

 

Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte. (Sacharja 6.1-5)   Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm! Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben.  Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid! (2. Könige 6.25) (2. Könige 7.1)   Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden. (Hesekiel 14.21)“ {6 : 1-8}

  

 

 

Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie! {9:6-11}

 

 

 

 

Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; (Jesaja 24.21-23) (Joel 3.3-4) (Matthäus 24.29) und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. (Jesaja 34.4) Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern. Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen (Jesaja 2.10) (Jesaja 2.19)   und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! (Lukas 23.30) Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen? (Amos 5.18) (Maleachi 3.2) (Römer 2.5)“ {6 :12-17}.

 

 

 

 

Und ich sah einen anderen Engel aufsteigen von der Sonne Aufgang, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und schrie mit großer Stimme zu den vier Engeln, welchen gegeben war zu beschädigen die Erde und das Meer; und er sprach: Beschädiget die Erde nicht noch das Meer noch die Bäume, bis wir versiegeln die Knechte unsers Gottes an ihren Stirnen! (Hesekiel 9.4) (Hesekiel 9.6) (Offenbarung 9.4)   Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel: (Offenbarung 14.1) (Offenbarung 14.3) Von dem Geschlechte Juda zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Ruben zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Gad zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Asser zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Naphthali zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Manasse zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Simeon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Levi zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Isaschar zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Sebulon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Joseph zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Benjamin zwölftausend versiegelt“ {7 :2-8}.

 

 

 

 

Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel: (Offenbarung 14.1) (Offenbarung 14.3)   Von dem Geschlechte Juda zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Ruben zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Gad zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Asser zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Naphthali zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Manasse zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Simeon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Levi zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Isaschar zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Sebulon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Joseph zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Benjamin zwölftausend versiegelt. Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen, schrieen mit großer Stimme und sprachen: Heil sei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserm Gott, und dem Lamm„!{ 7 :4-10}

 

 

 

Und ich sah die sieben Engel, die da stehen vor Gott, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben. (Matthäus 24.31)“ {8 :2}. 

 

 

 

 

Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu posaunen. Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. (2. Mose 9.23-26)    Und der andere Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut, (2. Mose 7.20-21) und der dritte Teil der lebendigen Kreaturen im Meer starben, und der dritte Teil der Schiffe wurden verderbt.   Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. (Jesaja 14.12) Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden.   Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, daß ihr dritter Teil verfinstert ward und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen. (2. Mose 10.21) (Offenbarung 6.12)   Und ich sah und hörte einen Engel fliegen mitten durch den Himmel und sagen mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen, vor den andern Stimmen der Posaune der drei Engel, die noch posaunen sollen„!{ 8 :6-13}

 

 

 

Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen; der war mit einer Wolke bekleidet, und ein Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und Füße wie Feuersäulen, und er hatte in seiner Hand ein Büchlein aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde“ {10:1-2}   

 

 

 

Diese sind die zwei Ölbäume und die Fackeln, stehend vor dem HERRN der Erde„. (Sacharja 4.3) (Sacharja 4.11-14) {11 : 4}.

 

 

 

Und sie hörten eine große Stimme von Himmel zu ihnen sagen: Steiget herauf! und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde“ {11: 12}.

 

 

 

 

Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt“ {12:1-2}.

 

 


 

Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel“ {12: 7}.

 

 

 

 

Und es wurden dem Weibe zwei Flügel gegeben wie eines Adlers, daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort, da sie ernährt würde eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit vor dem Angesicht der Schlange“ {12 : 14}.

  

 

 

Aber die Erde half dem Weibe und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde schoß“ {12 :16}.

 

 

Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. (Daniel 7.3-7)“ {13}.

 

 

 

 

Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, das war groß und wundersam: sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen; denn mit denselben ist vollendet der Zorn Gottes„. (Offenbarung 16.1) 15)

 

 

 

 

Und ich hörte eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet aus die Schalen des Zorns Gottes auf die Erde“ {16:1}.

 

 

 

Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt; (Offenbarung 15.1)   mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden; und die da wohnen auf Erden, sind trunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei“ {17:1-2}

 

 

 

 

Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit„. (Jesaja 11.4-5) (Matthäus 24.30) (Offenbarung 3.14){19 :11}.

