kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mazyek: „Kompetenzzentrum wichtiges Signal für Muslime“! 25. Januar 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 20:12

Kritik an Polizei: Islamfeindlichkeit ist Rassismus-Tatbestand

Bonn (ots) – Bonn/Berlin, 24. Januar 2012: Aiman Mazyek hat in der PHOENIX-Sendung DER TAG (Ausstrahlung heute 23.00 Uhr) die Schaffung eines Informations- und Kompetenzzentrums im Kampf gegen Rechtsextremismus begrüßt. „Die muslimischen Verbände haben Angst und fühlen sich zum Teil auch allein gelassen. Sie suchen und brauchen den Schutz der Gesellschaft. Und das war ein wichtiges Signal, dass diese Akteure mit dem Bund und den Ministerien zusammen kommen.“ Seit dem 11. September 2001 habe man „den Blick nicht richtig geschärft auf die Gefahren des rechtsextremistischen Terrorismus“, so der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland. „Der sogenannte muslimische Terrorismus war im Fokus. Im Schatten dieser Auseinandersetzung konnte der Rechtsradikalismus in Deutschland gedeihen.“ Rechte Gruppierungen hätten die Islamfeindlichkeit als Türöffner für ihre Propaganda genutzt. Kritik äußerte Mazyek an der Arbeit der Polizei: „Islamfeindlichkeit darf nicht unter Fremdenfeindlichkeit subsumiert werden, sondern muss als eigenständiger Tatbestand von rassistischer Gewalt gewertet werden. Das ist bislang bei der Polizei noch nicht der Fall.“ {Pressekontakt: PHOENIX-Kommunikation – Pressestelle: Telefon: 0228 / 9584 190 – Fax: 0228 / 9584 198 – pressestelle@phoenix.de}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Da muss jedoch einiges Begriffliche geklärt werden.

Islamfeindlichkeit ist berechtigt,

wenn es um die rechtspervertierte Frauen- sowie Ungläubigenverse geht.

Sie ist nicht berechtigt,

wenn der Islam diese Verse vond den islamischen Rechtsschulen als nicht verkünd- und befolgbar ansehen. 

 

Da da besteht unbedingter Erklärungs- und Bekenntnisbedarf, möglichst in öffentlich beurkundeter Form durch Herrn Mazyek als gesetzlichem Vertreter seines ZMD-Vereins z.B. in dem Sinne, dass alle frauenfeindlichen und ungläubigenfeindlichenVerse und Hadithen in Europa nicht verkündet, gelehrt und befolgt werden dürfen, weil sie im diametralen Gegensatz zur freiheitlich demokratischen Grundordnung stehen. Ferner sollte dieser Verband die notariell beurkundete Erklärung abgeben, dass die Staatsform der Demokratie zwar menschlichen, aber nicht teuflischen Ursprungs ist, so wie viele Islamgelehrte aus Dunkelislamland dieses immer lauterverkünden.   Und ein weiterer Punkt. Beinhaltet Islamfeindlichkeit auch Islamkritik? Falls Herr Mazyek Islamfeindlichkeit mit Islamkritik gleichsetzen sollte, folgt er nur dem Koranvers des absoluten Kritikverbots an Allah und seinem Gesandten, damit eine objektive Sichtweise auf diese Urislamgrößen erst gar nicht zustande kommen kann, weil Islamkritik selbst der sachlichen Art strafrechtlich verfolgt werden würde. Und genau das versucht Herr Mazyek in die juristische Realität umzusetzen, damit das Kritikverbot des Koran auch in dieser säkularen Gesellschaft durchgesetzt werden kann. 

 

Alles in allem ist diese Forderung ein Generalangriff auf die Meinungsfreiheit. Er folgt damit dem scharianischen Rechtssystem. Herrn Mazyek scheint es bewusst entgangen zu sein, dass die NPD und andere rechtsradikale Parteien in Deutschland nicht die geringste Rolle spielen. Ausländerfeindlichkeit und Christenfeindlichkeit gibt es in islamischen Ländern zuhauf. Und mit Zunahme des Islameinflusses bekommen wir auch wieder den jüdischen Antisemitismus freiHaus geliefert, ohne dass wir diese  ungeistige Einstellung nach hier eingeladen hätten. Islamische Länder schicken uns diesen jüdischen Antisemitismus ungebeten und ungefragt. Darum sollte sich der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime einmal in erster Linie kümmern. In dieser Angelegenheit kommt nämlichherzlich wenig von diesem Herrn. Islamfeindlichkeit ist Rassismustatbestand ist völliger Unsinn und darüber hinaus die völlige VErdrehung von Tatsachen. Menschliche Rassen können beim besten Willen nicht mit Religionsideologien gleichgesetzt werden. Islam ist keine Rasse. Wer seineFeindseligkeit und seinen Hass gegen Menschen richtet, wie der Koran dies vollzieht, ist dies schwer sündhaft, antigöttlich und schwerst rassistisch.

 

Wer also wie der Koran Juden mit  Affen und Schweinen gleichsetzt, ist rassistisch.

