kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Teheran verbietet Barbie und promotet die Burka-Puppe 24. Januar 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 14:20

Christliche Hausgemeinden im Visier der Islamischen Republik

 

Neben Irans Nuklearprogramm müssen Menschenrechte in den Fokus rücken

 

Stuttgart / Frankfurt am Main (24. Januar 2012): Unter iranischen Konvertiten wächst die Sorge vor weiteren Verhaftungen und einer noch härteren Verfolgung der iranischen Untergrundgemeinden. Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) heute in einer Pressekonferenz in Stuttgart berichtet, haben Einschüchterungen und Drohungen in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Der iranische Geheimdienstminister, der schiitische Geistliche Heydar Moslehi, hatte bereits Ende November 2011 “neue Anstrengungen” im Kampf gegen Hausgemeinden verkündet. Flankiert würden die Repressalien gegen Konvertiten, Bahá’í, Menschenrechtler und die iranische Demokratiebewegung mit verbalen Angriffen in staatlichen Meiden gegen vermeintlich schädliche westliche Einflüsse. Die IGFM betonte, dass das Verbot von Barbie-Puppen und die Schließung von Spielzeugläden nur ein Randphänomen seien. Der Kern des Dramas, das sich am Persischen Golf abspiele, sei die systematische Entrechtung der Bürger Irans durch die islamische Diktatur.

 

Härteres Vorgehen – überfüllte Gefängnisse: Irans bekannteste Haftanstalt, das Evin-Gefängnis im Norden Teherans, zeigt beispielhaft, mit welcher Härte die Islamische Republik gegen Andersdenkede vorgeht. Evin wurde ursprünglich als kleine Untersuchungshaftanstalt für 320 Gefangene angelegt. Gegenwärtig sollen dort 8.000 Personen zusammengepfercht sein. Trotz winterlicher Kälte sind seit Tagen Heizung und Warmwasser abgestellt. In der Islamischen Republik Iran ist „Apostasie“, also der „Abfall“ vom Islam, ein „Verbrechen“, das mit dem Tod bestraft werden kann; ebenso das „Verleiten“ zum Abfall vom Islam, „Kampf gegen Gott“ und „Verderbenstiften auf Erden“. Während Christen aus traditionell christlichen Minderheiten, wie z.B. Armeniern, Chaldäern oder christlichen Ausländergemeinden ein Existenzrecht „zugestanden“ wird, spricht die Islamische Repbulik Atheisten, ehemaligen Muslimen, die ihren Glauben wechseln, und „Ketzern“ sogar ein Lebensrecht ab. Ehemalige Muslime, die Christen geworden sind, treffen sich notgedrungen heimlich in Hausgemeinden. Aus diesem Grund ist die Zahl der Konvertiten im Iran unbekannt, sie liegt aber nach Schätzung der IGFM vermutlich bei mehreren Tausend Personen.

 

Aufmerksamkeit für zum Tode verurteilte Pastoren darf nicht nachlassen: Die IGFM weist darauf hin, dass vor allem die Leiter von Konvertitengemeinden systematisch vom iranischen Geheimdienst eingeschüchtert und bedroht werden. International Aufsehen erregte der Fall es iranischen Pastors Youcef Nadarkhani. Entgegen der in der Islamischen Republik gängigen Praxis, war er ganz offiziell wegen „Abfall vom Islam“ und „Verbreitung nichtislamischer Lehren“ zum Tod durch den Strang verurteilt worden. Das am 22. September 2010 von einem Revolutionsgericht verhängte Todesurteil ist dank internationaler Proteste noch nicht vollstreckt. Im Rahmen des IGFM-Patenschaftsprojektes für politische Gefangene im Iran setzten sich CDU- Generalsekretär Hermann Gröhe und die saarländische Minsterpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer für die Freilassung von Pastor Nadarkhani ein.