 

 


 

Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte„. (2. Thessalonicher 2.8) (Offenbarung 13.11-17){19: 20}

 

 

 

 

Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand„. (Offenbarung 9.1){20 : 1}

 

 

 

 

Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre (Offenbarung 12.9) und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit„. {20 :2-3}.

 

 

 

 

Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis   und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer„. (Hesekiel 38.2) {20: 7-8}

 

 

 


 

Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit„. (Offenbarung 19.20){20 : 10}

 

 


 

Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden„. (Matthäus 25.31-46) (2. Petrus 3.7) (2. Petrus 3.10) (2. Petrus 3.12){20: 11}

 

 


 

 

Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken„. (Johannes 5.28-29) {20 :12}.

 

 

 

Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl“ { 20: 15}. 

 

 

 

Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes. (Offenbarung 15.1) (Offenbarung 15.6-7) (Offenbarung 19.7)   Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott“ {21 :9-10}.

 

 

 

Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel. (Hesekiel 48.31-35)   Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore. Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes.  Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer. (Hesekiel 40.3)  Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich.Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat„{ 21: 12-17}

 

 


Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase. (Jesaja 54.11-12)   Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd, der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas“ {21:18-21}.

 

 

 

Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Stuhl Gottes und des Lammes„. (1. Mose 2.9) (Hesekiel 47.1) (Hesekiel 47.12) (Sacharja 14.8 {22 : 1}.

 

{Quelle: www.bibel-online.net}

 

21 Responses to “Die Offenbarung des Heiligen Apostels Johannes in Bildern”

  1. Emanuel Says:

    Schwer zu praktizieren… aber dennoch vollkommen wahr ….

    Das vernünftig Gute kämpft gar nicht, wie sehr es auch
    bekämpft wird, weil es mild und gütig, geduldig und nachgiebig ist,
    denn es ist Liebe und Barmherzigkeit. Und obwohl es nicht kämpft,
    so überwindet es doch alle und denkt gar nicht an den Kampf, noch
    rühmt es sich des Sieges und zwar, weil es göttlich ist und sicher von
    sich selbst aus, denn kein Böses kann das Gute angreifen, es kann
    nicht einmal in der Sphäre, in der das Gute ist, bestehen; wenn dieses
    nur herannaht, weicht und sinkt das Böse von selbst zurück, denn
    das Böse ist höllisch, das Gute ist himmlisch.

    • @Emanuel-Gesegneten Sonntag und allen Lesern.

      Das vernünftig Gute kämpft gar nicht, wie sehr es auch
      bekämpft wird, weil es mild und gütig, geduldig und nachgiebig ist,
      denn es ist Liebe und Barmherzigkeit.

      Besondere Gefahren im geistlichen Kampf
      Jede Phase im Leben des Gläubigen hat seine besonderen Gefahren. Das neue Leben in uns befindet sich in einem steten Kampf mit den Kräften, die alles Wachstum behindern wollen. In der physischen Phase ist es der Kampf gegen die Sünde. In der seelischen Phase ist es ein Kampf gegen das natürliche Leben. Auf der geistlichen Ebene ist es schließlich ein Kampf gegen den übernatürlichen Feind. Erst dann, wenn ein Christ ein wirklich geistliches Leben führt, erhebt sich der böse Geist, um gegen seinen Geist zu kämpfen. Darum nennt man dies einen geistlichen Kampf.
      Er wird zwischen Geistern ausgetragen. Dies geschieht selten oder nie im Leben von ungeistlichen Gläubigen. Wir dürfen also keinen Augenblick meinen, daß es auf der geistlichen Ebene keine Auseinandersetzungen mehr gebe. Das Leben eines Christen ist fortgesetzter Kampf.

      Ein Christ kann erst dann seine Waffen niederlegen, wenn er vor seinem Herrn steht.
      Solange er noch »seelisch« ist, hat er mit dem Fleisch und seinen Gefahren zu tun. Wird er ein geistlicher Mensch, geht es um einen geistlichen Kampf mit seinen besonderen Gefahren.

      Wenn unser Geist in Passivität zurückfällt,
      ———————————
      kann der Heilige Geist sich ihm nicht mehr nutzbar machen.