 

Somit müsste der Koran bei den Beleidigungen und dem Hass gegenüber Menschen, die er gegenüber den Menschen nichtmuslimischen Glaubens ausdrückt, und zwar für alle Ewigkeit ausdrückt auf den Index und der Islam müsste verboten werden. So, Herr Mazyek wird ein Schuh draus. Sie wollen eine rassistische Religionsideologie, nämlich die Ihre mit diesen Forderungenim Sinne von „Angriff ist die beste Verteidigung“ einer verfassungsrechtlichen Überprüfung entziehen. Das ist Ihr Ziel und das wird Ihnen nur danngelingen, wenn sie diese Forderung wirklich realisiert bekommen. Sie vernehmen nämlich zu Recht, dass sich langsam Widerstand gegen den Islamund seinen Unrechtsversen regt. Sie vergessen, dass es der Islam aufgrund seiner unseligen ursächlichen unseligen Gewalt-Anlagen nicht schafft, die Friedensschalmeien, die Sie uns hier als Hauptmerkmal Ihrer Religion verkaufen wollen, vorzuleben. Wer will schon eine Religion, dieAndersdenkende und -glaubende meint beherrschen zu wollen. Irgendwann merkt das der letzte Traumtänzer. 

 

 

 

 

 

 

 

Geert Wilders: Königin Beatrix mit Kopftuch fördert Unterdrückung der Frauen

 

Königin Beatrix trug bei verschiedenen Moschee-Besuchen ein Kopftuch. Sie wollte damit ihren Respekt zeigen, sagt sie. Gert Wilders meint, es sei ein Statement für die Unterdrückung der Frau gewesen. Kronprinz Willem-Alexander, Prinzessin Máxima und Königin Beatrix sind auf Orient-Reise. Während sie sich Sehenswürdigkeiten anschauen und sich mit wichtigen Staatsoberhäuptern treffen, ist in den Niederlanden eine riesen Debatte entbrannt. Der Grund dafür: Königin Beatrix und Máxima trugen ein Kopftuch bei ihren Moscheebesuchen. Für Geert Wilders reicht das aus, ihr vorzuwerfen, sie legitimiere die „Unterdrückung der Frau“. Der niederländische Außenminister Uri Rosenthal verteidigt die Kopftuch-Entscheidung der Königsfamilie. „Sie haben ein Gotteshaus betreten, und in jedem Gotteshaus gibt es Bräuche und Traditionen“, sagt er. Das es sich um eine Moschee gehandelt habe, sei dabei nicht der ausschlaggebende Punkt gewesen. Er erklärt: „Hätte sie eine Synagoge besucht oder eine christliche Kirche, hätte sie auch versucht, deren Traditionen zu wahren.“ Am Sonntag trug Königin Beatrix bei Moschee-Besichtigungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Oman einen Hut, in den ein Kopftuch eingenäht war und Prinzessin Máxima wählte einen modischen Schal, mit dem sie ihren Kopf verhüllte. Premier Rutte eilt ihr ebenfalls zur Hilfe. Sie habe aus Respekt gehandelt, heißt es auch bei ihm. Die Königin habe Medienberichten zufolge erklärt, Wilders`Kritik sei „Unsinn“. {Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

 

 

Gewagte Satire: Lokale Bräuche

 

Um sich anzupassen trug Königin Beatrix kürzlich beim Besuch einer Moschee ein Kopftuch.

 Was würde sie in Papua-Neuguinea tragen, fragen sich Satiriker.

 

Als die niederländische Königin Beatrix vor ein paar Tagen eine Moschee in Abu Dhabi besuchte, trug sie zum obligatorisch imposanten Hut ein schmuckes Kopftuch, das ihre obligatorisch getrimmte Haartracht verbarg. Der orientalische Auftritt des Staatsoberhauptes kam im Vaterland bei der Regierungspartei PVV nicht gut an. Die Gruppierung des Rechtspopulisten Geert Wilders ließ offiziell anfragen, ob diese Anpassung an islamische Gebräuche nicht eine Anbiederung an frauenfeindliche Tendenzen bedeute. Oder hatte man der armen Königin das Kopftuch gar aufgezwungen? Bekanntlich sehen Wilders und die Seinen im Islam eine sexistische und diktatorische Macht, weshalb der ganze Staatsbesuch im derzeit sommerlich sonnigen Arabien manchen Untertanen im verregneten Holland nicht passt. Schließlich pflegt Wilders islamische Kopftücher gewöhnlich als „Wischlappen“ zu schmähen. Immerhin fand die Regierung eine Erklärung für die Wickelmode der Monarchin: Sie habe sich damit nur an „lokale Bräuche angepasst“. Das pflege sie überall so zu tun.

 

So darf man mit seinem Staatsoberhaupt nicht umspringen!