 

Auf Erfüllung von Verträgen bestehen: Wir fordern, dass die internationale Gemeinschaft nicht bloße Verhandlungen über das Nuklearprogramm anstreben solle. Vielmehr müsse die EU und auch Deutschland nachdrücklich auf der Einhaltung bereits bestehnder Vertäge bestehen. Die Menschenrechtsverletzungen der Islamischen Republik an ihren eigenen Bürgern müssten im Fokus bleiben. Der Iran hat unter anderem den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte ratifiziert und bekennt sich öffentlich dazu. Es handelt sich dabei um einen völkerrechtlich bindenden Vertrag, dem auch Deutschland angehört. Die Islamische Republik Iran bricht diesen Vertrag unter anderem mit der Verfolgung von Konvertiten, Religionslosen, Bahá’í und Sufis, der extremen Benachteiligung von Frauen und dem systematischen Einsatz von Folter.

 

Hintergrund

Beispiele für die menschenrechtsfeindliche Rechtspraxis im Iran

 

Während sich in Ägypten die Machtübernahme der Islamisten durch freie Wahlen vollzieht, hatte das iranische Mullah-Regime nach der „islamischen Revolution“ nie wieder freie Wahlen zugelassen.

Auch bei der im März 2012 im Iran anstehenden Parlamentswahl werden ausschließlich systemtreue Kandidaten zugelassen.

 

„Recht“ auf sexuellen Gehorsam der Ehefrau: Wir kritisieren, dass im Iran nach Scharia Ehemänner „das Recht“ hätten, ihre Frauen auch mit Gewalt zum sexuellen Gehorsam zu zwingen. Nach dieser Auffassung könnte es Vergewaltigungen in der Ehe „nicht geben“. Auch häusliche Gewalt wird im Iran mit Verweis auf Koran und islamische Überlieferung gerechtfertigt. Der Ehemann dürfe seine Frau schlagen, wenn er „Ungehorsam fürchte“. Schläge oder sexuelle Gewalt durch den Ehemann stellen nach islamischem Recht für die Frau auch keinen Scheidungsgrund dar. Gleichzeitig können muslimische Ehemänner jederzeit ihre Ehefrauen verstoßen. Schon heute gilt dies auch in Ägypten.

 

Kontrolle der Unterwäsche: Die rechtliche Benachteiligung und die Eingriffe ins Privatleben gehen in der Islamischen Republik allerdings noch deutlich weiter, so die IGFM. Im Iran gelte eine gesetzliche Kleiderordnung für Frauen, die auch das Kopftuch, den „Hijab“ vorschreibt. Bei Verstößen werden die Frauen verhaftet und müssen vom Vater oder Ehemann abgeholt werden. Der iranische Leiter der sogenannten „Polizei zur Sicherung der Moral“, General Ahmad Rouzbehani, hatte im Mai 2011 verkündet, dass die Sittenwächter nicht mehr „Gascht-e Erschad“ („Patrouille zur Belehrung“) heißen, denn „allen seien die Gesetze über Kleiderordnungen bekannt“ und eine „Belehrung“ sei nicht mehr nötig. Inzwischen hätten Polizeistreifen nach Angaben der IGFM in einigen Fällen in Teheran sogar die Unterwäsche von Frauen kontrolliert. Auch in anderen muslimischen Staaten und Regionen seien islamische Sittenwächter aktiv, so die IGFM. Etwa in Saudi-Arabien, Afghanistan sowie in Teilen Somalias, Nigerias und des Irak.

 

Vielfache Benachteiligung: Kommt es zum Rechtsstreit, so gilt im Iran – mit Verweis auf das islamische Recht – die Aussage einer Frau vor Gericht nur halb soviel wie die Aussage eines Mannes. In manchen Fällen wird die Aussage einer Frau überhaupt nicht zugelassen. Frauen ist für fast alle Bereiche ein Vormund vorgeschrieben – in der Regel der Vater oder der Ehemann. Ohne dessen Erlaubnis dürfen Frauen nicht das Land verlassen, nicht Arbeiten, nicht studieren, kein Konto eröffnen und vieles andere mehr. Frauen und religiöse Minderheiten sind darüber hinaus auch zahlreiche Berufe verboten. Christen dürften beispielsweise nicht in der Lebensmittelindustrie arbeiten, da sie „unrein“ seien.