      — Denn der Heilige Geist wirkt in uns auf ganz andere Weise als der Geist Satans.
      —————————————-
      Der Heilige Geist verlangt unsere aktive Mitarbeit, denn er verletzt niemals die Persönlichkeit des Gläubigen. Satan hingegen bringt alles zum Stillstand in uns, damit er allein handeln kann. Er will, daß die Menschen sein Werk passiv aufnehmen. Satan will die Menschen in Automaten verwandeln.

      Hier liegt eine ganz große Gefahr für geistliche Gläubige. Sie wollen nichts aus sich selbst tun. Sie wollen Gottes Gedanken denken. Dies ist gut und richtig und notwendig für ein geistliches Leben. Leider wird dies oft dahingehend mißverstanden, daß es mit Passivität verwechselt wird. Dies führt zu Kritiklosigkeit und zu einem Mangel an geistlichem Unterscheidungsvermögen. Alle Bewegung in ihrem Geist wird von diesen Gläubigen als vom Heiligen Geist kommend angesehen.

      Dies ist ein ernsthaftes Fehlurteil. Es ist eine Tatsache, daß Gott die Werke unseres Fleisches zerstören will, aber er will nicht unsere Persönlichkeit vernichten

      Ein geistliches Leben ist deshalb von geistlichem Nutzen, weil es sich gegen den Feind Gottes erhebt. Wir sollten für Gott eifern, den Feind unablässig angreifen und unserem Geist nie erlauben, in träge Passivität zu versinken.

      Emanuel- dank an Dich zu dem Kopliment zu meinem Foto!
      Das ist schon Gottes Werk das Aussehen.

      • Emanuel Says:

        Das Innere spiegelt sich eben im Äusseren …. Schmunzel…

        Danke für diesen Beitrag .. stimmt eigentlich alles, sehe ich auch so. Dank meines Lehrers wird mir aber bewußt, das unser Kampf nur scheinbar von uns selber geführt wird. In Wahrheit kämpft der Herr, Jesus Christus in uns für uns … aber wir müssen unbedingt dabei aktiv sein und immer bemüht, Sein Licht aufzunehmen … Danke

    • G.*K.* Says:

      Die Offenbarung des Heiligen Apostels Johannes in Bildern

      Lieber Knecht Christi:
      Sieht man jedoch was in dem Menschen Gott hervorbringen will,was er Dir in die Wiege legt,das Wort Gottes zu verkünden.
      Wie ebenso in feinster Form die Aufklährung Der Verfolgten oder des Bösen in der Welt in Vergangenheit sowie Gegenwart also zutreffender hinweisender Zukunftsgeschehen durch den Islam .

      um das Göttliche Bild und Wort allen nahe zu bringen,viele werden dise Kostbare
      Bildsserie auffangen und sich in das Bewusstsein brigen und manifestieren:
      Diese
      Hervorragende Arbeit:einer schöferischen Kunst des göttlichen Werkes!!

  2. Hildegard Says:

    Vielen Dank für diese wunderbare Bilderreihe. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen.
    Emmanuel, auch Dein Kommentar ist sehr schön. Danke.

  3. goldfisch Says:

    Wer sind nun eigentlich die 144.000 und sind es wirklich nur 144.000?

    Die 144.000 umfassen jene Seelen, die als von Gott erwählt gewürdigt sind, von
    Christus bei seinem Erscheinen angenommen zu werden, weil sie treu waren und
    überwunden haben. Diese werden bei seinem heimholenden Kommen auferstehen
    oder verwandelt werden. Als Erstlinge erleben sie das große Ereignis der Entrückung
    und erfreuen sich als Braut der Vereinigung mit ihrem Seelenbräutigam.

    Die Zahl 144.000 ist keine mathematisch festgelegte, sondern eine symbolische Zahl. Wie viele Seelen diese Schar ausmachen werden, weiß allein der Herr.