Es dauerte nur kurze Zeit, und eine Fernsehsatire trieb die Anpassungsbereitschaft von Beatrix auf die Spitze. Zur besten Sendezeit war die Königin bei einem Staatsbesuch in Papua-Neuguinea zu sehen. Fotomontagen zeigten eine füllige Beatrix splitternackt im Kreise unbekleideter Einwohnerinnen. Auch Kronzprinz Willem Alexander wurde nicht verschont und mit einem Penisköcher unter Papuas fidelen Dorfmachos abgebildet. Die lakonische Begründung: Anpassung an lokale Bräuche. Die gewagte Satire brachte die Anhänger des Hauses Oranien auf die Palme. Es hagelte Proteste; Websites von Zeitungen nahmen die Satire komplett aus dem Programm; auch Youtube zensierte das Filmchen, obwohl die Neugier riesengroß war. Zahlreiche Kommentatoren fanden die Satire freilich amüsant. Doch dürfen sich Millionen von Menschen über das Staatsoberhaupt einfach so lustig machen? Man stelle sich das nur einmal in Deutschland vor: Bettina Wulff nackt bis aufs Tattoo unter wilden Ureinwohnern irgendwo im Dschungel. Oder ihr Gemahl, der in Anpassung an lokale Bräuche mit den Scheichs über Zinssätze fürs Eigenheim oder preiswerte Pauschalreisen herumfeilscht wie im Basar. Nicht auszudenken. Alles, auch Satire hat eine Grenze. Wenn nicht in Holland, so wenigstens noch bei uns. {Quelle: www.faz.net – Von Dirk Schümer}

 

27 Responses to “Mazyek: „Kompetenzzentrum wichtiges Signal für Muslime“!”

  1. Wolf Says:

    Da kann man mal sehen, wie verwirrt oder krank die Gehirne mancher Leute heute in unserer Multikulti-Gesellschaft sind. Islamkritik ist keine Islamfeindlichkeit und erst recht kein Rassismus. Beim Islam handelt es sich um keine Rasse sondern eine Politreligion die unsere Kultur und Lebensweise durch die blinde Toleranz der Mainstreampolitiker erheblich gefährdet.
    Nicht geringe Schuld an der Einflußnahme auf das Leben in unserem Land tragen solche Politiker wie Herr Christian Wulff, der aus noch näher zu untersuchenden Gründen die Muslime hier im Lande hofiert. Steckt da lediglich Stimmenfang oder noch meher dahinter? Die Medien täten gut daran, außer den Finanzaffären um den Bundespräsi auch über die Hintergründe seiner Islamfreundlichkeit zu recherchieren.

    • EnnaB Says:

      Im Kern kann es keine Kompromisse geben
      Es ist vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse, dass es im islamisch-christlichen Dialog Unterschiede gibt, die nie aufgehoben werden können – und es auch gar nicht sollen. Beide Religionen beanspruchen die absolute Wahrheit, und deshalb kann es im Kern der Botschaft keine Kompromisse geben. Wir Christen glauben, dass Gott sich geschichtlich mit der Welt verbunden hat. Das Christus für uns auferstanden ist, dass wir in das Geheimnis Gottes hineingenommen sind und an seiner Herrlichkeit Anteil haben.

      „Gott wurde Mensch. Diese Botschaft ist einmalig.“ Jesuitenpater Felix Körner

      „Anteil haben“ und „Hineingenommen sein“: Diese Gedanken gibt es im Islam nicht. Sie sind das Pfund, das die Frohe Botschaft ausmacht. Pater Körner: „Gott riskierte es, Mensch zu werden. Diese Botschaft ist einmalig.“ Auch deshalb gibt es bei der Frage nach der Trinität keine Zugeständnisse. Jesus ist für uns nicht nur Prophet, sondern der auferstandene Christus. Deshalb predigt Franziskus vom „dreifaltigen Gott und dem Erlöser aller Menschen, Jesus Christus“. Ein Muslim wird dem nie zustimmen

      Wer die Bibel aufmerksam liest, der erkennt daß der Islam die Religion Satans ist. Wer den Koran liest bekommt die Bestätigung. Wer das Verhalten der Muslime beobachtet dem gehen die Augen auf.

      Ich könnte niemals einem Religionsführer nachfolgen, der auch nur einen Mord auf sein Gewissen geladen hat. Weil die Muslime dies können, müssen sie eine andere Begrifflichkeit von Religion haben und laufen einem Vorbild nach, welches selbst nach menschlich-atheistisch-humanistischen Maßstäben ein echter Machtmensch und ich kann es nicht anders sagen ein Verbrecher war.

      Wenn Jesus auch nur einen Mord

      an einem Ungläubigen begangen hätte,

      würde ich ihm nicht mehr nachfolgen können.

  2. Emanuel Says:

    Zum Thema „Schweine“ habe ich gerade wieder „rein zufällig“ entdeckt:

    Das Leben, das die bösen Geister haben und das sie im höchsten
    Grade (perdite) lieben, ist das Leben der Begierden der Selbstliebe
    1741. 1. MOSE 14/21
    – 320 –
    und Weltliebe, folglich das Leben in allerlei Haß, Rachgier und
    Grausamkeit; sie meinen, in keinem anderen Leben gebe es Lust. Sie
    sind wie die Menschen (denn sie sind Menschen gewesen, und vom
    Leben, das sie als Menschen hatten, haben sie das noch an sich), die
    in die Lust solcher Begierden alles Leben setzen, indem sie nicht anders
    wissen als daß dieses Leben das einzige sei, und daß sie, wenn
    sie es verlieren, durchaus sterben müßten. Von welcher Art aber das
    Leben ist, das sie lieben, kann man an solchen im anderen Leben
    sehen:

    es verwandelt sich in ein stinkendes und auswurfartiges, und,
    was merkwürdig ist, sie empfinden diesen Gestank als etwas höchst
    Angenehmes,

    wie dies erhellen kann aus dem, was Nr. 820, 964 aus
    Erfahrung (berichtet worden ist): gerade wie die Dämonen, die, als
    sie vom Herrn aus dem Rasenden ausgetrieben wurden, aus Furcht
    vor dem Verlust ihres Lebens baten,

    Er möchte sie in die Schweine fahren lassen: Mark. 5/7-13;

    daß diese solche waren, die bei Leibesleben
    schnödem Geiz ergeben waren, kann daraus erhellen, daß es
    solchen im anderen Leben scheint, sie hielten sich unter Schweinen
    auf, und dies infolgedessen, daß das Leben der Schweine dem Geiz
    entspricht und deshalb ihnen angenehm ist, wie dies aus dem erhellt,
    was aus Erfahrung (berichtet worden ist): Nr. 939.