 

De facto Freibrief für „Ehrenmorde“: Das iranische Strafrecht schreibt in Art. 220 sogar vor, dass ein Vater oder väterlicher Großvater nicht hingerichtet werden darf, wenn er die eigenen Nachkommen tötet. Dem Mörder droht höchstens ein „Blutgeld“, wenn es von den Erben des Opfers gefordert werden sollte. Prozesse dieser Art werden oft durch Selbstanzeigen eröffnet. Sind alle beteiligten Familienangehörige, fordert niemand das Blutgeld und der Täter ist ganz offiziell straffrei. Bei „Ehrenmorden“ dieser Art wird von Seiten der Behörden in der Regel gar kein Prozess eröffnet. Das Blutgeld für eine Frau ist ohnehin nur halb so hoch wie das für einen Mann. Das Blutgeld für Nichtmuslime ist noch geringer, oder entfällt völlig, wenn es sich um Atheisten oder „nicht geschützte“ Religionen, wie die Baha’i handelt.

 

Fünf Jahre Haft wegen fehlendem Kopftuch: Trotz massiver Repressalien, Einschüchterungen und Verhaftungen bestehe im Iran aber noch immer eine starke Frauenrechtsbewegung, zu der auch einige männliche Aktivisten gehörten, so die IGFM. Die Islamische Republik sei aber in den vergangenen Jahren immer härter gegen die Frauenrechtsbewegung vorgegangen. Ein markantes Beispiel dafür ist die Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh, eine der exponiertesten Frauenrechtlerinnen des Iran. Von insgesamt elf Jahren Haft, muss sie fünf Jahre Haft wegen „Verstoßes gegen die islamischen Kleidervorschriften“ verbüßen. Sie hatte in einer im Iran nie gezeigten Videobotschaft kein Kopftuch getragen. [1]

 

Sexuelle Gewalt durch Revolutionswächter und Polizisten: Nach Informationen der IGFM werden Frauen in iranischen Gefängnissen häufig sexuell belästigt, erniedrigt und in manchen Fällen auch vergewaltigt. In einigen Fällen hatten iranische Geistliche sogar „Zeitehen“ zwischen den Pasdaran – so genannten „Wächtern der Islamischen Revolution“ – und weiblichen Gefangenen geschlossen – gegen den ausdrücklichen Willen der Frauen. Auf diese Weise konnten Revolutionswächter „legal“ Gefangene vor ihrer Hinrichtung vergewaltigen. Die iranischen Behörden bestreiten, dass es in der Islamischen Republik Vergewaltigungen in Haft gibt – obwohl selbst einige hohe iranische Politiker dies bestätigt haben.

 

Frauenrechtsbewegung: Nach Angaben der IGFM wurden und werden im Iran Frauen und Männer, die sich für eine rechtliche Gleichstellung der Frau einsetzen, verfolgt. Viele von ihnen wurden ohne offizielle Anklage inhaftiert oder zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Andere wurden erst nach Zahlung ruinöser Kautionen aus dem Gefängnis entlassen. Mehrere wurden misshandelt und gefoltert. Der „Führer“ der Islamischen Republik Iran, Ayatollah Ali Khamenei, und die iranische Regierung lehnen eine Gleichberechtigung von Frauen und Männern und jede rechtliche Änderungen in diese Richtung rigoros als „unislamisch“ ab. {www.menschenrechte.de – www.facebook.com –  [1]  Omid Nouripour, MdB (Bündnis 90/Die Grünen), hat im Rahmen des IGFM-Patenschaftsprojektes für politische Gefangene im Iran eine Patenschaft für die Rechtsanwältin Nasrin Sotoudeh übernommen}.

 
 

Teheran verbietet Barbie und promotet die Burka-Puppe

 

Iran geht gegen den Verkauf des langbeinigen Plastik-Spielzeugs vor.

 