    • Emanuel Says:

      Lieber Goldfisch !
      Das Problem, das sich durch diese Fragestellung offenbart, ist unser Verharren beim Buchstaben bzw. bei der Zahl. Wie die Buchstaben im Wort eine innere , geistige Bedeutung haben, die weit über den „Buchstabensinn“ hinausgeht, so haben auch Zahlen in der Bibel eine innere Bedeutung. Niemals bedeuten sie aber Zahlen, sondern durch Zahlen werden Sachverhalte ausgedrückt.
      Bei der Zahl 144 000 verhält es sich folgendermaßen: Diese Zahl ist dasselbe wie die Zahl 144 ! Die 144 setzt sich aus der Grundzahl 12 zusammen … hier jetzt zur Verstärkung des geistigen Sinnes , 12 mal 12 !!!
      Und zwölf bedeutet aus dem Wort (Zwölf Jünger Jesu, 12 Stämme der Israeliten u.a.) “ das allumfassende des Glaubens schlechthin“ …….

    • G.*K.*V.* Says:

      goldfisch Sagt:
      29. Januar 2012 at 17:02
      Wer sind nun eigentlich die 144.000 und sind es wirklich nur 144.000?

      Klicke, um auf stellungnahme-144000-de_04.pdf zuzugreifen

      sorry Goldfisch:da haben Sie aber den Text echt falsch kopiert von der Neuapostolischen Kirche—
      denn wie unten steht ist der Titel richtig–ein Text den Sie schreiben ist unter gewissen Gründen absichtlich manipuliert falsch –
      sorry wenn ich das so schreibe.:

      ebenso bat Knecht Christi Texte die kopiert werden den link dazu angeben
      Sie tun das nicht sondern irren die Leser mit unrichtig kopierten Texten!!!

      Das ist der Richtige text den Sie hätten kopieren sollen,denn nur so steht er richtig!!##-

      Zur Schar der 144.000, die beim heimholenden Kommen Christi in die ewige Gemeinschaft
      mit dem Herrn eingehen, gehören gemäß 1. Korinther 15,50-53 und 1.
      Thessalonicher 4,16.17: die dann auf Erden lebenden vollendeten Gerechten und die
      Toten, die in Christus gestorben sind. Und nach unserer Erkenntnis ebenso solche
      Verstorbenen, die die Gotteskindschaft erst in den Gottesdiensten für Entschlafene
      empfangen haben.
      Es sind also insgesamt solche, die den Namen Gottes, des Vaters, und den Namen
      des Lammes an ihrer Stirn tragen. Sie alle müssen jedoch als würdig erfunden worden
      Als Erstlinge erleben sie das große Ereignis der Entrückung
      und erfreuen sich als Braut der Vereinigung mit ihrem Seelenbräutigam

  4. goldfisch Says:

    Ich gehe davon aus, dass zur Schar der 144.000 auch die getreuen Bekenner aus
    dem Alten Bund gehören. So jedenfalls darf Matthäus 8,11 verstanden werden: „Aber
    ich sage euch: Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham
    und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen“ (vgl. auch Lukas 13,28.2913).
    Aber nicht nur diese oder Noah und Mose, sondern alle jene, die ihres Glaubens gelebt
    haben (vgl. Hebräer 11, insbesondere Verse 32 bis 40 und 12,1). In diesem Zusammenhang
    ist auf Römer11 sowie auf Epheser 2,13-18 zu verweisen. Apostel
    Paulus legt Wert auf die Zusammengehörigkeit von altem und neuem Bundesvolk.

  5. Emanuel Says:

    Liebe Issachar,

    falls der Knecht es gestattet, würde ich gerne einen Text senden, der unsere obige Thematik erhellen kann ….. in aller Demut und Liebe …. Wieder nicht einfach zu verstehen, da ja auch aus dem Gesamtzusammenhang gerissen … aber trotzdem, schöne Grüße und einen guten Wochenanfang für morgen wünsche ich ….