  3. Emanuel Says:

    und wen es interessiert , über die Bedeutung des Schuhs :

    1748. „Wenn vom Faden bis zum Schuhriemen“, 1. Mose 14/23,
    daß dies bedeutet, alles, was unreines Natürliches und Körperliches
    war, erhellt aus der Bedeutung des Schuhriemens: Im Worte bezeichnet
    die Fußsohle und die Ferse das unterste Natürliche, wie schon
    früher gezeigt wurde: Nr. 259; der Schuh ist das, was die Fußsohle und
    die Ferse bekleidet, daher der Schuh das noch mehr untere Natürliche,
    somit das Körperliche selbst bedeutet; die Bedeutung des Schuhs richtet
    sich nach den Subjekten: Wird er ausgesagt von Gutem, so wird er
    im guten Sinn genommen, wenn von Bösem, im bösen Sinn, wie hier,
    wo die Rede ist von der Habe des Königs von Sodom, durch den das
    Böse und Falsche bezeichnet wird, darum wird durch Schuhriemen bezeichnet
    das unreine Natürliche und Körperliche; durch den Faden des
    Schuhs wird das Falsche bezeichnet und durch den Riemen des Schuhs
    das Böse, und zwar, weil in der Verkleinerung, das allerschlechteste:
    daß dies durch Schuh bezeichnet wird, erhellt auch aus anderen Stellen
    im Wort; z.B. als Jehovah dem Mose aus der Mitte des Dornbusches
    erschien und zu Moses sprach: „Nahe nicht herzu, ziehe deine
    Schuhe von deinen Füßen, denn der Ort, auf dem du stehest, ist Land
    der Heiligkeit“: 2. Mose 3/5; ebenso der Fürst des Heeres Jehovahs zu
    Josua: „Ziehe deinen Schuh von deinem Fuß, weil der Ort, auf dem du
    stehest, Heiligkeit ist“, Jos. 5/15: woraus jeder sehen kann, daß der
    Schuh der Heiligkeit nichts nehmen würde, wenn nur der Mensch in
    sich heilig wäre, sondern daß es darum gesagt worden ist, weil der
    Schuh das unterste Natürliche und Körperliche vorbildete, das ausgezogen
    werden soll. Daß es das unreine Natürliche und Körperliche (bedeutet),
    erhellt auch im
    Ps. 60/10: „Moab ist mein Waschbecken, auf Edom will Ich
    werfen meinen Schuh“. Etwas Ähnliches schließt in sich, was den
    Jüngern befohlen wurde Matth. 10/14; Mark. 6/11; Luk. 9/5: „So jemand
    euch nicht aufnehmen noch eure Worte hören wird, so gehet
    aus demselben Haus oder derselben Stadt und schüttelt ab den Staub
    eurer Füße“: wo der Staub der Füße das gleiche (bedeutet), was der
    Schuh, weil die Fußsohle das unterste Natürliche bedeutet, nämlich
    das Unreine aus dem Bösen und Falschen; und weil sie zur damaligen
    Zeit im Vorbildlichen waren und glaubten, in diesem allein seien
    himmlische Geheimnisse enthalten, nicht in den nackten Wahrheiten,
    darum wurde ihnen so zu tun befohlen. Weil der Schuh das unterste
    Natürliche bedeutete, so bedeutete auch das Ausziehen des
    Schuhs oder die Entschuhung (discalceatio), daß einem das Unterste
    der Natur ausgezogen werden sollte; so dem, der den Levirat (die
    Schwagerpflicht) nicht leisten wollte, wovon es bei
    5. Mose 25/5-10 heißt: „So einer die Schwagerpflicht nicht leisten
    wollte, so soll seine Schwägerin herzutreten vor den Augen der
    Ältesten und seinen Schuh ausziehen von seinem Fuß und ihm ins
    Angesicht speien und antworten und sprechen: so geschehe dem
    Manne, der nicht erbaut das Haus seines Bruders, und sein Name in
    Israel soll heißen, das Haus des Barfüßers“: d.h. dessen, der ohne alle
    natürliche Liebtätigkeit ist. Daß der Schuh das unterste Natürliche
    auch im guten Sinn bedeutet, erhellt ebenfalls aus dem Wort, wie bei
    Mose, wenn es von Ascher heißt,
    5. Mose 33/24, 25: „Gesegnet vor den Söhnen sei Ascher, er sei
    angenehm seinen Brüdern und in Öl tauchend seinen Fuß, Eisen und
    Erz sein Schuh“: wo der Schuh für das (unterste) Natürliche steht,
    der Schuh (von) Eisen für das natürlich Wahre, der Schuh (von) Erz
    für das natürlich Gute, wie dies erhellt aus der Bedeutung des Eisens
    und des Erzes: Nr. 425, 426, und weil Schuh das unterste Natürliche
    und Körperliche bedeutet, so wurde daraus eine Redensart, durch die
    bezeichnet wurde das Allerkleinste und Geringste; denn das unterste
    Natürliche und Körperliche ist von dem, was beim Menschen ist, das
    Allergeringste, was verstanden wurde von Johannes, dem Täufer, als
    er sprach: „Es kommt ein Stärkerer denn ich, dessen Schuhriemen zu
    lösen ich nicht tauglich bin“: Luk. 3/16; Mark. 1/7; Joh. 1/27.
    1749. „Wenn ich irgend etwas annehme, das dein ist“, 1. Mose
    14/23, daß dies bedeutet, daß nichts derart bei der himmlischen
    Liebe sei, kann daraus erhellen, daß Abram gesagt hatte, er wolle
    nichts annehmen vom König Sodoms.
    1749. 1. MOSE 14/23
    – 324 –