Teheran (reu/wak): Irans Polizei geht gegen den Verkauf der Barbie-Puppen vor, weil sie die falschen westlichen Werte verkörpert, erklärten Geschäftsinhaber dieses Woche in Teheran. Der Westen verhängt immer stärkere Sanktionen gegen den Iran, die Fronten verhärten sich im Konflikt über das Atomprogramm. Der Iran führt im Gegenzug im Landesinneren einen „wichen Krieg“ gegen die dekadente kulturelle Einflüsse von außen. „Vor drei Wochen kamen sie (die Moralpolizei) zu unserem Geschäft und haben uns aufgefordert, alle Barbie-Puppen zu entfernen“, erklärt der Betreiber eines Spielzeuggeschäfts im Norden von Teheran gegenüber der Nachrichtenagenur Reuters. Die religiösen Führer des Irans haben die Barbie-Puppe erstmals im Jahr 1996 als „un-islamisches Spielzeug“ bezeichnet und vor dessen „destruktiven kulturellen und sozialen Konsequenzen“ gewarnt. Doch obwohl die Plastik-Puppe damals schon verboten worden ist, waren sie bis vor kurzem noch ganz normal käuflich zu erwerben. Die neue Regel zwingt Verkäufer dazu, das Produkt der US-Firma Mattel hinter anderem Spielzeug zu verstecken. Aufgeben will man den Verkauf der Puppe nicht, heißt es im Einzelhandel. Denn die Ersatzpuppen sind zwar offiziell als islamisch geeignet abgesegnet, kommen bei den Kindern aber nicht gut an. Das Subsitutions-Pärchen – Sara und ihr männlicher Counterpart Dara – werden nicht nachgefragt. Diese Puppen unterscheiden sich von der Barbie durch „Körperbau“ und Gewand. Sara trägt keine pinken Glitzersachen, sondern ein traditionelles iranisches Gewand: So wie jede Frau im Iran muss auch diese Puppe in der Öffentlichkeit ihr Haar bedecken und darf keine enge Kleidung tragen. „Meine Tochter hat die Barbie-Puppen viel lieber. Sie sagt, dass Sara und Dara hässlich und fett sind“, erzählt Farnaz, eine 38-jährige Mutter. Sie beklagt Reuters gegenüber auch, dass sie derzeit keine Barbie-Zeichentrick-DVDs in den Geschäften bekommt, da diese nun auch neuerdings verboten worden sind. Seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979 kämpft der Iran einen Kampf gegen westliche kulturelle Einflüsse. {Quelle: www.wienerzeitung.at}

 

 

 

 

 
Die Burka-Barbie: Sack mit Sehschlitzen

 

Für Vielfalt: die Figuren „Metro-Malibu Mohammed“ (l.) und „Lebenspartner Barry“. Foto: AZZum 50. Geburtstag gibt’s die 90-30-90-Schönheit jetzt auch als vollverschleierte Version

Fans reagieren im Internet mit unverhüllter Kritik

 

Sie war Astronautin, Pilotin, Chirurgin, Handwerkerin und Präsidentschaftskandidatin – mehr als 100 Berufe hat das berühmte Plastik-Wesen „Barbie“ in seiner 50-jährigen Laufbahn ausgeübt. Jetzt gibt’s in Sachen Emanzipation aber offenbar einen kleinen Rückschritt: Auf einer Show in Florenz wurde der staunenden Weltöffentlichkeit die „Burka-Barbie“ präsentiert – komplett verschleiert, mit fliegengitterartigen Sehschlitzen. Die eigenartige Idee hinter der neuen Version: Jedes Mädchen auf der ganzen Welt solle sich mit ihr identifizieren können. Unter Barbie-Fans stößt die bislang vor allem aus Afghanistan bekannte Mode jedoch auf unverhüllte Kritik: „Wie deprimierend“, schreibt eine gewisse „Sandy“ in einem Internet-Forum. Und User „Rabe“ fragt: „Wie sollen sich Kinder mit etwas identifizieren, das gesichtslos ist, das sie nicht sehen?“ „Stefanie“ meint: „Die Burka ist eine Form der Unterdrückung, wurde zum Beispiel von den Taliban flächendeckend eingeführt. Dass dies nun als Spielzeug seinen Segen erhält, ist pervers.“ Liegt am Ende noch eine Scharia statt der Gebrauchsanweisung bei? Plastiksteine, um eine fundamentalistische Bestrafung nachzuspielen, sollte sich Barbie unkeusch zeigen? Plötzlich scheint alles möglich.

 

Manche Kommentatoren nehmen’s mit Humor: „Endlich eine Puppe, die man nicht kämmen muss!“, atmet „obiwahn“ auf. Und „Denise“ argwöhnt: „Woher wissen wir eigentlich, dass nicht Ken daruntersteckt?“ Das lässt sich allerdings leicht überprüfen: Die Burka ist mit etwas Fingerfertigkeit abnehmbar. Findige Internetnutzer haben als ironische Antwort auf die restriktive Puppe zwei fiktive liberale Figuren erschaffen: den metrosexuellen „Malibu Mohammed“ („Full Body Wax Edition“) und den eher homosexuellen „Lebenspartner Barry“.