    Die Engel fassen diese Worte so, und zugleich dann auch die
    gegenseitige Vereinigung, nämlich des göttlichen Wesens des Herrn
    mit dem Menschlichen, und des Menschlichen mit dem Göttlichen;
    denn (jene Worte): „Ich, Mein Bund mit dir“ bedeuten die Vereinigung
    des göttlichen Wesens mit dem Menschlichen, diese hier also,
    die des menschlichen Wesens mit dem Göttlichen.
    Daß die Vereinigung gegenseitig geschehen ist, ist ein Geheimnis,
    das noch nicht aufgedeckt und von der Art ist, daß es kaum faßlich
    erklärt werden kann, denn es ist noch niemanden bekannt, wie beschaffen
    der Einfluß ist, und ohne Erkenntnis des Einflusses kann man
    mit keiner Vorstellung erreichen, was die gegenseitige Vereinigung
    ist. Allein es kann einigermaßen beleuchtet werden an dem Einfluß
    beim Menschen, denn auch beim Menschen findet eine gegenseitige
    Verbindung statt: vom Herrn fließt durch das Innere des Menschen,
    von dem soeben Nr. 1999 die Rede war, fortwährend Leben ein in das
    Vernunftmäßige des Menschen, und durch dieses in das Äußere, und
    zwar in dessen Wissensdinge und Erkenntnisse und macht sie nicht
    nur empfänglich für die Aufnahme des Lebens, sondern bringt sie
    auch in Ordnung und macht so, daß der Mensch denken kann und zuletzt,
    daß er vernünftig ist. Diese Verbindung ist die des Herrn mit
    Die Engel fassen diese Worte so, und zugleich dann auch die
    gegenseitige Vereinigung, nämlich des göttlichen Wesens des Herrn
    mit dem Menschlichen, und des Menschlichen mit dem Göttlichen;
    denn (jene Worte): „Ich, Mein Bund mit dir“ bedeuten die Vereinigung
    des göttlichen Wesens mit dem Menschlichen, diese hier also,
    die des menschlichen Wesens mit dem Göttlichen.
    Daß die Vereinigung gegenseitig geschehen ist, ist ein Geheimnis,
    das noch nicht aufgedeckt und von der Art ist, daß es kaum faßlich
    erklärt werden kann, denn es ist noch niemanden bekannt, wie beschaffen
    der Einfluß ist, und ohne Erkenntnis des Einflusses kann man
    mit keiner Vorstellung erreichen, was die gegenseitige Vereinigung
    ist. Allein es kann einigermaßen beleuchtet werden an dem Einfluß
    beim Menschen, denn auch beim Menschen findet eine gegenseitige
    Verbindung statt: vom Herrn fließt durch das Innere des Menschen,
    von dem soeben Nr. 1999 die Rede war, fortwährend Leben ein in das
    Vernunftmäßige des Menschen, und durch dieses in das Äußere, und
    zwar in dessen Wissensdinge und Erkenntnisse und macht sie nicht
    nur empfänglich für die Aufnahme des Lebens, sondern bringt sie
    auch in Ordnung und macht so, daß der Mensch denken kann und zuletzt,
    daß er vernünftig ist. Diese Verbindung ist die des Herrn mit
    bet, Er tut die Werke: glaubet Mir, daß Ich im Vater bin und der Vater
    in Mir ist; wahrlich, Ich sage euch, wer an Mich glaubt, (wird auch)
    die Werke (tun), die Ich tue“: in diesen Worten sind ebendieselben
    Geheimnisse, nämlich von der Vereinigung des Guten mit dem Wahren
    und des Wahren mit dem Guten, oder, was das gleiche ist, des
    göttlichen Wesens des Herrn mit dem Menschlichen und des
    Menschlichen mit dem Göttlichen; weswegen Er sagt: „die Worte,
    die Ich zu euch rede, rede Ich nicht aus Mir selbst, der Vater, der in
    Mir ist, tut die Werke“; und gleich darauf: „die Werke, die Ich tue“.
    Von der zwischen (ihnen) statthabenden Vereinigung hier gleichfalls
    so: „Ich im Vater, und der Vater in Mir“; dies ist die mystische Vereinigung,
    von der mehrere reden. Hieraus erhellt, daß Er nicht ein anderer
    war als der Vater, obwohl Er vom Vater wie von einem anderen
    sprach, und zwar dies wegen der gegenseitigen Vereinigung, die geschehen
    sollte und die geschehen ist; denn Er sagt so oft frei heraus,
    Er sei einer mit dem Vater, wie in den angeführten Stellen:
    Joh. 12/45: „Wer Mich siehet, siehet den, der Mich gesandt hat“,
    Joh. 14/10, 11: „der Vater, der in Mir bleibet, glaubet Mir, daß
    Ich im Vater bin, und der Vater in Mir ist“,
    Joh. 8/19: „Wenn ihr Mich kennen würdet, so würdet ihr Meinen
    Vater kennen“,
    Joh. 14/7-10: „Wenn ihr Mich erkannt habt, habt ihr auch Meinen
    Vater erkannt; und von nun an habt ihr Ihn erkannt und Ihn gesehen.
    Da spricht zu Ihm Philippus: Zeige uns den Vater; Jesus
    spricht zu ihm: So lange Zeit bin Ich schon bei euch, und du kennst
    Mich nicht, Philippus, wer Mich gesehen, hat den Vater gesehen; wie
    sprichst du denn, zeige uns den Vater, glaubest du nicht, daß Ich im
    Vater bin, und der Vater in Mir ist?“
    Joh. 10/30: „Ich und der Vater sind eins“.
    Daher kommt, daß man im Himmel keinen anderen Vater weiß
    als den Herrn, weil in Ihm der Vater und Er eins mit dem Vater ist und
    wenn man Ihn sieht, man den Vater sieht, wie Er selbst sagte; man
    sehe Nr. 15.