    Interessant … oder ????

  4. Ich schäme mich fremd, wenn ich diese Bilder seh…

    • saphiri Says:

      Zuerst wollte ich Ihnen antworten, dass ich mit dabei bin.

      Aber dann wurde mir klar, dass ich mich doch nicht schämen muss, für das was andere meinen, tun zu müssen.

      Wir haben Worte, Wortschatz und können damit unser Kopfschütteln frei ausdrücken in unabhängiger Meinung.

      Die Königsfamilienmitglieder sind Repräsentanten des Volkes, so wie unser Wulff.
      Und deshalb ist es Sache der Niederländer und Engländer, Kolonialmächte, die sich schämend oder schamlos anbiedern müssen.

      Diese Verbeugung gilt alleine dem Islam, und nicht den Muslimen. Keiner kann nämlich wissen, wer alles überhaupt Moslem, Unterworfene, wäre, wenn man nicht durch Geburt und Indoktrination dazu gezwungen wäre.

      • EnnaB Says:

        Die begehrteste Beute war immer Europa,

        die christliche Welt. Wollen wir einen Blick in die Geschichte werfen, die Dudu am liebsten auslöschen möchte? Im Jahr 635 n. Chr.,

        das heißt drei Jahre nach Mohammeds Tod, besetzten die Heere des Halbmonds das christliche Syrien und das christliche Palästina. Im Jahr 638 nahmen sie Jerusalem und das Heilige Grab
        . Im Jahr 640, nach der Eroberung von Persien, Armenien und Mesopotamien, also dem heutigen Irak, marschierten sie im christlichen Ägypten ein und überrannten den christlichen Magreb, dass heißt, Tunesien, Algerien und Marokko. Im Jahre 668 griffen sie zum ersten Mal (das christliche) Konstantinopel (heute Istanbul) an und belagerten die Stadt fünf Jahre lang.

        Von Spanien gelangten sie 721 ins nicht weniger katholische Frankreich. Unter der Führung von Abd al-Rahman, dem Gouverneur von Andalusien, überquerten sie die Pyrenäen und eroberten Narbonne. Dort metzelten sie die gesamte männliche Bevökerung nieder, machten alle Frauen und Kinder zu Sklaven und zogen dann weiter nach Carcasonne. Von Carcasonne rückten sie nach Nimes vor, wo sie unter Mönchen und Patres ein Blutbad anrichteten. Von Nimes zogen sie nach Lyon und Dijon, wo sie jede einzelne Kirche plünderten. Und weißt du, wie lange ihr Feldzug in Frankreich dauerte? Elf Jahre. Sie kamen in Wellen. Im Jahr 731 erreichte eine Welle von 380.000 Fußsoldaten und 16.000 Reitern Bordeaux, das sich sofort ergab. Von Bordeaux schwappte sie nach Poitiers, dann nach Tours, und hätte (der fränkischer Hausmeier (Verwalter) aus dem Geschlecht der Arnulfinger) Karl Martell nicht 732 die Schlacht von Poitiers-Tours gewonnen, würden heute auch die Franzosen Flamenco tanzen

        Heute ist es Mode, sich wegen der Kreuzzüge an die Brust zu schlagen, den Westen für die Kreuzzüge zu tadeln, in den Kreuzzügen eine Ungerechtigkeit zu sehen, zum Schaden der armen, unschuldigen Muslime. Doch verfolgten die Kreuzzüge nicht nur die Absicht, wieder in den Besitz des Heiligen Grabes zu gelangen (der Heiligen Stätte des Christentums an der Jesus gekreuzigt wurde und starb), sondern waren vor allem die Antworten auf vierhundert Jahre Invasion, Besatzung, Gewalt und Gemetzel. Eine Gegenoffensive, die die islamischen Expansionsbestrebungen in Europa aufhalten sollte. Und sie (mors tua vita mea – dein Tod, mein Leben) nach Osten umleiten sollten. Richtung Indien, Indonesien, China, Afrika sowie Russland und Sibirien, wo die zum Islam übergetretenen Tartaren schon den Koran verbreiteten.