„Idee der Barbie ist ja, dass Mädchen die Welt eröffnet wird“: Tatsächlich bemüht sich die Barbie-Herstellerfirma Mattel seit Jahrzehnten öffentlichkeitswirksam um gesellschaftliche Vielfalt, um „Diversity“, wie es in den USA heißt: 1961 bekam Barbie zunächst einen Adam namens Ken, 1968 die afroamerikanische Freundin „Christie“ und 1986 die asiatische Bekannte „Kira“. Heute gibt es fast alle Modelle auch in einer hispanischen Version. Wird also demnächst die „Burka-Barbie“ in Serie gehen und „Fulla“, der islamischen Variante einer syrischen Firma, Konkurrenz in den Kinderzimmern machen? Nein, dies sei nicht geplant, beteuert eine Mattel-Sprecherin auf AZ-Anfrage. Es habe sich um ein einmaliges Charity-Projekt gehandelt. „Idee der Barbie ist ja, dass Mädchen die Welt eröffnet wird, sie mit ihr alles sein können, was sie sein wollen. Wir geben Barbie auch keine Religion – sie ist weder katholisch noch muslimisch“. Sie ist vor allem schlank. {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de – Timo Lokoschat}

 

2 Responses to “Teheran verbietet Barbie und promotet die Burka-Puppe”

  1. Johannes Says:

    Ich frage mich, wie können Kinder unter mehreren voll verschleierten Frauen ihre Mutter erkennen? Wie können verschleierte Frauen in einem Restaurant essen? Wie ist es mit Sport oder Schwimmen? Die Verschleierung ist eine Erniedrigung der Frau, erfunden von Männern, die perverse sexuelle Träume und Vorstellungen haben. Einer von ihnen war der Revolutionär Großajatollah Ruhollah (=Geist Allahs) Khomeini, der sogar ein Buch über seine perversen Ansichten zum Sex mit Babys und Tieren geschrieben hat. Wo bleibt die persische Elite, die es ja auch gibt, und widersteht dieser teuflischen Ideologie?

    Und die Europäer – allen voran unser „Außenminister“? Westerwelle(FDP) begrüßt, dass der Boykott gegen dieses Regime erst im Sommer beginnt und nicht schon jetzt. Es hätte schon längst ausgetrocknet werden müssen, damit die Gefahr eines Krieges geringer wird. Wer ein anderes Land ohne Grund massiv bedroht, muss von der Völkergemeinschaft geächtet werden! Oder gilt das für Israel nicht, das schon seit Jahren in übelster Weise vom Iran attackiert wird?

  2. Soreja Says:

    Also ich weis auch nicht was die frage ist man kann auch schwimmen gehen als muslimin und auch sport machen mann muss nicht immer mit den Männer zusammen sein um sport schwimmen können. JA wir wissen alle das es sekten gib in Islam aber auch ander Religionen es gibt überall unrechte sachen nur bei den anderen wird es nicht so auf die Glocke gehängt wie bei den muslimen. In andere länder wo es wirtschaftlich gut läuft und politik mässig gereglet ist leben christen muslime budisten auch alle miteinader friedlich. Auch Arbeiten miteinander, kommisch wiso funktioniert es in der Arbeit wo man sich gegenseitig respektiert und akzeptert, und auf der strasse ist man dan wider ein schlechter Mensch. Könnte jeder einfach sein Leben leben was er glaubt glauben lassen..
    und zu dem Thema Barbi denke ich das wen die mändchen eine barbi mit kopftuch haben können sie sich besser darin sehen als eine barbi mit einem kurzem kleid, allerdings kan man ja sich als muslimin zu hause auch anzihen wie sie möchte. Da finde ich sollten die kleine selber enscheiden was für eine barbi sie möchten.

    Und israel wir von Iran ataktiert?? was ist den mit Palestina man vergisst das auch von wem wird palestina ataktiert und gesperrt.


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