  6. Emanuel Says:

    Lieber Knecht .. schade da ist ein Übertragungsfehler drin … bitte nicht weiterleiten …

  7. Bernhardine Says:

    In der Kürze liegt die Würze!

    Wer hat, bei der heutigen Informationsflut, noch Zeit
    ewig lange Traktate zu lesen?

  8. Wer hat, bei der heutigen Informationsflut, noch Zeit
    ewig lange Traktate zu lesen

    derjenige jedoch schon,…

    denenigen den es Betrifft,
    dejenigen,mit dem es zu tun hat,
    dejenigen auf den es zukommen -kann,…
    diejenigen schon die hart an sich arbeiten wollen und Wissen aufnehmen dadurch….

    Der gute Knecht macht das!
    Ein guter Bericht – bringt seine Leute dazu, dass sie sich nicht langweilen . Ausserdem: Gute Information macht mehr
    Lust
    als schlechte.

    Die grosse Tragödie unserer Gesellschaft ist, dass wir quantitativ über- und qualitativ unterinformiert sind.
    Wir wissen bedeutend mehr als unsere Vorfahren, doch wir wissen es bedeutend weniger gut.
    Wir müssen besser informiert werden im wahrsten Sinne des Wortes: auf bessere Weise, nicht durch mehr Information. Zu oft geht das Spektakuläre dem Wesentlichen vor, das Wichtige wird von Unfällen und Verbrechen überlagert, das Bedeutsame vom Sensationellen verdrängt. Überbordende Quantität und unzureichende Qualität bewirken eine ernsthafte Desinformation die viele Leute daran hindert, klarzusehen und Zusammenhänge richtig zu erkennen“

    Wir leben in einem Zeitalter, indem die überflüssigen Ideen überhand nehmen und die notwendigen Gedanken ausbleiben.“

  9. Mit Gott erlebt

    Mein erster Traktateinsatz
    Während dem Studium an der Theologischen Hochschule wurden wir in der Weihnachtszeit aufgefordert, an einem Traktateinsatz teilzunehmen. Da dies mein erster Einsatz war, ging ich mit gemischten Gefühlen hin. Wir waren 10 Studenten, die in der Stadt unseren Mitmenschen christliche Schriften weitergaben und versuchten, in ein Gespräch zu kommen. Wir hatten auf den Strassen wertvolle Kontakte und ich kehrte mit grosser Freude vom Einsatz zurück. Dadurch, dass ich mich zu Jesus Christus bekannt hatte, hat er sich zu mir bekannt und ich durfte erleben, dass sich dadurch mein Leben positiv geändert hat.