    • saphiri Says:

      Islamfeindlichkeit ist ausschließlich ein Begriff aus islamischer Kultur. Nur eine Kultur, die keine eigene Meinungsbildung erlaubt, weil die Meinung, die ein Moslem haben darf, sich nach den Koraninhalten orientiert, also nicht frei unabhängig selbstbestimmt ist.

      „Feind“ ist in einer christlich abendländisch gebildeten Gesellschaft nicht real. Wenn ich die Würde jedem Menschen gegenüber gleichberechtigt anerkenne, die Achtung gegenüber jedem Menschen, unabhängig seines Geschlechts, Herkunft, Abstammung und Religion/Weltanschauung einhalte, dann kann kein Mensch ein „Feind“ sein. So gelten die Gebote unserer christlichen Religion und unsere Grundgesetze für jeden.

      „Feind“ ist also folglich nur eine Figur in einer Kultur zuhause, die in ihrer Religionslehre, ihren Gesetzen die Menschen sortieren, hierarchisch, geschlechtlich, und ihrer Religiösen und weltanschaulichen Gesinnung entsprechend.
      Beweis ist der Koran, der in allen islamischen Ländern Kulturoberhoheit hat.
      Somit kennen sie es nicht anders und können auch nur in dieser Leitlinie denken und sich ausdrücken, was anderes existiert nicht.

      Sobald der Begriff „Feind“ gebraucht wird, kann man sofort erkennen, um wessen Geistesvermögen es sich bei der Person handelt.

      „Feind“ zu gebrauchen ist eine Identifikation mit dem Islam und gegen die demokratisch freie Gesellschaftsordnung.

      In der Demokratie gibt es Kritik, als Voraussetzung dafür, die eigene Mündigkeit zu erreichen.

      Wer also Kritik verbietet, sich gegen Kritik wehrt, der hetzt gegen die Demokratie, gegen demokratische Rechte, gegen demokratische und individuelle Selbstbestimmung. Sie merken dies aber nicht, weil Kritik ein Korrektiv-Instrument ist, das jedoch für den Islam/Koran absolut ausgeschlossen ist. Somit schließt sich der Kreis, aus dem es kein Entweichen in eine demokratische Gesellschaft gibt – es sei denn, man wird zum Abtrünnigen – und somit wiederum zum Todfeind.

      Ohne Kritik gibt es keine Entwicklung im Positiven. Nicht nur für den Einzelnen Menschen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft.
      Beweis: die positive Entwicklung in der christlich abendländischen Kultur, seit sich die Kritik gegen alle Widerstände durchgesetzt hat.
      Weiterer Beweis: Die Rückständigkeit der islamischen Gesellschaft, für den Einzelnen, wie für die islamische Gesellschaft.

      Nur durch Geld aufgrund ihrer reichen Bodenschätze sind sie zu Wohlhabenheit gekommen, aber nicht durch den Einsatz individuell mentaler Fähigkeiten. -> Um das viele Geld in brauchbaren Wohlstand umzusetzen, dazu brauchen Sie immer Leute aus der ihnen verhassten westlichen Kultur. Weil, Allah weiß zwar alles, nach deren indoktrinierter Meinung, jedoch steht das Wissen nicht im Koran.

      • EnnaB Says:

        Diese Verbeugung gilt alleine dem Islam, und nicht den Muslimen. Keiner kann nämlich wissen, wer alles überhaupt Moslem, Unterworfene, wäre, wenn man nicht durch Geburt und Indoktrination dazu gezwungen wäre

        das findet aber nicht nur im Islam statt—meine Liebe Saphiri

        Jede Erziehung (ob religiös oder nicht) ist immer auch mit Indoktrination verbunden, das liegt in der Natur der Sache, ist überhaupt nicht vermeidbar. Viele haben Kinder und wissen , wovon sie reden. Selbstverständlich sind die u.a. vonn Eltern durch die Art zu leben und die Art des Denkens beeinflusst worden.
        Genauso, wie ich durch meine Eltern eine gewisse Prägung mit auf den Weg bekommen habe. Wer das verhindern will, der will „Big Brother“ einführen und sich überall einmischen. In Dinge, die ihn überhaupt nichts angehen.

  5. Um sich anzupassen trug Königin Beatrix kürzlich beim Besuch einer Moschee ein Kopftuch

    Der Westen und das höhnische Lachen der Islamisten

    Die muslimischen Verbände haben Angst und fühlen sich zum Teil auch allein gelassen. Sie suchen und brauchen den Schutz der Gesellschaft
    Angst? Vor wem?
    Etwa vor christlichen Selbstmordattentätern?

    Man weiss warum die Königshäuser nach und nach verschwanden–und werden—

  6. Königin Beatrix trug bei verschiedenen Moschee-Besuchen ein Kopftuch. Sie wollte damit ihren Respekt zeigen, sagt sie. Gert Wilders meint, es sei ein Statement für die Unterdrückung der Frau gewesen

    SOLANGE SIE GESCHÄFTE MACHEN MIT DIESEN LEUTEN WIRD SICH NICHTS ÄNDERN–‚
    DAS BLAU STEHT IHR GUT-DER EINTRITT ZUM ISLAM IST IHR SICHER NICHT WILLIG-

    • DIE KUTTE DAZU DIE SCHWARZE WIE IM ALTERTUM—STEHT IHR GUT ZUM ALTER—TUM-

      • saphiri Says:

        Im Dress der Burgfräuleins, die die Mode trugen, welche die Kreuzritter aus dem Morgenland mitbrachten, inklusve der Keuschheitsgürtel.

        „Kopten ohne Grenzen“: Ich finde es respektlos gegenüber mir persönlich, meine Bitte zu ignorieren, als ob ich gar nichts gesagt habe. Also noch einmal: Suchen Sie sich bitte einen anderen Namen, oder ich werde keinen Ihrer zahlreichen Kommentare veröffentlichen“!

        Und noch eine Bitte an alle: „Jeder, der einen Text kopiert, muss die Quelle bitteschön erwähnen. Das brauche ich keinem zu erklären, warum das ein Muss ist. Zum Beispiel habe ich keineswegs etwas dagegen, wenn jemand etwas von meinem Blog kopiert, aber unter der Bedingung, den Link zu erwähnen“! Allen Lesern danke ich für Ihren Besuch, Ihr Interesse und Ihre Treue. Schönen Tag noch und den Segen unseres allmächtigen Erlösers, Jesu Christi, wünschen ich allen.

  7. sirius Says:

    Nächstens könnte die Königin doch gleich den Gelben Stern anziehen?

  8. saphiri Says:

    Zitat: „Königin Beatrix trug bei verschiedenen Moschee-Besuchen ein Kopftuch. Sie wollte damit ihren Respekt zeigen, sagt sie. “

    So,so, Respekt soll das sein. Diesem Beispiel sollen dann auch die muslimischen Frauen in Europa zeigen, indem sie hier auf ihre Verschleierung und Kopftuch verzichten, denn das ist respektlos unserer menschenrechtlichen Gleichberechtigung von Mann und Frau gegenüber.

  9. saphiri Says:

    Diese Karnevalveranstaltung zeigt Respekt und Verbeugung gegenüber der Machogesellschaft. Dass das ein Prinz Willem erlaubt? (er sei ein bisschen dumm, so sagte mal seine Frau)

    Warum?
    Steht Niederlande so vor dem finanziellen Ruin, dass sie bettelnd um finanzielle Hilfe sogar ihren Respekt unserer Menschenrechte verkauft?
    Oder ist es der Freikauf von terroristischen Anschlägen?

    Wenn man als Christ schwer gesündigt hat und einsichtig und bereuend ist, dann „kriecht man zu Kreuze“, so sagt man.
    Die Verschleierung der weiblichen Monarchien-Mitglieder bezeugt eine „Anbiederung und kriechen zu Allah“. Sie machen Propaganda für die Botschaft: „Allah ist unser Ziel, der Dschihad unser Weg.“

    Als neue Urlaubsorte lerne ich immer mehr China und Russland schätzen, denn dort gibt es noch keinen Verschleierungszwang als Ungleichberechtigungsausweis, weder aus Respekt noch aus Finanznot (wie lange noch?).

    • Chris Lanz Says:

      @Saphir: von Politik verstehen Sie — sorry etwas wenig ,aber der Islam ist ihnen ein Problem wie zu lösen—was man rausliest aus Ihren Texten…

      Als neue Urlaubsorte lerne ich immer mehr China und Russland schätzen

      dann wissen Sie wenig über die Politik ,wzb.Kommunismus -unter den Stand der Vertreibung nach bzw 2.Weltkrieg mußten zih tausende Sudetendeutsche sterben..

      China .-ein Jahrelanger Streiter Krieger
      Volksbefreiungsarmee ist die größte Streitmacht der WeltModernisierung mit zugekauften russischen Waffen

      Chinas Verteidigungsweißbuch beschreibt die Aufteilung der Armee in sieben Militärregionen und gibt die Zahl der Soldaten heute mit 2,5 Millionen Mann an. Mehr Zahlen erfährt man nicht. Nach chinesischen Internet-Diensten gehören darunter etwa 1,8 Millionen Soldaten, die über 10 000 Panzer verfügen. Mehr als 470 000 Mann zählen zu den Luftstreitkräften und 230 000 zur Marine, die China verstärkt ausbauen will. Acht Zerstörer und U-Boote der „Kilo“-Klasse wurden seit 1994 von Russland bestellt. China, das nur ein nuklear bestücktes U-Boot besitzt, will sich als nächstes vor allem einen Flugzeugträger beschaffen. Als gefährlichste Waffen werden neben dem strategischen Abschreckungspotenzial der Volksrepublik, das auf knapp zwei Dutzend Interkontinentalraketen mit Atomsprengköpfen geschätzt wird, die 400 Kurz -und Langstreckenraketen der Zweiten Artillerietruppe angesehen. Rund die Hälfte davon sollen entlang der Straße von Taiwan in Stellung gebracht worden sein. Die meisten westlichen Militärexperten schätzen die Schlagkraft, die Ausbildung der Armee und ihre veraltete Hardware gering ein. Erst ab 1990 wurde mit der Modernisierung, vorwiegend mit zugekauften russischen Waffen begonnen. erl

  10. saphiri Says:

    Guter, aufklärender Artikel.