    Das Gesetz des Herrn ist vollkommen. Es erquickt die Seele; Das Zeugnis des Herrn ist zuverlässig. Es macht den Unverständigen weise. Psalm 19,8

    Was wäre, wenn ich das Traktat nicht gegeben hätte?
    Seit einem Jahr helfe ich in einer Verteilgruppe mit, Traktate zu verteilen. Da ich in der Stadt in einem Dienstleistungsbetrieb arbeite, kenne ich viele Leute. Deshalb ist das Traktatverteilen für mich eine besondere Herausforderung. Immer wieder sehe ich ein bekanntes Gesicht und kann dieser Person mit Überzeugung ein Traktat weitergeben. Manchmal aber wende ich mich ab oder stecke meine Traktate in die Tasche. Bei einer solchen Versuchung bete ich sofort: „Herr hilf mir, dass ich nicht feige bin!“

    Eines Morgens verteilte ich auch Traktate, als eine mir bekannte Frau entgegen kam. Zuerst wollte ich meine Traktate in die Tasche schieben und tun, als ob ich auf jemanden wartete. Doch als sie dann in meiner Nähe war, fasste ich Mut und streckte ihr ein Traktat entgegen. Zu meiner Verwunderung nahme sie es dankend an und nach einem kurzen Gespräch ging sie weiter. Ich war so froh, dass der Herr Jesus Christus mir die Kraft und den Mut gab, ihn zu bekennnen.

    Etwas drei Monate später wurde ich schmerzlich an diese Begegnung erinnert, als ich vernahm, dass diese Frau tödlich verunglückt sei.

    Nur ein Traktat! – Hat sie das Traktat wohl gelesen? – Was wäre, wenn ich ihr kein Traktat gegeben hätte?

    Bei jedem Traktateinsatz denke ich immer wieder an dieses Erlebnis – besonders dann, wenn eine bekannte Person auf mich zukommt. Der Herr schenkt mir Freude, Kraft und Mut und seine Worte aus Matthäus 10,32 begleiten mich:

    Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel

    Traktate zu lesen

    wie wichtig kann so etwas werden …

  10. Emanuel Says:

    Natürlich kann das mein Lehrer viel besser erklären, deshalb, falls der Knecht es zulässt, folgende Kurzerklärung :

    848. Vers 1
    Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion, und mit Ihm
    hundertvierundvierzigtausend, die den Namen Seines Vaters auf ihren Stirnen
    geschrieben trugen.
    „Und ich sah“ bedeutet eine Offenbarung über die bevorstehende Trennung der Guten von
    den Bösen vor dem Jüngsten Gericht;
    „und siehe das Lamm stand auf dem Berge Zion“ bedeutet die Gegenwart des Herrn im
    Himmel und in der Kirche, um die Guten von den Bösen zu trennen, und um das Gericht zu
    halten;
    „und mit Ihm hundertvierundvierzigtausend“ bedeutet, je nach den Wahrheiten in ihrem
    ganzen Umfang;
    „die den Namen Seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen“ bedeutet, je nach der
    Anerkennung Seines Göttlichen aus Liebe.

  11. Emanuel Says:

    Und für diejenigen, die es etwas ausführlicher mögen :