  11. Bernhardine Says:

    Wenn man bedenkt, daß die Königin von England, Elisabeth II., das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche ist und sich für den Islam verschleiert…

  12. Bernhardine Says:

    @Emmanuel
    Was predigen Sie unendlich viel altmodisches Zeug in gestelzter Sprache! Aus dem AT?
    Wann kommen Sie auf den Punkt?
    Stundenlanger Sermon langweilt nur!
    In der Kürze liegt die Würze!
    Und da Gott auch die Erde erschaffen hat, wie auch Füße, der Aufrechte Gang des Menschen, Tiere, wie die Schweine ist nichts Schlechtes daran!

    • Emanuel Says:

      Liebe Schwester: Speziell für dich , ganz altmodisches Zeug, (Gut, dass ihr das nicht versteht ! Dem Herr sei Dank!):

      1795. „Und Sohn (ist der) Verwalter meines Hauses“, 1. Mose
      15/2, daß dies die äußere Kirche bedeutet, erhellt aus der Bedeutung
      des Verwalters des Hauses im inneren Sinn, d.h. in Beziehung
      auf die Kirche. Die äußere Kirche heißt der Verwalter (procurator)
      des Hauses, während die innere Kirche selbst das Haus und der
      Hausvater der Herr ist; mit der äußeren Kirche verhält es sich nicht
      anders; denn alle Verwaltung gehört zum Äußeren der Kirche, wie
      z.B. die Verwaltung der gottesdienstlichen Gebräuche und vieler
      Dinge, die zum Tempel und zur eigentlichen Kirche, das ist, zum
      Haus Jehovahs oder des Herrn gehören. Das Äußere der Kirche
      ohne das Innere ist nichts, sondern vom Inneren her hat es, daß es
      ist, und es ist so beschaffen wie das Innere. Es verhält sich damit
      wie mit dem Menschen: sein Äußeres oder Leibliches ist an sich
      ein Nichts, wenn nicht ein Inneres da ist, das beseelt und belebt;
      wie daher das Innere, so ist das Äußere beschaffen; oder wie die
      Seele und das Gemüt beschaffen, so ist alles anzusehen, was durch
      das Äußere oder Leibliche zur Erscheinung kommt (existunt). Was
      Sache des Herzen ist, macht den Menschen, nicht was Sache des
      Mundes und der Gebärden ist; so auch das Innere der Kirche.
      Gleichwohl jedoch verhält sich das Äußere der Kirche wie das
      Äußere des Menschen, daß es nämlich verwaltet und dient, oder,
      was dasselbe ist, der äußere oder leibliche Mensch kann in gleicher
      Weise genannt werden der Geschäftsführer oder Verwalter
      (procurator seu administrator) des Hauses, wenn das Haus das ist,
      was zum Inwendigeren gehört. Hieraus geht hervor, was der Kinderlose
      ist, wenn nämlich das Innere der Kirche nicht da ist, sondern
      nur das Äußere, wie dies der Fall war zu jener Zeit, über die
      der Herr klagte.
      1796. „Jener Damaszener Elieser“, 1. Mose 15/2,

  13. Bernhardine Says:

    Was Mazyek im Grund fordert ist, die (islamische) Umma als Rasse zu interpretieren, dies, obwohl doch Moslems Mitglieder aus verschiedenen Völkern, Rassen und Kulturen stammen.

    Moslems sind kein Volk, sondern Anhänger eines bestimmten Glaubens, die künstlich, oft mit Gewalt zusammengewürfelte Menschen sind, aus zig Völkern, Rassen und Kulturen.

    Wie kommt die dumme Denke des Herrn Mazyek zustande, Islam(oder Umma) sei eine Rasse?

    Nun, durch die Gehirnwäsche des Islam, wonach ein Mensch nichts anderes brauche, als Koran, Hadithe und Scharia. Alles andere sei demnach minderwertig, jede ander Kultur und auch die Wissenschaften.

    Mit dieser radikalen Verdummungslogik wurden letztendlich die Buddhastatuen in Afghanistan gesprengt, werden Synagogen, Kirchen, jede andere Art von Musik, Tanz, Bilder, Kunst, Dichtung, Bildung von den muselmanischen Radikalinskis, den blinden Schafen Allahs negiert, verboten, ausradiert.

    Mit der gleichen verkürzten Denke, könnte ich behaupten, wer an Aliens glaube, gehöre zu einer einzigen Rasse, wer das kritisiere sei ein Rassist.

  14. Bernhardine Says:

    1. und 3. Bild von oben, die alte Dame, in Naturweiß-Gold-Maskerade, ist Königing Elisabeth II. von England, Oberhaupt der Anglikanischen Kirche.

  15. Bernhardine Says:

    Ach so, es wäre besser, wären die Bilder numeriert,

    ich meinte natürlich auf Bild 3 neben einer Scheicha und 5 vor einem Paravent, das ist Königin Elisabeth II. von England.

    Hier zur Gegenkontrolle für diejenigen, die „Lilibeth“ nicht erkannten:

    http://dawa-news.net/2011/07/24/2010-konvertierten-100-000-englander-zum-islam/

  16. Bernhardine Says:

    @ Nr. 15

    Betr. der von mir eingestellte Link

    Hab ich versehentlich einen ganz furchtbaren muselmanischen Link eingestellt?

    …da kann man wenigstens am negativen Beispiel was lernen, wie die Muselmanen so ticken.

  17. John Kellas Says:

    Mensch. les das mal…… (gepostet auf Facebook)


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