    851. „Und mit Ihm hundertvierundvierzigtausend“, Offenb.14/1, bedeutet je nach den
    Wahrheiten in ihrem ganzen Umfang.
    Dies erhellt aus der Bedeutung von 144.000, insofern diese Zahl die Wahrheiten in ihrem
    ganzen Inbegriff bezeichnet, worüber EKO 430. Es wird hierdurch das gleiche bezeichnet,
    wie durch die Worte des Herrn, die Er an Seine zwölf Jünger richtete:
    Matth.19/28: „Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, Ich sage euch, daß ihr, die ihr Mir
    gefolgt seid in der Wiedergeburt (d.i. bei der Wiederherstellung der Kirche), wenn des
    Menschen Sohn sitzen wird auf dem Thron Seiner Herrlichkeit, auch sitzen werdet auf zwölf
    Thronen, richtend die zwölf Stämme Israels“. Hierunter ist nicht zu verstehen, daß die zwölf
    Jünger auf zwölf Thronen sitzen werden, sondern daß der Herr alle richten wird nach den
    Wahrheiten aus dem Guten, das von Ihm stammt; denn durch die zwölf Jünger werden alle
    bezeichnet, die der Kirche angehören, und im abgezogenen Sinn alles, was der Kirche
    angehört, nämlich die Wahrheiten aus dem Guten. Doch diese Worte wurden bereits EKO 9,
    206, 253, 270, 297, 430 erklärt, wo man nachsehe. Das gleiche wird auch durch die
    Ältesten und Fürsten bezeichnet:
    Jes.3/13,14: „Jehovah hat Sich gestellt, den Streit zu führen, und steht da, um die Völker
    zu richten; Jehovah wird zum Gericht kommen mit den Ältesten Seines Volkes und mit den
    Fürsten desselben“. Durch die Ältesten des Volkes und durch die Fürsten desselben wird
    dasselbe bezeichnet wie durch die zwölf Jünger, nämlich alle, die der Kirche angehören und
    im Guten und Wahren derselben sind, und im abgezogenen Sinn das Wahre und Gute der
    Kirche in seinem ganzen Inbegriff. Daß dies durch die Ältesten bezeichnet wird, sehe am EKO
    271; und daß die Fürsten dasselbe bedeuten: EKO 29, 408.
    Daß unter 144.000 die Wahrheiten in ihrem ganzen Umfang verstanden werden, kommt
    daher, weil diese Zahl das gleiche bedeutet wie die Zahl Zwölf, und durch zwölf das Wahre und
    Gute in seinem ganzen Umfang bezeichnet wird. Dasselbe wird durch 144.000 bezeichnet,
    weil die zusammengesetzten Zahlen das gleiche bedeuten, wie die einfachen Zahlen, aus denen
    sie durch Multiplikation entstanden sind, und die Zahl 144 durch Multiplikation der Zahl
    Zwölf mit zwölf entsteht. Die gleiche Bedeutung hat auch die Zahl 144.000 wie 144. Doch
    hierüber sehe man mehreres in der Erklärung des vorausgehenden siebenten Kapitels, wo die
    Rede ist von den 12.000 Versiegelten aus einem jeden Stamm, und von den 144.000
    Versiegelten von allen Stämmen zusammen.

    Knecht Christi: „DIE QUELLE“! Bitte, nicht vergessen … das ist meine letzte Warnung!

    • Emanuel Says:

      oh .. sorry … Das ist aus Emanuel Swedenborg, Die Offenbarung, Band 3, Punkt 851
      veröffentlicht und zugänglich gemacht unter

      Swedenborg-Sammlung der … – Württembergische Landesbibliothek
      Die wesentlichsten Werke E. Swedenborgs (32 Bde.) in der Übersetzung von I. Tafel und/oder Friedemann Horns, PDF-Format, Swedenborgkatalog mit …
      http://www.wlb-stuttgart.de/referate/theologie/swedvotx.html

      Bitte nochmals vielmals um Verzeihung .. habe einfach nicht an diese „Formalität“ gedacht ….

  12. De. Says:

    Versöhnung

    Im zwischenmenschlichen
    Bereich versteht man unter Versöhnung , dass ein gestörtes Verhältnis in Ordnung gebracht wird.
    bedürfen alle der Versöhnung .

    Das Sakrament der Heiligen Versiegelung
    ist die Übermittlung von Heiligem Geist. Beide Sakramente, die Heilige Wassertaufe und die Heilige Versiegelung, bilden zusammen die Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Der geborene
    ist Glied am Leib Christi und Erbe der zukünftigen Herrlichkeit.
    Wie in der Urkirche spenden heute Apostel durch Handauflegung- den Heiligen Geist

    Wir wollen dem Herrn dienen – aus Liebe, das ist mein Aufruf für dieses Jahr. Plato soll gesagt haben: „Wie kann ein Mensch glücklich sein, der einem anderen dienen muss?“ Das ist der Dienst aus Zwang, wenn man gerufen wird, einem anderen zu dienen. Wenn man aber dient aus Liebe zum Herrn, wenn sie die Triebfeder ist, dann kann es gut gehen; die Liebe zum Herrn macht uns reich und beflügelt uns, sodass wir wahrhaftig dem Herrn entgegengehen können. Dienet dem Herrn mit Freuden – aus Liebe!


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